Karin Slaughter Letzte Worte

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Inhaltsangabe zu „Letzte Worte“ von Karin Slaughter

Die Wahrheit stirbt zuerst …
Ein totes Mädchen am See. Ein gefälschter Abschiedsbrief. Der vermeintliche Mörder ist schnell gefasst. Er gesteht – und bringt sich dann in seiner Zelle um. Zuvor jedoch schreibt er mit seinem Blut an die Zellenwand: »Ich war‘s nicht.« Als Sara Linton davon erfährt, ist sie außer sich. Die Polizistin Lena Adams muss den geistig zurückgebliebenen Jungen zu dem falschen Geständnis und in den Selbstmord getrieben haben. Sara Linton will Lena ein für alle Mal aus dem Verkehr ziehen und bittet den GBI-Ermittler Will Trent um Hilfe.

spannend und erschreckend zu gleich!

— lieblingsleben

Am Ende nicht sooooo schlecht, aber die gewohnte Spannung blieb aus.

— Code-between-lines

harmloser als die bisherigen Thriller von Karin Slaughter, aber trotzdem wahnsinnig spannend

— Anneja

Nicht ihr bestes Werk - trotzdem spannend

— Zara89

Nicht grade das beste Buch von Karen,aber trotzdem gut zu lesen.

— Angelinchen

spannende Reihe

— CorneliaP

Gut - aber nicht herausragend.

— Katzenauge

HC

— kris006

Es war bis auf ein paar Längen sehr spannend und abwechslungsreich! Auch Nervenkitzel haben nicht gefehlt!

— clary999

Guter Thriller - wenig Überraschungen. Die Geschichte lebt von seinen Charakteren. Fortsetzung könnte interessant werden.

— MichaelSterzik

Stöbern in Krimi & Thriller

Flugangst 7A

Mal wieder ein fantastischer Fitzek. Spannend und rasch durchgelesen!

Leonora_Baljija

Woman in Cabin 10

Der Thriller gefiel mir unglaublich gut. Besonders mit Julia Nachtmann als Leserin kam die richtige Stimmung auf!

brokkolino

Die Damaskus-Connection

Actionreich und unterhaltsam, für meinen Geschmack aber zu oberflächlich

smayrhofer

Totenweg

Sehr spannend mit guten Finten. Charaktere aber unsympathisch.

Akantha

Im Kopf des Mörders - Kalte Angst

Psychothriller – spannend und mitreißend bis zum Schluss

dieschmitt

TICK TACK - Wie lange kannst Du lügen?

Der Aufbau des Buches ist etwas verwirrend gestaltet, leider nur seichte bis gar keine Spannung. Trotzdem war die Story interessant!

Ashimaus

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  • Buchverlosung zu "Ich töte dich: Thriller" von Brenda Novak

    Ich töte dich: Thriller

    aufbauverlag

    Ein Alptraum wird wahr …Als sie sechzehn Jahre alt war, wurde Evelyn Talbot von ihrem Freund eingesperrt und gequält. Sie wurde nur gerettet, weil er sie für tot hielt. Nun ist sie Psychologin in einer Anstalt im fernen Alaska, die von vielen Einwohnern argwöhnisch beäugt wird. Als eine Einheimische ermordet wird, hat man sofort jemanden aus der Anstalt in Verdacht. Doch Evelyn weiß es besser – es ist ein Hinweis an sie, eine Drohung und das Zeichen, dass die Vergangenheit noch längst nicht vergangen ist. Zum Glück ist sie nicht allein. Der Polizist des Ortes hat sich in sie verliebt, doch spielt er ein faires Spiel? Hier zur LeseprobeJetzt bewerben!Wir verlosen 25x das Taschenbuch "Ich töte dich" von Brenda Novak. Bewerbt euch bitte mit Klick auf den "Bewerben"-Button und beantwortet folgende Frage: Welches Buch habt ihr zuletzt gelesen?Viele Grüßeeuer Team vom Aufbau Verlag* Im Gewinnfall verpflichtet ihr euch zum Schreiben einer Rezension, nachdem ihr das Buch gelesen habt. Bestenfalls solltet ihr vor eurer Bewerbung für eine Buchverlosung schon mindestens eine Rezension auf LovelyBooks veröffentlicht haben.** Bitte beachtet, dass es sich hier um eine Buchverlosung handelt und nicht um eine Leserunde. Ihr könnt natürlich trotzdem gerne hier über das Buch diskutieren, aber eine Moderation wird es nicht geben

