Karin Koenicke Einen Cowboy küsst man nicht

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Inhaltsangabe zu „Einen Cowboy küsst man nicht“ von Karin Koenicke

Pia, ein Lasso und vierhundert Rinder! Aus einem spontanen Entschluss heraus folgt Großstädterin Pia ihrem neuen Freund Jürgen nach Kalifornien, wo er auf einer Gemüsefarm Arbeit gefunden hat. Da sie von Erdnüssen und Stangenbohnen keinen Schimmer hat, landet sie auf der benachbarten Guest-Ranch. Dort kämpft sie mit den Tücken des Lassowerfens, Westernreitens und mit der Verfolgung durch ein rabenschwarzes Kalb namens Rufus. Sogar einen waschechten Indianer, der über einen unendlichen Vorrat an weisen Sprüchen verfügt, lernt sie kennen und raucht mit ihm die moderne Friedenspfeife. Am meisten zu schaffen macht ihr jedoch ihre Eifersucht auf die blonde Auberginenzüchterin Agneta, von der Jürgen dummerweise ganz hingerissen ist. Tief gekränkt packt Pia ihr Schicksal bei den Hörnern und beteiligt sich am Viehtrieb von vierhundert Longhorns. Trailboss ist der raue Cowboy Rock, ein wortkarger, abweisender Holzklotz, den Pia nicht leiden kann. Dies beruht auf Gegenseitigkeit. Doch dann begegnet Pia einer Klapperschlange und Rock einer Gewehrkugel … Ein witziger Liebesroman, der Westernklischees genüsslich auf die Schippe nimmt. Die Romantik kommt natürlich nicht zu kurz. Wer das Erfolgsbuch "Domina aus Versehen" gelesen hat, wird Pia und noch ein paar andere Verdächtige wiedererkennen. Dennoch ist dieses Buch eigenständig und erfordert keine Vorkenntnisse, nur eine ordentliche Prise Humor. (Quelle:'E-Buch Text/27.10.2015')

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  • Der Wildewesten mal ganz anders!

    Einen Cowboy küsst man nicht
    engelchen2211

    engelchen2211

    23. January 2017 um 13:27

    Auch das zweite Buch fand ich bezaubernd Karin Koenicke schreibt auch hier wieder locker leicht und flockig. Natürlich auch mit viel Witz. Das heißt auch der zweite Teil über Pia lohnt sich sowas zu lesen!

  • Der Wildewesten mal ganz anders!

    Einen Cowboy küsst man nicht
    engelchen2211

    engelchen2211

    23. January 2017 um 13:27

    Auch das zweite Buch fand ich bezaubernd Karin Koenicke schreibt auch hier wieder locker leicht und flockig. Natürlich auch mit viel Witz. Das heißt auch der zweite Teil über Pia lohnt sich sowas zu lesen!

  • Ein Cowboy küsst man nicht von Karin Koenicke

    Einen Cowboy küsst man nicht
    madamecurie

    madamecurie

    Buchcover:Pia, ein Lasso und vierhundert Rinder! Aus einem spontanen Entschluss heraus folgt Großstädterin Pia ihrem neuen Freund Jürgen nach Kalifornien, wo er auf einer Gemüsefarm Arbeit gefunden hat. Da sie von Erdnüssen und Stangenbohnen keinen Schimmer hat, landet sie auf der benachbarten Guest-Ranch. Dort kämpft sie mit den Tücken des Lassowerfens, Westernreitens und mit der Verfolgung durch ein rabenschwarzes Kalb namens Rufus. Sogar einen waschechten Indianer, der über einen unendlichen Vorrat an weisen Sprüchen verfügt, lernt sie kennen und raucht mit ihm die moderne Friedenspfeife. Am meisten zu schaffen macht ihr jedoch ihre Eifersucht auf die blonde Auberginenzüchterin Agneta, von der Jürgen dummerweise ganz hingerissen ist. Tief gekränkt packt Pia ihr Schicksal bei den Hörnern und beteiligt sich am Viehtrieb von vierhundert Longhorns. Trailboss ist der raue Cowboy Rock, ein wortkarger, abweisender Holzklotz, den Pia nicht leiden kann. Dies beruht auf Gegenseitigkeit. Doch dann begegnet Pia einer Klapperschlange und Rock einer Gewehrkugel … Ein witziger Liebesroman, der Westernklischees genüsslich auf die Schippe nimmt. Das war ein toller lustiger Roman um Pia und ihren Jürgen,Pia ist entäuscht über ihre velorene Liebe und fliegt sponntan mit Jürgen nach Kaliforien,der ganz weg ist mit Gemüse und züchten drum geht es auf eine Gemüsefarm.Pia sagt das sie Reiten kann ,was ihre Notlüge ist,macht trockene Reitübungen in der Scheune wo sie  der Indianer vorfindet ,und sie sich ihm anvertraut.Der Roman ließ sich flüssig Lesen und hat mich sehr gut Unterhalten,was mußte ich hin und wieder Lachen.

