Karin Salvalaggio Finster ist die Nacht

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Inhaltsangabe zu „Finster ist die Nacht“ von Karin Salvalaggio

Detective Macy Greeley ist nachts unterwegs im einsamen Montana. Plötzlich läuft ihr ein Mann direkt ins Auto und sie verliert die Kontrolle darüber. Verletzt und im Wrack festgeklemmt kann sie nur hilflos mit ansehen, wie ein Motorradfahrer bremst und den Mann vor ihren Augen erschießt.Das Opfer ist Philip Long, ein bekannter Radiomoderator. Trotz ihrer Blessuren arbeitet Macy verbissen daran, den kaltblütigen Mord zu klären. Wer kann ein Interesse daran haben, den beliebten Moderator zu töten? Bei den Ermittlungen trifft sie Emma, die Tochter des Opfers. Nach vielen Jahren ist sie zum ersten Mal in die ungeliebte Heimat zurückgekehrt. Emma kennt das größte Geheimnis ihres Vaters: Akribisch notierte er sich jeden Fehltritt, jede düstere Wahrheit der verschwiegenen Dorfgemeinschaft. In den falschen Händen würde das Buch viele Menschen ins Gefängnis bringen ...

Spannender und stimmiger Kriminalroman aus der amerikanischen Provinz von Montana

— ech

Für mich bisher leider der schwächste Teil der Reihe, 3,5 Sterne

— lenisvea

Eine Leseempfehlung für diesen komplexen Thriller, der erst nach und nach Fahrt aufnimmt.

— silvandy

3. Fall für Detectiv Macey Greely

— Buchverschlinger2014

Die Entführung und Ermordung des bekannten Radiomoderators Philip Long wirft hohe Wellen. Macy Greeley wird auch im dritten Buch gefordert.

— lucyca

Sympathische Ermittlerin und ein gemütlicher Krimi

— mareikealbracht

zu langatmig, wenig Spannung vorhanden

— Anni59

Krimi mit innovativem Inhalt

— nicekingandqueen

Spannende Ermittlungen

— DanielaGesing

Grundsolider Kriminalroman

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  • Spannender und stimmiger Kriminalroman aus der amerikanischen Provinz von Montana

    Finster ist die Nacht

    ech

    23. January 2018 um 15:48

    Die Autorin Karin Salvalaggio schickt ihre Heldin, Detective Macy Greeley, hier in ihren inzwischen dritten Fall. Auch wenn es immer wieder Anspielungen auf die ersten beiden Bände der Reihe gibt, kann man dieses Buch grundsätzlich ohne Vorkenntnisse aus diesen Büchern lesen und auch verstehen. Wer die ersten beiden Bände aber noch lesen möchte, sei an dieser Stelle gewarnt, das hier in dieser Hinsicht doch mächtg gespoilert wird und man sich so die eine oder andere Überraschung verderben könnte.In ihrem aktuellen Fall muss Macy zunächst hilflos mitansehen, wie der entführte Radiomoderator Philip Long, der ihr zuvor bei einem Fluchtversuch direkt vor das Auto gelaufen ist, von einem maskierten Motorradfahrer erschossen wird. Sie kann dabei selber nur mit knapper Not entkommen. Von schweren Selbstvorwürfen geplagt, verbeißt sich Macy in den Fall und setzt mit Hilfe der örtlichen Behörden alles daran, zumindestens den Mörder von Long zu erwischen. Doch der Radiomoderator hat sich eine Menge Feinde in Montana gemacht, so das es an Verdächtigen nicht mangelt.Die Autorin entführt ihre Leser hier in die tiefste Provint des Bundesstaates Montana und fängt die Atmosphäre der Gegend sehr gut und äußerst stimmungsvoll ein. Die Geschichte weist zudem alles auf, was einen guten Kriminalroman ausmacht: eine spannende und gut aufgebaute Geschichte, die mit hohem Tempo und einigen überraschenden Wendungen vorangetrieben wird und am Ende schlüssig aufgelöst wird, Darüber hinaus weist das Buch zudem noch eine Vieltzahl an interessanten und vielschichtigen Charakteren auf.   Auch die Mischung aus den aktuellen Ermittlungen und den Ausflügen in das Privatleben der Ermittler ist gut aufeinander abgestimmt.Absolut gelungener Kriminalroman, der mich auf die weiteren Bücher der Autorin mehr als neugierig gemacht hat.

