Karin Slaughter Belladonna

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Inhaltsangabe zu „Belladonna“ von Karin Slaughter

Karin Slaughters DebütromanSara Linton, Kinderärztin im Krankenhaus des verschlafenen Heartsdale und bei Bedarf auch Gerichtspathologin, findet in einer Restauranttoilette die schwer verletzte Sybil Adams mit zwei tiefen gekreuzten Schnitten im Bauch. Alle Versuche, die beliebte Collegeprofessorin zu retten, sind vergebens. Bei der Autopsie muss Sara feststellen, dass Sybil auf grauenhafte Weise misshandelt wurde. Dass das Opfer blind und damit fast wehrlos war, macht die Tat noch entsetzlicher …

Spannend - mein erstes Buch von der Autorin und mit Sicherheit nicht mein letztes - und dieser Täter ....

— BLINDI
BLINDI

Sehr gut und super spannend. Bis zum Ende wusste ich nicht, wer der Täter war.

— Nienni
Nienni

spannende Reihe

— CorneliaP
CorneliaP

Karin Slaughter hat mit der Sarah Linton- Reihe einen Bestseller geschaffen :)

— esprite_surveille
esprite_surveille

Ab da war es um mich geschehen... ich liebe ihre bücher

— zukkerschnegge
zukkerschnegge

Hat mir sehr gut gefallen könnte aber noch etwas spannender sein

— Simae
Simae

Für mich leider eine Enttäuschung. Langatmiger Plot und unnötig anschauliche Beschreibungen von ekligen Szenen zur Effekthascherei.

— zazzles
zazzles

ist und bleibt mein LIEBSTES Buch !! Im Jugendalter zuerst gelesen und dann die ganze Bücherreihe . klasse

— alessa
alessa

Ein sehr gut geschriebenes Buch mit einer sehr spannenden Handlung/Geschichte.

— Crazy-Girl6789
Crazy-Girl6789

Ein durchschnittliches Buch, nicht schlecht aber auch nicht überragend geschrieben.

— Katzenauge
Katzenauge

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    Belladonna
    VroniMars

    VroniMars

    14. March 2017 um 19:26

    In Karin Slaughters Debüt "Belladonna", dem ersten Band der Grant-County - Reihe, geht es hauptsächlich um die Kinderärztin und Pathologin Dr. Sara Linton. Sie entdeckt auf der Damentoilette eines Restaurants die schwer misshandelte Sybil Adams. Sie bleibt aber nicht das einzige Opfer des Serientäters. Zusammen mit ihrem Ex-Mann Polizeichef Jeffrey Tolliver arbeitet sie daran, den Mann zu schnappen. Die Handlung ist bis zum Schluss spannend, auch wenn ich doch relativ früh richtig mit meinem Verdacht lag. Besonders gut gefallen hat mir der Perspektivenwechsel zwischen Sara, Jeffrey und Detective Lena Adams, der Zwillingsschwester des Opfers. Dadurch konnte man die Geschichte aus verschiedenen Blickwinkeln betrachten. Sehr interessant fand ich die Informationen zu der Droge Belladonna, welche den Opfern verabreicht wurde, um sie gefügig zu machen. Eine passende Überschrift für die deutsche Ausgabe. Die Figuren des Buches werden gut dargestellt, besonders natürlich die drei Hauptprotagonisten. So richtig sympathisch fand ich zwar alle drei nicht, aber das finde ich in dem Fall auch nicht zwingend notwendig. Auch die sprachliche Gestaltung fand ich ansprechend. Insgesamt muss ich aber sagen, dass ich noch deutlich Entwicklungspotenzial sehe. Für ein Debüt finde ich den Roman aber wirklich gut. 

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  • Rezension zu Belladonna

    Belladonna
    KruemelGizmo

    KruemelGizmo

    28. January 2017 um 11:03

    Sara Linton, Kinderärztin und Coroner des kleinen und verschlafenen Heartsdale, findet in der Toilette des beliebten Diners die schwer verletzte Sybil Adams. Der beliebten Collegeprofessorin wurden zwei tiefe Schnitte im Bauch zugefügt. Alle Versuche von Sara sie zu retten sind vergebens. Bei der Autopsie muss sie feststellen, dass die Schnitte nicht das einzige sind was dem Opfer zugefügt wurde, sondern das sie auch auf grauenhafte Weise misshandelt wurde. Das Sybil Adams blind und damit fast wehrlos war, macht die Tat noch entsetzlicher, und es wird nicht bei dem einem Opfer bleiben… Belladonna ist der erste Teil der Grant-County-Serie der Autorin Karin Slaughter. Dieses Buch lässt mich ein wenig zwiegespalten zurück. Die eigentliche Story um den Täter und seine Morde, sowie die kleinen Nebenschauplätze, die das Leben andeuten in einer verschlafenen Kleinstadt in den Südstaaten der USA einfangen, haben mir wirklich gut gefallen. Aber die private Geschichte um Sara Linton und ihrem Exmann Jeffrey Tolliver, der natürlich der Polizeichef ist und die Ermittlungen führt, waren so gar nicht meins und nahmen mir viel zu viel Raum ein. Das hin und her der Beiden konnte mich überhaupt nicht überzeugen und war mir meist auch zu klischeehaft. Die eigentliche Story ist spannend erzählt und spart auch nicht mit teils blutigen und ekligen Details, die durch die Ergebnisse der Autopsien noch auf die Spitze getrieben werden. Wer der Täter sein könnte, habe ich bald erahnen können, fand es trotzdem spannend dem weiteren Verlauf zu folgen. Der Showdown um und mit Sara wirkte auf mich schon sehr amerikanisch und stilisierte sie fast zur Superheldin, was bei mir nur das Gefühl auslöste: muss das immer sein? Mit einer spannenden Story, aber Protagonisten die mich auf Grund ihres zwischenmenschlichen Geplänkels nicht so für sich einnehmen konnten, hielt dieses Buch Licht und Schatten für mich parat. Mein Fazit: Eine spannende Story, die ich eigentlich gerne gelesen habe, die aber durch die  Beziehungsproblematik der Protagonisten ein wenig eingetrübt wurde.  

