Karin Pelka , Thomas Heidemann Heimchen am Schwert: Femtasy mit starken Frauen

(6)

Lovelybooks Bewertung

  • 7 Bibliotheken
  • 4 Follower
  • 1 Leser
  • 4 Rezensionen
(2)
(3)
(1)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „Heimchen am Schwert: Femtasy mit starken Frauen“ von Karin Pelka

„Eine Frau war aus den Schatten getreten." Erik Huyoff, Der Kreis der Sieben Nicht nur eine Frau tritt aus den Schatten: junge Mädchen, erwachsene Frauen und ältere Damen – sie alle leben grundverschiedene Leben, bestreiten Abenteuer, erheben Schwerter, Äxte und ihre lauten Stimmen. Vorbei sind die Zeiten, in denen fantastische Frauen nur als schmückendes Beiwerk zu männlichem Heldenmut dienten. Heldinnen in zwanzig unterschiedlichen Geschichten wandeln auf gefährlichen Pfaden, beweisen Mut und bringen Welten zum Erzittern. Manche von ihnen laden zum Schmunzeln ein, andere sind ernst, einige spielen mit Klischees und doch haben sie eine Sache gemeinsam: Sie sind stark!

Heimchen MIT Schwert

— Brenda
Brenda

Keine Political-Correctness-Keule, sondern eine unterhaltsame Geschichtensammlung m. Elementen aus d. Fantasy- & Historischen Roman-Bereich

— Ping
Ping

Sehr viele gute Kurzgeschichten in dieser Sammlung!

— MarieausEisenach
MarieausEisenach

Die weibliche Seite der Fantasy kann den Leser durchaus überzeugen.

— Frank1
Frank1

Eine Anthologie über starke Frauen in der Fantasy, in der auch meine Geschichte "Sifas Lied" erschienen ist.

— Philip_Will
Philip_Will
  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Heimchen mit Schwert

    Heimchen am Schwert: Femtasy mit starken Frauen
    Brenda

    Brenda

    26. November 2016 um 21:09

    Wirklich toll, dass hier Geschichten mit starken Frauen erzählt werden. Und es sind wirklich ein paar Perlen in diesem Buch. Doch leider konnten mich die meisten Geschichten nicht so recht überzeugen. Entweder waren sie noch nicht ausgereift oder sie waren nur der Anfang einer größeren Geschichte. Auch die grausen Geschichten, wo praktisch alle Sterben, war nicht so mein Geschmack. Ein Highlight war die "alternative" Kriegsführung der Ordensschwestern, die von Piraten angegriffen wurden. Wirklich toll. Davon hätte ich gerne mehr gelesen, doch das kann ja noch kommen! Vielleicht gibt es ja einen Wettbewerb für den zweiten Band. Dann kann man sich aus den Einsendungen die Rosinen herauspicken.

    Mehr
  • Leserunde zu "Heimchen am Schwert: Femtasy mit starken Frauen" von Karin Pelka

    Heimchen am Schwert: Femtasy mit starken Frauen
    verlagohneohren

    verlagohneohren

    Die starken Frauen sind los! Und ihr könnt mit dabei sein!Wir verlosen 15 Exemplare der als E-Book erschienenen Anthologie "Heimchen am Schwert". 20 AutorInnen haben 20 wunderbare Kurzgeschichten beigesteuert, die allesamt Protagonistinnen zum Thema haben, die sich auf die eine oder andere Art und Weise behaupten müssen.Klappentext:„Eine Frau war aus den Schatten getreten.“ Erik Huyoff, Der Kreis der Sieben Nicht nur eine Frau tritt aus den Schatten: junge Mädchen, erwachsene Frauen und ältere Damen – sie alle leben grundverschiedene Leben, bestreiten Abenteuer, erheben Schwerter, Äxte und ihre lauten Stimmen. Vorbei sind die Zeiten, in denen fantastische Frauen nur als schmückendes Beiwerk zu männlichem Heldenmut dienten. Heldinnen in zwanzig unterschiedlichen Geschichten wandeln auf gefährlichen Pfaden, beweisen Mut und bringen Welten zum Erzittern. Manche von ihnen laden zum Schmunzeln ein, andere sind ernst, einige spielen mit Klischees und doch haben sie eine Sache gemeinsam: Sie sind stark!Die Leseprobe zur Anthologie findet sich hier.Manche AutorInnen haben bereits angekündigt, hier vorbeischauen zu wollen. Wir freuen uns auf angeregte Diskussionen.Was ihr tun müsst, um an eines der Bücher zu kommen? Bitte Formatwunsch posten (EPUB oder MOBI)., Frage beantworten: Frauen im Zentrum von Fantasygeschichten - zu selten, zu unausgewogen? Wie sehen eure Heldinnen aus? Ich wünsche euch viel Spaß beim Gewinnen.Kleiner Hinweis, weil es bei den letzten Leserunden zu Irritationen kam: Die E-Books werden erst verschickt, sobald alle GewinnerInnen sich gemeldet haben, damit niemand zu weit zurückfällt. Danke!

