Dreh dich nicht um

von Karin Slaughter 
4,3 Sterne bei1,049 Bewertungen
Dreh dich nicht um
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Neue Kurzmeinungen

Positiv (881):
Elischkas avatar

Obwohl ich eigentlich mehr der Fantasy Fan bin hat mich dieses Buch gefesselt❤😘

Kritisch (21):
Cheshire Cats avatar

Kurzweilige Kopfentspannung.

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Inhaltsangabe zu "Dreh dich nicht um"

Jeffrey Tolliver und Sara Linton in ihrem dritten Fall
Es ist schon der dritte Tote in einer Woche. Am Grant College haben die Studenten offenbar ein makaberes neues Hobby: Sterben. Doch Polizeichef Jeffrey Tolliver und die Rechtsmedizinerin Sara Linton werden den Verdacht nicht los, dass mit diesen Selbstmorden irgendetwas nicht stimmt …

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783442382682
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:464 Seiten
Verlag:Blanvalet
Erscheinungsdatum:20.01.2014
Das aktuelle Hörbuch ist am 01.01.2005 bei HörbucHHamburg erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    Walking_in_the_Cloudss avatar
    Walking_in_the_Cloudsvor 5 Stunden
    Kurzmeinung: Ein Thriller mit einigen Unzulänglichkeiten.
    Buchrezension Karin Slaughter - Dreh dich nicht um

    Unblutig sind Karin Slaughters Romane eigentlich nie, doch im dritten Teil der „Grant County“-Serie scheinen die Gewalttaten und ekligen Einzelheiten besonders gehäuft. Doch das ist weniger das Problem in diesem Band. Das liegt eher in der Figur Lena begründet, die sich diesmal stark in den Vordergrund spielt. Außerdem wird viel Wissen aus den ersten Teilen vorausgesetzt.

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    Fuexchens avatar
    Fuexchenvor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Die Grant-County-Reihe ist zwar toll, aber dieser dritte Teil ist eindeutig schwächer als die Vorgänger.
    guter dritter Teil

     

    Es ist schon der dritte Tote in einer Woche. Am Grant College haben die Studenten offenbar ein makaberes neues Hobby: Sterben. Doch Polizeichef Jeffrey Tolliver und die Rechtsmedizinerin Sara Linton werden den Verdacht nicht los, dass mit diesen Selbstmorden irgendetwas nicht stimmt…

    Auch im dritten Teil der Grant-Count-Reihe, ist es der Autorin Karin Slaughter gelungen, ein spannendes Buch zu schreiben, das mich gut unterhalten hat.

    Der Schreibstil ist gewohnt gut und flüssig zu lesen.

    Die Charaktere empfand ich in diesem Teil nicht so überzeugend authentisch dargestellt, so dass ich meine Schwierigkeiten hatte, mich mit ihnen zu identifizieren und in die Geschichte abzutauchen.

    Insgesamt ein spannendes Buch, das mich aber nicht so überzeugen konnte wie seine zwei Vorgänger. Ich vergebe für diesen Thriller drei Sterne.

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    LeenChavettes avatar
    LeenChavettevor einem Jahr
    Nach "Unverstanden"...

    ... nun mein zweiter Roman von Karin Slaughter.


    In "Dreh dich nicht um", ermittelt Polizeichef Jeffrey Tolliver auf dem Campus einer Universität, die mysteriösen Tode von drei Studenten. Dessen ExFrau Sara Linton, zuständige Gerichtsmedizinerin, ist in diesem Fall sogar persönlich betroffen.


    Da es sich hierbei um den dritten Band der "Grant County" - Reihe handelt, fehlen mir die Hintergrundinfos aus den ersten beiden Büchern. Ich hatte trotzdem das Gefühl, der Handlung folgen zu könne und der Spannungsbogen wurde keinesfalls davon beeinflusst.


    Der Thriller hat mir als solcher unglaublich gut gefallen und ich werde mir auf jeden Fall noch die anderen Bände besorgen.

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    VroniMarss avatar
    VroniMarsvor einem Jahr
    Selbstmordtrend auf dem Campus?

