Karin Greiner Superfood Heimische Wildpflanzen

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Inhaltsangabe zu „Superfood Heimische Wildpflanzen“ von Karin Greiner

Superfoods sind in aller Munde, heimische Superfoods sind viel besser! Nämlich naturbelassen und unverfälscht im Geschmack. Und sie liegen im Trend – mit dem Potenzial zum Dauerbrenner! Wer bisher dachte, Superfoods kommen nur aus fernen Ländern, darf umdenken: Pflanzliche Powerpakete für Detox und Anti-Aging, Immunboosting und Wohlbefinden wachsen auch direkt vor unserer Haustür. Ob Bärlauch, Löwenzahn, Giersch, Rotklee, Hagebutte oder Schlehe - nicht alles, was wie Unkraut aussieht, ist auch welches. Und was in Garten, Wald oder Wiese gedeiht, kann zum optimalen Reifezeitpunkt geerntet und frisch gegessen werden. So können die pflanzlichen Vitalstoffe ihre optimale Wirkung entfalten.

Sehr informatives Buch mit leckeren Rezepten welche unbedingt nachgekocht werden wollen

— Hexchen123

Ein gelungenes kleines Infobuch samt Rezeptsammlung bei dem ein Sonntagspaziergang auch schon mal in einem Pflanzenbestimmungstrip endet

— kassandra1010

Tolles Buch, nur leider nicht ganz so geeignet für Leute wie mich, die verschiedene Pflanzen nicht gut unterscheiden können.

— Thala

Interessantes Kochbuch mit leichten Schwächen für geübte „Kräuterhexen“, aber für Anfänger m.E. nur bedingt geeignet.

— hasirasi2

Mit gesunden, heimischen Wildpflanzen kochen: Kein Kochbuch für jeden Tag, aber sehr spannend, anregend & kreativ. Mir gefällt's!

— elane_eodain

Interessante Vorstellung von 30 mehr oder weniger bekannten Wildpflanzen mit jeweils einem Rezept.

— black_horse

Gesunde Wildpflanzen näher kennenlernen und viele Tipps zur Verwendung - recht emfpehlenswert

— Julitraum

Umfangreiches & lehrreiches (Rezept)buch für heimische Wildpflanzen...supercool!

— dreamlady66

Informative, gesunde und freiverfügbare Lebensmittel vor der Haustür das ganze Jahr über....

— widder1987

Gute Ideen mit kleinen Schwächen.

— Katha76

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  • Ein informatives Buch mit 28 Wildpflanzen voller Power

    Superfood Heimische Wildpflanzen

    Hexchen123

    19. January 2017 um 11:15

    Ich gebe es ja zu, auch in meinem Müsli waren schon Chia-Samen und Goji-Beeren zu finden. Warum eigentlich? Das habe ich mich nach diesem Buch tatsächlich gefragt. Unser Superfood wächst direkt vor der Haustüre oder im Garten. Vielleicht liegt es daran, dass um unsere heimischen Wildpflanzen kein Hype drum herum gemacht wird.Eigentlich schade und das dachte sich bestimmt auch Karin Greiner. Mit ihrem neuesten Buch „Superfood Heimische Wildpflanzen“ zeigt sie uns 28 Wildpflanzen die mindestens genauso wirksam sind wie ihre weitläufigen Nachbarn aus fernen Ländern. Vor allem haben die heimischen Wildpflanzen den Vorteil, dass sie dann geerntet und frisch verarbeitet werden, wenn sie reif sind. Keine langen und unnötigen Transportwege, kein Nachreifen in großen Hallen und das Beste: Wenn man sie selbst sammelt sind diese sogar gratis.Karin Greiner stellt uns hier 28 heimische Wildpflanzen vor. Jede Pflanze wird vorgestellt vom Aussehen, an welchem Standort sie zu finden ist und mit welchem Wildkraut diese verwechselt werden könnte. Erntezeitpunkt, Inhaltsstoffe und wie man diese Pflanze am Besten genießt werden ebenso in die Vorstellungsrunde mit einbezogen. Danach findet man ein passendes Rezept, welches auch immer eine vegane und vegetarische Variante erhält. Auch das persönliche Highlight der Autorin zu diesem Superfood wird preisgegeben, so dass man im Prinzip zwei Rezepte zur Verfügung gestellt bekommt.Das Buch ist sehr strukturiert nach den Jahreszeit aufgebaut. Die Vorstellungen der einzelnen Pflanzen sind ebenso gut gegliedert und verständlich aufgebaut wie die Rezepte. Die Fotos der Speisen toll in Szene gesetzt, so dass ich sofort Lust bekommen habe, etwas nachzukochen. Aber hier muss ich mich noch ein bisschen vertrösten bis der Frühling kommt. Doch dann gehts los mit „Bärlauch-Nocken“, „Roggen-Schlutzkrapfen mit Brennnesselfüllung“ und anderen tollen Superfood Gerichten.FazitEs ist so einfach den täglichen Speiseplan mit wertvollen Wildkräutern zu bereichern. Dafür müssen wir nicht immer viel Geld für irgendwelche Samen oder Beeren aus dem Ausland ausgeben. Vielleicht ist es für den einen oder anderen etwas befremdlich sich aus der heimischen Pflanzenwelt zu bedienen, einen Versuch ist es allemal wert. Der Mut wird belohnt mit vielen Vitalstoffen, Genuss und einem guten Gefühl. Ich kann das Buch wirklich empfehlen und vielleicht hilft es sogar dem Garten, wenn wir das eine oder andere Pflänzchen nicht mehr als Unkraut sonder als leckeren Energielieferanten betrachten.

