Entsetzen

von Karin Slaughter 
4,0 Sterne bei413 Bewertungen
Entsetzen
Bestellen bei:

Neue Kurzmeinungen

Positiv (304):
clary999s avatar

Spannender Thriller aus der Will Trent-Reihe!

Kritisch (29):
Ernie1981s avatar

Hm ... leider langweilig... ich habe es nicht zu Ende gelesen

Alle 413 Bewertungen lesen

Auf der Suche nach deinem neuen Lieblingsbuch? Melde dich bei LovelyBooks an, entdecke neuen Lesestoff und aufregende Buchaktionen.

Inhaltsangabe zu "Entsetzen"

Eine falsche Tote – ein wahr gewordener Albtraum

Sie glaubt, den Mörder ihrer Tochter vor sich zu haben. Stürzt sich auf ihn und tötet ihn in einem erbitterten Kampf. Nur – das Opfer ist gar nicht ihre Tochter. Emma lebt, doch sie wurde entführt. Special Agent Will Trent weiß: Die Chance, das Mädchen lebend zu finden, wird von Stunde zu Stunde geringer. Doch noch entsetzlicher ist die Vorstellung, dass der sadistische Täter ungeschoren davonkommen könnte …

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783442374779
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:512 Seiten
Verlag:Blanvalet
Erscheinungsdatum:15.11.2011
Das aktuelle Hörbuch ist am 27.08.2010 bei Random House Audio erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

Neu
4 Sterne
Filtern:
  • 5 Sterne128
  • 4 Sterne176
  • 3 Sterne80
  • 2 Sterne24
  • 1 Stern5
  • Sortieren:
    Ernie1981s avatar
    Ernie1981vor einem Jahr
    Kurzmeinung: Hm ... leider langweilig... ich habe es nicht zu Ende gelesen
    Langweilig

    Inhalt: Noch auf der Schwelle zu ihrem Zuhause sieht Abigail Campano die Glasscherben. Den blutigen Fussabdruck auf dem Dielenboden. Und den Mann, der sich über den leblosen Körper eines Mädchens beugt. Ihre Tochter! Sie stürzt sich auf ihn, bringt ihn zu Fall, und in einem erbitterten Kampf um Leben und Tod erwürgt sie ihn. Das Mädchen, sieht sie, wurde erschlagen. Der Körper ist mit Bisswunden und Prellungen übersät. Doch es ist nicht ihre Tochter Emma, sondern deren beste Freundin Kayla. Emma ist wie vom Erdboden verschluckt. Special Agent Will Trent weiss: Die Chance, das Mädchen lebend zu finden, wird von Stunde zu Stunde geringer. Doch noch entsetzlicher ist die Vorstellung, dass der sadistische Täter ungeschoren davonkommen könnte. Persönliche Meinung: Ich habe es nicht zu Ende gelesen. Es war langweilig

    Kommentieren0
    3
    Teilen
    LaDragonias avatar
    LaDragoniavor 2 Jahren
    Rezension zu "Entsetzen" von Karin Slaughter

    Aus dem Buch:

    Es ist der wahr gewordene Alptraum: Noch auf der Schwelle zu ihrem Zuhause sieht Abigail Campano die Glasscherben. Den blutigen Fußabdruck auf dem Dielenboden. Und den blutüberströmten Mann, der sich über den leblosen Körper eines Mädchens beugt. Ihre Tochter! In blinder Panik stürzt sie sich auf den Mann – und erwürgt ihn in einem erbitterten Kampf um Leben und Tod. Das Mädchen. Sieht sie, wurde erschlagen. Ihr Körper ist mit Bisswunden und Prellungen übersät. Doch es ist nicht ihre Tochter Emma. Emma ist spurlos verschwunden. Special Agent Will Trent weiß: Die Chance, das Mädchen lebend zu finden, wird von Stunde zu Stunde geringer. Und er muss um jeden Preis verhindern, dass der kaltblütige Täter ungeschoren davonkommt …


    Meine Meinung:

    Nach „Verstummt“ ist „Entsetzen“ nun der zweite Thriller um Special Agent Will Trent. Durch die „Grant County“ Reihe um die Rechtsmedizinerin Sara Linton und Polizeichef Jeffrey Tolliver bin ich ein absoluter Fan von Karin Slaughter geworden. Allerdings muss ich sagen, das auch diese neue Thriller-Reihe es absolut in sich hat.