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    • 8
  • Leider eine Enttäuschung.

    Belladonna
    zazzles

    zazzles

    20. December 2016 um 15:42

    Sara Linton, Kinderärztin im Krankenhaus des verschlafenen Heartsdale und bei Bedarf auch Gerichtspathologin, findet in einer Restauranttoilette die schwer verletzte Sybil Adams mit zwei tiefen gekreuzten Schnitten im Bauch. Alle Versuche, die beliebte Collegeprofessorin zu retten, sind vergebens. Bei der Autopsie muss Sara feststellen, dass Sybil auf grauenhafte Weise misshandelt wurde. Dass das Opfer blind und damit fast wehrlos war, macht die Tat noch entsetzlicher … Vermutlich werde ich jetzt wieder den Unmut eingefleischter Karin Slaughter Fans auf mich ziehen, aber ich konnte mit der Story – leider – nichts anfangen. Die Grundidee ist zwar ganz nett, aber es will einfach zu keinem Zeitpunkt so richtig Spannung aufkommen. Nach dem ersten erwähnten Mord aus der Inhaltsgabe, dauert es fast bis zur Hälfte des Buches, bis der Täter wieder zuschlägt und der Plot endlich ins Rollen gebracht wird. Zuvor erfährt man dafür vieles – in meinen Augen – Unnötiges über die Protagonistin Sara und deren Leben, sowie auch über diverse Nebencharaktere, die für mich so belanglos waren, dass ich mir nicht einmal ihre Namen merken konnte. Immer wieder versucht die Autorin mit ihrem scheinbar typisch anschaulichen Schreibstil den Leser ekeln zu wollen, indem sie Verletzungen oder Vergewaltigungen bis ins kleinste Detail schildert. Grundsätzlich habe ich gegen detaillierte Beschreibungen nichts einzuwenden, aber hier diente das Ganze dann doch ausschliesslich der Effekthascherei und konnte auch nicht über die langatmige Story hinwegtrösten.Bis zuletzt hatte ich gehofft, dass die Enthüllung des Täters mich vielleicht so aus den Socken hauen wird, dass ich meine Bewertung noch einmal überdenke. Aber leider war auch das nicht der Fall und mehr als ein Gefühl der Erleichterung, das Buch endlich beendet zu haben, hat es bei mir nicht bewirkt. Darüber hinaus haben mich auch zahlreiche Logiklücken, sowie immer wieder dieses "Yeah" anstelle eines einfachen "Ja"s genervt. Das klingt jetzt sehr hart und das ist es auch. Denn im Thriller/Krimi-Genre habe ich schon so einige fesselnde und gut durchdachte Bücher gelesen, dass ich meine Bewertung unweigerlich im Vergleich dazu machen muss. Gleichzeitig weiss ich aber auch, dass es sich um Slaughters Debütroman handelt, so dass es mit zunehmender Erfahrung noch viel Luft nach oben gibt, die die Autorin hoffentlich genutzt hat ;-) (Wobei ich „Pretty Girls“, eines ihrer neuen, hochgelobten Werke, auch bereits nach wenigen Kapiteln abbrechen musste. Und zwar aus ähnlichen Gründen: Wenig Handlung, dafür viel zu viele unnötig obszöne Schilderungen…) Trotzdem will ich ihr noch eine Chance geben und schauen, ob mich Band 2 der Reihe vielleicht doch noch von der Autorin überzeugen kann. Mehr als 2 von 5 Sternen kann ich „Belladonna“ aber trotz allem nicht geben.

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  • Nicht das beste Buch von Slaughter

    Belladonna
    Katzenauge

    Katzenauge

    08. October 2016 um 17:12

    Das Buch ist nicht schlecht, aber im Vergleich zu den anderen Büchern der Grant-County-Reihe meiner Meinung doch eher auf dem letzten Platz anzusiedeln.

    Die Spannung und Atmosphäre werden hier einfach nicht so überzeugend vermittelt.

    Wer die Grant-County-Reihe liest, sollte dieses natürlich auch nicht auslassen.