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  • Tolles Buch für Einsteiger und Fortgeschrittene Pflücker und Sammler

    Superfood Heimische Wildpflanzen

    Simi159

    07. November 2016 um 21:57

    SUPERFOOD aus heimischen Wildpflanzen, das verspricht das Kochbuch mit dem gleichnamigen Titel von Karin Greiner aus dem Ulmer Verlag. Superfood wie Chiasamen oder Goshibeeren sind in der letzten Zeit in aller Munde, dabei braucht es gar keine exotischen und weitereilten Zutaten für eine gesunde Ernährung. Denn auch in unseren bei uns wachsen Früchte und Kräuter, die das können, Superfood sein, da ihre Inhaltsstoffe unser Immunsystem stärken oder den Körper entgiften, neudeutsch „detox“. Und so kann man aus Bärlauch, Löwenzahn, Giersch, Hagebutte uns Schlehe ebenso schmackhafte wie auch gesunde Dinge zaubern. In dem Buch gibt es nach Jahreszeiten sortiert, immer zwei Seiten allgemeine Informationen zur Pflanze, wo und wie sie wächst. Wann sie geerntet werden kann und wie man sie am besten verarbeiten kann. So gibt es zum Beispiel Polenta mit Brombeeren oder Berberitzen mit Möhrenreis. Diese Einführungen zu jeder Pflanze sind informativ und reichen mir völlig aus, leider gibt es immer nur ein Rezept pro heimischer Superfood und auch die für Kochlaien sind manche Rezepte zu ungenau, da Kochzeiten und Nährwertangaben fehlen. Dafür steht immer dabei ob das Gericht, vegan, glutenfrei oder mit Laktose ist. Durch die Einteilung nach Jahreszeiten können auch unerfahrene Sammler leicht den Einstieg in das Thema sammeln von Wildpflanzen schaffen und auch erfahrene Sammler finden Anregungen, was man noch alles sammeln und dann auch damit zubereiten könnte. Eine schöne schlichte Aufmachung, mit ansprechenden Fotos und Zeichnungen rundet das Buch ab. 128 Seiten prall gefüllt mit Wissen, dass nicht nur in Gerichte zum direkten Verzehr umsetzt werden kann, sondern auch in kleine essbare Geschenke, wie Pestos, Kräutersalze, Marmeladen und Chutneys. So kann man auch mal übergebliebenes oder zu viel gesammeltes verwertet werden und man kann Anderen damit eine Freude machen. Alles in allem ein schönes Kochbuch, mit nicht so alltäglichem Wissen und Rezepten wie auch Zutaten, dis ausprobiert wie auch gesammelt werden wollen. Von mir gibt es dafür 4 STERNE.

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  • Einführend informative Anregung zum Sammeln und Verarbeiten von Wildpflanzen

    Superfood Heimische Wildpflanzen

    hundeliebhaber

    28. October 2016 um 22:34

    Wer wurde bisher noch nicht mit Superfoods konfrontiert? Matcha, Goji-Beeren, Acai und Chiasaat gehören mittlerweile in jedermanns Küche, der etwas auf sich und seine Gesundheit gibt. Doch um Phytamine, Vitamine und weitere gesunden Inhaltsstoffe aufzunehmen, muss man keine importierten Samen und Pflanzen kaufen, sondern kann sie jahreszeitenabhängig direkt vor der Haustür finden - in Garten, Wald und Wiese.Karin Greiner hat sich mit ihrem Sach- und Rezeptbuch "Superfood. Heimische Wildpflanzen" dieser Thematik gewidmet. Nach einer kurzen inhaltlichen Einführung, was es mit den Superfoods auf sich hat, folgen die Infos und Rezepte. Diese sind nach den vier Jahreszeiten kategorisiert, in denen die Pflanzen, Beeren und Nüsse jeweils zu finden/zu ernten sind. Die Informationen zur Pflanze sind als Vorstellung gelungen und verschaffen einen kurzen Überblick und Input, mit dem sich arbeiten lässt. Allerdings sind die Fotos und Beschreibungen der Pflanzen, gerade der etwas "unbekannteren", so klein bzw. knapp, dass einige Wildpflanzen nicht gänzlich bestimmt werden können. Daher empfiehlt es sich, weitere Informationen zu ähnlichen Pflanzen einzuholen, die zu Verwechslung führen können, damit am Ende auch die richtigen, gesunden Zutaten auf dem Teller landen.Das Rezept zur jeweiligen Pflanze folgt auf der nächsten Doppelseite und lässt mit einem liebevoll angerichteten Essensfoto das Wasser im Munde zusammen laufen. Außerdem gibt es sowohl weitere Tipps zur Zubereitung/Abwandlung und Erweiterung bzw. zu veganen, glutenfreien oder laktosefreien Alternativen. So können also auch Unverträglichkeiten berücksichtigt werden.Karin Greiners Buch gibt einen informativen Überblick, der zum Suchen und Sammeln der Wildpflanzen einlädt und gleich ein Rezept zum Verarbeiten enthält. Diese Art der Präsentation ist in Kombination mit der Jahreszeitkategorisierung sehr gelungen!

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  • Auf gehts auf die Suche nach dem Superfood!

    Superfood Heimische Wildpflanzen

    kassandra1010

    20. October 2016 um 20:41

    Power aus dem Garten, Wald und Wiese gefällig? Ich war gespannt ob ich hier viel experimentieren oder gar auf die Suche nach seltenen Zutaten gehen muss? Nein, alles heimisch, größtenteils im eigenen Garten auffindbar kann man einfach und schnell die leckeren Rezepte nachkochen und genießen.   Ob Hagebuttenmus, Polenta mit Brombeerjus oder Bärlauchknocken, es ist für jeden Geschmack etwas dabei und es geht durch die Jahreszeiten mit Tipps zu den Wildpflanzen sowie Alternativen, sollte man doch nicht fündig werden.   Ein gelungenes kleines Infobuch samt Rezeptsammlung bei dem ein Sonntagspaziergang auch schon mal in einem Pflanzenbestimmungstrip  enden kann.