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  • Guter Krimi mit einigen Längen

    Finster ist die Nacht

    Gise

    10. November 2017 um 11:09

    Detective Macy Greeley ist in einem Entführungsfall unterwegs – und muss hilflos zusehen, wie der entführte Radiomoderator vor ihren Augen erschossen wird. Sie selbst versteckt sich umgehend, um sich aus der Gefahrenzone zu bringen. Wer war der Motorradfahrer, der vermutlich sowohl die Schuld an der Entführung wie auch an dem Mord trägt? Kurze Zeit später wird ein drogensüchtiges Paar, das wohl beteiligt war an der Entführung, erschossen aufgefunden. Die Suche nach dem Motorradfahrer scheint lange ins Leere zu laufen.Der Vorgänger dieses Bandes hat mich sehr begeistert, von den überraschenden Wendungen des Falles war ich sehr angetan, auch von der kompetenten Ausstrahlung der Ermittlerin und von ihrem Privatleben. Auch dieser Band birgt einige überraschende Wendungen sowie das Gefühl der drohenden Gefahr für die Tochter des Entführungsopfers, dennoch waren mir manche Passagen etwas zu ausführlich geraten. Und so ist meine Begeisterung für diesen Band nicht ganz so hoch wie für den Vorgänger.Obwohl dies der dritte Band ist um Macy Greeley, ist der Fall in sich abgeschlossen und kann gut für sich selbst gelesen werden. Auch die Kleinstadtatmosphäre ist gelungen dargestellt, die Voraussetzungen für einen guten Krimi sind eigentlich gegeben, denn der Schreibstil der Autorin ist sehr flüssig und gut lesbar. Schade, dass das Buch dann doch einige Längen hat. So richtig überzeugt hat es mich nicht. Deshalb hoffe ich, dass der nächste Band wieder mit viel Spannung und einem ausgefeilten Kriminalfall sowie einer kompetenten Ermittlerin überzeugen kann.

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  • Macy ermittelt wieder!

    Finster ist die Nacht

    jackline88

    31. October 2017 um 09:26

    Inhalt: Es ist in der Nacht und Detective Macy Greeley ist mit dem Auto unterwegs. Doch sie verliert die Kontrolle über ihr Auto, weil eine Person ihr direkt vors Auto läuft. Doch nicht genug, während Macy verletzt ist und sich versucht aus dem Auto zu befreien, erschießt ein Motorradfahrer den Mann. Trotz ihrer Verletzungen, ermittelt Macy. Bei dem Toten handelt es sich um den berühmten Radiomoderator Phillip Long. Dieser hat jahrelang jede Verfehlung seiner Mitmenschen notiert. Sind ihm seine Notizen zum Verhängnis geworden?   Meinung: Karin Salvalaggio hat es wieder geschafft, einen spannenden Krimi zu schreiben. Schon von der ersten Seite an war die Spannung da. Die Charaktere im Buch, kann die Autorin glaubhaft darstellen. Trotz der vielen Höhepunkte im Buch, ist es nicht unrealistisch. Macy taucht immer weiter in die Intrigen und Geheimnisse ein. Ich freue mich auch jedes Mal, wenn ich mehr von der Person hinter der Ermittlerin erfahre. Macy ist für mich eine sehr sympathische und authentische Figur. Auch den Schreibstil der Autorin finde ich sehr gelungen. Es gibt keine schwer zu verstehende Dialoge, bei welchen der Leser eine ganze Seite nochmal lesen muss, um dem Gespräch oder den Gedanken der Figuren folgen zu können. Die Themen werden logisch und gut verständlich dargestellt. Das Cover ist wieder Mal wunderschön gestaltet. Es passt hervorragend zu den anderen beiden Büchern der Reihe.   Fazit: Bin wieder begeistert. Wie auch die Vorgänger ein wirklich spannendes Buch. Ich habe das Buch regelrecht verschlungen und freue mich schon auf den nächsten Teil.  