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    • 2
    AmberStClair

    AmberStClair

    12. January 2016 um 16:08
  • Meine erste Leserunde: Ein absolute Erfolg!

    Einen Cowboy küsst man nicht
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    12. December 2015 um 18:08

    Und ich hatte vor meinem viel zu frühen Tod nicht ein einziges Mal mit ihm schlafen dürfen.  Ich glaube, der erste Satz, der mir hier durch den Kopf schoss, war: Klar, Pia. Das ist wirklich das wichtigste auf der Welt. Ich wollte in diesem Moment am liebsten den Kopf in den Sand stecken und mich fragen, wie man im Angesicht seines Todes nur daran denken kann. Na ja, eins kann ich ja verraten: Pia ist nicht gestorben. Aber ich glaube, das wäre auch nur halb so lustig gewesen. Dieses Buch ist so herrlich. Teilweise musste ich mir das Lachen so richtig verkneifen, denn nicht nur Pia hat nicht mehr alle Tassen im Schrank, sondern auch der Gemüsegott, der Trailboss und der Lieblingskubaner. Nicht zu vergessen von Winnetou. Ich war ein Cowgirl.  Ich muss gestehen, dass diese Geschichte hier meine erste Cowboy-Geschichte war. Als blutige Jungfrau durfte ich also zum ersten Mal in den Wilden Westen und wollte zum Ende gar nicht mehr weg. Da ich keinen Vergleich habe, kann ich jetzt nicht sagen, ob diese Story mit anderen Büchern mithalten kann, aber wenn ich sie mit anderen Büchern, die ich bisher gelesen habe, vergleiche, dann schafft sie das auf jeden Fall. Wahrscheinlich war sie gerade wegen ihrer Andersartigkeit so faszinierend für mich. Hier lernt man nicht nur etwas über eine Ranch, sondern auch etwas für's Leben. Ich werde mir merken, dass ich niemals Labello mitnehme, wenn ich jemals dorthin kommen sollte. Obwohl ... Vielleicht doch, denn immerhin würde so ein wahnsinniges Abenteuer entstehen.  Doch nicht nur der Labello spielte eine entscheidende Rolle. Auch Rufus war wichtig für die gesamte Geschichte. Ohne ihn wäre es nicht so ausgegangen wie es ausgegangen ist und ich freue mich, dass es für ihn so gut gekommen ist. Die Zukunft der beiden wird berauschend sein. Da bin ich mir sicher und ich hoffe, dass ich noch etwas von ihnen hören werde. =D Ich reite nun doch mit. Beim Viehtrieb. Oh Gott, wie gern hätte ich das Gesicht des Trailboss' gesehen, als Pia ihm diese Nachricht überleifert. Doch da beginnt die Spannung noch lange nicht. Sie beginnt direkt auf der ersten Seite. Die Vorgeschichte von Pia und Jürgen kannte ich nicht, aber das machte nichts, denn ich erfuhr gleich zu Beginn genügend darüber und konnte so gleich in die Geschichte abtauchen. Ich verstand die Hintergründe aufgrund reichlicher Erklärungen, tapste aber genau wie Pia im Dunkeln, wenn es um die Ranch und die Zukunft ging. Gemeinsam mit der feurigen, jungen Dame konnte ich erleben, wie sie aus ihrem Traum geholt wird und auf die knallharte Realität trifft. Kein Urlaub, Arbeiten ist angesagt! Im ersten Moment dachte ich mir noch: Na toll, das kann ja heiter werden. Aber statt langweiligen Tagen wurden es aufregende Abenteuer. Sie begeisterten mich, denn sie waren so neu. Lasso-Werfen, Reiten und Rufus. Drei Dinge, die ich nicht kannte und auf die ich vorher gut und gern verzichtet hätte, doch diese drei Dinge machten das Buch spannend und sorgten dafür, dass ich es nicht wieder weglegen konnte.  Auf seinem blanken Oberkörper glitzerten ein paar Wassertropfen stolz in der Morgensonne.  Wahrscheinlich gäbe es so viele Dinge, die man noch hätte sagen können, aber das reichte schon, um vor meinen Augen ein traumhaftes Bild entstehen zu lassen. Der Schreibstil war einfach und trotzdem so gut! Ich finde es immer wieder erstaunlich, was alles entstehen kann, wenn man die richtigen Worte wählt. Und genau diese Worte waren es hier, die an jeder einzelnen Stelle stimmten. Pias Gefühle waren so klar, dass sie greifbar wirkten. Ihre Sehnsucht, ihr Stolz und ihr Wille, das alles durchzuhalten. Mit ein paar Worten kann man so eine herrliche Persönlichkeit zaubern und wenn ich an diesen Schreibstil denke, fällt mir ein: Das war Zauberei. Aufgrund ihrer geraden Worte schaffte Karin Koenicke es mehr als einmal, dass nicht nur Pia heiß wird und anfängt zu keuchen. Ein real geschriebenes Buch weckt halt auch in mir einige Emotionen. Dieser Holzklotz war verheiratet?  