Karin Slaughter Belladonna

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Inhaltsangabe zu „Belladonna“ von Karin Slaughter

In Heartsdale gibt es nur nette Menschen. Und einen Serienmörder. Sara Linton, Kinderärztin und Gerichtspathologin, findet Sybil Adams verblutend auf der Toilette eines Restaurants. Zwei tiefe Schnitte in ihrem Bauch bilden ein tödliches Kreuz. Daß Sybil blind und damit so gut wie wehrlos war, macht den brutalen Mord noch entsetzlicher. Das Motiv für die Tat ist völlig unklar. Als nur ein paar Tage später eine weitere junge Frau gekreuzigt aufgefunden wird, begreift Sara, daß in der bisher so friedlichen Stadt ein sadistischer Serienmörder lauert...

Ich hatte mir von Karin Slaughter viel versprochen

— Kim_Rylee
Kim_Rylee

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  • Ich hatte mir viel davon versprochen ...

    Belladonna
    Kim_Rylee

    Kim_Rylee

    27. January 2017 um 15:53

    Da die Meinungen bei Karin Slaugters "Belladonna" sehr auseinander gehen kam ich drum herum, mir meine eigene zu bilden. Eine blinde Frau wird auf der Toilette angegriffen. Schwer verletzt wird sie von Sara Linton - eine Kinderärztin und Gerichtsmedizinerin - gefunden. Doch sie kann nicht mehr helfen. Karin Slaughter stellt blutige Szenen realistisch dar und macht auch vor Themen nicht halt, die gesellschaftlich wenig angesehen sind, oder man nur hinter vorgehaltener Hand drüber spricht. Eigentlich genau meine Kragenweite. Aber leider nur eigentlich. Die Beziehung zwischen der Gerichtsmedizinerin und ihrem Ex-Mann - der in diesem Mordfall ermittelt, dümpelt vor sich hin. Mal will sie, dann wieder nicht. Immer im Zweifel, obwohl die Protagonistin sich sonst als taffe Frau darstellt. Es gibt einige Textpassagen, die sehr gut geschrieben sind, andere wiederum sind zu langatmig, sodass die Geschichte mitunter ins Stocken gerät. Um das zu überspielen, wird mal eben eine blutige Szene mit rein genommen. Sehr zu meinem Bedauern, trägt auch Iris Böhm mit ihrer Lesung nicht zum Erfolg der Geschichte bei.Der Text wird abgehackt und emotionslos vorgetragen. Manchmal erkennt man noch nicht einmal, wer gerade spricht, oder ob ein Satz zu Ende ist. Hier wäre es besser das Buch zu lesen, statt es sich vorlesen zu lassen. Doch ich gebe Karin Slaughter noch eine Chance. Dreh dich nicht um habe ich gerade in der Mache ...

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  • Belladonna / Karin Slaugther

    Belladonna
    Lenny

    Lenny

    Wir sind hier auf der Jagd nach einem Serienkiller, für mich ist allerdings das Geplänkel zwischen Sarah der Gerichtspathologin und dem Polizisten Jeffrey (hoffe ich hab  den Namen richtig geschrieben ) Ihrem EX Mann vordergründiger als die eigentlichen Geschichte um den Killer?!

    Gelesen von Iris Böhm, das war ganz gut.

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  • Rezension zu "Belladonna" von Karin Slaughter

    Belladonna
    literat

    literat

    17. March 2013 um 11:21

    Ein guter, spannender Krimi, super als Lauf-Begleitung. Mit überraschendem Ende. Hat mich nicht vom Hocker gerissen.