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  • Meinung zu "Superfood Heimisch Wildpflanzen" von Karin Greiner

    Superfood Heimische Wildpflanzen

    elane_eodain

    18. October 2016 um 13:59

    INHALT & EINDRÜCKE: Die Idee mit heimischen Wildpflanzen zu kochen gefiel mir auf Anhieb und da ich auf Regionalität und Saisonalität achte, bin ich sehr offen für solch neues altes Wissen, welche Wildpflanzen essbar und lecker sind. Die Aufmachung des Buches ist sehr ansprechend, modern und die Autorin Karin Greiner scheint sich viel mit Pflanzen, Kräutern und ihren Anwendungsmöglichkeiten zu beschäftigen, so dass sie kompetent wirkt, nach einigen Publikationen nun auch ein Kochbuch mit Wildpflanzen gut umzusetzen. Unterteilung: Nach einer kurzen theoretischen Einführung (Superfoods und "Local Heros") ist das Buch unterteilt in vier Kapitel nach den 4 Jahreszeiten. Diese Aufteilung, nach in der entsprechenden Jahreszeit regional vorkommenden Pflanzen, mag ich sehr gerne. Wildgewächse, die sich hier finden sind bspw. im Frühling: Bärlauch, Brunnenkresse, Brennessel, Spitzwegerich und Löwenzahn. Im Sommer: Wiesenkümmel, Rotklee und Schafgarbe. Im Herbst: Wegwarte, Heidelbeere, Sanddorn, Hagebutte, Vogelbeere und Haselnuss. Im Winter: Schlege und Holunderschwamm. In den Kapiteln Frühling und Herbst sind die meisten Pflanzen und Rezepte zu finden, aber das erklärt sich aus der Sache heraus selbst. Bestimmung: Auf einer Doppelseite wird jedes Gewächs und Kraut zunächst mit Bild und Text vorgestellt, und erste Verarbeitungshinweise gegeben. Das ist schön gestaltet und informativ. Um die jeweilige Pflanze 100% zu bestimmen, mag es nicht immer ausreichen, aber da hilft ein Blick in einen (Wild-)Pflanzen- oder Pilzführer. Anspruch eines Kochbuchs ist es ja nicht, diese zu ersetzen. Rezepte: Jeder beschriebenen Pflanze folgt ein dazu passendes Rezept, dass durch Angabe von Alternativen und einem "Highlight" variabel ist. Die Rezept sind jeweils auf einer Doppelseite ansprechend präsentiert, auf der ersten Seite gut strukturiert erläutert und auf der zweiten Seite groß bebildert. Die Anweisungen sind verständlich, hin und wieder hätte ein kleiner Hinweis mehr aber auch nicht geschadet. Was mir persönlich fehlt ist eine Angabe zur ungefähren Zubereitungszeit. Die Rezepte sind abwechlungsreich und machen schon beim Durchblättern Freude und lassen für mich gerade die Frage aufkommen: Wann ist endlich Frühling? ;-) Ein schöner Nebeneffekt: Mehr Aufmerksamkeit für die Natur, für das was am Wegesrand so wächst und was davon auf den Esstisch kommen kann. Im Supermarkt einkaufen kann jeder, Zutaten aus dem eigenen Garten holen schon nicht mehr so viele, aber in Wald und Wiese sein Essen sammeln, das ist etwas Besonderes! Photo im Anhang: Wurzelgemüse mit Hagebutten-Chutney. Aus dem Kapitel Herbst. Viel Arbeit, aber auch seeehr lecker! FAZIT: Kein Kochbuch für jeden Tag, weil mehr nötig ist als gekaufte Lebensmittel zuzubereiten. Aber genau das macht es aus, das ist spannend und anregend, und die Rezepte sind kreativ und lecker!

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    • 2
  • Tolles Buch für Menschen, die Wildpflanzen erkennen

    Superfood Heimische Wildpflanzen

    Thala

    16. October 2016 um 15:35

    Die Autorin Karin Greiner beschreibt in ihrem Buch "Superfood-Heimische Wildpflanzen" das Superfood nicht von weit her eingeflogen werden muss. Manchmal reicht auch einfach der Ausflug in den eigenen Garten oder heimsche Wälder. Das Buch ist in die 4 Jahreszeiten unterteilt. So lassen sich z.B. für den Frühling typische Rezepte zu Wildpflanzen finden, die im Frühling wachsen. Von Scharbockskraut über Rotklee und Schafgarbe ist alles dabei. Die Rezepte sehen sehr schmackhaft aus, aber ich bin mir nicht sicher, ob ich die Rezepte in die Tat umsetzen werde. Die meisten dieser Wildpflanzen wachsen eben wild, d.h. sie sind meistens nicht im Supermarkt erhältlich.Da ich ein ziemlich chaotischer Mensch bin, wäre ich mir persönlich nicht sicher, ob ich die richtigen Wildpflanzen gepflückt und auf den Tisch gebracht hätte. Meine Familie möchte ich natürlich nicht vergiften. Fazit: Grundsätzlich ein tolles Buch für Menschen, die sich mit Wildpflanzen auskennen.