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  • Interessante Story entäuschend umgesetzt!

    Finster ist die Nacht

    anyways

    30. October 2017 um 09:44

    Seit Stunden ist Macy Greeley und ihr Team auf der Suche nach dem entführten Radiomoderator Philipp Long. Sie fährt stundenlang durch das nächtliche Walleye Junction, denn bis hierher konnten sie seinen Telefonanruf zurückverfolgen. Urplötzlich springt der Gesuchte vor Macy’s Wagen, sie will ihm ausweichen, doch der Wagen bricht aus, und sie überschlägt sich. Hilflos im Gurt gefangen, muss sie mit ansehen, wie der Entführte vor ihren Augen von einem herannahenden Motorradfahrer erschossen wird. In letzter Sekunde kann sie sich befreien und fliehen. Dies ist nicht mein erstes Buch der Autorin und dennoch hatte ich Schwierigkeiten ihr in diesem Buch zu folgen. Ich fand die gesamte Story viel zu aufgesetzt und an den wichtigsten Stellen fehlten mir zusätzliche Informationen. Angefangen bei Macy’s spektakulären Flucht aus dem verunglückten Auto hätte so aus jedem x-beliebigen Actionfilm stammen können, glaubwürdiger wird sie deshalb trotzdem nicht. Auch der Medikamentenskandal den die Autorin skandiert, und der den eigentlichen Impuls zum Schreiben dieses Buches gab war mir viel zu dünn recherchiert. Es mag natürlich auch daran liegen, dass mir das amerikanische Gesundheitssystem nicht ganz durchschaubar erscheint. Sehr gut gelungen fand ich die Darstellung der dörflichen Gemeinschaft und die versteckten und nie aufgearbeiteten Konflikte innerhalb dieser. Das war interessant bringt, jedoch nur einen kleinen Punkt auf meiner Spannungsskala.

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  • Finster ist die Nacht

    Finster ist die Nacht

    lenisvea

    29. October 2017 um 09:55

    Kriminalroman Hardcover Klappenbroschur 384 Seiten Walleye Junction Aus dem Englischen übersetzt von Sophie Zeitz. ISBN-13 9783471351574 Erschienen: 11.08.2017 Detective Macy Greeley ist nachts unterwegs im einsamen Montana. Plötzlich läuft ihr ein Mann direkt ins Auto und sie verliert die Kontrolle darüber. Verletzt und im Wrack festgeklemmt kann sie nur hilflos mit ansehen, wie ein Motorradfahrer bremst und den Mann vor ihren Augen erschießt. Das Opfer ist Philip Long, ein bekannter Radiomoderator. Trotz ihrer Blessuren arbeitet Macy verbissen daran, den kaltblütigen Mord zu klären. Wer kann ein Interesse daran haben, den beliebten Moderator zu töten? Bei den Ermittlungen trifft sie Emma, die Tochter des Opfers. Nach vielen Jahren ist sie zum ersten Mal in die ungeliebte Heimat zurückgekehrt. Emma kennt das größte Geheimnis ihres Vaters: Akribisch notierte er sich jeden Fehltritt, jede düstere Wahrheit der verschwiegenen Dorfgemeinschaft. In den falschen Händen würde das Buch viele Menschen ins Gefängnis bringen ... Meine Meinung: Ich habe schon die ersten beiden Teile dieser Reihe gelesen, die mir sehr gut gefallen hatten. Daher habe ich sehr gefreut, dass nun vor einiger Zeit ein 3. Teil erschienen ist. Dieser wurde mir freundlicherweise vom Verlag als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt. Hier geht es natürlich wieder um Detective Macy Greeley, die nachts in Montana alleine unterwegs ist. Ihr läuft ein Mann vor ihr Auto und verliert die Kontrolle über ihr Auto. Als sie im Auto fest sitzt, muss sie zusehen, wie der Mann von einem herankommenden Motorradfahrer erschossen wird. Es stellt sich dann schnell heraus, dass es sich bei dem Opfer um einen bekannten Radiomoderator handelt, der entführt worden war und sich befreien konnte. Man lernt dann auch die Tochter des Opfers, Emma, kennen, die nach längerer Zeit nach Hause zurückkehrt. Der Einstieg in das Buch ist mir anfangs sehr gut gelungen aufgrund der spannenden Anfangssituation, aber ich hatte später immer wieder Schwierigkeiten, richtig in die Geschichte reinzukommen. Auch wurde das Buch leider erst zum Ende wirklich spannend. Mir haben die ersten beiden Bände auf jeden Fall wesentlich besser gefallen, vor allem der 2. Band war für mich bisher der beste Teil dieser Reihe. Alles in allem hat mich dieser Teil etwas enttäuscht zurückgelassen. Ich werde die Reihe dennoch weiter verfolgen. Von mir bekommt dieses Buch 3,5 Sterne.

