Die Tochter der Toskana – wie alles begann

von Karin Seemayer 
5,0 Sterne bei17 Bewertungen
Die Tochter der Toskana – wie alles begann
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Neue Kurzmeinungen

Birkel78s avatar

Schön geschriebene Einleitung zum Roman.

anne_lays avatar

Es macht Spaß, die Gedanken der Autorin zu den Figuren nachzuvollziehen und diese noch näher kennenzulernen.

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Inhaltsangabe zu "Die Tochter der Toskana – wie alles begann"

Italien, 1832: Antonella lebt in einem kleinen Dorf in der Toskana. Ihr Traum ist es, zu kochen und Wein anzubauen. Doch das Schicksal hat etwas anderes für sie im Sinn.
Michele wurde gegen seinen Willen zum Studium nach Pisa geschickt. Dann aber erkennt er seine wahre Berufung und setzt alles aufs Spiel, sogar sein Leben.
Die Geschichte einer starken Frau zur Zeit der italienischen Freiheitskämpfe - lesen Sie, wie alles begann.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783841215406
Sprache:Deutsch
Ausgabe:E-Buch Text
Umfang:400 Seiten
Verlag:Aufbau Digital
Erscheinungsdatum:14.12.2017

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    anne_lays avatar
    anne_layvor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Es macht Spaß, die Gedanken der Autorin zu den Figuren nachzuvollziehen und diese noch näher kennenzulernen.
    Vorgeschichte(n)

    Ursprünglich hatte ich mir dieses Ebook geladen, um mich auf die eigentliche Geschichte einzustimmen und habe es dann auf meinem Reader vergessen ...
    Jetzt habe ich es im Anschluss an den Roman gelesen und habe vieles noch einmal vertieft. Die Begebenheiten sind im Roman selbst angesprochen, lassen sich hier in Details nachlesen, die mir die Protagonisten der "Tochter der Toskana" noch einmal näherbringen.
    Ob nun vor dem Roman oder nachher: Es macht Spaß, die Gedanken der Autorin zu den Figuren nachzuvollziehen und diese noch näher kennenzulernen.

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    xotils avatar
    xotilvor 8 Monaten
    Tolle Vorgeschichte

    Der Schreibstil der Autorin flüssig und  fesselnd und immer wieder bringt sie einen zum schmunzeln.
    Wundervoll beschriebene Landschafen dadurch hatte ich  Ort bildlich vor Augen ,
    Die Charaktere  sympathisch , liebevoll beschrieben und ich habe sie richtig lieb gewonnen das Schicksal der beiden lässt einen nicht kalt..
    Die Vorgeschichte ist einfach gelungen und ich bin gespannt auf mehr

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    winniehexs avatar
    winniehexvor 8 Monaten
    Schöne Einführung

    Hierbei geht es um eine Art Vorgeschichte zum Hauptbuch:

    Italien 1832: zwei junge Menschen kämpfen um ihr eigenständiges Leben. Michelé und Antonella leben beide in einem kleinen Dorf in der nähe der Toskana, hier zu Leben ist es nicht einfach, denn hier gibt es wirklich kaum Industrie oder ähnliches um sich ein Leben aufzubauen. Aber trotzdem lieben beide die Weinberge und möchte ihre Leidenschaft nachgehen, wenn da nicht die Väter der beiden wären.

    Antonella möchte zu allzu gern Kochen und Wein anbauen, aber da Sie im heiratsfähig Alter ist, möchte ihr Vater Sie baldmöglichst verheiraten.

    Auch…

    Michelé ereilt das Schicksal, ihm sollte es eines Tages mal bessergehen, dafür haben ihn seine Eltern nach Pisa geschickt um dort zu studieren. Leider gerät er in Ärger hinein und schmeißt sein Studium, daheim angekommen muss er seine Schulden begleichen und hilft seinem Vater in den Weinbergen. Eigentlich genau das was er schon immer wollte.

    Meiner Meinung nach hat die Autorin es geschafft mit dem Prequel die Leser anzureizen das Hauptbuch zu lesen, mich auf jeden Fall hat es neugierig gemacht und ich bin gespannt wie es weitergeht mit den beiden.

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    Deellas avatar
    Deellavor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Es geht um Antonella und Michele was sie eigentlich wollen und was sie denoch sollen.
    Es macht lust auf die eigentliche Geschichte

    Das Cover:
    Es sieht schön bunt und frisch aus, es zeigt eine junge Frau von hinten, wo es aussieht als schaut sie hinunter auf Ihr heimisches Dorf. Ich finde es echt sehr schön und es macht neugierig, wenn man dann noch den Klapptext liest ist es um einen geschehen und man möchte es einfach lesen.

    Zum Inhalt:
    Es geht um die Geschichte einer starken Frau die zur Zeit der italienischen Freiheitskämpfen lebte - hier können Sie das kostenlosen Ebook kaufen und lesen, hier erfahren Sie wie alles begann.