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  • Seitenzähler 2018

    LovelyBooks Spezial

    Nynaeve04

    Hallo zusammen! Es ist wieder soweit - ab sofort könnt ihr euch für den Seitenzähler 2018 anmelden.  Worum geht es?Im Allgemeinen geht es um die Auflistung der gelesenen Seiten pro Monat/Jahr. Ihr könnt euch dazu ein Ziel setzen wie viele Bücher und Seiten ihr im Jahr lesen möchtet. Ihr könnt aber auch einfach so ohne Ziel mitmachen. Wie funktioniert es?1. Erstellt einen Kommentar, dann kann ich euch hier verlinken. In diesem Kommentar zählt ihr eure Seiten und Bücher. Bitte zählt in jedem Monat selbst eure Gesamtzahl an gelesenen Büchern und Seiten zusammen. Dies könnt ihr bspw. nach folgendem Muster tun: Januar x Bücher - x gelesene Seiten Februar x Bücher - x gelesene Seiten usw. Gesamt: x Bücher - x gelesene Seiten 2. Wer zwei Monate lang seinen Beitrag nicht aktualisiert hat, scheidet aus. Über diesen Startbeitrag erfahrt ihr, wenn ihr gefährdet sein solltet. 3. Bitte tragt eure Aktualisierung immer bis zum 05. des neuen Monats ein. Ich werde dann in den Tagen danach die Aktualisierung im Startbeitrag vornehmen - allerdings nur einmal im Monat. Wenn ihr also erst nach dem 05. des neuen Monats euren Sammelbeitrag aktualisiert und ich bin schon fertig mit der Aktualisierung des Startbeitrags, dann werde ich euch erst bei der nächsten Aktualisierung einen Monat später berücksichtigen. Es gibt keine Rezensionspflicht! Listet bitte nicht in euren Sammelbeiträgen die Bücher auf, das wird sonst für mich zu unübersichtlich - ich will in euren Sammelbeiträgen im Prinzip nur die Zahlen pro Monat sehen. Wenn ihr euch an eure gelesenen Bücher erinnern wollt, dann könnt ihr gerne die Bücher über die Büroklammer anhängen und ihr dürft gerne, wenn ihr es wollt die Rezensionen einfach so posten - ist aber keine Pflicht! Ein Einsteigen nach dem 01.01.2018 ist jederzeit möglich. Falls ihr später einsteigt, schickt mir bitte den Link zu eurem Sammelbeitrag per PN zu, damit er hier nicht untergeht. Danke! :) Falls ihr Fragen habt, dürft ihr euch gerne an mich wenden. Ich wünsche euch viel Spaß dabei! Teilnehmer: 0Soraya0, Ziel 100 Bücher/25.000 Seiten  --> 6 Bücher/1.120 Seiten AberRush, Ziel 90 Bücher/35.000 Seiten --> 3 Bücher/1.536 Seiten adventurously, Ziel 40 Bücher/16.000 Seiten --> 2 Bücher/884 Seiten Aleetaya, Ziel 24 Bücher/12.000 Seiten --> 1 Bücher/592 Seiten Aleida, Ziel 70 Bücher --> 6 Bücher/2.702 Seiten AmberStClaire --> 8 Bücher/1.450 Seiten ANATAL, Ziel 55 Bücher/20.000 Seiten --> 5 Bücher/2.143 Seiten AnneMayaJannika, Ziel 80 Bücher/16.000 Seiten --> 8 Bücher/1.911 Seiten Annika_70, Ziel 60 Bücher --> 3 Bücher/1.242 Seiten Buchgespenst, Ziel 250 Bücher/100.000 Seiten  --> 19 Bücher/5.932 Seiten ChattysBuecherblog, Ziel 60 Bücher  --> 13 Bücher/5.267 Seiten Chrisi3006, Ziel 52 Bücher/15.600 Seiten  --> 8 Bücher/4.361 Seiten Constanze_K, Ziel 10.000 Seiten  --> 2 Bücher/850 Seiten Daniliesing  --> 1 Bücher/909 Seiten Darcy, Ziel 25 Bücher/10.000 Seiten  --> 2 Bücher/748 Seiten Darkmoon81, Ziel 75 Bücher  --> 7 Bücher/2.617 Seiten Denise7xy, Ziel 50 Bücher/20.000 Seiten  --> 6 Bücher/2.270 Seiten DianaE, Ziel 120 Bücher/50.000 Seiten  --> 16 Bücher/5.957 Seiten diebuchrezension, Ziel 50 Bücher/15.000 Seiten  --> 7 Bücher/2.105 Seiten dieschmitt, Ziel 52 Bücher  --> 10 Bücher/2.176 Seiten Elfeliya, Ziel 24 Bücher/3650 Seiten  --> 1 Bücher/384 Seiten evan, Ziel 40 Bücher  --> 5 Bücher/1.517 Seiten faanie, Ziel 80 Bücher  --> 13 Bücher/5.680 Seiten FantasyBookFreak, Ziel 60 Bücher/20.000 Seiten  --> 5 Bücher/1.367 Seiten FrauAragon, Ziel 150 Bücher/50.000 Seiten  --> 3 Bücher/1.153 Seiten Frenx51, Ziel 50 Bücher  --> 2 Bücher/512 Seiten glanzente, Ziel 70 Bücher/14.000 Seiten  --> 5 Bücher/1.540 Seiten Hortensia13, Ziel 100 Bücher/30.000 Seiten --> 9 Bücher/2.388 Seiten ioreth, Ziel 50 Bücher/30.000 Seiten  --> janaka, Ziel 130 Bücher/42.000 Seiten  --> 11 Bücher/3.571 Jassi1993, Ziel 80 Bücher  --> 7 Bücher/2.026 Seiten jenvo82, Ziel 80 Bücher  --> 7 Bücher/2.839 Katinka17  --> 2 Bücher/716 Seiten kattii  --> 2 Bücher/672 Seiten Keksisbaby, Ziel 100 Bücher   --> 10 Bücher/3.595 Seiten Kirschbluetensommer, Ziel 50 Bücher  --> 6 Bücher/2.545 Seiten kleinechaotin, Ziel 60 Bücher/15.000 Seiten  --> 17 Bücher/5.280 Seiten kleine_welle, Ziel 70 Bücher/25.000 Seiten  --> 5 Bücher/2.346 Seiten Kuhni77, Ziel 100 Bücher  --> 3 Bücher/837 Seiten LadySamira091062, Ziel 210 Bücher/156.000 Seiten  --> 13 Bücher/5.269 Seiten Larii-Mausi, Ziel 100 Bücher/20.000 Seiten  --> 1 Bücher/480 Seiten lieblingsleben, Ziel 30 Bücher  --> 4 Bücher/1.729 Seiten LindyBooks  --> 2 Bücher/480 Seiten littlesparrow  --> 3 Bücher/766 Seiten mabuerele, Ziel 300 Bücher/90.000 Seiten  --> 31 Bücher/15.316 Seiten Maddinliest, Ziel 120 Bücher/45.000 Seiten  --> 10 Bücher/3.704 Seiten Marvey, Ziel 45 Bücher  --> 7 Bücher/3.514 Seiten Meeko81, Ziel 52 Bücher/18.200 Seiten  --> 4 Bücher/1.957 Seiten Monice, Ziel 60 Bücher/20.000 Seiten  --> 5 Bücher/2026 Seiten niknak  --> 3 Bücher/957 Seiten Nynaeve04, Ziel 80 Bücher/35.000 Seiten  --> 10 Bücher/2.577 Seiten pinucchia, Ziel 57 Bücher/24.000 Seiten  --> 4 Bücher/1.957 Seiten QueenSize, Ziel 80 Bücher  --> 8 Bücher/2.864 Seiten Ro_Ke, Ziel 250 Bücher/80.000 Seiten   --> 33 Bücher/15.316 Seiten sansol, Ziel 150 Bücher  --> 10 Bücher/2.946 Seiten ScheckTina, Ziel 100 Bücher/16.000 Seiten  --> 12 Bücher/4.010 Seiten SassyEssie  --> 3 Bücher/1.048 Seiten SomeBody  --> 9 Bücher/2.852 Seiten suggar, Ziel 110 Bücher/36.000 Seiten  --> 16 Bücher/4.672 Seiten sunlight, Ziel 150 Bücher/40.000 Seiten  --> 9 Bücher/2.693 Seiten Sutchy, Ziel 100 Bücher  --> 20 Bücher/7.034 Seiten Venetia, Ziel 50 Bücher   --> Wuschel  --> 12 Bücher/3.713 Seiten Yolande, Ziel 90 Bücher/40.000 Seiten  --> 6 Bücher/3.470 Seiten zessi79  --> 5 Bücher/1.387 Seiten zhera --> 3 Bücher/1.156 Seiten Gesamt: 489Bücher/171.703 Seiten