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  • Der dritte Fall für Macy Greeley

    Finster ist die Nacht

    Sternenstaubfee

    28. October 2017 um 22:29

    Montana: Detective Macy Greeley fährt nachts im Wald einen Mann an, der plötzlich vor ihr auf dem Weg auftaucht. Eingeklemmt in ihrem Auto muss sie dann mitansehen, wie der Mann von einer zweiten Person erschossen wird. Bei dem getöteten Mann handelt es sich um den Radiomoderator Philip Long, der zuvor entführt wurde und nun fliehen konnte. Macy setzt alles daran, den oder die Täter ausfindig zu machen, was sich als nicht einfach erweist. Es gibt mehrere Spuren und potenzielle Täter. Mein Leseeindruck:Dieses ist bereits der dritte Fall für Detective Macy Greeley, die nun als alleinerziehende und berufstätige Mutter versuchen muss, Privat- und Berufsleben unter einen Hut zu bekommen. Klar im Vordergrund steht allerdings der Entführungs- und Mordfall, so dass die Handlung immer spannend bleibt und die Entwicklung der Geschehnisse spannend zu verfolgen ist. Der Schreib- und Erzählstil hat mir gut gefallen, auch wenn dieses kein Buch ist, das man mit längeren Pausen lesen sollte, um den Faden nicht zu verlieren. Es hat mir Spaß gemacht, diesen dritten Band der Reihe zu lesen und ich werde sicherlich auch die hoffentlich noch folgenden Bücher der Autorin lesen.

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  • Leichte Enttäuschung

    Finster ist die Nacht

    yellowdog

    28. October 2017 um 14:18

    Finster ist die Nacht konnte mich m Anfang durch seinen Drive überzeugen. Tempo mit einem spannenden Handlungsansatz und einer interessanten Hauptfigur. Die Polizistin Macy ist sympathisch,vielleicht gerade weil sie auch Schwäche hat.Als alleinerziehende Mutter ebenso wie als Ermittlerin füllt sie ihre Rolle aus. Sie trägt den Roman! Überrascht war ich aber, als die Handlung schließlich stagnierte, es wird lahm, die Handlung wird wenig weiter ausgebildet, von Spannung blieb wenig übrig. Über weite Strecken hat mich der Roman sogar gelangweilt. Ein wenig benachteiligt fühlt man sich auch, wenn man die vorangegangenen Teile der Reihe nicht gelesen hat. Manche Zusammenhänge werden als gegeben und bekannt vorausgesetzt. Das wichtige Thema der Drogenabhängigkeit von vielen US-Amerikanern durch legale Medikamente ist zur Zeit ganz aktuell, Trump hat sogar den medizinischen Notstand deswegen ausgerufen. Doch leider bringt dieser Roman auch wenig Erkenntnisse dazu,macht zu wenig daraus, es führt letztlich mehr in Richtung konventioneller Thriller. Deswegen war ich ein wenig enttäuscht. Dass die amerikanische Autorin Karin Salvalaggio gut schreiben kann, merkt man aber trotzdem.