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  • Leserunde zu "Superfood Heimische Wildpflanzen" von Karin Greiner

    Superfood Heimische Wildpflanzen

    Ulmer_Verlag

    Wir verlosen 20 Rezensionsexemplare von unserem neuen Kochbuch „Superfood Heimische Wildpflanzen - Power aus Garten, Wald und Wiese“ Wer hat Lust, mehr über unsere heimischen Wildpflanzen zu erfahren und ungewöhnliche Rezepte wie Polenta mit Brombeerjus oder Möhrenreis mit Berberitze auszuprobieren? Superfoods wie Matcha oder Chia sind derzeit in aller Munde. Durch ihre hohe Konzentration von Bio-Aktivstoffen und Phytaminen gelten sie als Wundermittel in Sachen gesunde Ernährung, sollen verjüngend und entgiftend wirken. Viele dieser Pflanzen legen jedoch einen weiten Weg zurück, bis sie bei uns im Supermarkt landen und verlieren so schon durch den Transport einen Gutteil ihrer wertvollen Inhaltsstoffe. Dabei kann man pflanzliche Kraftpakete direkt vor der Haustür finden: Local Hero statt Global Player lautet das Motto! Karin Greiner präsentiert 28 wilde Superfoods wie Giersch, Rotklee, Hagebutte, Wegwarte, Löwenzahn oder Schlehe. Ausführliche Porträts stellen die Pflanzen vor und helfen bei der Bestimmung fürs Selbstsammeln. Stets nennt Greiner die jeweiligen Besonderheiten der Wildpflanze und -frucht, zeigt ihre speziellen Inhaltsstoffe und deren wohltuende Wirkung auf unseren Körper. In den anschließenden saisonalen, herzhaften wie süßen Rezepten können die pflanzlichen Vitalstoffe ihre optimale Wirkung entfalten. So bringen Kleeblüten-Knusperwaffeln mit Kleeblüten-Sahne, Löwenzahn-Pesto zu Kartoffelplätzchen und Lasagne mit Spitzwegerich nicht nur Farbe und Aroma auf den Tisch, sondern helfen auch der Gesundheit auf die Sprünge.Hier könnt Ihr einen Blick ins Buch werfen.Über die Autorin:Karin Greiner ist Biologin, Buchautorin und seit über 15 Jahren Pflanzenexpertin beim Bayerischen Rundfunk. Sie ist Dozentin bei der Gundermannschule, die bundesweit u. a. zertifizierte Kräuterpädagogen ausbildet, Dozentin bei der „Kräuterakademie - Die Heilkräuterschule“ sowie Veranstalterin von Seminaren und Workshops.Wir verlosen unter allen Bewerberinnen und Bewerber 20 Exemplare!Bewerbungsschluss ist der 20.September 2016.Wer mag, erhält auch gerne ein E-Book anstatt der gedruckten Ausgabe. Bitte einfach bei der Bewerbung angeben. Mehr Informationen zum Buch findet ihr hier.Teilnahme Wie könnt ihr glücklicher Gewinner eines Exemplars werden? Bewerbt euch einfach über den blauen „Jetzt bewerben“-Button.Viele Grüßedas Team vom Ulmer Verlag*Im Gewinnfall verpflichtet ihr euch zur aktiven Teilnahme und zum zeitnahen schreiben einer Rezension bis spätestens 11.Oktober 2016. Bestenfalls solltet ihr vor eurer Bewerbung schon mindestens eine Rezension auf LovelyBooks veröffentlicht haben. Bitte beachtet, dass wir Gewinne nur nach Deutschland, Österreich und in die Schweiz verschicken!

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    • 248
  • Interessantes Kochbuch mit leichten Schwächen

    Superfood Heimische Wildpflanzen

    hasirasi2

    13. October 2016 um 11:43

    Ich probiere gern neue Sachen beim Kochen aus. Wir ernähren uns überwiegen vegetarisch, oft auch vegan und so hat mir die Idee des Superfood – Kochbuches sehr gefallen, verspricht es doch „Power aus Garten, Wald und Wiese“. Ich bin viel mit meinem Hund unterwegs und wenn wir da über was Essbares "stolpern" - wie z.B. Fallobstwiesen oder Beerensträucher - wird eingesammelt und verarbeitet :-). Das Buch sollte also perfekt passen. Auch das Cover gefällt mir gut – es macht neugierig, was sich dahinter verbirgt. Und schon im Klappeinband stehen wichtige Informationen zu den Inhaltsstoffen der Pflanzen sowie diverse Grund- und 2 Lieblingsrezepte der Autorin. Das Buch selber ist nach einer kurzen Einleitung, was Superfood eigentlich ist, in die 4 Jahreszeiten aufgeteilt. Innerhalb der Jahreszeiten werden einzelne Pflanzen auf einer Doppelseite vorgestellt und auf danach folgt das passende Rezept.   So viel zu Theorie. In der Praxis war es dann so, dass ich aufgrund der fortgeschrittenen Jahreszeit Herbstrezepte ausprobieren wollte. Aber bereits bei Heidel- und Brombeeren musste ich passen, denn die waren nicht mehr zu finden. Ich weiß natürlich nicht, ob die Autorin in einem wärmeren Landstrich wohnt, wo sie diese Beeren zu diese Jahreszeit noch pflücken kann, aber in Dresden und Umgebung gab es selbst auf den Plantagen nichts mehr. Also habe ich ein paar meiner eingefrorenen Brombeeren „geopfert“, weil die die Polenta mit Brombeerjus zu lecker klang. Aber so richtig überzeugt hat uns das Rezept nicht weil: a) man hat bei dem vielen Alkohol die Brombeere nicht mehr rausgeschmeckt b) m.E. zu wenig Flüssigkeit im Rezept war, die Polenta hatte schon nach ganz kurzer Zeit alles aufgesogen und war dadurch sehr bröselig c) es für eine Hauptmahlzeit es zu wenig war :-(.   Ein voller Erfolg hingegen war der Möhrenreis mit Berberitze. Mich hatte zwar zuerst die Warnung abgeschreckt, dass sie sehr leicht zu verwechseln ist, aber nach längerem Suchen bin ich dann doch fündig geworden - aber für die Zukunft werde ich getrocknete verwenden, da ist der Nervenkitzel weniger groß *gg*. Ich habe die Mengenangaben allerdings halbiert und auch von der Hälfte sind wir zu viert satt geworden - sind wir schlechte Esser oder waren die Portionen größer geplant? Das Ergebnis war trotzdem sensationell und ich werde es auf jeden Fall wieder kochen!   Ein kleines Manko möchte ich noch anmerken: mir fehlen die Nährwertangaben und die ungefähre Zubereitungszeit. Gerade, wenn es mal schnell gehen muss will ich nicht erst rätseln, ob ich das zeitlich hinbekomme oder doch was anderes koche. Dabei schließe ich die Sammelzeit für die Wildpflanzen vorher natürlich nicht ein.   Mein Fazit: Superfood ist ein interessantes Kochbuch mit leichten Schwächen für geübte „Kräuterhexen“, aber für Anfänger m.E. nur bedingt geeignet, da einige der vorgestellten Pflanzen nicht ohne weiteres zu identifizieren sind. 3,5 Sterne.