Der Ausdruck sagt alles, oder? Pias Gedanken zu verfolgen ist ein wahres Abenteuer für sich. Sie ist eine sehr interessante Persönlichkeit, die es darauf versteht, sich andere Leute zum Feind zu machen, doch genauso viele Leute auch zum Freund. Dass das zwar erst auftaucht, wenn man sie besser kennt, stört nicht. Sie ist es auf jeden Fall wert, dass man sich intensiver mit ihr beschäftigt. Allein ihr Humor weckt in mir den Wunsch, sie zu treffen. Von dieser Frau können wir noch viel lernen über den starken Willen, der in uns allen steckt und uns dazu auffordert, unserem Herzen zu folgen. Egal, wie steinig der Weg ist. Er wird uns die Erkenntnis bringen. Als nächtes geht es natürlich zu Jürgen. Er war der Grund, weshalb Pia überhaupt erst nach Kalifornien gekommen ist und ich danke ihm dafür. Danke, dass du Pia in der Vorgeschichte zu um den Finger gewickelt hast, sodass sie mit in die Staaten kam. Obwohl ich bezweifle, dass er zu so einer Tat fähig gewesen wäre. Jürgen ist ein Gemüsegott. Alles, was ihn interessiert, ist sein Gemüse und Pia. Er lebt dafür und genau diese Eigenschaft behält er bei und entwickelt sich dadurch zu einer sehr starken Persönlichkeit, die es mit Pia aufnehmen kann. Auch wenn er mir heftig auf die Nerven ging, habe ich ihn doch lieb. Allerdings gönne ich dem Trailboss sein Glück wesentlich mehr. Gott, wie ist dieser Mann herrlich. Ich will auch einen Rock!!! Ernsthaft! Interessante Persönlichkeit trifft es hier nicht mal annähernd. Der Typ ist verrückt, aber sehr positiv verrückt. Er lebt für seinen Beruf und auch wenn er manchmal nicht so wirkt, liebt er ihn und würde nichts Anderes gern machen. Gemeinsam mit seiner Ehefrau überlebt er jedes Abenteuer. Auch Pia. Schade, dass der Cattle Drive so schnell vorbei war. Ich hätte gern noch einige Szene mit den Bissen der Präriekäfer gehabt. Und natürlich darf ich weder Dibaa noch Enrique vergessen. Beide kotzten mich am Anfang sehr an. Dibaa war einfach nur komisch und Enrique ging mir so schrecklich auf die Nerven, aber ich erkannte, wie wichtig ihre Rollen dich waren und lernte sie zu schätzen. Enrique, Pias Lieblingskubaner war während der harten Zeit ohne Jürgen immer für Pia da und unterstützte sie. Er akzeptierte ihre Meinungen und vertrat sie. Auch wenn sie ihm nicht gefallen haben. Er sorgte sich um sie und gab ihr dieses Gefühl von Schutz, das sie manchmal brauchte. Dibaa hingegen sagte Pia seine Meinung immer klar ins Gesicht und sorgte somit dafür, dass sie den Tritt in den Hintern bekam, den sie brauchte, um aufzustehen und weiterzumachen. Wenn ihm etwas nicht gefiel, hielt er das nicht hinter dem Busch, sondern rückte gleich damit raus. Es freut mich, dass auch er sein Happy End bekommen hat. =) "Was tut man dann?" Ich blickte ihn fragend an.  "Andere Dinge!" Die Verbindung zum Titel und zum Cover war klar. Die roten High-Heels und die Cowboystiefel finden ihre Verwendung im Buch, aber dazu darf ich nicht viel sagen. Das verrät ja schon zu viel. Auch der Spruch "Einen Cowboy küsst man nicht" findet seine Verwendung. Wenn auch erst recht spät, aber sie passt in diesem Moment wirklich sehr gut und unterstreicht einen besonderen Charakter. Außerderm passt er super zum Cattle Drive. =D Auch die Umgebung ist eigentlich klar?! Wir befinden uns immerhin am Rand der Sierra Nevada und auf einer Ranch. An Auffälligkeiten gab es recht viel, doch eine große Sache hat mich beeindruckt. Die Autorin scheucht absolut nicht davor, auch mal das Wort "Fuck" zu schreiben. Das ist einfach nur herrlich abwechslungsreich und lässt die Personen noch viel realer wirken, als sie es schon sind. Außerdem brauchte so ein liebevoll geschrienes "Fuck" ein bisschen Schwung in die Situation. Wenn's scheiße ist, ist es halt scheiße. =D Fazit: Ich bereue es wirklich keinen einzigen Moment, mich bei dieser Leserunde angemeldet zu haben. Dieses Buch ist herrlich und ich kann es nur empfehlen. Karin Koenicke schafft es, eine Abwechslung in diese Geschichte zu bringen, wie ich es nur selten erlebe. Zwischen romantischen Momenten und Action im Wilden Westen ist der Übergang fließend und es tut mir leid, dass ich mit dieser Rezension dieses Buch abschließen muss. Jedoch bin ich mir sehr sicher, dass ich in Zukunft zurückkehren werde zu Pia. Ich habe sie einfach zu lieb gewonnen, um ihr für immer "Auf Wiedersehen" zu sagen.

