Ein Teil von ihr

von Karin Slaughter 
3,9 Sterne bei119 Bewertungen
Ein Teil von ihr
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Positiv (81):
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Spannend - ich kann die negativen Kommentare zum Buch nicht teilen

Kritisch (10):
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Sehr enttäuschend

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Inhaltsangabe zu "Ein Teil von ihr"

Nach »Die gute Tochter« begeistert Spiegel-Bestseller-Autorin Karin Slaughter mit ihrem neuen Thriller »Ein Teil von ihr«. Provokanter und raffinierter als alles, was sie zuvor geschrieben hat.

Wir alle kennen unsere Mütter.
Oder etwa nicht?

Wieder und wieder sieht Andrea Oliver das Gesicht ihrer Mutter Laura vor sich: gelöst, gutmütig, beherrscht – während sie einem Menschen das Leben nimmt. Nur knapp konnten sie beide einer grauenvollen Schießerei entkommen. Andrea will Antworten, doch stattdessen zwingt ihre Mutter sie in eine riskante Flucht. Weil sie verfolgt wird. Weil sie ein dunkles Geheimnis hat. Andrea folgt dem Befehl ihrer Mutter. Doch je weiter sich ihr die wahre Identität dieser Frau enthüllt, desto mehr entpuppt sich ihr Leben als eine Lüge. Wer ist ihre Mutter wirklich?

»Karin Slaughter gilt völlig zu Recht als eine der besten Krimi-Autoren der USA. Ihre Geschichten fesseln von Anfang bis Ende.« IN

»Karin Slaughter zählt zu den talentiertesten und stärksten Spannungsautoren der Welt.«
Yrsa Sigurðardóttir

»Jeder neue Thriller von Karin Slaughter ist ein Anlass zum Feiern!« Kathy Reichs

»Karin Slaughter bietet weit mehr als unterhaltsamen Thrill.«
SPIEGEL ONLINE über »Pretty Girls«

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783959672146
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:544 Seiten
Verlag:HarperCollins
Erscheinungsdatum:01.08.2018
Das aktuelle Hörbuch ist am 01.08.2018 bei Lübbe Audio erschienen.

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Rezensionen und Bewertungen

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    kruemelmonster798s avatar
    kruemelmonster798vor 3 Tagen
    Kurzmeinung: Spannend - ich kann die negativen Kommentare zum Buch nicht teilen
    Spannend

    Der Klappentext des Buches hat mich sehr angesprochen, die teilweise doch sehr schlechten Bewertungen haben mich zuerst zögern lassen, doch letztendlich habe ich den Thriller dann gelesen.

    Der Plot ist interessant, die erwachsene Tochter sieht ihre Mutter plötzlich aus einem ganz anderen Blickwinkel. Bei einer Schießerei rettet Mutter Laura zum einen das Leben der Tochter und tötet dabei den Täter. Und es sieht nicht so aus, als ob sie das zum ersten Mal gemacht hätte, sie wusste genau, was sie tat...

    Das Buch bewegt sich auf zwei Zeitebenen, der Gegenwart, in der die Tochter Andrea herauszufinden versucht, wer ihre Mutter wirklich ist und Rückblenden in die Vergangenheit, wie es zu allem kam.

    Es ist vielleicht kein ganz klassischer Thriller und 540 Seiten ein paar Seiten zu lang für den Inhalt, aber insgesamt fand ich das Buch sehr spannend. Bis etwa zur Hälfte hatte ich auch keine Idee, wie die zwei Zeitebenen zusammengehören.

    Mein Fazit: Bücher sind immer Geschmackssache, ich hatte viele spannende Lesestunden und kann die negativen Kommentare zum Buch nicht teilen.        

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    tinstamps avatar
    tinstampvor 11 Tagen
    Kurzmeinung: Ein solider Thriller, fast mehr Krimi - nicht mehr und nicht weniger. Die Autorin kann es auf jeden Fall besser...
    Mutter, wer bist du?

    Bewertung: 3 1/2 Sterne

    "Ein Teil von ihr" ist ein Stand alone der Autorin. Ich habe bis jetzt fast alle ihre Bücher gelesen und war schon sehr neugieig auf ihren neuen Thriller. Die Bewertungen waren ja eher durchwachsen...