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    • 5
  • Alles super!?

    Superfood Heimische Wildpflanzen

    black_horse

    11. October 2016 um 21:39

    Superfood - ein echtes Modewort. Es klingt gesund, teuer und exotisch. Wer denkt da nicht an Matcha, Goji-Beeren, Chia und Co.?Dieses Buch stellt Alternativen vor, die wir vor unserer Haustüre finden.Aufgeteilt in die vier Jahreszeiten werden insgesamt 30 Kräuter und Früchte vorgestellt, die es mit den fernen "Heilsbringern" locker aufnehmen können.Jedem "Superhelden" sind 2 Doppelseiten gewidmet. Auf der ersten wird die Wildpflanze ausführlich vorgestellt: Wie sieht sie aus und was macht sie besonders. Dazu gibt es Hinweise zur Ernte, den Inhaltsstoffen und den Verwendungsmöglichkeiten in der Küche. Außerdem wird immer noch eine interessante ähnliche Pflanze kurz vorgestellt. Auf der zweiten Doppelseite folgt dann ein Rezept mit der Wildpflanze als Zutat und ein ganzseitiges, lecker arrangiertes Foto zum Rezept mit dem Hinweis auf eine zusätzliche Verwendungsmöglichkeit.Zunächst einmal finde ich die Pflanzenauswahl sehr interessant. Es sind bekannte Zutaten dabei, wie Heidelbeere oder Thymian, aber auch Kandidaten, die ich bisher nicht für die Küche entdeckt habe, wie roter Klee oder Wegwarte.Leider sind die Bilder der Pflanzen sehr klein, so dass es trotz der Vorstellungsinformationen bei bisher unbekannten Pflanzen schwierig sein kann, die Pflanze zu identifizieren. Manche Pflanzen, wie Sandorn wachsen auch nur in bestimmten Regionen.Das Wort "super" taucht extrem oft auf und nervt ein bisschen.Sehr schade finde ich, dass zu jeder Pflanze nur ein Rezept geliefert wird. Da hätte ich mir mehr gewünscht. Das "persönliche Highlight" zu jeder Pflanze ist sehr kurz und wirkt auf dem ganzseitigen Bild deplatziert, da es sich nicht darauf bezieht.Gut finde ich, dass bei den Rezepten gleich dazu steht, ob sie gluten- oder laktosefrei bzw. vegetarisch/vegan sind und teilweise alternative Möglichkeiten aufgezeigt werden.Ganz prima finde ich die Zusatzinformationen, die auf den Innenklappen des doppelten Einbands enthalten sind. Sie bieten einen schnellen Überblick über Inhaltsstoffe und Grundrezepte. Auch ist es schön, dass es ein Register gibt, mit dem man schnell gezielt suchen kann.Insgesamt ein informatives Buch, das dazu beiträgt, die heimischen Wildpflanzen bekannter zu machen und zu zeigen, dass auch unsere Pflanzen es locker mit exotischem Superfood aufnehmen können.

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  • Gesunde Wildpflanzen näher kennenlernen und viele Tipps mit ansprechenden Rezepten

    Superfood Heimische Wildpflanzen

    Julitraum

    09. October 2016 um 12:08

    Superfood - dieser neue Ausdruck ist in aller Munde. Aber viele Menschen denken bei diesen Superfoods wohl eher an Chia, Goji, Spirulina-Algen oder andere exotische Pflanzen aus fernen Ländern, die unserer Ernährung und damit unserer Gesundheit mit ihren Inhalts- und Aktivstoffen auf die Sprünge helfen sollen. Doch warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute so nahe und praktisch vor unserer Haustür liegt? Heimische Wildpflanzen sind ganz genauso gute und noch viele bessere Superfoods, denn sie haben den Vorteil, daß sie nicht erst um die halbe Welt transportiert werden müssen, ehe wir sie essen können und damit hinsichtlich des ökologischen Fußabdruckes eine sehr gute Figur abgeben.Was bei vielen Menschen im Garten oder Rasen eher als lästiges Unkraut angsehen wird und unbedingt vernichtet gehört, kann wohlschmeckend in der Küche zubeiretet werden. Zudem bietet uns manches (Un-) bzw. Wildkraut einen enormen Reichtum an wirklich wichtigen und qalitativ hochwertigen Inhaltsstoffen wie z. B. Chlorophyll zur Blutreinigung, Flavonoide als Radikalfänger, Vitamin C für das Immnunsystemm, Klaium für Herz und Blutdruck und und und.Dieses wirklich ausnehmend schön und ansprechend gestaltete Buch gibt dem Leser hier wirklich einen gelungen Auszug über solche Pflanzen udn ihre Verwendung in einigen Rezepten. Dabei sehe ich es mehr als Anregung und Erweiterung bereits vorhandenen Wissens, denn es gibt sicherlich noch eine Reihe von weiteren  schmackhaften Wildpflanzen, aber dies hätte sicherlich den Rahmen des Buches gesprengt. Das Buch ist dabei sehr geschickt in Jahreszeiten eingeteilt, wenn hier zwar auch ein kleiner Fehler bei der Einordung unterlaufen ist, so ist das Buch hier aber durchweg sehr gut aufgebaut. Es beginnt mit dem Frühjahr und Wildpflanzen, die hier schon früh im Jahr sprießen und entsprechend geernet werden können. Ein Bild sowie nähere Beschreibung der Wildpflanzen mit Tipps zur Ernte und Verwendung stellen sich jedem Rezept vor. Dies hat mir sehr gut gefallen. Selbstverständlich wird auch auf den Geschmack und das Aroma der jeweiligen Pflanzen eingegangen. So kann sich jeder Leser schon darauf einstellen, ob das Wildkraut seinen Geschmack treffen wird. An das Frühjahr schließen sich dann dementsprechend die Kapitel Sommer, Herbst und Winter an, wobei ich mir hier schon gerne noch ein paar mehr Rezepte und Wildpflanzen mehr gewünscht hätte, zumal einige Pflanzen auch bei mir im sehr ländlichen Raum leider nicht zu finden sind.Dennoch liefert das Buch wirklich gutes und fundiertes Wissen zu Wildpflanzen und reichlich Anregung, so daß ich es gerne emfpehlen kann.