  • Rezension zu "Belladonna" von Karin Slaughter

    Belladonna
    happytanny

    happytanny

    31. July 2012 um 11:57

    Zum Inhalt muss ich wohl nichts mehr sagen... Also ich bin ein eingefleischter Karin Slaughter - Fan und habe all ihre Bücher. Dieses habe ich nun auch mal als Hörbuch gehört und war positiv überrascht, dass er so spannend rüber gekommen ist. Meistens habe ich nämlich Probleme, wenn Frauen ein Hörbuch lesen. Männer können einfach besser ihre Stimme einsetzen und Spannung erzeugen. Doch Iris Böhm hat hier sehr gute Arbeit geleistet und schafft es den Zuhörer in die Geschichte rein zuziehen und die Spannung über die gesamte Zeit aufrecht zu halten. Die Geschichte als solches gefällt mir auch sehr gut, da Karin Slaughter auch auf medizinische Details eingeht und ich so immer das Gefühl habe, dass ich auch gleichzeitig etwas Neues gelernt habe. Sie hat einfach die Gabe, dem Leser den Eindruck zu geben, dieser wäre mitten dabei im Geschehen. Immer wieder gerne!

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  • Rezension zu "Belladonna" von Karin Slaughter

    Belladonna
    Reneesemee

    Reneesemee

    15. January 2011 um 14:54

    Im einem ländlichen Heartsdale arbeitet Sara Linton als Kinderärztin und auch als Gerichtsmedizinerin. Nach der doch ehr traurigen Scheidung von ihrem Mann der als Polizeichef im gleichem Ort arbeitet ist es auch nicht grad leicht für sie. Sara findet auf der Toilette eines Restaurants die Blinde Sybil Adams die brutal ermordet wird was auch der Auftakt zu einer grausigen Serie von Morden wird. Das Motiv für diese Tat ist noch völlig unklar aber als ein paar Tage später eine weitere junge Frau gekreuzigt aufgefunden wird begreift auch Sara, dass in der bisher so friedlichen Stadt ein sadistischer Serienmörder sein unwesen treibt. Gänsehautfaktor garantiert und für alle Thriller-Fans unter uns genau das richtige.

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  • Rezension zu "Belladonna" von Karin Slaughter

    Belladonna
    AllesSchwarz

    AllesSchwarz

    08. August 2010 um 15:07

    Sara Linton, Kinderärztin im Krankenhaus des verschlafenen Heartsdale und bei Bedarf auch die Gerichtspathologin, findet Sybil Adams verblutend auf der Toilette eines Restaurants. Zwei tiefe Schnitte in ihrem Bauch bilden ein tödliches Kreuz. Alle Versuche, die beliebte College- Professorin zu retten, bleiben vergeblich.Bei der Autopsie muß Sara feststellen, daß Sybil auf grauenhafte Weise vergewaltigt wurde. Daß Sybil blind und damit so gut wie wehrlos war, macht den brutalen Mord noch entsetzlicher. Sara ist fassungslos. Was mir an diesem Hörbuch überhaupt nicht gefallen hat war die Sprecherin. Iris Böhm fand ich ein bisschen arg emotionslos, weswegen ich auch hin und wieder etwas zurückspulen musste, weil ich mal wieder den Anschluss verpasst hatte....Und dafür gibt es dann leider auch einen Stern Abzug!! Dagegen fand ich Nina Petri bei "Zerstört" besser zum zuhören :) Der erste Tolliver/Linton-Roman, der schon da zeigte, was später noch folgen würde, nämlich eine tolle Story an der anderen, ein Chief und eine Gerichtsmedizinerin, die nicht voneinander lassen können und ein prima Team, vor allem beruflich bilden. Da ich die Reihe leider bisher in der falschen Reihenfolge gelesen habe, konnte ich nun mit dem Einstiegsbahn endlich fehlende Lücken schließen und nach wie vor ist Karin Slaughter noch eine der wenigen Thriller-Autorinnen die ich überhaupt noch lese, da ich einfach übersättigt an Thrillern bin! Aber sie ist mir immer herzlich willkommen.

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  • Rezension zu "Belladonna" von Karin Slaughter