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  • Leserunde zu "Einen Cowboy küsst man nicht" von Karin Koenicke

    Einen Cowboy küsst man nicht
    KarinKoenicke

    KarinKoenicke

    Howdy, liebe Leseratten! Habt Ihr Lust auf einen Abstecher in den modernen Wilden Westen? Dann würde ich mich sehr freuen, Euch bei einer Leserunde begrüßen zu dürfen und gemeinsam über das Buch zu diskutieren. Einen Cowboy küsst man nicht ist eine witzig-turbulente Liebesgeschichte mit einer Menge Überraschungen.  Ich verlose 10 eBook Exemplare (kann man auch per kindle app oder Calibre kostenlos lesen) Kurzbeschreibung: Pia, ein Lasso und vierhundert Rinder! Aus einem spontanen Entschluss heraus folgt Pia ihrem neuen Freund Jürgen nach Kalifornien, wo er auf einer Gemüsefarm Arbeit gefunden hat. Da sie von Erdnüssen und Stangenbohnen keinen Schimmer hat, landet sie auf der benachbarten Guest-Ranch. Dort kämpft sie mit den Tücken des Lassowerfens, Westernreitens und mit der Verfolgung durch ein rabenschwarzes Kalb namens Rufus. Sogar einen waschechten Indianer, der über einen unendlichen Vorrat an weisen Sprüchen verfügt, lernt sie kennen und raucht mit ihm die moderne Friedenspfeife. Am meisten zu schaffen macht ihr jedoch ihre Eifersucht auf die blonde Auberginenzüchterin Agneta, von der Jürgen dummerweise völlig hingerissen ist. Tief gekränkt packt Pia ihr Schicksal bei den Hörnern und beteiligt sich am Viehtrieb von vierhundert Longhorns. Trailbosss ist der raue Cowboy Rock, ein wortkarger, abweisender Holzklotz, den Pia nicht leiden kann. Dies beruht auf Gegenseitigkeit. Doch dann begegnet Pia einer Klapperschlange und Rock einer Gewehrkugel ... Für die Rezensionsexemplare könnt ihr euch bis zum 08.11.15 bewerben. Danach steigen wir auf und reiten gemeinsam los. Ich freue mich sehr auf Euch! So long Karin Koenicke

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    • 63
  • TollesBuch über eine naive junge Frau die dann aber eine tolle Entwicklung durch macht.

    Einen Cowboy küsst man nicht
    BeaSurbeck

    BeaSurbeck

    19. November 2015 um 07:59

    Zum Inhalt Pia reist überstürzt zusammen mit ihrem Freund Jürgen in die USA um dort zu leben. Allerdings geht es nicht nach Los Angeles, wie sie es erwartet hat, sondern auf eine Farm, wo Jürgen künftig arbeiten wird. Zunächst noch geschockt über diese Erkenntnis, fängt sie an, sich ebenfalls nützlich zu machen. Doch plötzlich zeigt sich ihr nichtvorhandenes Reitwissen, als ihr kleinstes Problem heraus. Sie erwischt Jürgen mit der hübschen Schwedin Agneta in einer für sie eindeutigen Pose. Überstürzt zieht sie mit auf den anstehenden