    Die Story beginnt allerdings mit einem Knalleffekt und mit einem großen Fragezeichen im Gesicht des Lesers. Wir begegnen Mutter und Tochter: Laura und Andrea.
    Andrea ist Anfang 30 und hat ihren Weg im Leben noch nicht wirklich gefunden. Sie hat das Studium abgebrochen, kaum Freunde und ist noch Single. Ihre erfolgreiche Mutter ist Ärztin und hat soeben den Krebs besiegt. Andrea ist deswegen vor einiger Zeit aus New York zurückgekehrt, um sich um sie zu kümmern. An ihrem Geburtstag geht Andy gemeinsam mit ihrer Mutter in ein Diner, als plötzlich ein Amokschütze wild um sich schießt. Zwei Frauen hat er bereits getötet, als er auf Laura und Andrea zukommt. Laura stellt sich vor ihre Tochter und dem Täter entgegen...und tötet ihn. Auf einem Video, welches ein weiterer Besucher des Diners aufgenommen hat, sieht man wie emotionslos Laura den Mann tötet. Sie wird vom Opfer zum Täter und die Menschen beginnen sich gegen sie zu wenden. Laura befiehlt Andrea die Stadt zu verlassen und gibt ihr einige Koordinaten mit auf den Weg. Am ersten Ziel angelangt, stellt sie sehr bald fest, dass ihr Leben auf eine Lüge aufgebaut ist. Wer ist ihre Mutter wirklich? Und wer ist hinter ihnen her?

    Die Geschichte besteht aus zwei zeitlich unterschiedlichen Handlungssträngen. Der Strang in der Gegenwart spielt 2018, der in der Vergangenheit 1986. In der Gegenwart hält sich Andrea an den Vorschlag un flüchtet. Sie begibt sich auf einen turbulenten Roadtrip. Die sehr unselbstständige Frau, die nicht wie Anfang 30 erscheint, sondern jünger und vorallem hilfloser wirkt, ahnt bald, dass sie verfolgt wird. In ihrer Not gelangt sie nach und nach zu mehr Selbstvertrauen. Trotzdem passieren ihr einige Fehler, bei der sie meiner Meinung nicht so glimpflich davonkommen würde, wie es hier erscheint...

    Im Vergangenheitstsrang lernen wir die junge Jane kennen, eine erfolgreiche Pianistin, die jedoch in den Dunstkreis ihres Vaters und Freundes steht. Als es in Oslo zu einem Anschlag auf ihren Vater kommt, ändert sich Janes Leben von Grund auf...

    Die Ausarbeitung der Charaktere blieb mir diesmal etwas zu oberflächlich. Zu Andrea konnte ich irgendwie kaum eine Verbindung aufbauen. Auch Laura blieb mir trotz der Rückblenden in die Vergangenheit fremd, obwohl mich ihre Vergangenheit anfangs fasziniert hat. Mit der Zeit konnte ich aber über sie nur mehr den Kopf schütteln. Auf der anderen Seite kann man aber auch ihr Verhalten nachvollziehen, da sie in ihrem Leben zuerst von ihrem Vater und danach von ihrem Freund manipuliert und beherrscht wurde. Einige Abschnitte fand ich jedoch ziemlich unglaubwürdig und kontruiert.

    Der Spannungsbogen ist anfangs hoch, fällt jedoch sehr schnell ab und die Geschichte beginnt vor sich hin zu dümpeln. Trotzdem will man wissen, was alles hinter dem Ganzen steckt und liest und liest. Der Schreibstil der Autorin ist wie gewohnt fesselnd und eher einfach. So fliegt man durch die Seiten, auch wenn das Tempo nachlässt. Zum Ende hin zieht die Geschichte wieder an und alle Fragen werden überzeugend aufgelöst.

    Die letzten Bücher der Autorin konnten mich leider nicht mehr so fesseln, wie damals die Grant County Reihe. Ich hoffe Karin Slaughter findet wieder zu ihrer alten Form.

    Fazit:
    Der hohe Spannungsbogen zu Beginn verliert sich mit der Zeit immer mehr und birgt einige Längen im Mittelteil. Mit den zwei Zeitebenen soll die Spannung aufrecht erhalten werden, was nur teilweise gelingt.
    Ein solider Thriller, fast mehr Krimi - nicht mehr und nicht weniger. Die Autorin kann es auf jeden Fall besser...