    Im dritten Band "Dreh dich nicht um" der Grant County - Reihe von Karin Slaughter werden Jeffrey und Sara zu einem angeblichen Selbstmord gerufen. Am Tatort wird noch dazu Saras Schwester Tessa schwer verletzt. Als  noch weitere Leichen auftauchen, stellt sich für die Ermittler die Frage, ob ein Serientäter unterwegs ist. Lena Adams, welche die Polizei verlassen hat und zum Campuswachdienst gewechselt hat, scheint in die Fälle verwickelt zu sein. 


    Die Handlung des Thrillers konzentriert sich dieses Mal vor allem auf Ex-Detective Lena Adams. Sie hat ihre Therapie abgebrochen und versucht stattdessen ihr Trauma im Alkohol zu ertränken. Als sie Ethan trifft, scheint er ihr einen Weg aus dem Ganzen zu bieten. Doch auch er hat etwas zu verbergen. Währenddessen wird deutlich, dass Sara und Jeffrey unterschiedliche Dinge in ihrer Beziehung wollen. 


    Die Charaktere sind wieder mal sehr charakterstark gezeichnet. Die Autorin hat kein Problem damit, ihre Figuren eher schwarz als weiß zu beschreiben. Jeffrey verhält sich teilweise sehr ungerecht und unsensibel, ist aber in Wahrheit doch ein guter Kerl. Lena entwickelt sich immer mehr ins Negative. Sie kann überhaupt keine Nähe zulassen und stößt jeden vor den Kopf. Auch wenn ich ihr Verhalten zum Teil nachempfinden kann, kann ich manche Aktionen nicht verstehen.  Sympathischer ist sie mir auf jeden Fall nicht geworden, was ja auch nicht notwendig ist. 


    Die sprachliche Gestaltung ist wieder mal typisch Slaughter. Authentisch und dementsprechend teilweise recht derb. 


    Auch dieser Thriller konnte mich wieder sehr überzeugen, auch wenn ich mit der Auflösung und ein paar Leerstellen nicht zufrieden bin. 




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    Krimifee86s avatar
    Krimifee86vor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Mein erstes Buch von Karin Slaughter – ich hoffe, dass die anderen besser sind, trotzdem wird es nicht mein letztes bleiben.
    Selbstmorde am College

    Inhalt: Die Pathologin Sara Linton wird ans College gerufen, wo sich ein junger Mann von einer Brücke gestürzt haben soll. Noch während sie die Leiche untersucht, wird ihre schwangere Schwester angegriffen und schwer verletzt. War der Selbstmord gar kein Selbstmord, sondern gar ein Mord? Darauf weist so einiges hin, insbesondere nachdem weitere Leichen am College auftauchen. Sara setzt alles daran, den Mörder – und damit auch die Person, die ihre Schwester verletzt hat – zu finden und ermittelt gemeinsam mit ihrem Ex-Mann in der Sache.

    Charaktere: Ich fand die Charaktere leider nur so geht so. Insbesondere Lena mochte ich leider gar nicht. Natürlich tat es mir schrecklich leid, was ihr passiert ist und ich hatte stellenweise schon Mitleid mit ihr. Andererseits hat sie aber natürlich auch so gar nichts dafür getan, um ihre Situation zu verbessern, eher im Gegenteil. Sie hat sich immer mehr in weitere Schwierigkeiten gebracht und den kleinen Finger, der ihr gereicht wurde, permanent weggeschlagen. Das hat genervt.
    Gemocht habe ich witzigerweise Ethan. Naja, was heißt gemocht, aber ich fand ihn irgendwie realistisch, auch wenn ich wahrscheinlich wahnsinnige Angst vor ihm hatte, sollte ich ihm einmal irgendwo begegnen.
    Sara und Jeffrey gegenüber bin ich irgendwie ziemlich indifferent. Sie blieben für mich eher farblos und blass. Obwohl sie die eigentlichen Protagonisten sind, habe ich sie teilweise eher als Randfiguren wahrgenommen, die gar nicht so sehr in Erscheinung treten, wie man das erwarten könnte.

