Karin Kersten Die Aufgeregten

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Inhaltsangabe zu „Die Aufgeregten“ von Karin Kersten

Was wäre, wenn der Sinn des Lebens das Leben selbst ist? Das wäre doch eine ziemlich aufregende Möglichkeit. "Hochinteressant!" würde Karla Distelkamp, Schriftstellerin "sine spe", rufen und umgehend einen neuen Schreibversuch wagen. Ihre Freundin Ella Hermann hat leider keine Zeit für die ganz großen Fragen: Sie muß sich um die Löcher im Dach jener Mühle kümmern, die sich die beiden Aufgeregten im Zuge ihres Selbstverwirklichungsdrangs angeschafft haben. Um den drohenden Ruin abzuwenden, soll Karla ihre hochtrabenden literarischen Pläne aufgeben und endlich den "Großen Groschenroman" schreiben. Den Roman, den das Leben selbst schreibt. Schon sind wir mitten in einer Geschichte, prall wie eine Wundertüte.

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  • Rezension zu "Die Aufgeregten" von Karin Kersten

    Die Aufgeregten

    emeraldeye

    31. May 2010 um 12:22

    Eine seltsame Geschichte über zwei Freundinnen im mittleren Alter (man erfährt es nicht), denen eine ehemalige Mühle mit Hof gehört, die dringend renoviert werden muß. Es kommen auch auch noch streitende Männer, offensichtlich in verschiedenen Altersklassen (man erfährt auch das nicht), ein Mord (wer, wie , warum, wer weiß?) ein Hund, eine alte Frau und ein Geldkoffer dazu. Diese Zutaten werden durcheinander gemischt und ergeben eine mäandernde Handlung, die irgendwo beginnt und irgendwo aufhört. Unspannend und überflüssig! Warum ich es trotzdem zu Ende gelesen habe? Weil Karin Kerstens Dialoge und Formulierungen, die absurden Wendungen ihrer Erzählung, ihre Sprache an sich mich immer wieder zum Lachen gebracht haben.

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