    Die Charaktere sind wunderbar gezeichnet und ich als Leser habe sie vor allem durch ihre Fehler und Macken, mittlerweile wirklich ins Herz geschlossen. Will Trent ist ein ungemein sympathischer Charakter und seine neue Partnerin Faith Mitchell ebenso. Sie müssen sich zwar im Laufe des Romans erst noch zusammenraufen, vor allem da Faith durch Wills Vorgeschichte einen regelrechten Hass auf ihn verspürt, aber als sie erst einmal gemeinsam an einem Strang ziehen, sind sie wirklich fast unschlagbar.

    Auch die Spannung in diesem Roman lässt absolut nicht zu wünschen übrig. Nervenkitzel von der ersten bis zur letzten Seit, so das man dass Buch wirklich kaum noch aus der Hand legen mag. Was verlangt man als Leser mehr, von einem guten Thriller. Ich bin gespannt, wie diese Reihe nun in „Tote Augen fortgesetzt wird.

    Kommentieren0
    14
    Teilen
    VroniMarss avatar
    VroniMarsvor 2 Jahren
    Da wär noch mehr drin gewesen...

    Im zweiten Teil der Georgia-Reihe "Entsetzen" von Karin Slaughter begleiten wir wieder Will Trent bei seinen Ermittlungen. Der Fall scheint zunächst recht eindeutig zu sein. Abby Campano findet zu Hause ihre Tochter leblos wieder - blutüberströmt. Über ihr steht ein Mann mit blutigem Messer in der Hand. Während sie versucht aus dem Haus zu fliehen, gelingt es ihr schließlich ihn zu überwältigen, indem sie ihn mit bloßen Händen erwürgt. Doch Special Agent fallen schnell ein paar Ungereimtheiten auf...

    Die Handlung beginnt zunächst sehr spannend. Man geht mit Will auf Spurensuche und möchte unbedingt wissen, was wirklich passiert ist. Nebenbei bekommt Will auch eine neue Partnerin namens Faith Mitchell zugeteilt, die ihre Ablehnung offen zeigt. Außerdem blicken wir wieder mehr in Wills Vergangenheit und bekommen mehr Einblicke in Wills Beziehung zu seiner On-Off-Freundin. Die Ermittlungsarbeiten wurden teilweise recht überzeugend dargestellt. Mir hat aber teilweise der Nervenkitzel gefehlt. Das Ende hat mich leider auch nicht so vom Hocker gerissen. Was mich dagegen überzeugt hat, war der Epilog, der darauf eingeht, wie es den Betroffenen nach so einer Tat geht. 


    Will Trent steht im absoluten Fokus der Geschichte, auch wenn ein Perspektivenwechsel stattfindet. Im Prinzip ist sein Verhalten im Vergleich zum ersten Band unverändert. Seine Legasthenie spielt wieder eine große Rolle in dem Buch, genauso wie seine Vergangenheit im Waisenhaus. Ich finde ihn zwar sehr sympathisch und ich konnte mich auch in ihm hineinfühlen, aber insgesamt war er mir für eine Hauptfigur zu brav und langweilig. Ich wünschte, er würde noch ein bisschen mehr aus sich herausgehen. Seine neue Partnerin Faith hat auch ihre eigenes Päckchen zu tragen. Die 33-jährige Polizistin wurde bereits mit 14 schwanger. Ihr Sohn ist jetzt 18 und geht auf die Universität. Sie musste schon früh Verantwortung übernehmen und sich in einer Männerdomäne durchkämpfen. 