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  • gut zu lesender Kriminalroman - mir fehlte allerdings teilweise die Spannung

    Finster ist die Nacht

    Ekcnew

    22. October 2017 um 10:14

    Der bekannt Radiomoderator Philip Long wird zunächst entführt. Er kann entkommen, wird dann jedoch direkt vor den Augen von Detektive Marcy Greeley überfahren - er stirbt. Wer ist für diese schreckliche Tat verantwortlich? Wenige Tage später wird ein drogensüchtiges Ehepaar auf einer Wiese tot aufgefunden, fast alles deutet darauf hin, dass sie ihrem Leben selbst ein Ende gesetzt haben, allerdings gibt es ganz kleine Anhaltspunkte, die auf eine Fremdeinwirkung hinweisen. In dem Haus, wo Philip Long gefangen gehalten wurde, finden sich viele Spuren den toten Ehepaares. Wie passt das zusammen?Dieser Krimi beginnt sehr rasant, spannend und hat mich förmlich mitgerissen. Dann allerdings hatte ich das Gefühl, dass es gar nicht mehr um die Ermittlungen geht, sondern dass eher das Geschehene aus der Vergangenheit im Mittelpunkt steht, was am Ende auch wichtig für eine runde Geschichte ist, aber für mich hat es dazu geführt, dass ich es in der Mitte eher langatmig (fast schon langweilig für einen Krimi) fand, mir fehlte in diesem Teil die Spannung. Zum Ende wird es eine schlüssige Geschichte und das Ende ist stimmig. Es ist das erste Buch, was ich von der Autorin lese, die ersten beiden Teile mit Marcy Greeley kenne ich nicht, wenn ich die beiden Bände gekannt hätte, wären mir die Personen vielleicht insgesamt zugänglicher gewesen. Fazit: insgesamt gut zu lesen - Schwächen in der Mitte - kann man lesen, muss man aber nicht unbedingt.

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  • Rasanter Krimi

    Finster ist die Nacht

    AKRD

    16. October 2017 um 09:21

    Karin Salvalaggio´s „Finster ist die Nacht“ hat 384 Seiten voller Spannung, die mich von Seite 1 bereits absolut „geflasht“ haben. Klappentext Detective Macy Greeley ist nachts unterwegs im einsamen Montana. Plötzlich läuft ihr ein Mann direkt ins Auto und sie verliert die Kontrolle darüber. Verletzt und im Wrack festgeklemmt kann sie nur hilflos mit ansehen, wie ein Motorradfahrer bremst und den Mann vor ihren Augen erschießt. Das Opfer ist Philip Long, ein bekannter Radiomoderator. Trotz ihrer Blessuren arbeitet Macy verbissen daran, den kaltblütigen Mord zu klären. Wer kann ein Interesse daran haben, den beliebten Moderator zu töten? Bei den Ermittlungen trifft sie Emma, die Tochter des Opfers. Nach vielen Jahren ist sie zum ersten Mal in die ungeliebte Heimat zurückgekehrt. Emma kennt das größte Geheimnis ihres Vaters: Akribisch notierte er sich jeden Fehltritt, jede düstere Wahrheit der verschwiegenen Dorfgemeinschaft. In den falschen Händen würde das Buch viele Menschen ins Gefängnis bringen ... Einen derart rasanten Kriminalroman habe ich lange nicht gelesen und habe ihn bereits mehrfach weiter empfohlen, wobei die anderen Leser auch begeistert waren. Fast handelt es sich schon um einen Thriller, denn Krimis waren bislang immer eher von „ruhiger Natur“ und nicht so „fetzig“ wie hier. Aber natürlich ist das auch ein großer Pluspunkt. Warum soll/kann nicht auch ein Krimi mega-spannend und fesselnd sein..?!! Ich jedenfalls fand ihn super und werde mir auch noch andere Bücher von ihr kaufen.