    Mehr
    • 102
  • Heroine im Wunderland.

    Heimchen am Schwert: Femtasy mit starken Frauen
    MoonstarTV

    MoonstarTV

    15. November 2016 um 21:55

    Dieses Buch könnte es dauerhaft geschafft haben, dass ich mal wieder mehr Kurzgeschichten lese.Ein Großteil ist sehr spannend geschrieben und liest sich wie im Flug. Eignet sich sehr gut, wenn ihr in einem etwas größeren Buch gerade nicht so voran kommt.Nur wenige Geschichten haben mich nicht in ihren Bann gezogen. Meist weil sie in einem so kurzen Abschnitt nicht schlüssig waren oder ich bereits eine sehr ähnliche Geschichte kannte.Die Themen Feminismus und Fantasy, welche das Buch aufgreifen möchte, sind gut in den Geschichten vermischt und können mit Kritik beäugt werden. Es gibt Ausnahmen, in denen ich Zugehörigkeit zum Fantasy Genre vermisst habe. Starke weibliche Figuren sind jedoch durchweg gut vertreten.(Ich finde, hier wurde in Teilen zu sehr mit Klischees gearbeitet und an manchen Stellen kam es etwas erzwungen vor, eine herausragende weibliche Rolle in die Geschichte zu integrieren.)Ich vergebe dem Buch 4 Sterne. Einige Kurzgeschichten sind so gut und spannend, dass wir vielleicht auf komplette Romane hoffen dürfen ;-)

    Mehr
  • Meine Gedanken zu "Heimchane am Schwert: Femtasy mit starken Frauen"

    Heimchen am Schwert: Femtasy mit starken Frauen
    Ping

    Ping

    11. November 2016 um 15:46

    Ein solches Wortspiel als Titel für diese Anthologie herzunehmen, führt schon humorvoll zum Thema, bei dem es bei dieser Geschichtensammlung geht. Spätestens beim Untertitel „#femtasy“ wird klar: Dieses Kofferwort verrät, dass man es hier mit einer Anthologie zu tun, bei denen die Geschichten meistens in Fantasy-Settings oder mit Fantasy-Elementen stattfinden und bei denen man eine oder mehrere starke Frauen kennenlernt. Auf welche Weise sich diese Stärke genau zeigt, kann immer wieder unterschiedlich ausfallen oder wird dem Leser oder der Leserin überlassen.Herausgeberin Ingrid Pointecker vom ohne ohren-Verlag bündelte zwanzig Kurzgeschichten von verschiedenen Autoren und Autorinnen in ein Werk mit 200 Seiten, in dem eine Menge Abwechslung geboten wird, denn es gibt kein Patentrezept für eine starke Frau.So findet man natürlich die Rolle der aufopfernden Mutter oder Schwester, aber auch Frauen, die sich der Kampfkunst zugewandt haben oder weise Frauen, die mit ihren Entscheidungen Einfluss nehmen können. Es ist interessant über die Geschichte nachzudenken und ob man nun eine starke Frau erkannt hat oder ob man persönlich nicht mit dieser Meinung dasteht. Da die Geschichten so abwechslungsreich ausfallen, kann es natürlich vorkommen, dass einem einige Geschichten mehr zusagen und manche nicht so, weil es einfach nicht den Geschmack trifft. Die meisten Geschichten schaffen es in der kurzen Zeit eine authentische Stimmung aufzubauen und auch mit den Enden konnte ich gut leben, einige wenige halten ein offeneres Ende bereit oder ein Ende, welches mich nicht gänzlich überzeugen konnte. Man sollte nicht bei jeder Geschichte große Fantasy-Aspekte erwarten, was mich persönlich aber nicht gestört hat. Trotzdem konnte mich diese Geschichtensammlung sehr unterhalten und man konnte sich in den verschiedensten Settings umsehen, von Geschichten, die einem die Atmosphäre eines Historischen Roman näherbringen, bis Erzählungen, die mich mehr an World of Warcraft erinnerten. Die Geschichten dauerten bei mir meistens so um die 20 Minuten.  Grundsätzlich finde ich dieses Buch empfehlenswert, vor allem für Fans von Kurzgeschichten, fantastischen, mittelalterlichen und/oder historischen Elementen wie beispielsweise Schwertkunst, das Aufbäumen gegen das Regime oder Familienschicksale.  Wer Angst hat, dass es „zu feministisch“ sein könnte, den kann ich absolut beruhigen. Die Hauptfiguren sind meist weiblich, wer und warum ein Held oder eine Heldin ist und wer nicht, kann der Lesende jedoch selbst entscheiden. 