    Den Schreibstil empfand ich als flüssig und angenehm. Über die kleinen Patzer in der Übersetzung konnte ich noch hinwegsehen, wobei ich von einem Verlag schon bessere Lektorarbeit erwarte. 

    Alles in allem hat mich das Buch nicht umgehauen, aber ich fühlte mich trotzdem gut unterhalten. 

    Kommentieren0
    16
    Teilen
    schnaeppchenjaegerins avatar
    schnaeppchenjaegerinvor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Der Thriller beginnt spektakulär &flaut nach dem Mord ab. Die Ermittlungen ziehen sich und erst gegen Ende kommt wieder etwas Spannung auf.
    Nur Anfang und Ende spannend

    Abigail Campano kommt nach einer Tennisstunde nach Hause und sieht während eines Telefonats mit ihrem treulosen Ehemann Paul Blutspuren im Haus. Sie folgt ihnen und findet ihre Tochter bis zur Unkenntlichkeit entstellt und ermordet in ihrem Zimmer vor. Über ihr steht ein junger Mann mit einem Messer in der Hand. In einer Mischung aus Angst und Wut schafft sie es, den vermeintlichen Mörder ihrer Tochter im Kampf zu erwürgen.

    Noch am Tatort stellt sich heraus, dass das tote Mädchen nicht Emma, sondern deren Freundin Kalya ist. Der junge Mann wird als Student Adam identifiziert, bei dem es sich vermutlich um Emmas Freund handelte, der selbst schwer verletzt war und den Mädchen vermutlich nur helfen wollte. Abigail ist bestürzt. Sie hat offensichtlich den einzigen Menschen, der den Mörder von Kayla und mutmaßlichen Entführer von Emma gesehen hat, getötet.

    Die Beschreibung des Thrillers hört sich spannend an, die Handlung in dem Buch bewegt sich aber nur sehr zäh, vor allem weil nicht viel passiert. Schon die Beschreibungen des Tatorts am Beginn von "Entsetzen" ziehen sich in die Länge und auch in der Ermittlungsphase selbst kommt durch kleinteilige Beschreibungen und Einschübe zum Privatleben der Ermittler Will Trent und Faith , die aber immer nur angerissen und nicht weiter ausgeführt werden, wenig Spannung auf. Das Thema Legasthenie/ Analphabetismus nimmt einen großen Raum ein, das aber nicht wirklich zur Aufklärung des Falls beiträgt.

    Mir fehlt auf der Suche nach dem Mörder und den Ermittlungen zur Rettung von Emma ein roter Faden und mehr Enthusiasmus bei den Kommissaren.

    Der Beginn des Thrillers war ganz spektakulär und gegen Ende wurde er bei der Suche nach Emma auch wieder spannend. Die Passagen dazwischen zogen sich aber zu sehr in die Länge, so dass "Entsetzen" insgesamt ein Krimi ist, in dem zu wenig passiert, um die Spannung aufrecht zu erhalten.

    Kommentieren0
    6
    Teilen
    Myrireads avatar
    Myrireadvor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Teilweise echt langweilig... und beim Ende hatte ich auch etwas mehr erwartet.
    Mein erstes Buch von Karin Slaughter...

    Hallo ihr,
    ich habe die letzten 3 Tage damit verbracht das Buch von Karin Slaughter zu lesen. In dem Buch geht es um den Detectiv Will Trent, der einen neuen Fall mit einer neuen Partnerin Faith Mitchell von der "Stadtpolizei" bearbeiten muss. Das die beiden nicht gut zusammen auskommen würden zeigte schon die schwierige Vergangenheit zwischen Will Trent und Faith Mitchels Mutter. Partnerin. 
    Will und Faith müssen Emma Campano wiederfinden, ein junges Mädchen mit reichen Eltern aus einer der besten Gegenden in Atlanta. Die Schülerin ist an einem Vormittag gewaltsam aus ihrem Zuhause entführt worden. Während der Entführung wurde ihre beste Freundin Kayla und ihr Freund ermordet. Nun gilt es schnellstmöglich Emma Campano wieder zu finden.