    Das hat mir gut gefallen: Mir hat die Auflösung des Falls sehr gut gefallen. Denn diesen Täter hatte ich irgendwie überhaupt nicht auf dem Schirm, und insbesondere hatte ich nicht auf dem Schirm, was tatsächlich hinter den Morden stecken könnte. Das fand ich wirklich gut gelöst und umgesetzt. Zumal die Autorin mich als Leser immer wieder auf komplett falsche Fährten gelockt hat und da wirklich Erfolg mit hatte.

    Das hat mir nicht so gut gefallen: Meiner Meinung nach hat sich das Buch ein bisschen zu sehr um die persönlichen Probleme der Protagonisten und zu wenig um die Auflösung des Falls konzentriert. Sara und ihre Probleme mit ihren Eltern, Sara und ihre Probleme mit ihrem Exmann, Lena und ihre Probleme mit so ziemlich allem. Seitenlang ging es um Probleme, die nichts mit dem Fall zu tun hatten und das hat mich stellenweise schon sehr genervt. Zumal ich Lena ihr Verhalten auch nicht so ganz abnehmen konnte. Mal unabhängig davon, was ihr zugestoßen ist, fand ich sie nicht allzu realistisch gezeichnet und sie ist mir leider gehörig auf die Nerven gegangen.
    Gestört hat mich zudem, dass eigentlich nie so richtig klar war, wer denn nun der Hauptermittler ist. Sara? Jeffrey? Oder gar Lena? Irgendwie haben ja alle so nach Lust und Laune ermittelt, wie sie gerade wollten und keiner war so richtig verantwortlich und am Ende war die Aufklärung des Falls wieder mal ein großer Zufall.

    Fazit: „Dreh Dich nicht um“ ist ein Krimi, den ich als okay bezeichnen würde. Es war nicht unglaublich kreativ, nicht atemberaubend spannend, aber eben auch nicht das genaue Gegenteil. Die Autorin hat es gut verstanden, den Leser auf falsche Fährten zu schicken und die Auflösung des Falls bis kurz vorm Ende offen zu lassen. Ich jedenfalls bin auf diesen Täter und diesen Hintergrund der Taten nicht gekommen. Insgesamt ein solides Buch für das ich gerne drei Punkte geben werde. In der Hoffnung, dass Karin Slaughter es noch etwas besser kann, werde ich auch gerne weitere Teile der Reihe lesen.

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    Katzenauges avatar
    Katzenaugevor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Sehr gute aber brutale Lektüre.
    Gutes Buch, teilweise jedoch sehr brutal

    Dieses Buch ist sehr brutal und detailreich geschrieben (Genaue Beschreibung von zerfetzten Schädeln etc.). Wer schwache Nerven hat, sollte es sich überlegen es zu lesen.

    Ansonsten handelt es sich um ein Buch, das den Leser gut unterhält. Karin Slaughter versteht es stets die Spannung zu erhalten und den Leser neugierig ins nächste Kapitel starten zu lassen.

    In diesem Buch treffen Lena Adams und Ethan Green erstmals aufeinander.

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    franziii0201s avatar
    franziii0201vor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Super Buch einer super Autorin!
    Super Buch einer super Autorin!

    Dreh dich nicht um fand ich super! Ich hatte von Karin Slaughter schon vorher ein paar Bücher gelesen, die meisten waren in Ordnung, aber Pretty Girls und Dreh Dich Nicht Um haben mich letztendlich zum Karin Slaugher Fan gemacht! Ich werde mir wohl alle ihre Bücher kaufen und lesen müssen!
    Die Handlung war spannend, durch die kritische Situation der Schwester von Sara Linton wird die Geschichte noch spannender, und die Morde sind auch echt nicht ohne! Ich fand es von der ersten bis zur letzten Seite spannend und hätte es am liebsten gar nicht mehr weggelegt.
    Karin Slaughters Schreibstil macht einem das Lesen sehr einfach, er ist sehr locker und gleichzeitig packend, sie schafft es irgendwie, dass selbst eher handlungsärmere Kapitel nicht langweilig sind. Noch ein Grund warum ich ihre Bücher liebe.
    Die Charaktere kenne ich ja bereits aus manch anderen Büchern, und ich mag sie weiterhin alle sehr gerne:) Sogar Lena Adams, auch wenn sie von den anderen im Buch gehasst wird, ist mir irgendwie sympathisch, das war auch schon in 'Letze Worte' so.
    Ich kann euch 'Dreh Dich Nicht Um' genauso wie die anderen Karin Slaughter Bücher nur empfehlen und hoffen, dass es euch genauso gut gefällt wie mir!