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  • Punkte-Challenge zum SUB-Abbau 2018

    Bücher sind treu

    GrOtEsQuE

    Punkte-Challenge zum SUB-Abbau 2018 Achtung - es handelt sich nicht um eine Leserunde sondern eine Challenge zum SUB-Abbau!!! Es werden keine Bücher verlost. Ich habe es nur als Leserunde erstellt, damit das Ganze etwas übersichtlicher wird.Da sich ja einige gewünscht haben, dass die Challenge auch in 2018 weiter geht, habe ich einen neuen Beitrag dazu erstellt. Die Regeln sollen so einfach wie möglich bleiben - es soll ja auch Spaß machen und nicht in Stress ausarten.Es wird jeden Monat ein anderes Motto geben. Für die zum Monatsmotto passenden Bücher, gibt es jeweils einen Extrapunkt. Das Monatsmotto werde ich immer Ende des Vormonats im entsprechenden Unterthema bekannt geben. Den Extrapunkt kann man mehrmals im Monat sammeln, wenn man genügend passende Bücher für das Motto hat.Jeder der mitmachen möchte, postet bitte im Unterthema Sammelbeiträge seinen Sammelbeitrag. Die Sammelbeiträge werden ich dann hier im Startbeitrag verlinken, damit nicht jeder lange nach seinem Beitrag suchen muss. Jeder kann seinen Beitrag so gestalten wie er möchte, wichtig wäre nur am Anfang des Beitrages die Gesamtpunktzahl. Ich werde keine monatliche Auswertung der Punkte machen. Es wird dann Anfang 2019 wenn die Challenge vorbei ist eine Übersicht der Punkte geben. Eventuell werde ich auch schon mal eine nach einem halben Jahr machen, aber da möchte ich mich heute noch nicht festlegen. Wer seinen Punktestand zwischendurch wissen will, kann ja die Sammelbeiträge der anderen durchgehen und sieht wo er ungefähr steht.Man kann jederzeit noch einsteigen - einfach einen Sammelbeitrag posten und los gehts!!! Rezensionen sind keine Pflicht. Es gelten alle Bücher, die in 2018 beendet werden, man kann also ruhig auch die in 2017 angefangen erst in 2018 beenden. Die Punkteverteilung sieht wie folgt aus (Achtung - die Seitenzahl hat sich geändert und es gibt eine Extra-Regel, damit man auch mal die dicken Wälzer zur Hand nimmt):  Für jedes gelesene Buch gibt es einen Punkt. Für jedes gelesene Buch, was vor 2018 auf dem SUB gelandet ist, gibt es einen Extrapunkt. Für jedes gelesene Buch, was mehr als 300 Seiten hat, gibt es einen Extrapunkt. Für jedes gelesene Buch, was mehr als 500 Seiten hat, gibt es zwei Extrapunkte. Für jedes gelesene Buch, was zum Monatsmotto passt, gibt es einen Extrapunkt. Für jedes gelesene Buch, was über 800 Seiten hat, gibt es doppelte Punkte. Für Comics und Mangas werden nur die Hälfte der Punkte vergeben. Hörbücher zählen auch. Bei den Extrapunkten für die Seiten einfach an dem "echten" Buch orientieren. Wenn es sich um die gekürzte Fassung des Hörbuchs handelt, dann ein dreiviertel der Seiten. (Also mal angenommen das Buch hat 400 Seiten und du hast die gekürzte Fassung des Hörbuchs, zählt es nur für 300 Seiten, also kein Extrapunkt.) Bereits früher gelesene Bücher zählen auch, aber hier gibt es den vor-2018-auf-dem-SUB-gelandet-Punkt nicht, da die Bücher ja nicht mehr zum SUB gehören. Im besten Fall kann man also 10 Punkte pro Buch erhalten. Wer noch Fragen hat, kann sie im Unterthema für Fragen stellen. Nun hoffe ich auf eine rege Teilnahme und wünsch uns schon mal viel Spaß :-) Teilnehmer:GrOtEsQuEArachn0phobiACode-between-lineshannipalannilisamnatti_ Lesemauskarinasophiejenvo82BuchgespenstFrau-AragornBuchperlenblogKymLucajala68BeustSomayatlowJanina84Frenx51KerdieChattysBuecherblogBellis-PerennisAkanthaWuschelMeeko81niknakkattiiIcemariposaTodHunterMoonglanzenteKleine1984MissB_schokoloko29Salander007LadySamira091062YolandejanakaHortensia13PMelittaMSomeBodyRitjaonce-upon-a-timepaevalillCurly84ReadingEmicarathisKuhni77FadenchaosSchluesselblumeeilatan123Steffi_Leyerermiau0815BettinaForstingerlinda2271lSutchyLarii-Mausierazer68nordfrauQueenSizeSommerkindtlieblingslebenStefanieFreigerichtdarkshadowrosessecretworldofbooksEnysBooksEcochipinucchiaSandkuchenmistellorNannidelVeritas666papaverorosso

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  • Schuld, ist ein dehnbarer Begriff