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  • Finster ist die Nacht

    Finster ist die Nacht

    silvandy

    02. October 2017 um 15:57

    Dies ist bereits der 3. Band um Detective Macy Greeley– für mich war es der zweite. Das war aber kein Problem, denn es handelt sich hierbei um eine eigenständige Story, für die das Wissen aller Vorgängerbände nicht notwendig ist. Vorab: Mit hat es besser gefallen, als „Brennender Fluss“. Der Thriller selber ist solide, der Schreibstil flüssig. so dass sich der Thriller gut lesen lässt – auch wenn es an der ein oder anderen Stelle etwas ruhiger zugeht. Zumindest anfangs, ab der Mitte steigert sich sowohl die Handlung als auch der Spannungsbogen, so dass man spätestens dann das Buch nicht mehr weglegen kann. Macy fährt einen Mann an und muss dann auch noch tatenlos zusehen, wie dieser Mann ermordet wird. Bei dem Opfer handelt es sich um einen bekannten Radiomoderator, der sich durchaus ein paar Feinde gemacht hatte, indem er sich die Fehltritte seiner Mitmenschen notiert hat. Doch wo ist sein Notizbuch? Macy beginnt zu ermitteln und wird von Longs Tochter unterstützt, die anlässlich des Todes ihres Vaters wieder in die Heimat zurückkehrt. Die Protagonistin ist vielschichtig gezeichnet und kommt authentisch rüber. Zunächst scheint der Mord schnell geklärt, doch dann stapeln sich die Fragen. Überhaupt muss man schon ein bisschen aufpassen, dass man bei der Vielzahl an Personen nicht den Überblick verliert. Neben der Ermittlungsarbeit erhält man Einblick in Macys Privatleben, was die Story etwas auflockert. Überhaupt wird man von der ein oder anderen Wendung überrascht und das Finale kann sich sehen lassen. Fazit: Eine Leseempfehlung für diesen komplexen Thriller, der erst nach und nach Fahrt aufnimmt.

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  • Welches Geheimnis verbirgt der Radiomoderator?

    Finster ist die Nacht

    Buchverschlinger2014

    24. September 2017 um 22:43

    "Finster ist die Nacht" von Karin Salvalaggio ist der mittlerweile 3. Fall für Detectiv Macey Greely und ihr persönlichster Fall. Schließlich ist Macey Augenzeugin an der Hinrichtung des bekannten Radiomoderators. Trotz ihrer Verletzung bei dem erlittenen Unfall setzt Macey alles daran, den Mörder zu fassen. Die Ermittlungen gestalten sich schwierig, denn viele Bewohner in dem kleinen Städtchen wollen die Geheimnisse nicht lüften. Als die Tochter des Mordopfers auftaucht und eigene Ermittlungen anstellt, kommt dann doch langsam Licht in des Dunkel und es kristallisiert sich heraus, dass die Lösung in der Vergangenheit zu finden ist. Auch das Privatleben von Macey Greeley wird weiter thematisiert und fort geführt. Ich kenne die beiden Vorgängerbücher und habe mich auf die Fortsetzung gefreut und wurde nicht enttäuscht. Es ist wieder eine gelungene Mischung aus spannenden Krimi und dem Privatleben der Ermittlerin. So kommt sie für mich menschlicher rüber, denn sie hat nicht nur ihren Beruf im Kopf. Auch wenn man die Vorgängerbücher nicht kennt, lässt es sich gut lesen. Nur die Zusammenhänge rund um das Privatleben könnten ein wenig verwirrend sein. Trotz allem freue ich mich, wenn es weitere Fälle gibt mit Detectiv Macey Greeley. Besonders im privaten sind ja so einige Fragen offen geblieben.