  • Karin Slaughter - Der Name ist Programm

    Belladonna
    nadinejasmin

    nadinejasmin

    05. September 2016 um 15:14

    Sara Linton, Kinderärztin im Krankenhaus des verschlafenen Heartsdale und bei Bedarf auch Gerichtspathologin, findet in einer Restauranttoilette die schwer verletzte Sybil Adams mit zwei tiefen gekreuzten Schnitten im Bauch. Alle Versuche, die beliebte Collegeprofessorin zu retten, sind vergebens. Bei der Autopsie muss Sara feststellen, dass Sybil auf grauenhafte Weise misshandelt wurde. Dass das Opfer blind und damit fast wehrlos war, macht die Tat noch entsetzlicher ... Meine Meinung to slaugter: schlachten, niedermetzeln Die Autorin macht ihrem Namen bei Belladonna alle Ehre; der Thriller ist sehr blutig und detailreich geschrieben. Es ist das erste Buch, das ich von Karin Slaughter gelesen habe. Im Mittelpunkt der Geschichte steht die Kinderärztin Sara Linton, die gelegentlich als Gerichtsmedizinerin arbeitet und so auch mit der örtlichen Polizeibehörde, und damit gezwungenermaßen mit ihrem Ex-Ehemann, Chief Jeffrey Tolliver, zusammenarbeitet. Die Geschichte nimmt ihren Lauf, als Sara die blinde College-Professorin Sybil Adams grausam zugerichtet auf einer Toilette findet; für eine Rettung ist es jedoch zu spät. Es fiel mir recht leicht, in die Geschichte hineinzukommen. Auch zu Sara konnte ich recht schnell eine Verbindung aufbauen, wobei mir das Verhältnis zu Jeffrey anfangs ein kleines Rätsel war (sie braucht ihn, stößt ihn bei jeder Gelegenheit jedoch wieder von sich). Das persönliche Verhältnis der beiden fand ich anfangs ein wenig störend, man gewöhnt sich aber mit der Zeit dran. Während Sara mir gut gefallen hat, sahen andere Charaktere daneben etwas blass aus, fast schon stereotypisch: der kurz vor der Pension stehende Polizeibeamte, der nicht verstehen kann, dass Frauen nun auch bei der Polizei arbeiten können, die junge aufbrausende Polizistin, die sich nicht an Abmachungen hält, oder der nette Apotheker von nebenan. Das Zusammenspiel der einzelnen Charaktere hat allerdings bestens geklappt. Mit der Schreibweise Slaughters kam ich gut zurecht. Da die Geschichte sehr detailreich und vor allem blutig beschrieben ist, wirkt die Sprache an manchen stellen sehr vulgär. Den Lesefluss stört das - meiner Meinung nach - allerdings nicht. Jedoch kam ich an einigen Stellen mit der Übersetzung nicht ganz zurecht. So wurden machen Fragen mit einem "Yeah" beantwortet, was im englischen Original vermutlich hervorragend klappt, im deutschen vielleicht mit einem einfach "Ja" besser klingen würde. Das ist aber nur ein kleiner Schönheitsfehler, über den hinweggesehen werden kann. Fazit Der Thriller ist definitiv nichts für schwache Nerven. Ich persönlich bin jedoch sehr angetan von dem Buch; das wird nicht mein letzter Thriller von Karin Slaughter sein! 4 Sterne

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  • Die Sprache / die Übersetzung gefällt mir ganz und gar nicht

    Belladonna
    Federfee

    Federfee

    02. September 2016 um 15:07

    Es ist nicht so, dass ich Krimis oder Thriller mit grausigen Details nicht lesen kann. Tess Gerritsen gefällt mir z.B. sehr gut. Aber wenn blutrünstige Einzelheiten Effekt haschend eingesetzt werden, so wie es mir hier der Fall zu sein scheint, dann kann ich gerne darauf verzichten:'...ließ den Zeigefinger in die Wunde gleiten, die schmatzend nachgab.'Ob die Autorin ein Hundeproblem oder eine Hundevorliebe hat? Zweimal in nur zwei kurzen Kapiteln heißt es: 'Tessas bellendes Lachen' und '... bellte Sara'. Ich weiß nicht, wie viel Freiheiten die Übersetzerin hatte ...Überhaupt, die Übersetzerin ... muss es sein, dass unnötige Anglizismen verwendet werden? Man liest: 'religiöse Message' und '... welche Szene ihn im Diner erwartete.'Seltsame Vergleiche sind natürlich der Autorin selbst zuzurechnen: '... Knochen ... klickten wie zwei Murmeln, die aneinander stoßen'.Kurz und gut, ich konnte und wollte nach nur zwei Kapiteln nicht mehr weiter lesen.