    Letzte Worte

    Anneja

    18. November 2017 um 14:55

    Ich bin ein großer Karin Slaughter - Fan. "Belladonna", war mein allererster Thriller überhaupt und der Beginn einer wundervollen Bücherfreundschaft. Noch heute lese ich ihre Bücher gerne und kann es meist kaum erwarten wieder ein Neues von Ihr in den Händen zu halten.Trotzdem stehen in meinem Bücherregal noch 4 ungelesene Bücher von Karin Slaughter, welche ich aber in nächster Zeit endlich in Angriff nehmen möchte. Nachdem ich nun über 2 Jahre nix von ihr gelesen hatte, wollte ich endlich wieder zu Sara Linton und Will Trent. Ich entschied mich für "Letzte Worte", da ich der Meinung war es noch nie gelesen zu haben und wurde eines besseren belehrt. Nach ein paar Seiten im Buch merkte ich das mir die Worte bekannt vorkamen und ich das doch irgendwo schon einmal gehört bzw gelesen hatte.Das Buch war für mich somit ein Re-Read, aber da ich eh noch nie eine Rezension zu einem Buch von Karin Slaughter geschrieben hatte, wollte ich die Chance nutzen. Tja und da sind wir nun. Ein regnerischer Tag, eine einsame Stelle an einem See und ein Mädchen, das diesen Orte wählte um einfach in Ruhe nachzudenken. Doch was ist wenn die Gedanken sich drehen, man immer an das selbe denken muss. Und plötzlich erscheint dieser einsame, kalte See als Hoffnungsträger, als Ort in dem man, wenn man sich traute, diese Sorgen verlieren würde. Nur ein Schritt, ein paar Minuten im eiskalten Wasser und es gebe keine Sorgen, keine Probleme mehr.Schon der Prolog, sorgte dafür, das ich mir die Decke noch fester um den Körper wickelte und schnellstens nach meinem heißen Tee griff. Die Kälte die dieser See aussandt überwältigte mich völlig und das obwohl die Geschichte noch nicht einmal richtig begonnen hatte.Auch diesmal handelte es sich um einen Thriller, bei welchem man die Arbeit von Detectives begleitete. Wer bereits vorherige Bücher über Grant Country gelesen hatte, war hier übrigens klar im Vorteil. Detectives wie Frank Wallace und Lena Adams spielten diesmal eine große Rolle, aber auch der ehemalige Chief der Beiden, Jeffrey Tolliver, wurde des Öfteren benannt. Dieses Mal lag das Hauptaugenmerk nicht nur auf der Jagd nach einem Mörder, sondern auch darauf zu zeigen, wie ein Polizeirevier "nicht" geführt werden sollte. Es war gerade zu erschreckend, nur erlesen zu können wie Korruption und Unterschlagung zum Tagesgeschäft gehörten und man absolut nicht tun konnte. Besonders die Leichtigkeit mit der diese durchgeführt wurden überraschte mich sehr und machte mich zugleich auch wütend. Die Frage, ob es wirklich so einfach wäre, brannte sich förmlich in meine Gedanken. Mit jedem Buch der Autorin, lernte ich ihre Arbeiten immer mehr zu schätzen. Der spannende Einstieg in die Geschichte, die immer spektakulären Fälle und die überraschenden und nervenzerreißenden Auflösungen und Enden. Auch diesmal wurde ich ab der ersten Seite gepackt und das obwohl ich dieses Buch bereits schon einmal gelesen hatte.Dieses Buch würde ich als ein ehr harmloseres Werk einstufen, da ich von der Autorin bereits brutalere Geschichten gewohnt war. Blut, Gewalt und Opfer gab es natürlich, aber in doch viel geringeren Maßen.Wie schon oben beschrieben, fesselte mich bereits der Prolog an das Buch und sorgte dafür das meine Sinne auf Hochdruck liefen. Auch emotional spielte mir das Buch so einige Streiche und ließ mich mit den Protagonisten trauern oder so richtig wütend werden. Auch wenn ich mich dafür jedes Mal selbst belächle, so schätze ich diese Verliebtheit in Details, welche es mir wieder ermöglichte, mich in die Geschichte hineinzufühlen.Fehlende Spannung suchte man auch diesmal wieder vergeblich. Zumindest bis zum Ende, welches etwas schnell und unverständlich daher kam. Auch wenn der Fall aufgeklärt wurde, so fühlte ich mich mit dessen Lösung nicht wohl. Die Aufklärung der Missstände im Revier, war da schon etwas befriedigender. Da ich nicht gerade ein Freund von neuen Worten bin, war es für mich wieder sehr vorteilhaft, das es im Buch so gut wie keine davon gab. Natürlich ließ es sich nicht immer ausschließen Fachworte zu benutzen, jedoch wurden diese immer sehr gut umschrieben und verständlich gemacht.Wenn ich den Namen "Karin Slaughter" höre, so erfolgt ein direkter Gedankensprung zu Sara Linton und Will Trent. Auch wenn beide erst in getrennten Staaten ermittelten, so führten ihre Wege sie schon einmal zusammen. Beide Charaktere habe ich schätzen gelernt, da sie neben den vielen positiven Merkmalen auch ihre Fehler hatten. Ok Fehler, wäre das falsche Wort, aber Problem würde schon sehr gut passen. Sara Linton war für mich immer ein starker Charakter, der sehr viel einstecken konnte, aber auch um so mehr gab. Sie in diesem Buch als gebrochene Frau zu erleben, tat da schon fast etwas weh. Trotz aller Umstände schaffte sie es in diesem Fall wieder ihr bestes zu geben und beeindruckte mit ihren Kenntnissen.Bei Will Trent überkam mich stets eine Mischung aus Wut und Mitleid. Ich verstand einfach nicht, warum ein erwachsener Mann, welcher auch noch Polizist ist, ein Leben mit einer Schreib- und Lesebehinderung verbrachte und sich nicht einmal dafür einsetzte diese zu beheben. Wenn er jedoch eines konnte, dann einen komplizierten Fall lösen. Dies gelang ihm mit einer Geschicklichkeit, die mich einfach nur beeindruckte. Im Buch wurde viel über den Verlauf seines bisherigen Lebens berichtet, welcher mich dazu brachte, auch schon einmal eine Träne zu vergießen. Die Polizisten und Angestellten des Polizeireviers, erlebte ich bereits in anderen Teilen. Hier fielen sie stets positiv auf. In diesem Teil schwenkte dies komplett und die vorher geliebte Truppe, wurde zu einem Hassobjekt, die sich dafür schämen müsste das Wort "Detective" in den Mund zu nehmen. Weshalb es einen solchen Wechsel innerhalb des Reviers gab, möchte ich jedoch jeden einzeln erlesen lassen. Auch viele weitere Charaktere wie Sara´s Schwester, ihre Eltern oder auch Einwohner der Stadt hatte ihre Auftritte. Jedoch prägte ich mir anstatt der Namen ihre Charaktere ein, da diese jeder Figur wie auf den Leib geschneidert waren. Allgemein wirkten die Personen und die Orte  so realistisch auf mich, das ich meinte, das dies vielleicht irgendwo genauso passiert war.Leider hatte das Cover, mit seiner im Buch beschriebenen Story, überhaupt nix zutun. Die Farben schwarz, weiß und rot, assoziiere ich mittlerweile eh mit Thrillern und Krimi´s und konnte mich daher nicht wirklich überraschen.Eine rote Lotusblüte auf dem Wasser. Was sollte mir das sagen? So richtig etwas anfangen, konnte ich mit diesem Bild nichts.  Karin Slaughter bewies mir, das sie auch harmlosere Thriller schreiben und trotzdem ein Höchstmaß an Spannung in jene bauen konnte.Auch wenn mich das Ende nicht vollends überzeugen konnte, so schaffte es der Rest der Geschichte problemlos.