    Kommentare: 1
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    muelalins avatar
    muelalinvor 12 Tagen
    Kurzmeinung: Der Anfang war spannend, der Mittelteil eher weniger, aber am Ende konnte ich das Buch fast nicht mehr aus der Hand legen.
    Spannung erst gegen Ende - im Gegensatz zu Slaughters anderen Büchern

    Inhalt (Buchrücken):

    Wir alle kennen unsere Mütter. Oder etwa nicht?
    Wieder und wieder sieht Andrea Oliver das Gesicht ihrer Mutter vor sich: gelöst, gutmütig, beherrscht - während sie einem Menschen das Leben nimmt. Nur knapp konnten sie beide einer grauenvollen Schießerei entkommen. Andrea will Antworten, doch stattdessen 
    zwingt ihre Mutter sie in eine riskante Flucht. Weil sie verfolgt wird. Weil sie ein dunkles Geheimnis hat. Andrea folgt dem Befehl ihrer Mutter. Doch je weiter sich ihr die wahre Identität dieser Frau enthüllt, desto mehr entpuppt sich ihr Leben als eine Lüge.
    Wer ist ihre Mutter wirklich?

    Meine Meinung:

    Im großen und ganzen fand ich die Idee dieses Thrillers nicht schlecht, nur leider kam mir die Geschichte etwas zu in die Länge gezogen vor, was sich auch durch die meiner Meinung nach viel zu langen Kapitel bemerkbar machte. Das Buch ging gut los, denn man wollte unbedingt wissen, was Laura zu verbergen hatte und warum sie von der einen zur anderen Minute plötzlich eine "komplett andere" Person war. Laura ist als eine sehr selbstbewusste, mit beiden Beinen im Leben stehende Frau dargestellt, die alles im Griff hat und um die man die man sich nicht wirklich Gedanken machen muss. Ihre Tochter Andrea im Gegensatz, die sie immer nur beschützen wollte, verhält sich am Anfang noch wie ein Kind, obwohl sie 31 Jahre alt sein soll. Sie bekommt nichts selber auf die Reihe, versteckt sich sogar aus Angst vor einer Polizistin, was ihren Charakter nach einer gewissen Zeit echt nervig macht.
    Gegen Ende des Buches bessert sich das aber zum Glück noch, wodurch sie mir tatsächlich auch ein wenig sympathischer geworden ist.  Aber das passiert auch nur, weil ihre Mutter sie auf die Flucht schickt, wodurch sie aber lernt nach ihrem eigenem Willen zu handeln. Das belegt sogar eine der Buchfiguren (Paula) mit dem Zitat "Himmel, wenn ich gewusst hätte, dass man nichts weiter tun muss, als dich anzuschießen, damit dir endlich Eier wachsen, hätte ich dir den Gefallen schon in Austin getan."
    Am verwirrendsten an diesem Buch fand ich, dass es immer wieder Rückblenden in Laura's Vergangenheit gab. Na klar wollte man wissen, was es mit allem auf sich hat, aber mir hätte es ehrlich gesagt auch gereicht, wenn Laura das alles in der heutigen Zeit erzählt hätte, oder die Rückblenden wenigstens nicht so lange gewesen wären, da mich das irgendwie immer demotiviert hat und ich sogar längere Zeit keine Lust hatte weiterzulesen. Mich hat eher interessiert, was Andy auf der Flucht alles selbst so rausfindet, und wo sie das Ganze so hinführt. Das Ende habe ich dann sogar in einem Rutsch durchgelesen, weil es einfach den Spannungsfaktor wie Slaughter's andere Bücher hatte. Es hat bewiesen, dass Laura früher auch mal einen schwächeren Charakter hatte, aber sie trotzdem auch wenn sie sich durch damals verändert hat ein liebenswürdiger Mensch ist, besonders weil sich sich für ihren kranken Bruder so eingesetzt hat. Der Epilog hat mir auch sehr gefallen, weil Laura jetzt sozusagen mir ihrer Vergangenheit abgeschlossen und Nick nochmal richtig eins ausgewischt hat.
    Außerdem hatte sie nochmal die Gelegenheit ihrem größten Hobby nachzugehen.
    Jetzt können Andy und Laura ein neues und fast komplett lügenfreies Leben beginnen, was das ganze Buch irgendwie schön abgerundet hat. Zu den Charakteren gibt es nicht sehr viel zu sagen, die meisten davon, z.B Nick waren mir unsympathisch, er war einfach nur gestört und egozentrisch. Paula und Jasper genauso.  Die einzigen Charaktere die ich gleich in mein Herz geschlossen habe waren Clara und Gordon, sie hatten in meiner Vorstellung einfach so einer warme und herzliche Art.