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    MissMorgues avatar
    MissMorguevor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Schreibstil, wie gewohnt spannend. Ging wesentlich mehr unter die Haut als das vorherige Band..
    geht unter die Haut

    Karin Slaughter hat es mal wieder geschafft mich komplett zu fesseln. Mich hat die Spannung komplett gepackt sodass ich geradezu an dem Buch klebte!
    Die Thematik war zu erahnen, so dass man früh den Verdacht bekommt worauf es wohl hinaus läuft und welche grausame Geschichte sich hinter den Geschehnissen verbirgt. Dennoch war ich auf das gesamte Ausmaß so nicht vorbereitet. So war im gegen Ende hin dann doch noch überrascht und der aha-Moment blieb nicht aus. Ich muss jedoch zugeben, dass das Buch gegen Ende hin etwas zu schnell voranschreitet. Ich hatte einige Male, dass mir die Zusammenhänge der Geschichte und vor allem der Personen nicht ganz klar waren.

    Zur Story (Achtung Spoiler):

    Wie immer findet man Sarah und Jeffrey wieder, welche nach wie vor gut zusammen arbeiten. Ihre Beziehung scheint sich endlich wieder zu erholen und man hat öfters das Gefühl sich wirklich endlich für die beiden freuen zu können.

    Lena hingegen hat in diesem Band wirklich überhaupt kein Glück. Nicht nur, dass sie mit ihrem Alkohol-Problem extrem zu kämpfen hat, jetzt trifft sie auch noch auf Ethan. Obwohl man zunächst das Gefühl hat, dass sie sich mit seiner Hilfe endlich erholen könnte und eine Stütze in ihrem Leben hat. Dann merkt man doch recht schnell, dass er sie nur noch tiefer in den Abgrund zieht. Mit Lena hat Karin Slaughter einen Charakter geschaffen der mir persönlich sehr sympathisch war. Das hat dazu geführt, dass die Story rund um Lena mich neben der Hauptstory sehr packte. Ich war wütend auf Lena, empfand aber gleichzeitig Mitleid und hoffte immer noch darauf, dass sie sich aufrappelt. Leider wurde ich diesbezüglich enttäuscht und hoffe nun in den folgenden Bändern zu erfahren wie sie sich weiter entwickelt und ob sie wieder auf die Beine kommt....

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    ShellyBookloves avatar
    ShellyBooklovevor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Durchaus gelungener blutiger Thriller!
    Gelungener, blutiger Thriller...

    Zum Cover:
    Das Cover ist wie immer recht schlicht gehalten. Diesmal ziemlich hell. Die Blutstropfen lassen das Cover, dann aber doch als Thriller erkennen. Das Cover hat an sich nicht viel mit der Geschichte zu tun. Es ist schön keine Frage, aber ich finde meist Covers besser, die sich auch auf die Geschichte beziehen.