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  • Superfood gibt es auch bei uns und sogar kostenlos

    Superfood Heimische Wildpflanzen

    Antek

    08. October 2016 um 14:40

    „SUPERFOOD HEIMISCHE WILDPFLANZEN - Power aus Garten, Wald und Wiese“, dieser Titel in Verbindung mit dem tollen, ausdrucksstarken Cover, von dem einen die leckeren Brombeeren schon anlachen, machen das Buch zum regelrechten Eyecatcher.  Das wirklich gelungene Layout wirkt für sich und die tollen Bilder von den Rezepten machen einem den Mund wässrig, da gibt es für den ernährungsbewussten Mensch eigentlich keinen Weg mehr dran vorbei. Auf 128 Seiten bekommt man hier viel nützliches Wissen rund um heimische Wildpflanzen, leckere Rezeptideen und viele Anregungen. Nach einer kleinen Einleitung, die sich allgemein um die Super Foods aus unserer Umgebung, auch im Vergleich zu den bekannten, aber weit gereisten, und Hinweisen zum Sammeln, beschäftigt, geht es mit dem eigentlichen Pflanzen und Rezeptteil los. Das Buch ist in Jahreszeiten unterteilt, was mir sehr gut gefallen hat, denn so muss man nicht lange suchen, welche Pflanzen jetzt im Moment auch wirklich zu finden sind. Die meisten Pflanzen sind im Frühjahr und Herbst zu finden, aber auch der Sommer hat so einiges zu bieten. Der Winter hingegen fällt etwas mager aus, aber man kann sich sicher noch eine Weile mit herbstlichem Powerfood versorgen. Es wird zuerst immer eine Wildpflanze auf einer Doppelseite vorgestellt. Ein kleines Bild, der botanische Namen, hier wächst es, Vorsicht nicht zu verwechseln mit, Hinweisen und wie es früher genutzt wurde, findet man links, rechts werden dann die besonderen Inhaltsstoffe samt ihrer Wirkweisen erläutert. Hier habe ich oft gestaunt. Ich kannte den Spitzwegerich als Soforthilfe bei Insektenstichen, wusste aber um seine sämtlichen anderen tollen Wirkweisen nicht. Ich wäre auch nie auf die Idee gekommen, Knospen und junge Blätter von Ahorn oder Buche für Salat oder sogar Fichtentriebspitzen für ein Eis zu verwenden. Da hat mir das Buch wirklich die Augen geöffnet und ich werde in Zukunft mit Sicherheit mehr experimentieren. Auf der sich anschließenden Doppelseite findet man dann immer ein passendes Rezept, bei dem die pflanzlichen Vitalstoffe ihre optimale Wirkung entfalten können und der Genuss dabei auf keinen Fall zu kurz kommt. Die Rezepte sind vegetarisch, oft auch vegan und glutenfrei. Die Mischung ist dabei bunt. Von herzhaft bis süß, über Punsch und Brot ist hier allerhand vertreten. Meine Favoriten sind mit Sicherheit die offene Lasagne mit Spitzwegerich, der Frühlingswaldsalat, das Knäckebrot mit Dost oder die Abwandlung Zucchini Spaghetti mit Dostpesto. Ganz sicher werde ich auch die Joghurtmousse mit Sanddorn ausprobieren,  Rote Beete Carpaccio mit Meerrettichcreme  gab es schon, das war super lecker, und auch die Früchtebrotschnitten und der Nussbraten stehen noch auf meiner To Do Liste. Richtig gut gefallen mir auch die Grundrezepte zu Superfood-Öl, Pesto, Kräutersalz, Essig, Marmelade und Chutney, die zum selbst Experimentieren anregen. Mit allem war ich allerdings nicht hundertprozentig glücklich: Ich denke ohne weitere Bilder und Bestimmungsinformationen würde ich mir nicht zutrauen, vorgestellte Pflanzen, die mir bisher völlig unbekannt waren, eindeutig zu bestimmen. Da muss ich mir zuerst weitere Informationen einholen. Aber gut, es handelt sich um ein Koch- und nicht um ein Bestimmungsbuch. Ich bin nicht der große Kochmeister, auch wenn ich mir mein Essen täglich frisch zubereite. Einige Rezepte haben mich ein wenig abgeschreckt, weil sie auf den ersten Blick, wenn auch bestimmt super lecker, doch recht aufwändig aussehen. Leider gibt es keine Angaben zu Zubereitungszeiten, die zwar keine Richtwerte vorgeben, aber zumindest einen groben Anhaltspunkt liefern würden. Allerdings habe ich auch für mich zahlreiche Rezepte entdeckt, die ich mit Sicherheit ausprobieren werde. Ein wenig ungewöhnlich finde ich auch, dass in einem solchen Buch, das sich ja der gesunden, vollwertigen Ernährung widmet, keine Nährwertangaben zu den Rezepten zu finden sind. Wobei ich persönlich damit kein Problem habe. An erster Stelle kommt der Genuss, super gut, wenn es dann auch noch gesund ist. Alles in allem ein tolles Buch, bei dem man viele Anregungen und auch abwechslungsreiche Rezepte geboten bekommt und das trotz der kleinen Schwächen gute 4 Sterne verdient.