    Fazit: 

    Insgesamt hat mir dieses Buch ganz gut gefallen, nur der Mittelteil hat mich etwas gelangweilt. Es hatte nur gegen Ende diese typische Spannung und kurze Zeit am Anfang. Mein Lieblingsbuch von Karin Slaughter bleibt also weiterhin "Pretty Girls". Ich würde es eher denen empfehlen, die auch an einem Buch dran bleiben, wenn es gerade nicht so spannend ist. Da mich das Ende trotzdem überzeugt hat gebe ich dem Buch 4/5 Sterne.

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    marielus avatar
    marieluvor 13 Tagen
    Kurzmeinung: Teils spannend/teils langatmig. Das Buch erfüllte jedoch nicht meine Erwartungen.
    Wer ist sie?

    Zum Inhalt:
    Andrea, genannt Andy kehrte vor 3 Jahren nach Hause zurück um ihrer Mutter, die die Diagnose Krebs erhalten hat, beizustehen.Bei einem gemeinsamen Mittagessen zu Andreas Geburtstag in einem Restaurant, taucht plötzlich ein Amoktäter auf. Kurz bevor dieser Andy erschießen kann, stellt sich ihre Mutter ihm in den Weg. Andy sieht wie ihre Mutter den Attentäter tötet und muss sich fragen: "Wer ist diese Frau?". Kurz darauf wird Laura in ihrem Haus überfallen und Andy greift ein. Die Mutter beschwört Andy sofort zu fliehen und sich unauffällig zu verhalten, damit „SIE“ sie nicht finden. Andy befolgt zunächst die Anweisung ihrer Mutter, die ihr immer fremder vorkommt. Doch als sie an der ersten Station ankommt die ihre Mutter genannt hat, stellt Andy fest, dass ihr ganzes Leben auf einer Lüge aufgebaut ist. Was hat ihre Mutter zu verheimlichen, wer ist sie wirklich und wer ist hinter ihnen her?

    Meine Meinung:
    Die Geschichte beginnt charakterstark und lässt uns ahnen, dass Andys Mutter nicht ganz diejenige zu sein scheint, die sie vorgibt. Dies macht es zunächst erstmal spannend, da es den Leser wirklich interessiert wer nun Laura in Wirklichkeit ist. Die Geschichte wird in zwei abwechselnden Zeitebenen erzählt, einmal das jetzt, in dem Andrea sich auf der Flucht befindet und erfahren will, wer ihre Mutter in Wirklichkeit ist und einmal um die 80er Jahre, hier erfährt der Leser was ihre Mutter Laura erlebt hat. Die Protagonisten wirken nicht sehr sympathisch auf mich. Andrea wird teilweise so beschrieben, als wäre sie geistig etwas zurück geblieben obwohl das nicht so ist. Laura wirkt mal liebevoll, mal eiskalt. Bei Karin Slaughter‘s Büchern schwanke ich immer hin und her. Die Serie Tolliver/Linton faszinierte mich Anfangs, doch dann empfand ich sie immer langweiliger, zu oft erfolgte das gleiche Schema, während mich ihre Einzelbücher wiederum fesselten.

    Bei diesem Buch schwanke ich nun ebenfalls. Zum einen ist es spannend, zum anderen zieht es sich jedoch etwas, was vielleicht auch daran liegt das man sich mit keinem Charakter so richtig identifizieren kann. Leider erfüllte das Buch meine Erwartungen nicht.

     

    Fazit:
    Teils spannend/teils langatmig. Das Buch erfüllte jedoch nicht meine Erwartungen und fällt für mich unter die Kategorie: Ja man kann es lesen, muss man aber nicht unbedingt.

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    Biest2912s avatar
    Biest2912vor 13 Tagen
    Kurzmeinung: Wieder ein gelungenes Buch von Karin Slaughter
    Rezension Ein Teil von ihr

    Rezension

     

    (unbezahlte Werbung)

     

    Ein Teil von ihr

    Karin Slaughter

     

    Hauptfiguren:

    Andrea: Studierte und arbeitete in New York, bis ihre Mutter angerufen hat um zu sagen das sie Krebs hat.