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  • Enttäuscht

    Belladonna
    Lesemaus-M

    Lesemaus-M

    28. August 2016 um 14:33

    Klappentext/Inhalt: Sara Linton, Kinderärztin im Krankenhaus des verschlafenen Heartsdale und bei Bedarf auch Gerichtspathologin, findet in einer Restauranttoilette die schwer verletzte Sybil Adams mit zwei tiefen gekreuzten Schnitten im Bauch. Alle Versuche, die beliebte Collegeprofessorin zu retten, sind vergebens. Bei der Autopsie muss Sara feststellen, dass Sybil auf grauenhafte Weise misshandelt wurde. Dass das Opfer blind und damit fast wehrlos war, macht die Tat noch entsetzlicher … Meine Meinung: Zurzeit lese ich ja wieder sehr gern Thriller und ich habe noch kein Buch dieser Autorin gelesen. Deshalb dachte ich mir, es wird dafür mal Zeit. So viele schwärmen ja über die Bücher und ich hatte echt einige Erwartungen aber leider wurden diese nicht erfüllt. Sara Linton ist Kinderärztin aber auch Gerichtspathologin. Eines Tages findet sie auf der Toilette eine schwerverletzte Frau. Leider schafft Sara es nicht sie zu retten. Nach der Untersuchung in der Pathologie findet Sara so einiges über den Mord raus, dass für sie nicht leicht zu verarbeiten ist. Als kurze Zeit später wieder eine Frau auf dieselbe Art misshandelt wird, ist für Sara klar, dass hier eine Verbindung besteht und sie will alles dafür tun, dass der Täter gefasst wird. Normalerweise würde ich euch jetzt versuchen Sara ein bisschen näher zu bringen aber ehrlich gesagt kann ich das leider nicht. Ich habe mich bei diesem Buch von Anfang an schwer getan aber der Fall an sich war wirklich spannend und ich wollte auch gerne wissen wer das getan hat. Nur leider sind mir die Charaktere wie Sara, Jeffery usw. einfach zu blass geblieben. Nach ca. 50-60 Seiten erfahren wir mal, welche Haarfarbe Sara hat und es kommt immer nur sporadisch, wie die Personen aussehen oder welche Eigenschaften sie ausmachen. Was dann aber kam war mir aber einfach zu wenig. Außerdem hat es mir absolut nicht gefallen in welchem Verhältnis Sara und Jeffrey stehen. Daneben fand ich, dass Jeffrey viel zu wenig dafür getan hat, die Morde aufzuklären. Er war mehr mit anderen Dingen beschäftigt und das fand ich echt schade. Außerdem wird in dem Buch statt ja immer yeah gesagt und dieses Wort ging mir irgendwann echt auf den Senkel. Der große Showdown am Ende war dann ok aber auch nicht umwerfend spannend. Mich hat das Buch leider total enttäuscht und ich glaube ich werde nichts mehr von der Autorin lesen. Fazit: Das Buch war wirklich schwierig zu lesen aber ich wollte gern wissen, wer es letztendlich getan hat. Die Charaktere sind mir viel zu blass geblieben und sie waren mir teilweise emotionslos. Die Aufklärung des Falls war mir auch viel zu wenig. Es war einfach keine tolle Zusammenarbeit zwischen Sara und Jeffrey. Außerdem fand ich ihre Beziehung zueinander auch echt schlimm, das war wirklich hinderlich am lesen. Der Showdown war in Ordnung aber auch nicht mehr. Mich konnte die Autorin nicht überzeugen und ich denke für mich ist ihre Schreibweise einfach nichts. Bewertung: Cover: 5/5 Klappentext: 4,5/5 Inhalt: 2/5 Schreibstil: 1,5/5 Gesamtpaket: 2/5 2 von 5 Sterne

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  • Belladonna

    Belladonna
    flausche_fuchs

    flausche_fuchs

    18. August 2016 um 15:22

    Klappentext:Sara Linton, Kinderärztin im Krankenhaus des verschlafenen Heartsdale und bei Bedarf auch Gerichtspathologin, findet in einer Restauranttoilette die schwer verletzte Sybil Adams mit zwei tiefen gekreuzten Schnitten im Bauch. Alle Versuche, die beliebte Collegeprofessorin zu retten, sind vergebens. Bei der Autopsie muss Sara feststellen, dass Sybil auf grauenhafte Weise misshandelt wurde. Dass das Opfer blind und damit fast wehrlos war, macht die Tat noch entsetzlicher …Meine Meinung:WOW!! Was für ein fantastischer Auftakt einer 6-teiligen Reihe!Man konnte das Buch gut lesen und kaum aus der Hand nehmen. Die Handlung war für mich jederzeit spannend und zum Schluss kamen noch ein paar Höhepunkte. Zwischendurch gab es auch immer wieder ein paar AHs und OOOHs!Ich werde die Reihe direkt weiterlesen und bin echt gespannt was mich erwartet!Sara ist mir schon ein bisschen ans Herz gewachsen :)

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  • Belladonna

    Belladonna
    Prinzesschn

    Prinzesschn

    18. May 2016 um 16:27

    Sara Linton findet in einer Restauranttoilette die schwer verletzte Sybil Adams mit zwei tiefen gekreuzten Schnitten im Bauch. Alle Versuche, die beliebte Collegeprofessorin zu retten, sind vergebens. Bei der Autopsie muss Sara feststellen, dass Sybil auf grauenhafte Weise misshandelt wurde. Dass das Opfer blind und damit fast wehrlos war, macht die Tat noch entsetzlicher …Nicht nur der erste Teil der Grand-County-Serie, sondern auch das erste Buch, das ich von Slaughter las. Mich hat die Geschichte von Anfang an gepackt und erst wieder losgelassen, als ich auf der letzten Seite angekommen war. Spannung, gepaart mit vielerlei abstoßenden Szenen, die mir die ein oder andere Gänsehaut beschert hat. Im Laufe des Buches habe ich eine starke Sympathie zu den verschiedenen Charakteren aufgebaut, am meisten jedoch zu Sara, auch wenn mir die Liebesgeschichte mit Jeffrey an manchen Stellen ein wenig zu viel war. Alles in allem ein gelungener Auftakt zu einer tollen Serie!