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  • Auch in einer Kleinstadt gibt es „schwarze Schafe“

    Finster ist die Nacht

    lucyca

    23. September 2017 um 20:20

    Und wieder ist es Karin Salvalaggio gelungen, einen spannenden, authentischen Krimi zum Besten zu geben. Detective Macy Greeley, inzwischen zum Special Investigator befördert, wird zu einem besonderen Entführungsfall gerufen. Der in der Region bekannte Radiomoderator Philip Long wurde entführt. Auf dem Weg zum Ort des Geschehens läuft Macy ein Mann ihr direkt vor das Auto. Sie wird in ihrem Auto eingeklemmt, als ein Motorradfahrer am Unfallort auftaucht. Hilflos muss sie mitansehen, wie der schwer Verletzte erschossen wird. Später stellt sich heraus, dass es sich um den entführten Philip Long handelt. Ganz in der Nähe findet die Polizei Spuren, wo der Entführte gefangen gehalten wurde.Kurze Zeit später trifft Longs Tochter Emma zu Hause ein. Ihr Verhältnis zu ihrer Mutter ist nicht gerade das Beste, jedoch zu ihrem verstorbenen Vater schon. In den zwölf Jahren ihrer Abwesenheit haben sich die beiden immer wieder irgendwo getroffen. So fällt es ihr überhaupt nicht leicht, sich mit ihrer Mutter auszusöhnen. Zudem weiss sie, dass ihr Vater akribisch über Jahre die Fehltritte seiner Mitbürger notiert hat und diese veröffentlichen wollte. Diese Wahrheiten gefällt einigen von ihnen überhaupt nicht, sind sie wahrscheinlich so brisant, dass für manch einer die „Welt untergehen“ könnte. Karin Salvalaggio Schreibstil ist sehr umfassend und flüssig. Sie versteht es auch im dritten Buch dem Leser eine detaillierte, spannungsgeladene Geschichte zu präsentieren. Macy und ihren Mitarbeitern gelingt es auf ihre Art, das Gespinst von Lügen und Intrigen zu durchdringen und der Wahrheit auf die Spur zu kommen. Und so blieb es bis zum Schluss. Dieses Buch ist nicht nur ein Krimi. Ihr Ziel über den Drogenmissbrauch und verschreibungspflichtigen Schmermittel zu berichten, hat sie hervorragend eingebunden. Viele verschiedene Charaktere kommen darin vor und doch verliert man als Leser nie den Überblick.Auch über Macy’s Privatleben erfährt man wiederum so einiges. Ihr inzwischen 2 ½ jähriger Sohn Luke lebt zusammen mit ihrer Mutter in Helena. Ihre noch geheime Beziehung zu Sheriff Aiden Marsh steht diesmal unter einem besonderen Prüfstein. Auch diesmal habe ich das Buch mit Begeisterung verschlungen und wurde nicht enttäuscht. Von mir bekommt die Autorin 4 ½ Sterne.

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  • Gemütlicher Kleinstadtkrimi

    Finster ist die Nacht

    mareikealbracht

    20. September 2017 um 18:45

    Eine sympathische, leicht traumatisierte Sonderermittlerin, eine Kleinstadt in Montana, ein entführter und getöteter Radiomoderator und seine ebenfalls traumatisierte Tochter.Dies sind die Zutaten von FINSTER IST DIE NACHT, dem dritten Fall von Macy Greeley.Die Protagonistin ist wirklich sympathisch, witzig und schlagfertig. Die Dialoge machen teils großen Spaß. Ein wenig gestört hat mich, dass ein großer Teil des Krimis aus der Aufarbeitung eines Traumas bestand. Macy hatte eine verkorkste Beziehung zu einem verurteilten Kriminellen. Diese Beziehung fand wohl im Buch davor statt, dass ich leider nicht gelesen habe, deshalb war diese Aufarbeitung teilweise ermüdend.Der Fall Philipp Long plätschert vor sich hin. Es war nicht langweilig, aber auch nicht wirklich spannend. Eher gemütlich. Einen interessierten Leser wird das Buch durchaus zufriedenstellen. Allerdings würde ich nicht dazu raten hiermit anzufangen. Ein Neueinsteiger sollte mit den ersten beiden Bänden beginnen.Die zweite Hauptfigur Emma Long, die Tochter, war ebenfalls sehr problembelastet. Ihr Erzählstrang hat mir nicht so gut gefallen. Sie war zu sehr Opfer, weniger handelnde Figur, als vielmehr sichtreibenlassende.Alles in allem kein schlechtes Buch.  