Viehtrieb, ausgerechnet mit dem eiskalten Cowboy Rock! Meine Meinung: Ich habe zuvor noch nie ein Buch von Karin Koenicke gelesen, bin dann aber bei Lovelybooks auf das tolle Cover von "Einen Cowboy küsst man nicht" gestolpert. Ich fand es wirklich genial, der Titel machte mich neugierig und die Inhaltsangabe führte dann dazu das ich mich um das Buch beworben habe. Ich hatte dann auch Glück und durfte bei der Leserunde mit dabei sein. Ich bin gut in die Geschichte reingekommen was vermutlich auch an dem locker, flockigen Schreibstil lag. Kaum angefangen zu lesen tauchte ich in Pias Welt ein und machte mich mit ihr auf die Welt der Cowboys zu entdecken. Die Charaktere haben mir unheimlich gut gefallen - Pia die, mit ihrer naiven Art, für einige Lacher und ein ständiges breites Lachen in meinem Gesicht sorgte, hat mir sehr gut gefallen. Ich konnte anfangs nur den Kopf über sie schütteln, aber sie hat es geschafft mich von sich zu überzeugen. Ich hätte nie gedacht das sie so viel Power in sich hat und vor allem aber einen so starken Willen. Ich fühlte immer mehr mit ihr und sie fesselte mich so dass ich das Buch kaum noch aus der Hand legen konnte. Aber auch die anderen Charaktere haben mir sehr gut gefallen. Mit Jürgen konnte ich anfangs gar nichts anfangen, aber auch über ihn habe ich meine Meinung geändert. Besonders gut gefallen haben mir die Charaktere Enrique und Dibba - beide unterstützen Pia auf ihre Art und Weise, gaben dem Buch die nötige Würze und stupsten Pia das ein oder andere Mal in die richtige Richtung. Rock, der harte Cowboy, hat mir auch gut gefallen, besonders aber das er seinem Lebensstil bis zum Schluss treu blieb. Mein absoluter Liebling war jedoch Rufus , ein kleines Rind das sich in Pia verliebt hat und ihr treu ergeben war. Was habe ich gelacht.... einfach köstlich. Die Handlung des Buches hat mir unheimlich gut gefallen, besonders weil die Charaktere eine Entwicklung mitmachen und man am Ende denkt das man komplett andere Personen vor sich hat. Das Buch ist locker und flockig, man kann viel lachen aber es hat auch ernste Seiten und regt auch etwas zum Nachdenken an. Die Mischung insgesamt fand ich prima und ich konnte das Buch auch nicht mehr aus der Hand legen. Es gab Wendungen mit denen ich so nicht unbedingt gerechnet hätte und mich hat das Buch sehr gut unterhalten. Ich habe noch nie ein Buch dieser Art gelesen und war fast schon enttäuscht als es zu Ende war. Locker, leicht, dennoch rasant, fesselnd und spannend. Mein Fazit: "Kein Cowboy zum Küssen" hat mich überzeugt und meine Erwartungen erfüllt und dafür gibt es von mir eine absolute Leseempfehlung und natürlich 5 Sterne.