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  • Leserunde zu "Das Bücherhaus" von Tom Burger

    Das Bücherhaus
    ChattysBuecherblog

    ChattysBuecherblog

    Keine Leserunde!!! SUB-Abbau und/oder Verlags-Challenge 2016 Ich habe mich entschlossen im Jahr 2016 eine ganz besondere Challenge durchzuführen. Da meine bevorzugten Genre regionale Krimis und historische Romane sind, finde ich beim Gmeiner Verlag immer etwas (sehr zum Leidwesen meines SUB) Um dem etwas entgegen zu wirken, werde ich ab 2016 meine eigene Challenge veranstalten. Wie soll das Ganze ablaufen? Ich beginne ab KW 1/2016 wöchentlich ein Buch zu lesen, dass zum jeweiligen, ausgelosten,  Thema passt. Wer möchte, darf sich mir gerne mit seinem eigenen bevorzugten Verlag oder seiner Buchauswahl des SUBs anschließen. Soll heißen, es ist nicht notwendig ausschließlich Bücher eines einziges Verlages zu lesen. Das Ganze hat auch keinen Wettkampfcharakter, sondern dient lediglich dem eigenen SUB-Abbau. Ich werde jede Woche mein gelesenes Buch, sofern Printausgaben und Verschenktauglich, auf meinem Blog verlosen. http://chattysbuecherblog.blogspot.de

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    • 393
  • Spannender Auftakt einer Krimi-Reihe

    Belladonna
    Emilie

    Emilie

    08. March 2016 um 11:31

    Sara Linton arbeitet als Kinderärztin in einem kleinen Ort in den Südstaaten und wird bei Bedarf von der Polizei als Pathologin hinzugezogen. In “Belladonna”, dem ersten Band der Grant County Reihe ist sie es selbst, die das Opfer eines Kapitalverbrechens findet. Während ihrer Mittagspause trifft sie in der Toilette des Diners auf die übel zugerichtete, blinde Professorin des örtlichen Colleges, Sybil Adams. Diese ist so schwer verletzt, dass Sara ihr nicht mehr helfen kann, Sybil stirbt in ihren Armen. Sara übernimmt die Authopsie und muss dadurch gezwungenermaßen wieder mit ihrem geschiedenen Mann, dem örtlichen Polizeichef zusammenarbeiten. Meiner Ansicht nach wird Karin Slaughter zu Recht als Thrillerqueen gefeiert. Sie schreibt hochspannend und ideenreich und ich habe das Buch in einem Rutsch weggelesen. An manchen Stellen, besonders wenn es um Kriminaltechnik oder Kommunikation geht, merkt man zwar, dass “Belladonna” schon vor über 15 Jahren geschrieben wurde und auch die vielen, recht ähnlichen Namen fand ich am Anfang etwas verwirrend, trotzdem kann ich das Buch mit guten Gewissen absolut empfehlen. Besonders Leser, die etwas gemäßigtere amerikanische Thriller mögen, also nicht zu viel Hardcore und Blutrünstigkeit, werden hier auf ihre Kosten kommen. Band zwei der Reihe (“Vergiß mein nicht”) liegt schon auf meinem SuB und wird sicher im Laufe des Jahres auch gelesen.

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  • Wie immer..

    Belladonna
    Kiweeeey

    Kiweeeey

    08. February 2016 um 20:03

    Mir hat das Buch solala gefallen.. Leider hatte ich auch nicht so hohe Erwartungen an das Buch, weil mir schon das Cover (die Frau) nicht so gefallen hat .. Und diese niedrigen Erwartungen wurden dann auch nur teilweise erfüllt. Zwischendurch gab es ein paar Liebesszenen zu viel und man wusste, meiner Meinung nach, nach 2/3 des Buches, wer der Täter ist. Das Ende war auch abzusehen und wie es sich in einem Thriller gehört, stirbt der Täter... Dennoch fand ich die grund Geschichte sehr gut gelungen und es hat Spaß gemacht das Buch zu lesen.

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    • 2
  • Gewinnt die 15 Lieblingsbücher des LovelyBooks-Teams aus dem Jahr 2015!