    Meine Meinung:
    Slaughter schreibt in gewohnt flüssiger und leichter Sprache, welche es dem Leser ermöglicht die Seiten nur so zu verschlingen.
    Sara und ihr Exmann und Polizeichef Jeffrey Tolliver bringt ein erneuter Fall im beschaulichen Heartsdale zusammen. Nahe der Technischen Universität wird eine Leiche von einem Mädchen gefunden. Alles sieht zunächst nach Selbstmord aus, aber als auch das Mädchen auf mysteriöse Weise stirbt wird klar, dass etwas nicht ganz koscher ist.
    Karin Slaughter baut wie immer gelungene Spannung auf gespickt mit blutigen, schrecklichen Ereignissen. Auch die oft in Thrillern unnahbaren Protagonisten sind für die Autorin kein Stopschild für Gräueltaten. So fiebert der Leser ganz besonders mit in der Hoffnung, dass alles für den Protagonisten gut ausgehen wird.
    Mir gefiel dieser Thriller sehr gut, auch wenn ich gestehen muss, das Lena Adams wirklich eine sehr nervige Person ist. Dass sie viel Schlechtes erlebt hat, ist für mich nicht wirklich eine Entschuldigung für ihr Verhalten. Leider dreht sich ein großer Teil immerwieder um Lena. Ich hätte lieber mehr von Sara in diesem Buch gehabt, denn die ging ein wenig unter.
    Trotzdem konnte mich dieses Buch fesseln. Den Mörder konnte ich nicht sofort bestimmen und wurde ziemlich überrascht (was ich immer gut finde). Die Gründe für den Mord waren diesmal auch recht schlüssig und gut dargelegt. Rundum ein gelungenes Buch.

    Fazit:
    "Dreh dich nicht um" konnte mich ziemlich begeistern. Leider kam Sara in diesem Thriller etwas kurz und nach meinem Geschmack war etwas zu viel Lena in dem Geschichtsverlauf. Ich vergebe daher 4 von 5 Sternen.

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    Meikys avatar
    Meikyvor 3 Jahren
    Spannendes Geschichte, die einen das Buch nicht aus der Hand legen lässt!

    Der dritte Teil der Karin Slaughter-Reihe um Sara Linton und Jeffrey Tolliver konnte mich mal wieder richtig begeistern. Nachdem das letzte Buch, das ich von ihr gelesen habe, eher mittelmäßig gut war, bin ich umso glücklicher darüber.

    Sara und Jeffrey ermitteln dieses Mal auf dem Campus der Technischen Universität der Stadt. Alles sieht nach einem Selbstmord aus, bis sich das Mädchen, das die Leiche gefunden hat, auch umbringt. Schnell steht fest, dass hier irgendwas nicht stimmen kann. Doch die beiden bleiben nicht die einzigen Toten, die auf dem Campus gefunden werden.

    Die Geschichte ist wirklich spannend, denn sie steckt voll von Ereignissen. Immer weitere Morde, Gewalttaten und Überfälle machen die Story interessant und lassen einen nicht mit dem Lesen aufhören. Ich war so beschäftigt mit dem Verlauf der Geschichte, dass ich gar keine Zeit hatte mir Gedanken über den Mörder zu machen, obwohl ich auf den wohl auch nie gekommen wäre. Die Gründe werden aber gut geschildert, sodass es insgesamt eine runde Geschichte mit überraschendem Ende gibt!

    Leider kam mir Sara in diesem Buch etwas zu kurz, obwohl sie eigentlich eine Schlüsselfigur der Geschichte war. Ich hätte allerdings gerne mehr von ihr gehabt. So stand vor allem Jeffrey mit seinen Ermittlungen und Lena, die ehemalige Polizistin, im Vordergrund. Lenas Erlebnisse fand ich allerdings sehr spannend, wenn auch nicht recht nachvollziehbar. Aber man muss sich ja nicht immer mit jedem identifizieren können :)

    Der Schreibstil des Buches war wie immer flüssig zu lesen. Das Cover gefällt mir eigentlich auch total gut, auch wenn dieses hier schon sehr hell ist für einen Thriller. Ich mag es, dass so wenig darauf los ist und es trotzdem nicht langweilig ist. Unbedingt zum Inhalt des Buches passt es aber eigentlich nicht.

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    ich muss dringend wissen wie das buch ausgeht, also die auflösung des buches "dreh dich nicht um" wer ist der täter usw.? danke schonmal im vorraus lg marina
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    Ich hätte gerne ein paar allgemeine Fakten zu diesem Buch!
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