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  • Ein kleiner, romantischer Ausflug in den Wilden Westen!

    Einen Cowboy küsst man nicht
    9Sunny8

    9Sunny8

    18. November 2015 um 18:44

    Zum Inhalt Pia reist überstürzt zusammen mit ihrem Freund Jürgen in die USA um dort zu leben. Allerdings geht es nicht nach Los Angeles, wie sie es erwartet hat, sondern auf eine Farm, wo Jürgen künftig arbeiten wird. Zunächst noch geschockt über diese Erkenntnis, fängt sie an, sich ebenfalls nützlich zu machen. Doch plötzlich zeigt sich ihr nichtvorhandenes Reitwissen, als ihr kleinstes Problem heraus. Sie erwischt Jürgen mit der hübschen Schwedin Agneta in einer für sie eindeutigen Pose. Überstürzt zieht sie mit auf den anstehenden Viehtrieb, ausgerechnet mit dem eiskalten Cowboy Rock! Meine Meinung Karin Koenicke beschreibt liebevoll die Geschichte von Pia. Ihr Schreibstil ist wirklich gut lesbar, flüssig und man hat es nicht schwer, gleich ins Buch einzutauchen und mitzufiebern. Man muss das eine oder andere Mal schmunzeln, wenn nicht gar aus ganzem Herzen lachen! Das liegt auch an den wunderbar ausgearbeiteten Charakteren! Allein das kleine schwarze Kalb Rufus sorgt für das eine oder andere Missgeschick und ist einfach zum anbeten niedlich! Auch Dibaa, der ,,Pferdeflüsterer" (jedenfalls für mich ist er das :D ), hat immer eine Weisheit auf Lager und unterstützt Pia von vorne bis hinten, aber sagt ihr auch immer die Wahrheit um teils an ihren gesunden Menschenverstand zu appellieren.  Dazu kommt dann noch Enrique, Pias bester, schwuler Freund, der aus Deutschland angereist kommt um sie zu überraschen. So eine liebevolle, witzige Art muss man auch erst mal schaffen zu kreieren, und das ,,nur" bei einem Nebencharakter.  Von den beiden Hauptcharaktere Pia und Rock kann ich nicht viel mehr sagen, als dass jeder sich davon selber ein Bild machen sollte!  Pia mit ihrer Art in jedes Fettnäpfchen zu treten und Rock, der kühle Boss, der dann aber doch mehr Herz hat, als anfangs gedacht! Ein wunderbares Duo, welches sich hervorragend ergänzt! Die Handlung ist allgemein witzig, leicht und auch fesselnd! Es wird nie langweilig und man hat wirklich Spaß beim Lesen!   Die Geschichte ist wirklich zu empfehlen, und damit vergebe ich vier Sterne für ein wunderbares Buch!

