Karin Meddekis

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Neue Rezensionen zu Karin Meddekis

Cover des Buches Die letzte Zeugin (ISBN: 9783404171903)
Tanja_Wues avatar

Rezension zu "Die letzte Zeugin" von Glenn Meade

Kriegsgeschichte
Tanja_Wuevor 23 Tagen

Dieses Buch ist insgesamt keine einfach Kost. Carla verliert erst ihren Mann und muss dann feststellen, dass sie als Mädchen in einem Lager war, wo wirklich schreckliche Dinge passiert sind.

Das Buch hat wieder einmal mein Mitgefühl für die Menschen zum Vorschein gebracht, die sowas miterlebt haben. So glaubhaft und authentisch wurde die Geschichte erzählt und auch der Zeitstrang am Anfang des Buches, fand ich wirklich gut. Weil über die Geschichte von Jugoslawien und dem Krieg war mir persönlich nicht viel erkannt.

Die Geschichte kann ich wirklich jeden empfehlen. War sofort mittendrin. Was auch daran lag, dass die ersten Kapitel einen direkt anspricht. "Du gehst..., Du bist..." ich hatte noch kein Buch, dass mich so angesprochen hat. Mit dem ganzen Du hat es mich wirklich gehabt.

Cover des Buches Angsttage (ISBN: 9783732551385)
Anni84s avatar

Rezension zu "Angsttage" von Andrea Kane

Angsttage
Anni84vor 2 Monaten

Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Es ist sehr spannend geschrieben und man kann es kaum aus der Hand legen. In diesem Buch sieht man wie weit manche Menschen gehen, um ihre Familie zu beschützen und wann es zu weit geht.  Ich werde jetzt auf jedenfall weitere Bücher der Autorin lesen und durchstöbern. 

Cover des Buches Die Saat des Verderbens (ISBN: 9783404151134)
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Rezension zu "Die Saat des Verderbens" von Eric Laurent

Rezension zu „Die Saat des Verderbens“
Zsadistavor 4 Monaten

Ein Blutbad in Kirgistan. Die Soldaten ermorden wehrlose Bauern. Leichenberge türmen sich. 

 

Seth Colton, das Superkind betritt die Bühne.

 

„Die Saat des Verderbens“ ist ein Seth Colton Thriller aus der Feder des Autors Eric Laurent.

 

Die Inhaltsangabe sagt nicht viel aus, hört sich aber interessant an. 

 

Ich bin jetzt nicht wirklich weit über das erste Kapitel hinausgekommen. Das erste Kapitel ist blutig und brutal. Das zweite Kapitel finde ich unterirdisch schlecht. 

 

Ich bin bereits zwei Seiten nach Beginn des zweiten Kapitels ans überlesen gegangen. Im kleinsten Detail geht der Autor auf das Leben von Colton ein. Mega Schloss, Millionen teuer, er jung reich unwiderstehlich. Macht mit Aktien Geld, nicht um reicher zu werden, nein, er muss es natürlich spenden. So ein Wohltäter.  

 

Um in einer Tirade zur Genialität zu gipfeln. Colton, konnte sich selbst Mathe und Lesen beibringen. Brachte sich selbst 5 Sprachen bei, Japanisch in weniger als zwei Monaten, nicht zu vergessen Kung Fu und Schach. Ja, und dann wurde er drei Jahre alt. 

 

Danke, dann war das Buch bei mir bei Seite 23 zu Ende. 

 

Wer diese übertriebenen, supertollen, megamäßigen Protagonisten mag, ist hier mit dem Thriller bestens bedient. 

 

Für mich ein Grund, das Buch direkt zu beenden. Meine Lesezeit ist mir mit so was einfach zu schade.

 

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