    Laura: Mutter von Andrea, tötet einen Mann im Cafe, war es Mord oder Not wehr? Welches Geheimnis hat Laura?

     

    Klappentext:

    Wir alle kennen

    unsere Mütter.

    Oder etwa nicht?

    Wieder und wieder sieht Andrea Oliver das Gesicht ihrer Mutter Laura vor sich: gelöst, gutmütig, beherrscht – während sie einem Menschen das Leben nimmt. Nur knapp konnten sie beide einer grauenvollen Schießerei entkommen. Andrea will Antworten, doch stattdessen zwingt ihre Mutter sie in eine riskante Flucht. Weil sie verfolgt wird. Weil sie ein dunkles Geheimnis hat. Andrea folgt dem Befehl ihrer Mutter. Doch je weiter sich ihr die wahre Identität dieser Frau enthüllt, desto mehr entpuppt sich ihr Leben als eine Lüge. Wer ist ihre Mutter wirklich?

     

    Cover:

    Für mich ein tolles Cover das mich gleich angesprochen hat, der Schmetterling und das zerstörte Passbild finde ich toll. Für mich ein Buch das ich auf jeden Fall aus dem Regal nehmen würde um den Klappentext zu lesen.

     

    Meinung:

    Vielen Danke an Harper Collins für das Leseexemplar. Das Buch lässt sich flüssig in einem weg lesen. Andrea finde ich für ihr alter sehr naiv, sie lässt sich von ihrer Mutter so herum kommandieren. Laura dagegen verbirgt etwas vor ihrer Tochter und ihrem Ex Mann. Jedoch was verbirgt sie vor ihnen? Man hat gleich gemerkt das es ein Karin Slaughter Buch ist, durch die Art wie sie schreibt. Sie fesselt bis zur letzen Seite das man nicht aufhören kann zu lesen. Das Ende war wieder so spannend, wie ich es erwartet habe von ihr. Es hat mich nicht getäuscht. Sie ist einfach eine meiner Lieblingsautoren in Sachen Thriller.

    Deshalb gebe ich der Geschichte 5/5 Sterne und ich Empfehle es gerne weiter.

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    HexeLillivor 15 Tagen
    Kurzmeinung: Eher enttäuschend
    Kann es besser

    Da die Meinungen bei diesem Buch sehr unterschiedlich waren, freute ich mich aufs Lesen, ist doch Karin Slaughter eine Garantie für tolle Bücher mit viel Spannung. Nach 200 Seiten wartete ich leider immer noch darauf. Dann kam es langsam in Fahrt, um zum Schluss wieder abzufallen.
    Die Hauptpersonen sind Laura (Mitte 50) und ihre Tochter Andrea (31 ). Bei einer Schießerei in einem Lokal lernt Andrea eine vollkommen fremde Seite an ihrer Mutter kennen. Welches dunkle Geheimnis verbirgt Laura vor ihrer Tochter? Andy begibt sich auf eine gefährliche Flucht und Spurensuche. Wer ist ihre Mutter wirklich?
    Das Buch wird in zwei Handlungssträngen erzählt, einmal in der Gegenwart und einmal in der Vergangenheit. Schnell hat man rausgefunden, um wenn es sich handelt. Kaum nach zu vollziehen, wie ein einzelner Mensch so viele Leute in seinen Bann ziehen kann. Die Idee für den Inhalt fand ich nicht schlecht, nur war das Buch teilweise sehr langatmig mit unnützen Wiederholungen und viel Geschwafel, so dass die Spannung auf der Strecke blieb. Manches Mal musste ich mich zwingen, keine Seite zu überblättern. Die Protagonisten waren mir allesamt unsympathisch, deren Handeln ich nicht nachvollziehen konnte.
    Ich wurde mit dem ganzen Buch nicht so recht warm und hatte mir mehr erhofft, schade.

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    Lesewutzs avatar
    Lesewutzvor 19 Tagen
    Kurzmeinung: Hier wurde ich gut unterhalten. Leider hat mir etwas Thrill gefehlt.
    Kenn ich dich?

