Karin Kersten

 2.6 Sterne bei 10 Bewertungen
Autor von Hohe Tannen, An Schlaf war nicht zu denken und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Karin Kersten

Hohe Tannen

Hohe Tannen

 (5)
Erschienen am 11.05.2009
An Schlaf war nicht zu denken

An Schlaf war nicht zu denken

 (3)
Erschienen am 21.02.2011
Die Aufgeregten

Die Aufgeregten

 (1)
Erschienen am 13.12.2006
Krankheit als Metapher

Krankheit als Metapher

 (0)
Erschienen am 22.09.2003

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winter-chills avatar

Rezension zu "Hohe Tannen" von Karin Kersten

Rezension zu "Hohe Tannen" von Karin Kersten
winter-chillvor 6 Jahren

Von der Idee her war die Geschichte eigentlich ganz gut, es ging auch vielversprechend los, aber ich mochte den Erzählstil einfach absolut nicht. Die Sprache war mir viel zu aufgesetzt und auch die Geschichte hat schon recht bald an Schwung verloren.

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Girl56s avatar

Rezension zu "An Schlaf war nicht zu denken" von Karin Kersten

Rezension zu "An Schlaf war nicht zu denken" von Karin Kersten
Girl56vor 8 Jahren

Der Platz 1 auf der SWR-Bestenliste von April 2011 hat mich auf das Buch von Karin Kersten aufmerksam gemacht, und da das Thema "Schlaf" bzw. "Nichtschlaf" per se für mich interessant ist, habe ich ganz schnell und spontan dieses Buch erworben und habe damit sicherlich eines der skurrilsten, handlungsärmsten und doch nie langweiligen Bücher dieser Saison gelesen.
Die drei Hauptfiguren Oda, Lotte und Leo stehen zu Beginn der Geschichte alle an einem Scheidepunkt in ihrem Leben. Oda erbte die Detektei "Sphinx" von ihrer Tante Trude und stellte kurz danach Lotte und auf deren Rat auch noch Leo ein. Da Oda sich aber weigert, die üblichen Ehebruchsermittlungen zu tätigen, kommen immer weniger Aufträge herein, und Oda muß ihre Zukunft und die der beiden Mitarbeiter überdenken.
Ein Suchauftrag von Odas altem Freund Albert bringt neuen Schwung in den erstarrten Alltag der Detektei, wo man sich nur noch selber beobachtet und belauert. Alle schwärmen nun aus (auch diverse freie Mitarbeiter), um Alberts vermißte Mutter zu suchen. Diese Suche wird für Oda, Lotte und Leo eine Suche nach dem eigenen Standpunkt im Leben.
Die ganze Romanhandlung spielt nur an wenigen Tagen, aber enthält viele philosophisch-nachdenkliche Passagen, die das Seelenleben der drei Hauptpersonen beleuchtet, und auch "Klara Chandelliers", die nicht ahnt, dass die "Agentur Sphinx" auf der Suche nach ihr ist, erfährt in diesen wenigen Tagen Dinge über sich und ihr bisheriges Dasein, die sie zu einer Änderung ihres Lebens bringen.
Tätsächlich können die Helden der Geschichte in diesen paar Tagen der Suche nach "Klara" und dem vielen Nachdenken über das Leben im Allgemeinen und ihr Schicksal im Besonderen auch wirklich nicht viel Schlaf finden, was ich gut nachvollziehen konnte!

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I

Rezension zu "An Schlaf war nicht zu denken" von Karin Kersten

Rezension zu "An Schlaf war nicht zu denken" von Karin Kersten
ilsebivor 8 Jahren

Eine wunderbar leicht geschriebene, skurril-gewitzte Geschichte über das "Suchen" und "Finden". Karin Kerstens neuester Roman ist m.E. 'literaturpeis'gefährdet'. Bin gespannt in welche große Empfehlungsliste das Buch zuerst aufgenommen wird...

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