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  • Eine schöne Liebesgeschichte im Wilden Westen!

    Einen Cowboy küsst man nicht
    MiraxD

    MiraxD

    17. November 2015 um 15:29

    Pia ist überglücklich mit Jürgen, ihrem Traummann, nach L.A., der Stadt ihrer Traüme voller Luxus und Liebe zu fliegen! Doch in L.A stellt sich heraus, dass die beiden ihre Reise nach Kalifornien verlegen auf eine Farm mit Guestranch! Als Agneta, die äußerst hübsche Auberginenfarmerin sie abholt, weiß Pia nicht mehr so recht ob ihr das neue Leben so gut gefällt! Jedoch lässt sie sich nicht unterkriegen und schwebt mit Jürgen in ihrem eigenen Haus auf der Silverfarm auf Wolke 7 - zumindest am Anfang...Doch dann kracht ihr Liebesleben in sich zusammen und Pia entschließt sich ein ganz neues Mädchen zu werden und auf ihrer Reise durch den Wilden Westen lernt sie nicht nur neue Freunde zu lieben kennen,, sondern auch ganz wichtige Dinge zu schätzen und sogar vielleicht die Wahre Liebe..... Der Schreibstil von "Einen Cowboy küsst man nicht" ist ganz wunderbar flüssig, flockig leicht und man konnte sich gut in Pia, die aus der Ich-Perspektive ihre ganz eigene chaotische Geschichte (mit Kälbern) erzählt. Pia war mir von Anfang an super sympathisch und ich gönne ihr ihr neues Liebesglück vollkommen! Sie ist richtig glücklich und kommt mit dem neuen Zuhause viel besser zurecht, als ich anfangs dachte und ich überhaupt könnte! Ich bewundere sie sehr, dass sie sich so schnell angepasst hat, doch es ist nicht immer alles Friede, Freude, Eierkuchen, wie Pia dachte und nun auch lernen musste.... Jürgen mochte ich auch sehr, er kümmerte sich richtig rührend um Pia und seine Reaktionen als er zum Beispiel Pias Geburtstag vergaß, fand ich einfach goldig! Er liebt sie aufrichtig! Und ich hoffe wirklich die beiden werden glücklich! Die Nebencharaktere wie der (nicht ganz so) indianische Dibaa oder der nicht menschliche und trotzdem liebenswerte Rufus waren super cool und ich mochte sie auch sehr. Ganz besonders die Namen! Die waren wirklich ordinär! Rock, der maskuline und wirklich steinhart, brutale Rock, lernt man erst in der 2. Hälfte des Buches kennen, was ich ein bisschen schade finde, aber dafür ist er im 2. Teil umso mehr präsenter denn je! Ich mochte Rock auf Anhieb, da ich irgendwie geahnt habe, dass er vielleicht doch nicht so hart ist, wie er am Anfang wirkte.... Die Geschichte fand ich sehr schön und ich bin richtig schnell fertig geworden! Den Wilden Westen finden ich jetzt umso besser als ich vorher dachte und das Buch war einfach herrlich witzig, so wie Pia immer von einem bis zum nächsten Fettnäpfchen treten musste! Das Ende fand ich sehr schön und das Pia am Ende doch glücklich wurde, habe ich ihr sehnlichst gewünscht! Achtung jetzt kommt Spoiler! Jedoch fand ich das Ende auch ein bisschen schade, weil ich ihre Beziehung zu Rock wirklich mochte! Er war alles andere als eine Ablenkung für Pias chaotisches Liebesleben und ich hätte ihn lieber als Jürgen (ich mag ihn trotzdem sehr! Nicht in den falschen Hals bekommen!) neben Pia gesehen ;) Aber man bekommt halt nicht alles! Da hättest du ihn doch wohl nicht so gut hinkriegen sollen, liebe Karin! Trotz allem mochte ich das Buch sehr und für ein Abtauchen in den Wilden Westen empfehle ich es immer wieder ;) Schöne 4 **** für "Einen Cowboy küsst man nicht" :)

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