    Lua und die Zaubermurmel
    Daniliesing

    Daniliesing

    Die Vorweihnachtszeit ist doch die schönste Zeit im Jahr für tolle Buchempfehlungen, oder? Da es ja schon eine kleine Tradition geworden ist, möchten wir vom LovelyBooks Team euch auch 2015 wieder unsere Lieblingsbücher des Jahres empfehlen und einen von euch sogar mit einem Buchpaket, das alle 15 Bücher enthält, glücklich machen! Bevor es mit den einzelnen Lieblingsbüchern losgeht, möchten wir euch aber ein wunderbares Kinderbuch ans Herz legen, das uns alle bezaubert hat und das Klein und Groß mit seiner berührenden Geschichte in seinen Bann zieht! "Lua und die Zaubermurmel" ist unser gemeinsamer Buchtipp für das Jahr 2015. Unsere Buchempfehlungen: 1. kultfigur empfiehlt: "Unterwerfung" von Michel Houellebecq Ein hochinteressantes Gedankenspiel zum schlummernden Konfliktpotential in unserer Gesellschaft und der Anpassungsfähigkeit des Einzelnen. Zeitlos und aktuell zugleich. Für mich ein geniales Buch, gerade weil es stellenweise auch banale und langweilige Seiten hat - denn so sind wir Menschen nunmal. 2. Daniliesing empfiehlt: "Der Tag, an dem der Goldfisch aus dem 27. Stock fiel" von Bradley Somer Ein Goldfisch fällt aus dem 27. Stock - vorbei an den vielen Fenstern des Hochhauses und den Geschichten der Menschen dahinter. Gekonnt verknüpft Bradley Somer die einzelnen Schicksale dieser Menschen - mal ganz gewöhnlich, mal total abstrus und verbindet sie zu einem einzigartigen Gesamtkunstwerk, das man in dieser Form bestimmt noch nicht gelesen hat! Genial! 3. TinaLiest empfiehlt: "Im Frühling sterben" von Ralf Rothmann Ralf Rothmann hat mich mit seinem sprachlich sehr beeindruckenden Roman "Im Frühling sterben" aus einer Leseflaute geholt: Ich habe ebenso gebannt wie erschüttert von den Erlebnissen des Protagonisten Walter während der letzen Monate im zweiten Weltkrieg gelesen & auch nach dem Lesen hat mich der Roman nicht so schnell losgelassen. Ein beeindruckendes, leises und sehr starkes Buch! 4. doceten empfiehlt: "Chaos" von David Mitchell In "Chaos" erzählt David Mitchell in neun Geschichten über den freien Willen des Einzelnen in einer deterministisch-chaotischen Welt - nicht das kleinste Thema für einen Debütroman. Nahezu mikroskopisch klein sind jedoch oft die verbindenden Elemente zwischen den Geschichten, bis sie sich in ein großes Ganzes fügen, das wir wohl Leben nennen. Wer die Erzählweise aus dem bekannteren "Cloud Atlas" mag, wird auch von "Chaos" begeistert sein - ich bins! 5. Malista empfiehlt: "Die schönste Art, sein Herz zu verlieren" von Mamen Sánchez Es gibt Bücher, die liest man und am Ende waren sie gut. Und es gibt Bücher wie Mamen Sanchez' "Die schönste Art sein Herz zu verlieren", erschienen im Thiele Verlag, welches einen auf eine Reise mitnimmt, die niemals enden soll! Die Faszination des Buches liegt in den pointierten Beschreibungen der Protagonisten, ihrer Herkunft und ihrer Lebensstile, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Unbedingt lesen! 6. ValerieLiebtLesen empfiehlt: "Das achte Leben (Für Brilka)" von Nino Haratischwili Ich habe das Familienepos dieses Jahr im Sommerurlaub in Portugal gelesen und war vom ersten Moment an gefesselt von dieser spannenden Geschichte rund um acht beeindruckende Frauenfiguren. Die 1200 Seiten habe ich verschlungen und danach war ich fast ein wenig wehmütig, dass die Geschichte "schon" rum war. Grandios! 7. Sophia29 empfiehlt: "Das Geheimnis des weißen Bandes" von Anthony Horowitz In diesem Jahr bin ich auf den Sherlock Holmes-Geschmack gekommen. Deswegen zählt „Das  Geheimnis des weißen Bandes“ von Anthony Horowitz zu meinen absoluten Lesehighlights 2015. Die ersten Seiten dieses Buches haben ausgereicht, um mich voll und ganz in seinen Bann zu ziehen:   London im November 1890 – der unvergleichliche Detektiv Sherlock Holmes und sein alter Freund Dr. Watson setzen alles daran, das Geheimnis um „Das weiße Band“ schnellstmöglich zu lüften, um   weitere Morde zu verhindern. Ich habe die beiden wirklich gerne auf ihrer Verfolgungsjagd begleitet und von Seite zu Seite mehr der Auflösung dieses dubiosen Falls entgegengefiebert. Dieses Buch bietet nicht nur durch und durch sympathische Protagonisten und einen einzigartigen Stil des Autors, sondern garantiert vor allem auch Spannung bis zum Schluss. 8. HannaBuecherwurm empfiehlt: "Der Name des Windes" von Patrick Rothfuss Lasst euch nicht vom schleppenden Anfang des Buches trügen! Sobald ihr diesen einmal hinter euch habt, wird euch das Buch vollkommen fesseln und bis zur letzten Seite nicht mehr loslassen. Vor allem der originelle Schreibstil macht dieses Buch aus, macht euch darauf gefasst, wiederholt in Lachen ausbrechen zu müssen. Das Buch ist der Auftakt zu einem fantastischen Fantasy-Epos, auf dessen Fortsetzung ich nun richtig gespannt bin! 9. aba empfiehlt: "Die Straße der Geschichtenerzähler" von Kamila Shamsie Gegen Ende des Jahres nur ein Lieblingsbuch zu nennen, fällt einem oft schwer, wenn fast jedes gelesene Buch diese Auszeichnung verdienen könnte. Dieses Mal ist es bei mir nicht so, ich musste keine Sekunde lang überlegen, die Entscheidung stand schon im Frühjahr fest. "Die Straße der Geschichtenerzähler" von Kamila Shamsie ist mein absolutes Lieblingsbuch aus 2015. Für so viel Leidenschaft, so konsequente und menschliche Charaktere, und eine glaubhafte und spannende Entwicklung habe ich dieses Buch sehr geliebt. 10. Kathycaughtfire empfiehlt: "Wer die Nachtigall stört ..." von Harper Lee Eines der Bücher, das man in seinem Leben unbedingt gelesen haben sollte. Es ist ein Klassiker der amerikanischen Literatur, aber einer, den man schlichtweg lieben muss. Die Geschichte ist wunderschön, die Botschaft nach wie vor eine unglaublich wichtige und Harper Lee eine grandiose Autorin. 11. markusros empfiehlt: "Vom Inder, der auf dem Fahrrad bis nach Schweden fuhr, um dort seine große Liebe wiederzufinden" von Per J. Andersson Das Buch und speziell der so mutige Pikay haben mir die eigene Lust am Abenteuer und an fernen Ländern nicht nur in den Lesestunden zurückgebracht. Ich bewundere den Mut, sich aus Überzeugung für eine Sache in Situationen zu begeben, ohne vorher alle Eventualitäten intellektuell durchdacht und durchdrungen zu haben. 12. Tree_Trunks empfiehlt: "Altes Land" von Dörte Hansen Für mich ist "Altes Land" von Dörte Hansen eines der besten Bücher 2015 gewesen. Die Geschichte beschreibt die kleinen Wunden, die sich die Generationen einer Familie gegenseitig zufügen können und erzählt von der Bürde der Vergangenheit. Gleichzeitig hat Dörte Hansen einen tollen Humor, der mich wirklich laut zum Lachen gebracht hat und der von einer ungetrübten Menschenkenntnis zeugt. Ein großartiges Buch über menschliche Stärken und Schwächen! 13. Tasmetu empfiehlt: "Ich bin Malala" von Malala Yousafzai Dieses Buch war so viel mehr als das, was ich erwartet habe und ließ mich tief berührt und nachdenklich zurück. Es ist die Geschichte des Swat Lands, es ist die Geschichte der Taliban, des Islams, es ist die Geschichte ihres Dorfes, ihrer Eltern, ihrer Freunde, ihrer Heimat, ihrer Flucht. Sympathisch, aufrüttelnd, aktuell. 14. nordbreze empfiehlt: "Bora" von Ruth Cerha Die Frankfurter Verlagsanstalt sollte dieses Buch nur zusammen mit einem Flugticket nach Kroatien verkaufen. Obwohl ich schon immer eine Wasser-Sehnsucht hatte, war diese noch nie so stark wie beim Lesen von "Bora". Ich möchte auch eine Insel erkunden, klettern, schwimmen, Wein trinken (ich mag gar keinen Wein ..) und Fisch essen. Ruth Cerha beschreibt das Inselleben einfach, alltäglich, aber trotzdem prägnant, so dass man das Gefühl hat, schon einmal dort gewesen zu sein (was ich für mich ausschließen kann. Ich war noch nie in Kroatien). Hinzu kommen mit Mara und Andrej zwei unaufdringliche Protagonisten, deren Liebesgeschichte so dezent aufgestellt ist, eigentlich will ich das gar nicht Liebesgeschichte nennen. Zwischen den beiden herrscht einfach eine große Vertrautheit, die ohne große Worte auskommt. Seid ihr neugierig auf unsere 15 Lieblingsbücher 2015 geworden? Dann habt ihr bis einschließlich 6. Januar Zeit, bei der Verlosung eines tollen Buchpakets mit allen 15 Büchern mitzumachen. Jetzt müsst ihr uns über den "Jetzt bewerben"-Button ganz oben nur noch folgendes verraten und dann seid ihr dabei: Da wir selbst immer so gerne Bücher verschenken, würden wir von euch gern wissen, welche Bücher ihr dieses Jahr zu Weihnachten verschenkt und wieso ihr euch für genau diese entschieden habt? Welche sind eure Buchgeschenktipps des Jahres? Wir wünschen euch ein wunderschönes Weihnachtsfest & einen guten Rutsch ins neue Jahr!