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  • Fehlende Höhepunkte

    Finster ist die Nacht

    magdalena_kappler

    19. September 2017 um 15:56

    Ein bekannter Radiomoderator wird entführt. Es gelingt ihm, einen Notruf abzusetzen – doch die Polizei findet nur ein leeres Gebäude. In derselben Nacht ist Detectiv Macy Greeley in einen Verkehrsunfall verwickelt, bei welchem der entführte Moderator ihr vor das Auto springt. Sie selbst kommt knapp mit dem Leben davon, muss aber mit ansehen, wie das Entführungsopfer von einem Motorradfahrer mit ihrer eigenen Waffe erschossen wird. Macy stürzt sich trotz ihrer Verletzungen in die Ermittlungen, bei welcher scheinbar ein drogenabhängiges Pärchen eine Rolle spielt sowie deren Familie. Auch die Angehörigen des Opfers, vor allem seine Tochter Emma, haben ihre Geheimnisse – und letztendlich hängt irgendwie alles miteinander zusammen durch eine skandalöse Story, an welcher der Radiomoderator gearbeitet hat. Insgesamt handelt es sich hier um einen soliden Krimi, bei welchem der Spannungshöhepunkt jedoch bereits am Anfang liegt und weitere Höhepunkte leider fehlen. Die Ermittlungen kommen mir als Leser etwas schleppend vor, an keiner Stelle wird es für irgendjemanden auch nur ansatzweise gefährlich, obwohl der Mörder noch auf freiem Fuße ist. Die Nebenhandlung betrifft Macys Sohn Luke, der bei ihrer Mutter wohnt, ihre Beziehung zu Aiden, und die Zerrissenheit zwischen Familie, Liebe und Beruf, mit welcher sie zu kämpfen hat. Macys Privatleben ist ein roter Faden durch die Reihe, zu welcher auch dieses Buch gehört. Es bringt jedoch auch nicht unbedingt Spannung ins Spiel. Mein persönliches Fazit: Wäre das Buch so weitergegangen wie der Anfang, wäre es wirklich gelungen gewesen. Es liest sich insgesamt gut, hat einen schönen Schreibstil – es fehlt jedoch nach dem Anfang an Höhepunkten und Spannung.

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  • Konnte mich nicht überzeugen

    Finster ist die Nacht

    Anni59

    15. September 2017 um 16:14

    Detectiv Macy Greeley muss mit ansehen, wie der bekannte Philip Long vor ihren Augen brutal erschossen wird. Da sie selbst in ihrem Auto eingesperrt ist und sich  nur schwer bewegen kann, kann sie ihm nicht mehr helfen. Nun ist ihr Ermittlerehrgeiz geweckt und sie will unbedingt herausfinden, warum Philip Long entführt und anschließend von einem Motorradfahrer getötet wurde. Doch die Ermittlung gestaltet sich als schwieriger als gedacht.Mich konnte das Buch leider nicht überzeugen. Es liegt vielleicht auch zum Teil daran, dass ich die vorhergehenden Bände nicht kenne und mir so die vielen durcheinandergewürfelten Namen und Figuren alle nichts sagen. Ich fand die vielen Namen am Anfang sehr verwirrend, da anscheinend selbstverständlich davon ausgegangen wurde, man ist mit den Namen vertraut. Leider fiel mir so der Einstieg in die Geschichte sehr schwer. Spannung war für mich wenig bis gar nicht vorhanden, ich musste mich zeitweise wirklich zwingen, weiterzulesen. Die Handlung fand ich teilweise nicht wirklich nachvollziehbar und konnte stellenweise nicht folgen, sodass ich immer wieder zurückblättern und nachlesen musste, worum es denn jetzt genau geht. Leider war das Buch nicht mein Fall.

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