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  • Rezension zu "Letzte Worte" von Karin Slaughter

    Letzte Worte

    LaDragonia

    06. October 2017 um 15:14

    Inhalt: Ein Mädchen nimmt sich eines Nachts an einem See das Leben. Am Ufer hat es seine Schuhe und eine Abschiedsnotiz hinterlassen. Doch der Messerstich im Nacken verheißt alles andere als Selbstmord … Lena Adams und ihr Partner Frank Wallace stehen noch am selben Morgen dem vermeintlichen Mörder gegenüber. Er wehrt sich, sticht auf einen Kollegen ein und verletzt ihn schwer. Der Junge wird inhaftiert, gesteht, unterschreibt vor Lenas Augen das Geständnis – und bringt sich im ersten unbeaufsichtigten Moment in seiner Zelle um. Zuvor hat er noch mit seinem eigenen Blut an die Wand geschrieben: „Ich war´s nicht.“ Für Sara Linton ist es eindeutig: Lena Adams trägt Schuld am Tod des Jungen. Sie will Lena ein für alle Mal aus dem Verkehr ziehen und nimmt Kontakt zum Georgia Bureau of Investigation auf … Meine Meinung: „Letzte Worte“ von Karin Slaughter wird zwar geführt als Band 4 der Georgia Reihe um Will Trent doch in meinen Augen ist es genauso eine Fortsetzung der Grand County Reihe um Sara Linton. Vor allem auch dadurch das nicht nur Sara Linton in diesem Band wieder mit von der Partie ist, sondern auch viele andere bereits bekannte Gesichter, da dieser Band wieder in Saras alter Heimat, dem Grand County spielt. Da kommen nicht nur bei Sara sondern auch bei mir als Leser viele gute, aber leider auch böse Erinnerungen wieder hoch. Aber trotz allem ist der Autorin mit dem vorliegenden Band definitiv wieder einmal ein absolutes Meisterstück gelungen. Für mich war dieser Thriller gerade wegen diesem hohen Wiedererkennungswert ein absolutes Top Buch. Ich konnte gar nicht genug davon kriegen und hätte die Story am liebsten in einem Stück weg gelesen. Ich freue mich schon auf weitere Geschichten von Will Trent und Sara Linton und hoffe das der Autorin der Stoff für solche noch lange nicht ausgehen wird.

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  • Punkte-Challenge zum SUB-Abbau 2017