    In ihrem neuesten Werk entführt Karin Slaughter uns in das Leben einer vermeintlich normalen Frau. Bis sie und ihre Tochter eines Tages in einem Café bedroht werden und die Mutter reagiert und den Angreifer tötet. Andrea, die Tochter, stellt sich nun seitdem die Frage, woher ihre Mütter das kann und wer sie wirklich ist. Auf einmal tauchen Menschen in dem Leben ihrer Mütter Laura auf die sie bedrohen. Auf einmal findet sich Andrea auf der Flucht wieder und beginnt die Vergangenheit von Laura aufzuarbeiten. Das Buch beginnt sehr spannend und fesselnd, lässt aber im Laufe der Geschichte etwas nach. Mir persönlich hat der Thrill gefehlt, der einen nicht aufhören lässt zu lesen. Ich wurde gut unterhalten, kann aber leider nur drei gute Sterne vergeben.

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    Weithums avatar
    Weithumvor 20 Tagen
    Spannung pur

    Immer wieder schafft es Karin Slaughter mich in den Bann zu ziehen und wieder einmal mehr konnte sie mich überzeugen. In diesem Thriller geht es um die 31-jährige Andrea und ihre Mutter Laura. An ihrem Geburtstag ist Andrea mit ihrer Mutter zum Diner in einem Lokal als es plötzlich zu einem Amoklauf kommt. Nur durch ihr beherztes Auftreten kann Laura ihr eigenes und das Leben von Andrea retten. Dabei bringt sie den Attentäter um. Die Tat wird gefilmt und ins Internet gestellt und Laura zieht die Aufnerksamkeit von Leuten auf sich, die sie schon lange vergessen haben wollte. Sie zwingt Andrea zur Flucht quer durch Amerika - immer mit der Angst im Nacken und der Frage wer ihre Mutter wirklich ist und was sie zu verbergen versucht. Der Thriller wird in zwei Zeitebenen erzählt, welche geschickt miteinander verwoben wurden. Eine spielt in der Gegenwart und die zweite geht etwa 30 Jahre zurück. Hier bekommen wir erste Eindrücke wer Laura wirklich ist. Beide Erzählstränge sind sehr lebendig und spannend geschrieben und je tiefer man in die Geschichte eintaucht um so verständlicher wird alles. Zum Ende fügt sich dann alles zu einem Ganzen zusammen. Alles in allem ein spannender Thriller den ich gerne weiterempfehle.

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    viosbookss avatar
    viosbooksvor 25 Tagen
    Kurzmeinung: Dieser Thriller löst bei mir ein wohliges Ok aus, aber auch nicht mehr. Er liest sich angenehm weg, aber mir fehlt das gewisse Etwas.
    Ein wohliges Ok

    In einem Restaurant werden Andrea und ihre Mutter in eine Schießerei verwickelt, die Mutter tötet den Angreifer in Notwehr. Plötzlich zeigt sich ein ganz anderes Bild der zunächst völlig harmlos wirkenden Frau. Offenbar wird sie verfolgt und muss ihre Tochter zur Flucht zwingen. Und auf die Spur in eine dunkle Vergangenheit.

    Gleich zum Auftakt dieses Thrillers ist mächtig viel los, denn ein Amokschütze stürmt ein Restaurant und schießt wild um sich. Andreas Mutter Laura kann ihn in einem recht blutigen Kampf unschädlich machen. Man kommt also sehr schnell ins Geschehen rein und es ist auch nicht unspannend, aber die Aktionszenen waren mir insgesamt vielfach übers Ziel hinausgeschossen und hatten was von American Blockbuster, was mich persönlich nicht so anspricht.
    Nachdem im weiteren Verlauf auch Laura einen Angreifer in Notwehr tötet, wechselt die Handlung in eine Art Roadmovie, in der Andrea zunächst nur den Anweisungen ihrer Mutter folgt, gleichzeitig aber immer neue Einzelheiten über ihre Vergangenheit aufdeckt. Dabei gibt es immer wieder Rückblenden, die die Vorgeschichte Lauras schildern. Das Nebeneinander von Rückblenden und Lauras Entdeckungen auf ihrer Reise haben mir gut gefallen, ist es doch wie ein Puzzlespiel, bei dem sich ein Teil zum anderen fügt. Auch war die Geschichte in sich rund und angenehm zu lesen. So weit, so gut.

