Karin Priester Mary Shelley

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Inhaltsangabe zu „Mary Shelley“ von Karin Priester

Selten war ein Leben so reich an Liebe, Eifersucht und tragischen Todesfällen, an künstlerischen Krisen, himmelhochjauchzendem Glück und tiefer seelischer Depression wie das von Mary Shelley. 1797 geboren, schuf sie an der Seite ihres Mannes, des Dichters Percy Shelley, und ihres Dichterfreundes Lord Byron schon mit neunzehn Jahren den aus einer Wettlaune entstandenen Roman über Frankenstein. Bei seinem Erscheinen 1817 sorgte er für großes Aufsehen und hatte unerwartet weltweiten Erfolg. Heute gilt Mary Shelley - nicht nur in der Frauenbewegung - als Kultfigur des 19. Jahrhunderts.

Als würde man eine von diesen seichten Klatschzeitschriften lesen. Hier kommen einem viele Vielleichts und Vermutungen unter.

— Ambermoon

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  • Leserunde zu "Frankenstein" von Mary Wollstonecraft Shelley

    Frankenstein

    Hallorin

    Willkommen in der Gruppe “Wir lesen Klassiker der Weltliteratur” Im August lesen wir DEN Klassiker des Gruselgenres - Mary Shelleys "Frankenstein". Jeder kennt den Namen, aber nicht jeder kennt die wahre Geschichte dahinter. Offensichtlich ist das Interesse groß, denn obwohl dieses Buch schon 2012 in unserer Gruppe gelesen wurde, hat es sich in der Abstimmung gegen 7 Konkurrenten durchgesetzt ;) Am 1.8. geht's los mit dem Lesevergnügen, bis dahin könnt Ihr schon mal diesem Thema folgen und die Plauderecke vollschreiben! PS: Denkt daran, Eure Beiträge in einer Kategorie zu schreiben, das ist besser für die Übersichtlichkeit.

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  • Rezension zu "Mary Shelley" von Karin Priester

    Mary Shelley

    Bücherwahnsinn

    02. April 2011 um 17:13

    Zum Buch -------------- Mary Shelley, die Frau die Frankenstein erschaffen und auf Papier gebracht hat, lebte im 19. Jahrhundert. Den meisten ist sie kaum bekannt, aber Frankenstein, ist wohl jedem ein Begriff. Die Autorin bemüht sich uns Mary näher zu bringen. Sie versucht aus verschiedenen Schriften ihr Leben zusammen zu tragen und möchte uns so aufzeigen wie sie gelebt hat, wen sie geliebt hat und welche Höhen und Tiefen sie durchleben musste. . . Meine Meinung -------------------- Erstens muss ich vorweg nehmen das ich das Buch abgebrochen habe. Daher kann ich keine "normale" Rezension schreiben. Aber ich möchte gerne erklären woran es lag das ich das Buch nun nach 100 Seiten abgebrochen habe und auch nicht mehr in die Hände nehmen werde. . Der Schreibstil ist nüchtern und irgendwie langweilig. Sie greift immer mal wieder vor und brachte mich dann irgendwie durcheinander denn wenn sie dann wieder auf das schon erwähnte Thema kam, dachte ich mir das ich das eh schon gelesen habe, dazu kommt das sie sich viel wiederholt. . Die Personen sind, für mich auf alle Fälle, viel zu oberflächlich erfasst. Auch die Zeit an sich ist immer sehr düster dargestellt und man bekommt schon fast selbst Depressionen beim lesen. Wobei ich denke das Mary bestimmt nicht nur immer so depressive Charakterzüge hatte, und alle anderen Personen auch nicht nur hinterhältig, geizig, naiv oder böswillig waren. Aber da sie die einzelnen Personen auf ganz wenige Charakterzüge reduziert hat ist es nur logisch das man das Gefühl hat das sie sich viel wiederholt. . Ich habe mich auf die Biografie wirklich gefreut aber sorry, ich kann sie wirklich keinem empfehlen. Und ehrlich, ich kann die Zitate der verschiedenen Zeitungen nicht verstehen.

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