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    • 990
  • Ausgewogen, mit einer ordentlichen Portion Grausamkeit.

    Belladonna
    MissMorgue

    MissMorgue

    26. October 2015 um 15:29

    Katrin Slaughter war mir bisher weitestgehend unbekannt. Aus Langeweile und der Lust am Lesen beschloss ich mich an eines ihrer Bücher zu wagen. Anfangs war ich skeptisch aufgrund des Covers (in meinen Augen sah es aus wie ein Liebesroman), dann kam noch der Kummer der Kinderärztin Sarah hinzu, darüber dass sie sich von ihrem Mann trennte.  Das alles mag Anfangs wenig verlockend klingen aber nach den ersten paar Seiten habe ich alle Zweifel über Bord geworfen. Dieses unscheinbare Buch entpuppte sich als ein packender, grausamer und blutiger Thriller! Ich bin ein grosser Fan von allem Grauen und Blutigem, daher war ich vor allem nach den ersten Kapiteln hin und weg. Es mag Zartbesaiteten zu übertrieben sein, für solche die nicht scheuen sich den Grausamkeiten zu welchen manche Menschen fähig sind zu stellen ist es genau das richtige.  Der Wechsel zwischen der Aufklärung eines durchaus abscheulichen Mordes und dem Privatleben der sympathischen Ärztin lockern das Ganze ein wenig auf. In meinen Augen handelt es sich um ein gutes, ausgeglichenes Mittelmaß. Nicht zu sehr, dass das Buch an Spannung verliert und man es aus der Hand legen will. Die Lust am Weiterlesen und die Neugier nimmt nicht an so dass es mir immer nur schwer gefallen ist das Buch aus den Händen zu legen. 

