Karin Jäckel Monika B. Ich bin nicht mehr eure Tochter: Ein Mädchen wird von seiner Familie jahrelang misshandelt

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Inhaltsangabe zu „Monika B. Ich bin nicht mehr eure Tochter: Ein Mädchen wird von seiner Familie jahrelang misshandelt“ von Karin Jäckel

Unfassbare Lebensgeschichte, bebt nach dem Lesen noch erheblich nach.

— WriteReadPassion

„Ein Körper zum Missbrauch geboren“ (Buchzitat)

— Rebecca1120

Ich bin immer noch schockiert und überrascht, das ich es geschafft habe dieses Buch mit diesem schweren Thema zu beenden...

— ina_kzeptabel
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    Monika B. Ich bin nicht mehr eure Tochter: Ein Mädchen wird von seiner Familie jahrelang misshandelt

    WriteReadPassion

    24. August 2017 um 10:47

    Eine beeindruckende Frau, die von klein auf nur misshandelt und missbraucht wird! Ihre Geschichte ist ein Stück Leben aus unserer Gesellschaft und hängt einem sehr lange noch nach. Es gibt Bücher, da vergesse ich viele Details, aber bei dem Buch, dass ich vor vielen Jahren gelesen habe, ist alles noch hochpräsent.Mir fällt eine Benotung bei solchen Biografien schwer, so mal wir ja nicht die Lebensgeschichte eines Menschen benoten können. Sehr wohl aber, ob es uns hinzieht, aufschreckt und bewegt. Und das tut diese Geschichte!

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  • „Ein Körper zum Missbrauch geboren“ (Buchzitat)

    Monika B. Ich bin nicht mehr eure Tochter: Ein Mädchen wird von seiner Familie jahrelang misshandelt

    Rebecca1120

    03. July 2016 um 19:23

    Am Ende des ebooks stand in fetter Schrift die Frage „Hat es dir gefallen?“. Nein natürlich hat es mir nicht gefallen! Was hier als Leidensweg von Monika B. geschildert wird, hat mich aufgewühlt, mich wütend und traurig gemacht. Es hat sich mir die Frage gestellt, wie viel kann ein Mensch, insbesondere ein Kind ertragen. Und wie kann es sein, dass die Umwelt davor die Augen verschließt. Insbesondere ihre Mutter hätte es aus eigener leidvoller Erfahrung doch besser wissen müssen! Karin Jäckel hat es brillant in diesem Buch verstanden den Leidensweg von Monika in der Ich-Form zu schildern. Dabei ist mir aufgefallen, dass auch die Sprache in dem Roman gewechselt hat. Am Anfang, als Monika erstmals im Alter von 4 Jahren missbraucht wurde, ist auch die Wortwahl kindlich naiver, als in den folgenden Jahren. Dadurch gewinnt das Geschilderte in meinen Augen an Authentizität. Am meisten hat mich der Tod von Georg berührt. Kann ein Kind in diesem Alter schon so weittragende Gedanken fassen. Zum Glück war sein Tod ja nicht umsonst. Für dieses, wenn auch traurige Buch, gebe ich 5 Lesesterne und eine 100%ige Leseempfehlung.

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  • Eine berührende Geschichte

    Monika B. Ich bin nicht mehr eure Tochter: Ein Mädchen wird von seiner Familie jahrelang misshandelt

    ina_kzeptabel

    17. July 2013 um 10:08

    Info vorweg: Eigentlich wollte ich das Buch ohne Benotung lassen, da man so etwas meiner Meinung nach bei einem solchen Thema nicht machen muss. Die Story: Monika hatte es nie einfach. Trotz der Tatsache das sie ein Wunschkind war, konnte ihre Mutter sie nie akzeptieren, nie die Liebe zeigen die ein Kind verdient. Monikas Brüdern erging es nicht anders. Keines der vier Kinder hatte eine glückliche Kindheit, kommt erschwerend noch der sexuelle Missbrauch hinzu. Dieses Buch beschreibt den ein Leben, das man keinem Kind zumuten möchte. Ablehnung, Missbrauch, Gewalt... das alles hat Monika mehrfach mitmachen müssen. Einen Ausweg hat sie leider erst sehr spät gefunden... Der Stil: Monika hat zusammen mit der Autorin ihre Geschichte aufgearbeitet. Dabei erzählt sie aus ihrer Sicht wie es zu ihrer Lebensgeschichte kam. Angefangen bei den Eltern und deren Kindheit, reichen ihre Erzählungen bis hin zu dem Prozess den sie gegen ihren Vater geführt hat. Monika beschreibt dabei - mehr oder weniger - ausführlich was sich damals in ihrer Kindheit und Jugend zu Hause abgespielt hat. Es ist erschreckend wie wenig Liebe eine Mutter für ihr Kind empfinden kann und für was man sie verantwortlich macht... Besonders schlimm finde ich die Beschreibungen des sexuellen Missbrauchs. Ich musste das Buch wirklich erst zur Seite legen und an etwas anderes denken bevor ich weiterlesen konnte. Mich hat es schon angeekelt, aber wenn man sich einem solchen Buch stellt darf man wohl nichts anderes erwarten. Ich konnte allerdings zu keinem Zeitpunkt nachvollziehen, warum Monikas Umgebung so wehement die Augen verschlossen hat und keine Hilfe angeboten wurde... Mein Fazit: Ich kann an dieser Stelle eigentlich kein richtiges Fazit ziehen. Es muss wirklich jeder selbst entscheiden ob er das Buch lesen möchte. Denn einfache Kost ist es definitiv nicht!

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