Karin Slaughter Fractured

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Inhaltsangabe zu „Fractured“ von Karin Slaughter

When housewife Abigail Campano comes home unexpectedly one afternoon, she walks into a nightmare. A broken window, a bloody footprint on the stairs and the horrifying sight of her teenage daughter lying dead on the landing, a man standing over her with a bloody knife. The struggle which follows changes Abigail's life forever.

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  • Rezension zu "Fractured" von Karin Slaughter

    Fractured
    SitataTirulala

    SitataTirulala

    20. October 2010 um 04:08

    Inhalt: Als Abigail Campano vom Tennis nach Hause kommt, findet sie sich in einem Horrorszenario wieder: Ein Fenster ist eingeschlagen, die Haustür steht offen, am Fuß der Treppe befindet sich ein blutiger Fußabdruck. Als sie die Treppe hinauf eilt sieht sie ihre siebzehnjährige Tochter Emma in einer Blutlache liegen, ein junger Mann steht mit einem Messer über den Leichnam gebeugt. Im darauf folgenden Kampf erwürgt Abigail den Mann. Doch als sich nach dem Eintreffen der Polizei herausstellt, dass das tote Mädchen gar nicht ihre Tochter ist, fängt der Albtraum für die Campanos erst richtig an... Agent Will Trent vom GBI und Detective Faith Mitchell von Atlanta Police Department müssen widerwillig Hand in Hand arbeiten, wenn sie den Fall lösen und Emma Campano lebend finden wollen. ---------- Meine Meinung: Ich habe schon viele von Karin Slaughters Büchern gelesen und war bisher jedes Mal begeistert. Folglich bin ich völlig ohne Sorgen an "Fractured" heran gegangen, zumal die Autorin mir das Buch bei einer Livestream-Lesung vergangenen Monat noch einmal richtig schmackhaft gemacht hat. Karin Slaughter schreibt in gut verständlichem Englisch, sodass ich persönlich keinerlei Probleme beim Lesen hatte, obwohl es ja nun doch eine Fremdsprache ist. Einige der Charaktere sind bereits aus "Triptych" bekannt, so zum Beispiel Will Trent. Schon im gerade genannten Vorgängerroman war er mir sympathisch, hat aber auch in "Fractured" bei mir punkten können. Karin Slaughter hat meiner Meinung nach ein sehr glückliches Händchen bei der Gestaltung ihrer Charaktere bewiesen. Obwohl die Ermittlungen immer wieder stocken und man manchmal das Gefühl hat die Ermittler treten auf der Stelle oder drehen sich im Kreis, gab es trotzdem nicht eine Seite, die mir langweilig geworden wäre. Manchmal hatte ich sogar das Gefühl, dass Emma Campano in den Hintergrund rückte und die Protagonisten, sowie die Nebencharaktere die Story getragen haben. Vielleicht ist das ein bisschen unglücklich ausgedrückt, denn der rote Faden war natürlich da. Allerdings hat es mich unglaublich fasziniert, dass die Charaktere so real, so lebensnah wirkten, obwohl Karin Slaughter ihren Lesern langatmige Szenen aus dem Privatleben ihrer Ermittler erspart, wie man sie sonst aus vielen anderen Krimis und Thrillern fast schon gewohnt ist. Ich meine, wer kennt das nicht? Der Ermittler hat neben dem Hauptplot noch einen ganzen Haufen privater Probleme, mit dem er sich rumschlagen muss und dieser wird bei jeder sich bietenden Gelegenheit erwähnt, breit getreten und ausgeschlachtet. Natürlich haben auch Will Trent und Faith Mitchell ein Privatleben, aber ich habe nie den Eindruck gehabt Szenen daraus wären überflüssig, sondern sie passten einfach ins Gesamtbild. Die Auflösung hingegen erschien mir irgendwie ein bisschen banal. Obwohl ich nicht habe kommen sehen, wer letztlich als Täter entlarvt wurde, hat mir ein bisschen die Tiefe, ein bisschen dieser fassungslose Schock-Effekt am Ende gefehlt, den ich sonst von Karin Slaughter gewohnt bin. ---------- Fazit: Ein wirklich lesenswerter Thriller mit überaus eigenen, aber auch sympathischen Protagonisten. "Nur" 4 Sterne gibt es dafür, dass mich das Ende nicht vom Hocker gehauen hat. Nichts desto Trotz ist "Fractured" ein Muss für jeden Fan von Karin Slaughter, aber auch für 'Neueinsteiger' sehr empfehlenswert! Für mich hat sich der Kauf in jedem Fall gelohnt.

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  • Rezension zu "Fractured" von Karin Slaughter

    Fractured
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    11. May 2009 um 12:35

    Gutes Buch. Nur leider war das Ende zu schnell erkennbar. Die Ermittler sind wirklich interessante Figuren.