    Trotzdem hat es einige Zeit gedauert, bis ich das Buch fertig hatte. Zuerst dachte ich, dass liegt einfach daran, dass ich gerade so wenig Zeit habe. Denn das Leseerlebnis war eigentlich positiv, ich habe das Buch gerne gelesen und es hat mich auch nicht gelangweilt, aber es hat sich irgendwie gezogen. Das lag natürlich auch daran, dass es an einigen Stellen ziemlich in die Länge gezogen war, da hätte man einiges kürzen können. Aber ich habe direkt danach ein anderes Buch innerhalb von zwei Tagen beendet und da hab ich den eigentlichen Unterschied gemerkt. Das Buch konnte mich nicht wirklich fesseln, man war nicht wirklich in der Geschichte drin, weil die Identifikationsfigur fehlte. Keine der geschilderten Frauen gibt dafür etwas her. So steht man als Leser wie neben einer Quelle, die vor sich hinplätschert und die man interessiert und mit angenehmen Gefühlen betrachtet, aber in die man nicht eintaucht. Und so bleibt man nach dieser an sich guten Geschichte relativ unbeteiligt zurück.

    Mein Fazit ist ein wohliges ok, aber auch nicht mehr. Da hat mir das gewisse Etwas gefehlt, das eine Geschichte zu meiner Geschichte macht.

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    Ekcnews avatar
    Ekcnewvor 25 Tagen
    Kurzmeinung: Sehr enttäuschend
    Sehr enttäuschend

    Früher habe ich die Thriller von Karin Slaughter sehr gerne gelesen. Sie waren für mich ein Garant für einen fesselnden Thriller. Nun ist es inzwischen schon einige Jahre her, dass ich das letzte Buch von ihr gelesen habe und hatte mich auf diesen neuen Thriller von ihr sehr gefreut, entsprechend war meine Erwartung, die allerdings überhaupt nicht erfüllt wurde. 

    Im Vordergrund bei diesem Thriller steht Andrea - genannt Andy. Sie sucht die Nähe zu Ihrer Mutter. Vom Wesen her könnten die beiden allerdings unterschiedlicher nicht sein. In einem Lokal entkommen Andy und ihre Mutter Laura bei einer Schießerei nur knapp dem Tod. Laura tötet den jungen Schützen - war es Notwehr? 

    Das Verhalten von Laura kann nicht nur die eigene Tochter nicht verstehen. Ich als Leserin habe Laura auch nicht verstanden. Neben dem Handlungsstrang, der in Gegenwart erzählt, gibt es einen weiteren, der in den 1980-iger Jahren spielt. 

    Dem Leser wird zwar in einem gewissen Maße klar, wie diese beiden Handlungsstränge zusammenhängen könnten. Obwohl es zwar "spannende Momente" gab, zog sich das Buch insgesamt mächtig in die Länge. Als ich fast 200 Seiten des Buches gelesen hatte, stellte ich mir die Frage, wann es mit dem packenden Thriller losgeht. Für mein Empfinden ging es nicht mehr wirklich los. Das Buch habe ich durchgelesen, weil ich immer noch hoffte, dass es mich doch noch packt und ich wollte doch auch wissen, wie es ausgeht. 

    Mir ist meine Zeit sehr wertvoll. Es tut mir an dieser Stelle tatsächlich schon leid, dass ich hier schreiben muss, dass ich es bereue, meine Zeit mit diesem Buch verbracht zu haben, schade!

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    Marina_Nordbrezes avatar

    Der neue Thriller-Hit von Karin Slaughter

    Karin Slaughter gehört mit ihren Thrillern wohl zu den bekanntesten Autorinnen der Spannungsliteratur. Mit ihrem neuesten Buch "Ein Teil von ihr" löst sie bei ihren Leserinnen und Lesern garantiert wieder Gänsehaut aus. Denn in "Ein Teil von ihr" stellt sie eine der stärksten Verbindungen in unserem Leben auf die Probe – wie sehr kennen wir unsere Mutter wirklich? 

    In unserer Aktionswoche dreht sich alles um Karin Slaughter und ihr habt die Gelegenheit eines von 10  Buch-Paketen mit Titeln von Karin Slaughter zu gewinnen!   