    Es ist in Italien 1832: Antonella lebt in einem kleinen Dorf in der Toskana. Sie hat den Traum Wein anzubauen und zu kochen. Doch leider hat das Schicksal etwas anderes für Sie im Sinn.

    Und dann ist da noch Michele den es nicht anders geht. Er wurde gegen seinen Willen nach Pisa geschickt zum Studium. Dann aber erkennt er seine wahre Berufung, und er setzt alles aufs Spiel sogar sein eigenes Leben.

    Meine Meinung:
    Ich bin durch den das Prequel sehr gespannt wie es weiter geht. Die Geschichte von Antonella und von Michele sind wie zwei Geschichten und ich bin gespannt wie es weiter geht. Man weiß dadurch wie die zwei Hauptfiguren in der eigentlichen Geschichte sind und ich freu mich mehr von Ihnen zu lesen

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    mabuereles avatar
    mabuerelevor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Eine Vorgeschichte, die Interesse an mehr weckt!
    Schöne Vorgeschichte

    „...Der Wind duftete nach Wermut, nach Zypressen und Wacholder. Das Zirpen der kleinen Grillen erfüllte die Nacht, vom Bach klang das leise Quaken von Fröschen...“


    Wir schreiben das Jahr 1832. In einem kleinen Dorf in der Toskana treffen sich die jungen Frauen am Wäscheplatz. Dort werden die Neuigkeiten ausgetauscht.

    Michele, ein junger Mann, soll in Pisa Jura studieren. Viel lieber würde er aber seinen Bruder auf dem Weingut zur Hand gehen. Deshalb sieht ihn der Hörsaal auch nur selten. Das bekommt sein Vater mit. Er holt Michele persönlich aus Pisa ab.

    Mit ihrer kurzen Vorgeschichte weckt die Autorin Interesse an den darauf aufbauenden Roman.

    Die wichtigsten Protagonisten lerne ich kennen. Das sind Antonella, die am liebsten in der Osteria ihrer Freundin als Köchin arbeiten würde, Teresa, ihre ältere Schwester, die auf ihren Bräutigam wartet, und Michele, der von seinem Vater zum Militär gesteckt wird.

    Schon in der kurzen Geschichte fällt die bildhafte Sprache der Autorin auf. Wie das obige Zitat zeigt, findet sie passende Wörter zur Beschreibung von Land und Leuten. Das Leben auf dem Dorf und die anstrengende Arbeit im Weinberg werden gut dargestellt. Durch die komplexen Beziehungen der Protagonisten baut sich sofort eine innere Spannung auf. Das Leben in der Toskana ist hart. Das spürt Antonellas Familie am eigenen Leib.

    Ein feiner Humor durchzieht die Gespräche der jungen Frauen am Wäscheplatz. Sympathie und Antipathie werden sofort deutlich.

    Die kurze Geschichte hat mir ausgezeichnet gefallen.


    Kommentare: 2
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    schafswolkes avatar
    schafswolkevor 9 Monaten
    Vielversprechender Auftakt zu "Die Tochter der Toskana"

    Voller Erwartung habe ich nun die Vorgeschichte zu "Die Tochter der Toskana" gelesen. Schnell war ich in den beiden Geschichten von Antonella und Michele drin und viel zu schnell war es dann auch schon wieder vorbei. Selbst auf den wenigen Seiten hat mich Karin Seemayer schon für die Geschichte begeistert. Bei diesem Prequel bekommt man Lust auf mehr und so bin schon ganz gespannt auf den ganzen Roman.

    Ich vergebe volle 5 Sterne!

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    buecherwurm1310s avatar
    buecherwurm1310vor 9 Monaten
    Macht Lust auf mehr

    Die Menschen in Cerreto, einem kleinen Dorf in der Toskana, haben kein leichtes Leben. Während der Winterzeit sind die Männer mit den Schafherden weg, denn wovon sollten die Schafe bei dem ganzen Schnee leben. Hier lebt auch Antonella. Sie träumt nicht wie die anderen jungen Frauen, einen Mann zu finden und eine Familie zu gründen, nein, sie möchte Kochen und Wein anbauen. Doch ihr Vater will einen Mann für sie finden.

    Michele sollte studieren und wurde von seinem Vater deswegen nach Pisa geschickt, doch er hatte anderes im Sinn. Nun hat er Ärger mit seinem Vater und muss als einfacher Arbeiter auf dem Weingut der Familie arbeiten, um seine Spielschulden abzuzahlen. Er liebt die Arbeit in den Weinbergen, daher ist es für ihn keine Strafe.

    So haben wir zwei junge Menschen kennengelernt, die nicht über sich selbst bestimmen dürfen. Der Vater schreibt vor, was zu tun ist.

    Dieses Prequel hat mich gleich gepackt und macht Lust darauf, das Buch „Die Tochter der Toskana“ zu lesen. Ich bin gespannt, wie es mit Michele und Antonella weitergeht.