    Soweit so gut. Meiner Meinung nach war der Fall an sich und damit auch das Ende nicht wirklich einfallsreich. 
    Dann war das Buch für einen Thriller einfach viel zu langweilig geschrieben. 
    Dieses Buch hat über 500 Seiten und die Geschichte geht über 3 Tage. Die Autorin hat für meinen Geschmack viel zu viele unwichtige Dinge mit reingebracht und einiges zu sehr bis ins kleinste beschrieben. 
    Auch haben mir die Protagonisten Will Trent und Faith Mitchell überhaupt nicht zugesagt. Ich konnte auch die Gedanken von Will Trent nicht immer wirklich nachvollziehen.
    Ich habe gehofft das mich vielleicht das Ende noch umhaut aber nichts da. 
    Für mich war es nicht spannend geschrieben und es kamen wichtige Dinge die auf den Fall bezogen waren so kleckerweise und das hat mir irgendwann keinen Spaß mehr gemacht weiter zu lesen.
    Hätte ich gewusst, dass das Ende so endet wie es endet, dann hätte ich das Buch schon nach 200 Seiten abgebrochen.

    Vielleicht traue ich mich noch an den dritten Band der Will Trent Reihe ran. Ich will Karin Slaughter auf jeden Fall noch die Chance geben mich mit ihren Büchern zu begeistern, aber nach diesem Buch muss ich einfach sagen, dass mir andere Thriller und Thriller-Reihen um einiges besser gefallen haben.

    Liebe Grüße
    Eure Myri

    Kommentieren0
    7
    Teilen
    jujumauss avatar
    jujumausvor 4 Jahren
    Ensetzen blieb leider aus

    "Entsetzen" war mein erstes Buch von Karin Slaughter und bis jetzt kann ich den Hype um die Autorin leider nicht verstehen. Mich hat dieses Buch ziemlich gelangweilt, was daran liegen könnte, das die erste Wendung auf Seite 350 war. Bis zu diesem Zeitpunkt ging es um die reine Ermittlung, was an sich ja nicht schlecht wäre, aber es gab wie gesagt keine Überraschungen. Auch die Auflösung des Falles hat mich nicht wirklich vom Hocker gehauen.

    Ich werde mich trotzdem nochmal an der Autroin versuchen, jedoch nicht mehr an die Reihe mit Will Trenton, weil ich schätze, dass die Bücher ähnlich sein werden.

    Kommentare: 1
    10
    Teilen
    Martin-Martials avatar
    Martin-Martialvor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Zwei Morde und eine Entführung
    Zwei Morde und eine Entführung

    Ein Mord an einer Teenagerin, die so brutal entstellt ist, wo später rausgefunden dass es sie gar nicht ist, sondern eine Freundin von ihr. Einen weiteren Mord durch die Mutter dieser Teenagerin. Eine Entführung des vermuteten Opfers. Das Atlanta Police Department leitet die Ermittlungen. Ich kann nur sagen "Danke, Karin Slaughter", super Krimi!!!! in 3 Tagen dadurch!

    Kommentieren0
    7
    Teilen
    Frl-Jette-Babettes avatar
    Frl-Jette-Babettevor 5 Jahren
    Ich war Enttäuscht. Aber es war trotzdem interessant

    Meine Meinung:
    Dieses Buch enttäuschte mich.
    Zwar brauchte man sehr lange um den Täter zu finden. Aber man merkt schnell das es scheinbar in diesem Buch nicht darum geht.
    Es wirkt eher wie ein Aufklärungsbuch einer Krankheit, die in eine spannende Geschichte reingesetzt wird. In dem gesamten Buch geht es um Legasthenie. Klar ist es wichtig das zu verstehen, da ja die Hauptrolle an dieser Krankheit leidet. Aber es wurde das Thema zu viel behandelt...
    Irgendwie hat fast jeder in diesem buch eine Lese-Rechtschreibschwäche.
    Ich fande es schade..
    Hoffentlich wurde das Thema jetzt genug durchgenommen und das nächste Buch konzentriet sich wieder mehr auf Gänsehautfeeling

    Fazit:
    Kein wirklicher Thriler.Aber gehört halt zur Lesereihe dazu.