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  • Umfangreiches & lehrreiches (Rezept)buch für heimische Wildpflanzen...supercool!

    Superfood Heimische Wildpflanzen

    dreamlady66

    07. October 2016 um 16:55

    (Inhalt übernommen) Superfoods sind in aller Munde, heimische Superfoods sind viel besser! Nämlich naturbelassen und unverfälscht im Geschmack. Und sie liegen im Trend – mit dem Potenzial zum Dauerbrenner! Wer bisher dachte, Superfoods kommen nur aus fernen Ländern, darf umdenken: Pflanzliche Powerpakete für Detox und Anti-Aging, Immunboosting und Wohlbefinden wachsen auch direkt vor unserer Haustür. Ob Bärlauch, Löwenzahn, Giersch, Rotklee, Hagebutte oder Schlehe - nicht alles, was wie Unkraut aussieht, ist auch welches. Und was in Garten, Wald oder Wiese gedeiht, kann zum optimalen Reifezeitpunkt geerntet und frisch gegessen werden. So können die pflanzlichen Vitalstoffe ihre optimale Wirkung entfalten. Zur Autorin: Karin Greiner ist Biologin, Buchautorin und seit über 15 Jahren Pflanzenexpertin beim Bayerischen Rundfunk. Sie ist Dozentin bei der Gundermannschule, die bundesweit u. a. zertifizierte Kräuterpädagogen ausbildet, Dozentin bei der „Kräuterakademie - Die Heilkräuterschule“ sowie Veranstalterin von Seminaren und Workshops. Schreibstil, Fazit: Ein Rezeptbuch für heimische Wildpflanzen mit 127 Seiten und einem alphabetischem Inhaltsverzeichnis zum Schnellfinden. Das Cover finde ich ganz toll mit wunderschönen Farben und den diversen Früchten. Ebenso angenehmes Buchformat, wenn auch etwas dünn-gehalten für ein (Koch)buch, da es sehr schnell wieder ineinanderfällt. Auch die Beschreibung zu Mineralstoffen, Fetten, Kohlenhydraten sowie zu den einzelnen Pflanzen ist sehr wissenswert, da dem Leser in der Stadt viele heimische Naturpflanzen nicht bekannt sind. Somit kann er auf Wiesen und im Wald auf Entdeckungsreise gehen. Auch die dekorierten Rezeptabbildungen geben gute Vorgaben. Ich bin erstaunt, was man aus dem ungeliebten Giersch im Garten an Gerichten so Alles zaubern kann. Weiterhin sind die Vorschläge für Säfte und diverse Marmeladen besonders exklusiv. Dieses Buch ist sehr empfehlenswert - auch für Schulkochkurse - weil man für die gesunde Ernährung viele Pflanzen, Kräuter in der Natur kostenlos auffinden kann (zB bei Wandertagen), die uns wiederum auch Kraft spenden! Meine Eltern & auch Großeltern haben schon im vorigen Jahrhundert Kamille, Lindenblüten, Schafgarbe, Minze etc. getrocknet und im Winter als Tee verwendet. Besten Dank an den in meiner Nähe angesiedelten Ulmer-Verlag für Eure Zusage & schnelle Belieferung - ich freute mich über diese spezielle Leserunde!!!

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  • Nicht begeisterndes und schwach bereichendes Sachbuch