    Empfehlenswert!

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    Rabiatas avatar
    Rabiatavor 9 Monaten
    Kurzmeinung: Wunderschöne, bildhafte Sprache!
    Bella Italia!

    Die Kurzgeschichte erzählt die Vorgeschichte zu Die Tochter der Toskana.
    Dabei gelingt es der Autorin ein vielschichtiges Setting aufzubauen, mit liebevoll ausgearbeiteten Charakteren. Der Schreibstil ist lebhaft, so dass man gut in die Geschichte hinein findet und sich die beschriebenen Orte und Szenen gut vorstellen kann.

    Man erhält einen schönen Einblick in die unterschiedlichen Welten, in denen die Protagonisten Antonella, Tochter eines Schafhirten, und Michele, Sohn eines reichen Weinbauern, leben.
    Beide träumen von einem selbst bestimmten Leben, außerhalb der vorbestimmten Pläne ihrer Familien.

    Die Geschichte ist stimmungsvoll, abwechslungsreich und vielversprechend. Man wird gut unterhalten und neugierig gemacht auf den Roman.
    Ich freue mich schon auf die Lektüre der Fortsetzung.

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    Irina1612s avatar
    Irina1612vor 9 Monaten
    Kurzmeinung: Wunderbares Prequel
    Ein süßer Vorgeschmack

    Das Prequel liest sich wie zwei Kurzgeschichten, zwei Protagonisten in eigenständigen Geschichten, Antonella, die Tochter eines Schafhirten und Michele, der Sohn eines Gutsbesitzers - das schwarze Schaf der Familie.

    Das Prequel weist den Leser darauf hin, wer in dem neuen Roman „Die Tochter der Toskana“ die Hauptfiguren sind, indem uns etwas über die zwei Charaktere, ihr Leben erzählt wird. Und ja, ich will den gesamten Roman lesen, freue mich auf die Veröffentlichung.

     

    Karin Seemayer besitzt einen wunderbaren, erfrischenden, lockeren Schreibstil, dass die Seiten nur so dahinflogen. Zudem schafft sie es, Bilder in meinem Kopf zu erzeugen. Ich konnte mir direkt vorstellen, wie die Mädchen und Frauen am Bach saßen, miteinander sprachen, lachten, tratschten, oder wie Michele als „Tagelöhner“ auf dem Gut seines Vaters bei der Weinernte aushalf.

     

    Von mir war es ein leckeres Appetithäppchen und nun erwarte ich den Hauptgang. Gern gebe ich 5*/5*.

    Kommentare: 2
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    Anteks avatar
    Antekvor 9 Monaten
    Macht sofort Lust auf mehr!

    Die Vorgeschichte hat ihren Werbezweck bei mir nicht verfehlt. Die Autorin hat mich mit ihrem Schreibstil schon auf den wenigen Seiten überzeugt und ich freue mich schon riesig darauf, erfahren zu dürfen, wann und wie sich der Weg von Antonella und Michelle, die man hier vorgestellt bekommt, kreuzt.

    In zwei aufeinanderfolgenden Handlungssträngen  bekommt man als Leser Antonella und Michelle vorgestellt. Es beginnt im April 1830 in den Apuanischen Alpen. Antonella ist, wie alle ihre Freundinnen und Frauen des Dorfes beim Wäschewaschen, weil sie alles für die Rückkehr der Schäfer, die den Winter wie jedes Jahr fern ab von Familie verbracht haben, vorbereiten. Für Antonella ist klar, sie will keinen Schäfer, keine Monate ohne Mann im Winter, da lieber keinen. Ihre größte Leidenschaft ist es von der Mutter ihrer Freundin das Kochen zu lernen und dem zugehörigen Weinberg zu helfen. Aber ihr Vater hat andere Pläne mit ihr. Im Pisa im Juli 1830 wird hingegen Micheles Lotterleben von seinem despotischen Vater Einhalt geboten. Das Studium muss bzw. darf er abbrechen, aber die Hoffnung, wie schon längst mit seinem Bruder erträumt, das elterliche Weingut weiterführen zu dürfen, bleibt Illusion. Das Familienoberhaupt, das kein gutes Haar an ihm lässt, hat beschlossen, den jüngsten Spross in die Kavellerieschule nach Venaria Reale zu schicken. Einziger Vorteil ist dabei, dass er seiner auserkorenen Braut entkommt.

    Der Schreibstil von Karin Seemayer hat mich von Anfang an gefesselt. Traumhafte Landschaftsbilder haben mich direkt vor Ort versetzt, die Charaktere waren mir sofort sympathisch und ich habe mit ihnen gefühlt, das Schicksal der beiden hat mich berührt und als Zuckerl durfte ich auch noch das eine oder andere Mal schmunzeln. Das macht Lust auf mehr und ich hätte am liebsten sofort weiter gelesen.

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