    Kommentieren0
    0
    Teilen
    Nirenas avatar
    Nirenavor 5 Jahren
    der zweite Teil um GBI-Agent Will Trent

    "Entsetzen" ist der zweite Teil der Reihe um den Ermittler Will Trent und gleichzeitig der letzte eigenständige, der übersetzt wurde. Laut meiner Recherche gibt es im Original noch einige weitere Fälle ("Snatched", "Criminal", "Busted" und "Unseen"), die aber nicht ins Deutsche übersetzt wurden.
    Im Anschluss wird die Reihe um Will Trent mit der "Grant County"-Reihe, also mit Sara Linton, zusammengeführt.

    Im Prolog geht es direkt zur Sache und der Titel des Buches ist Programm. Zwei Teenager tot, einer verschleppt und im Zuge der Ermittlungen stoßen die Ermittler auf immer weitere fürchterliche Vermutungen, von denen man im Endeffekt nur hofft, dass nicht alle zutreffen.

    Hauptprotagonist Will Trent bietet durch seinen sozialen Hintergrund, seine Kindheit und Jugend im Waisenhaus, seine daraus resultierenden sozialen und psychischen Probleme, gepaart mit einer Legasthenie, jede Menge Material für einen charismatischen Ermittler - doch wirkt er mir persönlich zu passiv, zu bemüht, sich anzupassen und nicht herauszustechen - alles in allem zu blass. Er ist nicht unsympathisch und intelligent ist er auch, aber taucht auch nur am Rande seine Chefin, Amanda Wagner auf, überstrahlt deren süffisante, charismatische Art Will sofort. Ich würde mir für die weiteren Fälle wünschen, dass Will da ein bißchen mehr aus sich heraus und sich entwickeln kann.

    Der Fall selbst ist spannend gestaltet, es gibt kaum Längen und der Lesefluss ist durchweg gut - zwischendurch erreicht die Spannung auch immer mal wieder ein gewisses "Prickelniveau", flacht dann aber immer auch wieder ab - dennoch eine gute, spannende Erzählung.

    Auch wenn sich mein Fazit bisher so anhört, als habe mich das Buch nicht "vom Hocker gerissen", möchte ich anfügen, dass es mir wirklich gut gefallen hat, dass mich die blasse Passivität von Will, in dem so viel mehr gesteckt hätte, etwas heruntergeholt hat - ich bin aber dennoch gespannt, wie er sich  in Zukunft entwickelt und sehe da durchaus noch die Möglichkeit, dass sein Charisma sich nach außen zeigen wird.


    http://ninis-kleine-fluchten.blogspot.de/2014/02/karin-slaughter-entsetzen.html

    Kommentieren0
    7
    Teilen
    Ein LovelyBooks-Nutzervor 5 Jahren
    Entsetzen