    Mehr zur Autorin
    Die Königin der Thriller: Karin Slaughter wurde 1971 in einer Kleinstadt in Georgia geboren und lebt heute in der Südstaatenmetropole Atlanta. Mit ihrem Debütroman „Blindsighted“ (in Deutschland unter dem Titel „Belladonna“ veröffentlicht) katapultierte sich Karin Slaughter 2003 sogleich an die Spitze der internationalen Bestsellerlisten. Ihre Romane wurden inzwischen in 37 Sprachen übersetzt und haben sich weltweit mehr als 35 Millionen Mal verkauft. Damit zählt Karin Slaughter zu den wichtigsten internationalen Thriller-Autorinnen. Nervenzerreißende Spannung und erschreckend realistische Darstellungen der furchterrengendsten Albtraum-Szenarien zeichnen ihre Geschichten aus. Slaughter versteht es vortrefflich, mit Tabubrüchen zu jonglieren und so den Lesern kalte Schauer über den Rücken zu jagen. Bislang hat Karin Slaughter neben mehreren Kurzgeschichten drei große Buchserien veröffentlicht: die Grant-County-Serie, die Will-Trent-Serie und die Georgia-Serie. Dabei folgen die Orte der vielschichtigen Handlungen den biografischen Spuren der Autorin. Die Geschichten spielen in dem fiktiven Ort Heartsdale, Grant County, im Süden Georgias, der ihrem Geburtsort nachempfunden ist. Weitere Geschichten spielen in Atlanta, Slaughters aktuellem Wohnort. In der Grant-County-Serie spielen die Kinderärztin und Rechtsmedizinerin Sara Linton sowie der Polizeichef Jeffrey Tolliver die Hauptrollen. Die Serie um Ermittler Will Trent handelt in Atlanta. Und in der Georgia-Serie treffen die beiden Hauptdarsteller Linton und Trent aufeinander. Jede der drei Serien für sich genommen ist Garant für absolute Hochspannung, einander vereint sind sie ein ultimatives Thriller-Erlebnis.

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    Auf unserer Aktionsseite findet ihr zudem ein kniffliges Quiz rund um Karin Slaughter, bei dem ihr die Chance habt, eine Fan-Reise mit Meet & Greet nach Atlanta zu gewinnen!

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    HarperCollinsGermanys avatar

    „Jeder neue Thriller von Karin Slaughter ist ein Anlass zum Feiern!“

    Kathy Reichs

    Wir von HarperCollins Germany laden euch herzlich zur Leserunde des neuen Romans

     

    "Ein Teil von Ihr“ von Karin Slaughter


    ein. Bitte bewerbt euch bis zum 08.08.2018 für eines von 20 Leseexemplaren (Hardcover) und zur gemeinsamen Diskussion sowie Rezension des Thrillers.


    Über den Inhalt:

    Wir alle kennen unsere Mütter.
    Oder etwa nicht?

    Wieder und wieder sieht Andrea Oliver das Gesicht ihrer Mutter Laura vor sich: gelöst, gutmütig, beherrscht – während sie einem Menschen das Leben nimmt. Nur knapp konnten sie beide einer grauenvollen Schießerei entkommen. Andrea will Antworten, doch stattdessen zwingt ihre Mutter sie in eine riskante Flucht. Weil sie verfolgt wird. Weil sie ein dunkles Geheimnis hat. Andrea folgt dem Befehl ihrer Mutter. Doch je weiter sich ihr die wahre Identität dieser Frau enthüllt, desto mehr entpuppt sich ihr Leben als eine Lüge. Wer ist ihre Mutter wirklich?


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    Dann bewirb dich jetzt bis zum 08.08.2018 um eines der 20 Leseexemplare. Wir sind gespannt auf dich, deine Fragen und Leseeindrücke und würden uns freuen, wenn du deine Rezension dann auf Amazon
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    Viel Glück und ein tolles Leseerlebnis wünscht dir das Team von HarperCollins Germany

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    dartmauss avatar
    dartmausvor 3 Monaten
    Ich liebe die Bücher von Karen Slaughter
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    Bonbosais avatar
    Bonbosaivor 3 Monaten
    Ich habe bisher alle Bücher der Autorin gelesen, und bin natürlich sehr gespannt auf diese Neuerscheinung.
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    LeenChavettes avatar
    LeenChavettevor 3 Monaten
    Endlich ein neuer Slaughter! Die Leseprobe verspricht so einiges!
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    Winterzaubers avatar
    Winterzaubervor 4 Monaten
    Die Autorin ist einfach der Hammer, egal ob es Bücher von ihren Serien sind oder Einzelbände. Bin schon sehr gespannt auf dieses Buch.
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