Karin Joachim Bittertrauben

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Inhaltsangabe zu „Bittertrauben“ von Karin Joachim

Im Ahrtal laufen die Vorbereitungen zum »Tag der offenen Weinkeller«. Jana Vogt, Tatortfotografin aus Köln, arrangiert gerade ihre Landschaftsfotografien für eine Ausstellung, da wird sie Ohrenzeugin eines Komplotts. Wird es Jana gemeinsam mit dem Koblenzer Kriminalkommissar Clemens Wieland gelingen, das Verbrechen zu verhindern? Der Wein und die aufkeimende Liebe benebeln die Sinne, und um Mitternacht liegt plötzlich ein Toter auf der Brücke über die Ahr. Befindet sich der Mörder unter den Gästen des Weinguts?

Ein Buch wie ein guter Wein.

— JoJansen

Äußerst spannende Unterhaltung im Ahrtal. Abwechslungsreiche Handlungsstränge und pointierter Lokalkolorit garantieren großen Lesespass.

— cribabo100

Ein sympathisches Ermittlerteam, das Setting ist traumhaft, nur der Spannungsbogen könnte noch etwas gleichmäßig sein.

— hasirasi2

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  • Ein Buch wie ein guter Wein

    Bittertrauben

    JoJansen

    20. March 2018 um 14:01

    In "Bittertrauben" nimmt Karin Joachim uns zum zweiten Mal mit ins Ahrtal. Jana Vogt, Tatortfotografin aus Köln, möchte sich von einem traumatischen Erlebnis erholen. Da kommt die Eröffnung einer Ausstellung ihrer Landschaftsfotos zum "Tag der offenen Weinkeller" gerade recht. Nur klappt das mit dem Abschalten nicht so ganz, denn ein zufällig belauschtes Gespräch lässt Janas Gedanken um ein geplantes Verbrechen kreisen. Kann sie gemeinsam mit Clemens Wiegand, einem Kommissar der Koblenzer Kripo, dieses Verbrechen verhindern? Und warum liegt plötzlich ein Toter auf der Brücke? Dieser Krimi wirft von Anfang an viele Fragen auf, sodass der Leser gespannt bleibt und seine eigenen Gedanken immer wieder neu sortieren muss. Auch die sich anbahnende Liebe zwischen Jana und Clemens sorgt für Spannung auf anderer Ebene. Schön, dass Usti, der Airedale Terrier, sein Frauchen immer wieder auf den Boden der Tatsachen zurückholt. Herrlich auch die ruhigen Momente gibt, in denen die Autorin uns die Atmosphäre und Romantik des Ahrtals und der Weingüter erleben lässt. Nur um kurz darauf mit der nächsten Überraschung aufzuwarten und neue Fragen in den Raum zu werfen.Alles in allem ein Krimi, wie ein guter Wein. Vom ersten Probieren an - in diesem Falle ein Prolog, der im Jahr 1984 spielt - bis zu letzten Seite, ein Genuss. Ich habe nicht nur mitgerätselt, wer hier gemordet haben könnte, sondern auch Lust bekommen, das Ahrtal endlich einmal mit eigenen Sinnen zu erleben. Vielen Dank dafür und 5*****

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  • Jana Vogt wieder unterwegs im Ahrtal - Spannung pur, diesmal in Rech.

    Bittertrauben

    cribabo100

    17. March 2018 um 18:28

    Die bei der Kölner Kripo tätige Fotografin Jana Vogt stellt anlässlich eines alljährlich stattfindenden Wein-Events im Ahrtal erstmalig ihre eigenen Landschaftsfotografien aus. Beim Aufbau der Fotos in einem Weinkeller des Ortes Rech wird sie Ohrenzeugin eines vermutlich in Vorbereitung befindlichen Verbrechens. Sie ruft ihren bei der rheinland-pfälzischen Kripo tätigen Bekannten Clemens zu Hilfe und die spannende Story nimmt ihren Lauf.Ebenfalls wieder mit von der Partie ist Janas Airedale-Terrier-Rüde Usti.Eine äußerst spannende Geschichte, garniert mit Lokalkolorit garantiert einen durchgehend hohen Spannungsfaktor beim Lesen. Sehr schön!

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  • Im Wein liegt die Wahrheit

    Bittertrauben

    hasirasi2

    11. March 2018 um 18:04

    Jana Vogt, eigentlich Tatortfotografin aus Köln, hat einen Wettbewerb der Zeitung „WeinGenuss&Mehr“ gewonnen und darf ihr Landschaftsfotos zum „Tag der offenen Weinkeller“ im Weingut Zerres des Örtchens Rech im Ahrtal ausstellen. Mit dabei ist wieder ihr Hund Usti. Als sie die Bilder in den Weinkeller bringt, hört sie Fetzen eines Gespräches – plant da etwa jemand eine Straftat?! Kurzerhand ruft sie den Koblenzer Hauptkommissar Clemens Wieland an. Ihm hat sie bei ihrem letzten Besuch im Ahrtal bei den Ermittlungen geholfen und es hat damals zwischen ihnen geknistert. Leider ist nicht mehr daraus geworden. Am Nachmittag bitte die Winzerin Jana um Hilfe, aus dem Weinkeller wurden wertvolle alte Flaschen gestohlen. Warum ruft die Winzerin nicht die Polizei? Abends sitzen sie mit dem Veranstalter und den anderen Austellern gemütlich beim Wein. Spontan hat sich auch ein Ehepaar, das auf Durchreise ist, angeschlossen. Es wird feuchtfröhlich und spät. Nachts wird jemand aus der Runde tot aufgefunden. Der Mörder muss also noch auf dem Weingut sein ! Jana hat vom letzten Fall (Krähenzeit) einen Knacks zurückbehalten und wurde in Köln in den Innendienst versetzt. Sie ist nicht glücklich mit der Situation und überlegt, evtl. nur noch als „normale“ Fotografin zu arbeiten. Die Ermittlungen zeigen ihr jedoch, wie sehr sie ihre normale Arbeit vermisst. Wenigstens kommen sie und Clemens sich diese Mal etwas näher und sprechen sich aus. Leider wird ihr Tet-a-Tet durch den Mord empfindlich gestört. Aber sie hat ja ihren Hund Usti dabei, der so manchen Hinweis erschnüffelt. Mir hat gefallen, dass er nicht vermenschlicht wird sondern ein typischer Hund ist – neugierig, nicht immer gehorsam und mit einem eigenen Kopf. Die im Weingut durch die Ermittlung festsitzenden Verdächtigen bilden eine sehr unterhaltsame Gruppe. Eifersüchteleien, Streitigkeiten aber auch Techtelmechtel bleiben auf so engem Raum natürlich nicht aus und sind sehr unterhaltsam. Außerdem scheinen fast alle irgendein Motiv für den Mord zu haben. Mein Verdacht war am Ende übrigens richtig ;-). Auch der Lokalkolorit trug wieder sehr zu meiner Unterhaltung bei. Die örtlichen Gegebenheiten und Weinberge werden sehr anschaulich beschrieben und machen Lust auf Wanderurlaub im Ahrtal – gerne mit Hund. Leider konnte mich das Buch nicht durchgängig fesseln. Es liest sich wie ein Polizeiprotokoll, das störte meinen Lesefluss etwas, weil dadurch der Spannungsbogen nachließ. Mein Fazit: Jana, Clemens und Usti sind ein sympathisches Ermittlerteam, das Setting ist traumhaft, nur der Spannungsbogen könnte noch etwas gleichmäßiger sein.

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