    In Entsetzen, dem zweiten Teil der Will Trent - Reihe, geht es um eine Mutter namens Abigail Campano, die, als sie nach Hause kommt, ein verwüstetes Haus vorfindet und mitten darin ihre leblose Tochter. Und als wäre das alles nicht schon die Höhe, kniet der scheinbare Mörder auch noch über ihr. Sie tötet ihn in einem nervenzerfetzenden Kampf, indem sie in erwürgt. Später stellt sich jedoch heraus, dass dieser junge Mann anscheinend ein Freund ihrer Tochter war, und diese immer noch lebt! Die Tote auf dem Fußboden ist ihre beste Freundin Kayla Alexander. Nun beginnt die Suche nach dem Mörder und Verschlepper, von dem die Polizei keine einzige Spur hat. 
    Will Trent bekommt in seinem zweiten Fall ganz schönen Druck von oben, diesen Fall zu lösen. Zu allem Überfluss kennt er auch noch den Vater der Verschleppten, Paul Campano. Beide waren nämlich damals zusammen im Kinderheim und dort nicht gerade die besten Freunde, der Spitzname 'Mülleimer' für Trent ist selbsterklärend.
    Die ganze Schule von Kayla und Emma ist nun in heller Aufregung und dabei stellt sich heraus, dass Kayla nicht gerade ein beliebtes Mädchen war. Weder bei Schülern, noch bei Lehrern.
    Und der vermeintliche Mörder, der übrigens Adam Humphrey heißt, hatte eine Lernschwäche, die er mit Will Trent gemeinsam hat: Sie können beide nicht oder nur sehr schwer lesen und schreiben.
    Die neue Kollegin von Trent, Faith Mitchell, ist ganz besonders von diesem Fall betroffen: Sie hat einen Sohn, der ebenfalls in Adams Alter ist und sogar auf dasselbe College geht, wie der Tote.
    Als dann heraus kommt, dass Adam Drohbriefe bekommen hat, die ziemlich wüst falsch geschrieben sind,  engt sich der Kreis der Verdächtigen scheinbar ein.


    Meine Meinung
    Will Trent ist mein ganz persönlicher Monk. Beim Lesen von Entsetzen musste ich wegen dieser vielen ganz besonderen Eigenheiten ständig an die RTL-Serie mit dem schrägen Detektiv denken.
    So viel kann ich dieses Mal gar nicht erzählen.
    Ich finde, das Ende konnte man irgendwie überhaupt nicht vorhersagen, obwohl man den Täter schon als Möglichkeit durchdacht hat. Ich weiß nicht ob ich mich richtig ausdrücke. Es soll jetzt nicht so klingen als ob der Täter der war, der am unschuldigsten rüberkam. Es ist eher einer von denen, die man zwar bemerkt hat, aber trotzdem verworfen hat, weil er einer von den 20 Leuten war, bei denen man dachte sie seien Nebendarsteller.
    Weiterhin weiß ich nicht ob es an meiner unregelmäßigen Art und Weise zu lesen lag, oder ob es anderen auch so ging, aber ich hatte das Gefühl, dass sie Spannung zum letzteren Teil abnimmt, was ich bis jetzt so noch nie bei einem Buch erlebt habe. Entweder ein Buch ist direkt langweilig und hat Null Spannung, die Spannung steigt oder die Spannung bleibt gleich hoch, aber zum Ende abfallen .. finde ich merkwürdig.


    Fazit
    Trotz der zum Ende abfallenden Spannung fand ich dieses Buch vom Schreibstil her sehr gelungen. Man wollte einfach immer weiterlesen und war schon ziemlich angenervt wenn dann der Schaffner kam und einen in seiner Konzentration gestört hat, nur weil er das gottverdammte Ticket sehen will, das sowieso schon zehntausend Mal abgestempelt wurde! Naja .. jedenfalls habe ich mir den Vorgänger von Entsetzen (Verstummt) schon auf der Liste meines SuB vermerkt, weil mir der Stil von Karin Slaughter unheimlich gut gefällt. Deshalb werde ich wahrscheinlich die anderen Bücher von ihr auch noch lesen, aber als Erstes die noch vorhandenen nicht gelesen Bücher, die ich euch in einem vorherigen SuB-Post schon vorgestellt habe. (:

    Kommentieren0
    2
    Teilen

    Gespräche aus der Community zum Buch

    Neu
    blesseds avatar
    In der Beschreibung von Karin Slaughters "Entsetzen" steht, es sei der zweite Fall fuer Will Trent und seine neue Partnerin Faith Mitchell. Das Buch klingt spannend und ich wuerde es gerne lesen. Aber zuvor moechte ich Will Trents ersten Fall lesen. Welches Buch ist der Vorgaenger zu "Entsetzen"? Danke euch!
    blesseds avatar
    Letzter Beitrag von  blessedvor 8 Jahren
    Ooh, das ging ja schnell. ;) Super, vielen Dank!
    Zum Thema

    Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

    Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach

    Hol dir mehr von LovelyBooks