    Mehr
  • Schwerter statt Bratpfannen

    Heimchen am Schwert: Femtasy mit starken Frauen
    Frank1

    Frank1

    23. October 2016 um 17:12

    Klappentext: „Eine Frau war aus den Schatten getreten." Erik Huyoff, Der Kreis der Sieben Nicht nur eine Frau tritt aus den Schatten: junge Mädchen, erwachsene Frauen und ältere Damen – sie alle leben grundverschiedene Leben, bestreiten Abenteuer, erheben Schwerter, Äxte und ihre lauten Stimmen. Vorbei sind die Zeiten, in denen fantastische Frauen nur als schmückendes Beiwerk zu männlichem Heldenmut dienten. Heldinnen in zwanzig unterschiedlichen Geschichten wandeln auf gefährlichen Pfaden, beweisen Mut und bringen Welten zum Erzittern. Manche von ihnen laden zum Schmunzeln ein, andere sind ernst, einige spielen mit Klischees und doch haben sie eine Sache gemeinsam: Sie sind stark! Rezension: Enthaltene Geschichten: Karin Pelka: Die geraubten Lilien Thomas Heidemann: Die Fadenschmiede Melanie Vogltanz: Honigmond Regine D. Ritter: Tara Philip Will: Sifas Lied Jacqueline Mayerhofer: Rache der Vergangenheit Laura Dümpelfeld: Mauerschatten Andreas Acker: Halm Erik Huyoff: Im Kreis der Sieben Johannes G.: Eldans Lüge Marius Kuhle: Diese eine Liebe Robert von Cube: Kyrr Daniel Kossack: Schweine Anja Buchmann: Die Fürstin Tanja Rast: Andacht und Attacke Isabel Schwaak: Nur eine Kräuterfrau Fabian Dombrowski: Das Rudel der Herrin Markus Cremer: Die gegen die Schatten kämpft Corinna Schattauer: Die adrette Hüterin der Familie Julia Fränkle: Die Köpfe der Hydra Kleine Mädchen und alte Frauen – nicht alle menschlich von den Genen, aber umso menschlicher vom Verhalten – wachsen in dieser Fantasy-Anthologie, wenn es sein muss, über sich hinaus. Im Untertitel des Buches wird diese Form von Fantasy mit ausschließlich weiblichen Helden als „Famtasy“ beschrieben. Auch wenn sich genau genommen nicht alle enthaltenen Kurzgeschichten dem Fantasy-Genre im engeren Sinne zuordnen lassen, können die meisten überzeugen. Sei es das kleine Mädchen, das verhindern will, dass die Leute des Königs jedes Jahr sämtliche Lilien ernten, sei es eine Jungfrau, die einem Drachen als Opfer dargeboten wird, oder eine ehemalige Generalin, die eigentlich nur ihre kleine Tochter vor einem Fluch retten will, sei es eine Frau, die der Meinung ist, das Handeln des Königs würde das Land ins Unglück stürzen, und dabei überraschende Gleichgesinnte findet, oder eine Orkfrau, die die Kinder der Sippe vor Menschen verteidigt, sei es eine ältere Nonne, die ihr Kloster vor Piraten verteidigt, oder ein Menschenmädchen, das unter Trollen lebt – so bunt und überraschend wie die Mischung der Themen sind auch die Stile der einzelnen Kurzgeschichten. Die beteiligten Autoren gewinnen dem Thema „weibliche Fantasy-Helden“ sehr unterschiedliche Blickwinkel ab. Auch wenn (wie bei Anthologien üblich) nicht alle Geschichten auf gleich hohem Niveau liegen, weiß die Auswahl in ihrer Gesamtheit zu überzeugen. Bei manchen Geschichten würde man sich ein paar zusätzliche Informationen wünschen, aber das ist bei Kurzgeschichten bekanntlich oft so. Von einigen der Stories (beispielsweise „Im Kreis der Sieben“ oder „Die Fadenschmiede“) könnte man sich durchaus eine Fortsetzung in Romanlänge vorstellen. Fazit: Die weibliche Seite der Fantasy kann den Leser durchaus überzeugen. Alle meine Rezensionen auch zentral im Eisenacher Rezi-Center: rezicenter.wordpress.com

    Mehr