    Belladonna
    haTikva

    haTikva

    18. May 2010 um 23:56

    Eine blinde Professorin wird verstümmelt auf der Toilette eines Diners gefunden. Jede Hilfe kommt zu spät und so haben Sara, Kinderärztin und Gerichtspathologin, sowie Jeffrey Tolliver, Chief des County, alle Hände voll zu tun, um Gerechtigkeit walten zu lassen. Hand in Hand mußten sie sich des Mordfalles annehmen, was sich teilweise als schwierig erwies, da die beiden einmal verheiratet waren und Sara mit Jeffrey nichts mehr zu tun haben will ... So erfährt man nicht nur, was die Polizei für Fortschritte macht, sondern auch, was sich im Privatleben der Protagonisten tut. Im Laufe der Geschichte wurden mir die Protagonisten immer besser dargestellt. Während Jeffrey nach Sybils Mörder suchte, machte er auch Bekanntschaft mit einem schlimmen Geheimnis aus Saras Vergangenheit. Als wäre das nicht schon genug, musste er auch noch ein Auge auf Lena haben, die Sybils Zwillingsschwester und ebenfalls Polizistin ist. Diese zerging fast in Vorwürfen und Selbstmitleid, was den Tod ihrer Schwester betraf. Sara indessen mußte während der gesamten Dauer des Mordfalles und seiner Auflösung auch noch mit einem eigenen Dämon kämpfen, der sie jedes Jahr um dieselbe Zeit bemerkbar macht. In der Handlung selbst baute sich langsam eine Spannung auf, die sich aber leider im Hörbuch nicht deutlich zeigen konnte. Da ich das Buch vor Jahren schon gelesen hatte, wusste ich jedoch, dass es eigentlich ziemlich spannend ist und auch dramatische Situationen beinhaltet. Auch konnte ich mich nur in einer Situation richtig in eine Figur hineinversetzen und mit ihr fühlen. Ansonsten kam leider keine gefühlsmäßige Verbindung zustande, was ich sehr schade fand. Die Sprecherin klang immer, als hätte sie einen Marathon gelaufen und mit ihren gehetzten Atemzügen das Buch vorgelesen. Das war für mich äußerst gewöhnungsbedürftig ... Auch sprach sie manche Fremdwörter falsch aus und machte falsche Betonungen. Wodurch ich teilweise erst Grübeln und dem nachfolgenden Text heraushorchen mußte, was Iris Böhm bei diesen Worten eigentlich meinte. Verschiedene Stimmlagen bekam sie auch nicht wirklich hin. Darum musste ich immer wieder genau zuhören, um zu erkennen, wen sie gerade darstellte. Zudem gelang es der Sprecherin in meinen Augen nicht, wie oben schon erwähnt, der Geschichte mit ihrer Stimme eine gewisse Spannung hervorzuheben, oder bestimmte Situationen gefühlvoll darzustellen. So bekommt dieses Hörbuchvon mir nur drei Sterne, da mich die Sprecherin nicht überzeugen konnte und keine richtige Spannung aufkam.

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  • Rezension zu "Belladonna" von Karin Slaughter

    Belladonna
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    30. March 2010 um 11:28

    Die Kinderärztin Dr. Sara Linton und Chief Jeffrey Tolliver. Heartsdale leben nicht nur in Heartsdale, sie sind nicht nur voneinander geschieden, sondern müssen auch noch an ein und dem selben Fall arbeiten. Sara ist nämlich nicht nur eine Kinderärztin, sondern auch die Gerichtsmedizinerin der Stadt. Als Sybil Adams schwer verletzt auf einer Toilette gefunden wird, nachdem sie zuvor vergewaltigt wurde, ist es an Sara und Jeffrey den Fall aufzuklären. Dabei lernen sie sich nicht nur wieder besser kennen, sondern lernen auch, dass die Vergangenheit nie schläft. Auch nicht in einer so kleinen Stadt, wie diese, in der die beiden leben. Das gekürzte Hörbuch wird von Iris Böhm gelesen. Wenn man sich ersteinmal an diese etwas rauhe Stimme gewöhnt hat, ist es ein schönes Hörbuch. Iris Böhms Stimme passt perfekt zu der doch oft schrecklichen Geschichte. Sie hat dieses Schwere, dass auch die Geschichte hat und weiß den Personen dennoch, eine eigene passende Stimme zu geben. Was dem Hörbuch aber fehlt, ist die Spannung. Wer z.B. Leichenblässe gehört hat, oder generell die Beckett Bücher, weiß, wie Stimmen einem einen Schauer bereiten können, und wie es ist, wenn man selber ganz gespannt lauscht. Für Lesemuffel aber auf jeden Fall eine gute Alternative.

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