    Warum Lesen glücklich macht

    GrOtEsQuE

    Punkte-Challenge zum SUB-Abbau 2017 Achtung - es handelt sich nicht um eine Leserunde sondern eine Challenge zum SUB-Abbau!!! Es werden keine Bücher verlost. Ich habe es nur als Leserunde erstellt, damit das Ganze etwas übersichtlicher wird.Ich möchte mich 2017 mehr dem SUB-Abbau widmen, daher habe ich mir überlegt eine Challenge zu erstellen. Die Regeln möchte ich so einfach wie möglich halten - es soll ja auch Spaß machen und nicht in Stress ausarten.Es wird jeden Monat ein anderes Motto geben. Für die zum Monatsmotto passenden Bücher, gibt es jeweils einen Extrapunkt. Das Monatsmotto werde ich immer Ende des Vormonats im entsprechenden Unterthema bekannt geben. Den Extrapunkt kann man mehrmals im Monat sammeln, wenn man genügend passende Bücher für das Motto hat.Jeder der mitmachen möchte, postet bitte im Unterthema Sammelbeiträge seinen Sammelbeitrag. Ich werde dann jeden Monat hier im Startbeitrag die Punkte aktualisieren. Bei den einzelnen Sammelbeiträgen ist mir eigentlich nur wichtig, dass in der ersten Zeile die Gesamtpunktzahl steht, ansonsten kann jeder seinen Beitrag so gestalten wie er möchte - entweder nur die Punkte aufschreiben oder auch das gelesene Buch benennen.Man kann jederzeit noch einsteigen - einfach einen Sammelbeitrag posten und los gehts!!! Rezensionen sind keine Pflicht. Es gelten alle Bücher, die in 2017 beendet werden, man kann also ruhig auch die in 2016 angefangen erst in 2017 beenden. Die Punkteverteilung sieht wie folgt aus: Für jedes gelesene Buch gibt es einen Punkt. Für jedes gelesene Buch, was vor 2017 auf dem SUB gelandet ist, gibt es einen Extrapunkt. Für jedes gelesene Buch, was mehr als 400 Seiten hat, gibt es einen Extrapunkt. Für jedes gelesene Buch, was mehr als 600 Seiten hat, gibt es zwei Extrapunkte. Für jedes gelesene Buch, was zum Monatsmotto passt, gibt es einen Extrapunkt. Für Comics und Mangas werden nur die Hälfte der Punkte vergeben. Hörbucher zählen auch. Bei den Extrapunkten für die Seiten einfach an dem "echten" Buch orientieren. Wenn es sich um die gekürzte Fassung des Hörbuchs handelt, dann ein dreiviertel der Seiten. (Also mal angenommen das Buch hat 400 Seiten und du hast die gekürzte Fassung des Hörbuchs, zählt es nur für 300 Seiten, also kein Extrapunkt.) Bereits früher gelesene Bücher zählen auch, aber hier gibt es den vor-2017-auf-dem-SUB-gelandet-Punkt nicht, da die Bücher ja nicht mehr zum SUB gehören. Im besten Fall kann man also 5 Punkte pro Buch erhalten. Wer noch Fragen hat, kann sie im Unterthema für Fragen stellen. Nun hoffe ich auf eine rege Teilnahme und wünsch uns schon mal viel Spaß :-) Teilnehmer --- Gesamtpunktzahl --- zuletzt aktualisiert 06.01.2018: _Jassi                                           ---  77 Punkte AmberStClair                             ---   69 Punkte (Gesamtpunkte angeben) Arachn0phobiA                         ---   294 Punkte Astell                                           ---    20 Punkte BeeLu                                         ---   92 Punkte Bellis-Perennis                          ---  893 Punkte Beust                                          ---   424 Punkte Bibliomania                               ---   285 Punkte Buecherkaetzchen                   ---   48 Punkte Buchgespenst                         ---  515 Punkte ChattysBuecherblog                --- 316 Punkte Buchperlenblog (CherryGraphics)  ---   192 Punkte Code-between-lines                ---  199 Punkte DieBerta                                    ---   88  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kalestra                                    ---   33 Punkte Kattii                                         ---   116 Punkte Katykate                                  ---   130 Punkte Kerdie                                      ---   259 Punkte Kleine1984                              ---   190 Punkte Kuhni77                                   ---   155 Punkte KymLuca                                  ---   149 Punkte LadyMoonlight2012               ---   29 Punkte LadySamira090162                ---   306 Punkte Larii_Mausi                              ---    154 PunkteLeif_Inselmann                       ---   40,5 Punkteleseratte89                               ---   50 Punkte Leseratz_8                                ---   18 Punktelisam                                          ---   331 Punkte louella2209                            ---   69 Punkte lyydja                                       ---   94 Punkte mareike91                              ---    47 Punkte miau0815                                 ---   71 Punkte MissSnorkfraeulein                  ---  44 Punkte MissSternchen                          ---  55 Punkte mistellor                                   ---   263 Punkte Mone97                                    ---   55 Punktemy_own_melody                     ---   18 Punktenaevia                                        ---   17 Punktenatti_Lesemaus                        ---  163 Punkte Nelebooks                               ---  310 Punkte niknak                                       ----  328 Punkte nordfrau                                   ---   162 Punkte PMelittaM                                 ---   283,5 Punkte PollyMaundrell                         ---   34 Punkte Pucki60                                        --- 37 Punkte QueenSize                                 ---   165 Punkte readergirl                                   ---    5 Punkte Readrat                                      ---   87 Punkte SaintGermain                            --- 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Yolande                                       --   233 Punkte

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    • 2656
  • Guter Thriller

    Letzte Worte

    Katzenauge

    10. October 2016 um 19:33

    Vorweg möchte ich nehmen, dass mir die Grant-County-Reihe von Karin Slaughter sehr gut gefallen hat. Die nachfolgenden Bücher sind nicht wirklich schlecht, aber sie reichen bei weitem nicht an die Qualität der Vorgänger heran. Bei "Letzte Worte" hat mir in erster Linie gefallen, dass es im Grant-County spielt und Sara und Will sich näher kommen. Der Kriminalfall kam stellenweise langatmig und etwas konstruiert rüber. Bei dem Buch im Ganzen betrachtet, handelt es sich um Thrillerlektüre, die den Leser gut unterhält, aber nicht unbedingt fesselt.