    Superfood Heimische Wildpflanzen

    widder1987

    06. October 2016 um 17:32

    Inhalt: Superfoods sind in aller Munde, heimische Superfoods sind viel besser! Nämlich naturbelassen und unverfälscht im Geschmack. Und sie liegen im Trend – mit dem Potenzial zum Dauerbrenner! Wer bisher dachte, Superfoods kommen nur aus fernen Ländern, darf umdenken: Pflanzliche Powerpakete für Detox und Anti-Aging, Immunboosting und Wohlbefinden wachsen auch direkt vor unserer Haustür. Ob Bärlauch, Löwenzahn, Giersch, Rotklee, Hagebutte oder Schlehe - nicht alles, was wie Unkraut aussieht, ist auch welches. Und was in Garten, Wald oder Wiese gedeiht, kann zum optimalen Reifezeitpunkt geerntet und frisch gegessen werden. So können die pflanzlichen Vitalstoffe ihre optimale Wirkung entfalten. Fazit: 'SUPER INHALTSSTOFFE -SUPER GESUND - SUPERFOOD!' - so wirbt beinah jeder Ratgeber mit den Schwerpunkt 'unverfälschtes Essen'. Der Ratgeber 'SUPERFOOD HEIMISCHE WILDPFLANZEN' aus den Hause Ulmer von der Autorin Karin Greiner reiht sich als warenkundiges Sach- und regionales wie saisonales Kochbuch unauffällig mit. Auf knapp 130 Seiten sind Powerpflanzen je nach Reifezeitpunkt ins (Küchen)Jahr aufgeteilt würden: Frühling, wo es zartes Grüne und frische Triebe gibt, Sommer mit blühenden Kräuter, Herbst als fruchtiger Beeren- und Nusslieferant und Winter als überraschende Vitaminvorkommen aufweist, die leider aber auch Fehlplatzungen von Früchten und Pflanzen, die im Garten angebaut werden sowie ohne Nennung von Pflanzenteileerntezeiten und -verwendung in Küche, durchsetzt ist. Das Buch mit seiner hellen Außenansicht und der verheißender 'Power im Garten. Wald und Weisen'-Bebilderung kommt auch in Inneneren mit dieser Schlichtheit aus, auf deren Basic auch die zu wenigen 28 auserkorenen wilden Powerproduktzenten im warenkundlicher Strukturierung (Erkennungsmerkale und Vorkommen) und küchenrelevanten Wissen mit einen (recht) winzigen 'Porträt' den Leser veranschaulich ins 'Rampenlicht' gerückt wurden sind. Auch der 'Hausfrauenanteil' des informativem Werkes wird leider nur mit einer Appetit anregende Anwendung jeder einzelner Superfood aus heimischen Gefilden: Was nicht verallgemeinre angesehen werden darf, da es auch lokale Wildpflanzen sind, die nicht überall eine optimalen Lebensraum geboten wird. Mit 'SUPERFOOD HEIMISCHE WILPFLANZEN - Power aus Garten, Wald und Wiese' bekommt der ernährungsbewusste Mensch eine kleine Übersicht, was alles kostenlos im Grünen der Stadt und freien Wildnis auf den Lande zu holen ist und dazu eine feine, gesunde wie leckere Verarbeitungs- wie auch Vorratshaltungsinspritationen, welche auf vegetarische und vegane Ernährung basieren...2,0 Sterne

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  • Superfood

    Superfood Heimische Wildpflanzen

    Katha76

    05. October 2016 um 11:53

    Ich muss vorweg sagen, diese Rezension fällt mir nicht leicht. Es ist grundsätzlich eine tolle Idee dieses Buch, mir persönlich gefällt teilweise die Umsetzung nicht ganz. Es scheint, dass einiges mit mehr Liebe fürs Detail geschrieben wurde und andere Teile etwas vernachlässigt wurden. Aber jetzt zum Buch: Das Buch hätte ich mir als Hardcover gewünscht, ist bei Kochbüchern einfach praktischer, da sie dann nicht immer gleich wieder zuklappen, wenn man nicht sehr grob mit dem Buch umgehen möchte! Die Einleitung ist super, noch besser gefallen mir die Beschreibungen der Wildpflanzen. Hier sind sehr viele Details, wie Inhaltsstoffe, Wirkweisen, Ernte und Verarbeitung zusammengetragen worden. Das bringt einem die Pflanze mit all seinen Vorteilen wirklich nahe. Leider sind die Bilder nicht unbedingt für Leute, die keine Ahnung von der Pflanze in der freien Natur haben. Ich traue mich an einige Pflanzen, die ich bisher nicht kannte, nicht ran, aus Angst sie mit einer ähnlich aussehenden zu verwechseln. Die Rezepte sind sehr vielfältig. Sehr schön ist es, dass sie nach Jahreszeiten sortiert sind... wobei da auch mal ein Ausrutscher bei sein kann (Heidelbeeren im Herbst ;-)) und auch manche über mehrere Jahreszeiten auffindbar sind, ein Hinweis, wie z. B. Ernte Mai bis September, wäre toll gewesen. Leider sind zu jeder vorgestellten Pflanze nur ein Rezept und ein persönliches Highlight (in ca. 3 Zeilen). Ich hätte gerne bei Wildpflanzen, die viel und lange zu ernten sind gerne ein bisschen mehr Auswahl gehabt. Ich habe ganz schöne neue Ideen und Informationen durch dieses Buch erhalten, hätte mir aber eine bessere Umsetzung gewünscht.  

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  • Superfood Heimische Wildpflanzen; Karin Greiner

    Superfood Heimische Wildpflanzen

    Xoryvia

    04. October 2016 um 15:08

    Das Buch Superfood Heimische Wildpflanzen von Karin Greiner befasst sich mit Kräutern, Beeren und Früchten aus den heimischen Gärten, die mindestens genauso gesund sind, wie ihre exotischen Verwandten, die heute immer bekannter werden. Das Buch ist aufgeteilt in verschiedene Abschnitte, die sich jeweils mit den Jahreszeiten und den darin wachsenden Kräutern und Pflanzen beschäftigen. Zum einen werden hier einige Pflanzen vorgestellt, Bild, Name, wo sie wachsen, welche Inhaltsstoffe sie haben und was dazu passt wird hier kurz zusammengefasst und bietet so schon einmal einen Überblick über die jeweilige Zutat, die dann in einem Rezept Anwendung findet. Die Rezepte versprechen schön leichte und frische Küche, die optisch absolut etwas hermachen. Die Beschreibungen der Rezepte sind gut verständlich, dazu gibt es jeweils ein "persönliches Highlight" und Abwandlungstipps. Je nach jahreszeit variieren die Rezepte natürlich sehr und da in der einen Jahreszeit mehr wächst, als in der anderen, kann man auch nicht erwarten in allen Abschnitten gleich viele Rezepte zu finden. Alles in allem gefällt mir das Buch sehr gut, optisch ist es modern, die Gestaltung ist übersichtlich und frisch, ein kleines Manko sind vielleicht die relativ kleinen Fotos zu den einzelnen Pflanzen, die es mir schwer machen, mir unbekannte Kräuter sicher zu identifizieren. Trotzdem empfehle ich das Buch jedem, der sich gerne mit den heimischen Kräutern beschäftigen möchte, ich denke man braucht nicht immer Samen und Früchte aus fernen Ländern, wo hier doch so viel im eigenen Garten zu finden ist, das lecker schmeckt und noch dazu gesund ist.

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