Die Saat

von Karin Leroch 
4,3 Sterne bei3 Bewertungen
Die Saat
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veronika_lackerbauers avatar

Skurrile Geschichte über die Macht der Einbildung

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Inhaltsangabe zu "Die Saat"

Muttergefühle, Brutverhalten, Superkräfte, Neugier und bodenständige Skepsis

Was nach einer wilden Kombination klingt, ist in Wahrheit die Bandbreite an Gefühlen, die der Eierbaum im Garten einer kleinen Familie auslöst. Das Gewächs bringt das Leben dieser Familie, bestehend aus den Eltern und zwei Kindern, gehörig durcheinander. Oder war es das vielleicht schon zuvor?

Ein Eierbaum, zwei Welten zwischen Esoterik und Skeptizismus, drei Vögel und vier Familienmitglieder im Chaos – das Rezept für ein schräges Abenteuer im idyllischen Garten.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783903006560
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:0 Seiten
Verlag:OHNEOHREN
Erscheinungsdatum:12.10.2016

Rezensionen und Bewertungen

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    Melanie_Vogltanzs avatar
    Melanie_Vogltanzvor 2 Jahren
    Wunderbar skurriler Kurzroman

    In der "Saat" scheinen wir es mit einer ganz gewöhlichen Familie zu tun zu haben: Mutter, Vater und zwei Kinder. Sie sind kürzlich in ein neues Haus gezogen, und Mutter fühlt sich dort noch nicht so richtig zuhause, noch nicht ... "verwurzelt". In einem Schamanenkreis bekommt sie den Rat, in jedes Zimmer des Hauses über Nacht ein Hühnerei zu legen (aber bitte nur Bio!) und diese dann im Garten zu vergraben, um sich wohler zu fühlen. Das tut sie auch - und damit beginnen die seltsamen Ereignisse. Aus den vergrabenen Eiern wächst ein Baum mit Eierfrüchten, die die eine oder andere Überraschung für die Familie bereithalten.

    Völlig absurd und grotesk, und dabei unglaublich gut ist "Die Saat", eine Geschichte, die sich in ihrer Skurrilität von Szene zu Szene immer weiter steigert. Karin Leroch bedient sich dabei eines pointierten, klaren Stils, der den trockenen Humor der Geschichte noch herausstreicht. Sehr feine Lektüre!

    Eine "kleine" Besonderheit ist das Format dieses schönen Kurzromans, der etwa die Maße eines Reclam-Heftchens hat und so bequem in jeder Tasche Platz findet.Anders als besagte gelbe Heftchen ist die "Saat" aber um einiges stabiler gebunden und hält so auch eine gröbere Behandlung gut aus. Mit einem Umfang von rund 100 Seiten lässt sich die Geschichte an einem verregneten Abend auslesen und eignet sich so wunderbar für zwischendurch.

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    veronika_lackerbauers avatar
    veronika_lackerbauervor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Skurrile Geschichte über die Macht der Einbildung
    Skurrile Geschichte über die Macht der Einbildung

    "Die Saat" überrascht als erstes durch ihr Format. Diese kurzweilige Novelle erschien als Print in einer interessanten Pocket-Ausführung. Nicht ganz 100 Seiten im Hosentaschen-Format machen "Die Saat" zu einer praktischen Lektüre für Zwischendurch.
    Als nächstes fällt ins Auge, das gelungene, eher spartanische Cover. Ein Ei, eine Feder, fertig. Und das blaße Grün, sehr kleidsam!
    Nun zum Inhalt: Da wächst ein Baum, keiner weiß so recht, woher er kommt. Er ergreift zuerst Besitz vom Garten, ungefragt, dann nach und nach auch von den Hausbewohnern. Der seltsame Eierbaum mit den eiartigen Früchten scheint gar seltsame Emotionen zu wecken.
    Alles beginnt ganz harmlos, eine normale Familie, Mutter, Vater, zwei Kinder. Die Alltagsprobleme wie man sie kennt. Schule, Beruf, Sinnsuche... Die Mutter mit einem leichten Hang zur Esoterik bringt die Ereignisse ins Rollen und dann rollt es und rollt...
    Was sagt uns das? Über uns? Über unsere "Ticks", hat nicht jeder insgeheim so eine Besessenheit?

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    AmberStClairs avatar
    AmberStClairvor 2 Jahren
    Die Saat

    Klappentext:

    Muttergefühle, Brutverhalten, Superkräfte, Neugier und bodenständige Skepsis

    Was nach einer wilden Kombination klingt, ist in Wahrheit die Bandbreite an Gefühlen, die der Eierbaum im Garten einer kleinen Familie auslöst. Das Gewächs bringt das Leben dieser Familie, bestehend aus den Eltern und zwei Kindern, gehörig durcheinander. Oder war es das vielleicht schon zuvor?

    Ein Eierbaum, zwei Welten zwischen Esoterik und Skeptizismus, drei Vögel und vier Familienmitglieder im Chaos – das Rezept für ein schräges Abenteuer im idyllischen Garten.

    Meine Meinung:

    Ein Eierbaum der nicht so ohne ist. Eine kleine schaurige Geschichte die ziemlich Fantasievoll beschrieben wird. Der Eierbaum mischt sich in den Alltagsproblemen einer Familie mit ein. Es ist fast zu spät als als diese es erkennen.

    Eine interessante, unterhaltsame kurze Geschichte die man flott weg lesen konnte.

    Danke das ich das Buch lesen durfte!

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