Grau

von Karin Pfolz und Sally Betram
4,0 Sterne bei1 Bewertungen
Grau
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kurzweilige Unterhaltung über die Farbe Grau

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Inhaltsangabe zu "Grau"

Grau – der achte Band aus der Farbspielanthologie. Gilt Grau auch als ‚unbunte‘ Farbe, strahlt sie dennoch Würde und Weisheit aus. Neutral schöpft sie aus dem Wissen um Licht und Finsternis, taucht die Welt in unscharfes Grauen und findet sich als Mittler zwischen Leben und Tod. Doch Grau ist auch die Farbe der Erneuerung, die Demut erfahren lässt und Fürsorge schenkt. Selbst Humor und Märchen sind Grau nicht fremd, wenn mausgraue Vierbeiner über taubengraue Flügel stolpern oder die Fee ihr silbergraues Gewand anlegt. Lassen Sie den grauen Alltag hinter sich und genießen Sie pures Lesevergnügen mit Bekanntem und Unbekanntem.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783903161146
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:268 Seiten
Verlag:Karina-Verlag
Erscheinungsdatum:13.02.2017

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    Petra54s avatar
    Petra54vor 2 Jahren
    Kurzmeinung: kurzweilige Unterhaltung über die Farbe Grau
    kurzweilige Unterhaltung über die Farbe Grau

    GRAU – eine weitere Farbe aus der Serie Farbspiele. Mehr als 50 Autoren haben sich Geschichten und Gedichte zur Farbe Grau ausgedacht und der Wiener Karina-Verlag hat alles zu einer wunderschönen Anthologie zusammengefasst.

    Mir gefällt dieser Band am allerbesten aus dieser Reihe, denn ich mag so viele der Geschichten und Gedichte, dass ich nur einige wenige stellvertretend nennen kann. Petra Effenberg erzählt „Im grauen Nebel“ von einer verzweifelten Mutter, Petra Kesse brachte mich mit „Lebensmelodien“ über einen Gelähmten zum Weinen, Marion Krüger berichtet in „Lebensabenteuer“ von grausamer Kinderfolter und Karin Pfolz in „Der graue Nebel der Seele“ von einem Verkehrsunfall.

    Die meisten der Geschichten sind also recht traurig, was natürlich perfekt zur Farbe passt. Es gibt aber auch lustiges wie das Gedicht von Alexa Innocenti über den inneren „Schweinehund“, der wohl jedem irgendwie bekannt vorkommt und das Märchen „Die sieben Gespenster von Burg Felsengrau“ von Andreas Petz, in dem fröhlich bunte Farben gewinnen.

    Ich selbst berichte in „Bunt ziemt sich nicht“ über meine Oma und in einer zweiten Kurzgeschichte „Die graue Eminenz“ von einem Mädchen, das ihren Chef verführen möchte.

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