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  • Eine unglaubliche Story. Sehr blutig und brutal.

    Belladonna
    kidcat283

    kidcat283

    20. September 2015 um 18:58

    Rezension: Sara Linton findet wie üblich in ihrer Post eine Postkarte, die sie jedes Jahr um die selbe Zeit erhält. Sie ist zwar genervt, aber ihr ist es weitesgehenst egal. Sie trifft sich mit ihrer Schwester Tessa zum Mittagessen in einem Restaurant. Als sie sich frisch machen will und dazu die Toilette aufsucht macht sie eine schreckliche Entdeckung. Auf der Toilette sitzt eine junge Frau, die ziemlich stark blutet. Als Sara ihr zur Hilfe eilt, ihren Puls fühlt und versucht zu helfen, wird die Verletzte plötzlich von Krämpfen erschüttert und stirbt daraufhin sofort in ihren Armen. Sie verblutet, denn die Wunden, die ihr zugefügt wurden sind sehr schwerwiegend. Sara verständigt den Notarzt und ruft ihren Ex-Mann, einen Polizisten an, der sich sofort auf den Weg macht. Jeffrey, Saras Ex-Mann, ist genauso sehr erschüttert über die Art wie die arme Frau, die blind war und nicht mal sehen konnte, wie ihr geschieht, zugerichtet wurde, wie Sara. Anschließend wird die eineiige Zwillingsschwester, Lena, die ebenfalls bei der selben Polizeidienststelle arbeitet und deren Boss Jeffrey ist, verständigt. Unter einem Vorwand wird sie von ihrem derzeiteigen Einsatzort zum Krankenhaus gebracht, in dem ihre tote Schwester im Keller aufgebahrt wird, um die Autopsie durchführen zu können. Sara ist nicht nur Kinderärztin, sondern sie doziert auch Leichen. In dem Falle untersucht sie Sybil Adams und Jeffrey steht ihr dabei zur Seite. Im Gegensatz zu Sara ist Jeffrey nicht so hart im Nehmen und muss sich beim Anblick der Leiche zusammenreißen, um sich nicht übergeben zu müssen. Natürlich ergibt die Untersuchung ihre Ergebnisse und die Suche nach dem kranken Täter beginnt. Meine Meinung: Ich muss gestehen, dass ich mit Vorsicht an das Buch ranging. Ich habe es sozusagen vor mir hergeschoben, da ich einige Bewertungen gelesen habe, die nicht so gut ausfielen, was den Inhalt des Buches angeht. Da ich bisher nicht so gute Erfahrung mit Thrillern gemacht habe, begann ich langsam zu lesen, um auch alles in mich aufzunehmen. Aber nichts destotrotz gefiel mir das Buch sehr. Und jetzt bin ich froh, dass ich es lesen durfte, denn es ist wirklich spannend gewesen. Zu Beginn lernt man Sara, etwas von Saras Vergangenheit mit Jeffrey, ihre Gefühle zu Jeffrey und ihren Beruf kennen. Als dann der Mord passiert beginnt die Autorin auch das Umfeld von Sara, Sybill und dem Restaurant näher zu beleuchten. Es ist allgemein bis zur Hälfte sehr interessant, da man die Personen und ihre tägliche Umgebung kennenlernt. Es beginnt eine normale Ermittlung, während sich immer mehr Details eröffnen. Der Schreibstil ist nicht ganz so locker wie ich es von Lovestories gewohnt bin, doch man findet schnell rein. Etwas nach der Hälfte des Romanes wird es richtig spannend und man möchte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Ich war so vertieft, dass ich sogar während des Essens weitergelesen habe. Nunja, das war keine so gute Idee, aber ich bin eigentlich hart im Nehmen. Mir haben die Untersuchungen sehr gefallen, denn man erfuhr dadurch erst recht, wie krank der Killer vorging und ich war erstaunt, dass jemand so etwas macht, bzw. sich so etwas ausdenkt, wie es die Autorin geschrieben hat. Es war sehr blutig und ziemlich eklig manchmal aber ich fands gut. Da dies erst der erste Band der Reihe ist, bin ich sehr auf die Fortsetzung gespannt, die wie ich weiß auch wieder mit Sara und Jeffrey als Hauptpersonen weitergeht. Ich habe die beiden in mein Herz geschlossen und freue mich auf den nächsten Fall. Aber eines muss ich kritisieren. Entweder habe ich nicht mitbekommen, welche Haarfarbe jetzt jede Person hat, oder es wurde zu kurz oder gar nicht erwähnt. Ich bin da immernoch sehr irritiert was Saras Haare angeht. Ich weiß nicht, wie ich sie mir vorstellen soll. Das ist das Einzige was ich zu bemängeln habe.

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