Karin Kiwus Das Chinesische Examen

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Inhaltsangabe zu „Das Chinesische Examen“ von Karin Kiwus

"Das Chinesische Examen" ist als ein Verfahren überliefert, bei dem der zu Prüfende in einem leeren Raum sitzt und aufgefordert ist, alles niederzuschreiben, was er innerhalb einer bestimmten Zeit erlebt, erfahren und erkannt hat: alles, was er weiß. Es ist nicht die beste aller Welten, die da belichtet, entwickelt und verhandelt wird: Kriege, vergangene oder drohende; politische Gewalt, Terror; ignorante Gesellschaftlichkeit neben opponierendem Elend; eingefahrene Lebensbahnen, auf denen innegehalten und zurückgeblickt wird. Mehr denn je setzt Karin Kiwus in diesen neuen Gedichten auf die sinnliche Evidenz der Sprache und auf ihre Erkenntnisfähigkeit. Gleichzeitig ist sie erzählfreudiger, freier und eigenwilliger geworden. Nicht zufällig auch sind zwei der kühnsten und komplexesten Gedichte Malern gewidmet: dem russisch-jüdischen Maler Chaim Soutine und dem in Berlin lebenden Syrer Marwan.

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