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  • Letzte Worte (Georgia-Serie, Band 2)

    Letzte Worte

    clary999

    05. August 2016 um 19:46

    „Hinter sich hörte sie einen Ast knacken. Allison drehte sich überrascht um. „O Gott!“ Allison rutschte wieder aus, doch diesmal stürzte sie wirklich. Sie fuchtelte mir den Armen. Ein Knie gab nach. Der Schmerz raubte ihr den Atem. Mit dem Gesicht klatschte sie in den Schlamm. Eine Hand packte sie am Hinterkopf, zwang sie, unten zu bleiben. Allison atmete die bittere Kälte der Erde, den nassen, triefenden Dreck...“ Zitat aus dem Buch, Seite 17 Zum Inhalt: Allison Spoone, eine junge Studentin, wird tot am See aufgefunden. Detective Lena Adams übernimmt den Fall. Obwohl ein kurzer Abschiedsbrief vorhanden ist, war es offensichtlich Mord. Ein geistig behinderter junger Mann gesteht den Mord. Kurz darauf bringt er sich in der Gefängniszelle um. Davor hat er an die Zellenwand geschrieben »Ich war‘s nicht.« Sara Linton ist zu Besuch bei ihren Eltern. Sie ist überzeugt, dass Lena den Verdächtigen zum Geständnis gezwungen hat. Sie informiert das GBI. Der GBI-Ermittler Will Trent soll diesem Vorwurf nachgehen… „Eine Antwort ist ohne Bedeutung, wenn sie eine Lüge ist.“ Zitat aus dem Buch, Seite 318 Meine Meinung: Der Schreibstil ist wieder fließend. Im Prolog werden die letzten Minuten im Leben von Allison Spooner und der Mord sehr spannend geschildert! Danach wechselt die Sichtweise zwischen Sara, Will und Lena. Sara ist immer noch verbittert, aber auch verständnisvoll. Nur bei Lena verhält sie sich ungerecht. Sie gibt Lena die Schuld an dem entsetzlichen Ereignis vor vier Jahren und auch diesmal ist sie voreingenommen. Es ist wie ein persönlicher Rachefeldzug, das finde ich doch schade. Lena hat sich damals mitschuldig gemacht, aber sie hätte das Unglück nicht verhindern können. Sie ist eine gute Polizistin, die aber leider zu oft in Schwierigkeiten gerät. Will hat Sara sehr gern, aber er lässt sich bei seinen Ermittlungen weder von ihr noch von Lena und anderen Polizisten beeinflussen. Er ist sehr gewissenhaft und entdeckt schon bald einige Ungereimtheiten. Neue Erkenntnisse lassen den Fall zunächst noch komplizierter erscheinen. Es gibt keine Verdächtige. Ein Mordmotiv ist nicht erkennbar. Auch davon lässt sich Will nicht beirren und ermittelt weiter… Es hat mich doch sehr überrascht, wer der Mörder war, dennoch war es nachvollziehbar. Die gewalttätigen Vorkommnisse wurden brutal und schonungslos erzählt. Die Autorin geht gern ins Detail sowohl bei der Polizeiarbeit und den Autopsien, als auch bei den psychologischen Aspekten. Sehr gut recherchiert und kurzweilig rüber gebracht! Das Privatleben von Sara, Will und Lena nimmt relativ viel Raum ein. Den dritten Band habe ich schon vorher gelesen. Der Kriminalfall ist, wie auch bei den anderen Bänden, in sich abgeschlossen. Man muss die Reihenfolge nicht konsequent einhalten, aber ich halte es für günstiger, wenn man zumindest die Grant-County-Serie vor der Georgia-Serie liest. Es war bis auf ein paar Längen sehr spannend und abwechslungsreich! Auch Nervenkitzel haben nicht gefehlt! Leseempfehlung! Besonders für Karin Slaughter – Fans, aber auch für Neueinsteiger möglich. 4 Sterne „Die Wahrheit war wie ein Schatten, der durch die Seele kroch.“ Zitat aus dem Buch, Seite 429

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    • 8
  • Es ist einiges los in Grant County...

    Letzte Worte

    Hortensia13

    16. May 2016 um 11:15

    Zwei Frauen, durch ihre Vergangenheit miteinander verbunden. Karin Slaughter verknüpft in diesem Thriller ihre Hauptfiguren die Ärztin Sara Linton und die Polizistin Lena Adams und garniert es mit dem Ermittler Will Trent. Gemeinsam und gegeneinander ermitteln sie in einem Todesfall einer Studentin und dem damit verknüpften Selbstmord eines Minderbegabten, der zunächst als Mörder in den Fokus gerät. Grundsätzlich finde ich dieses Buch spannend, vor allem wenn man die Romanfiguren schon vorab kennengelernt hat. Sie kamen schon in ihren vorgängigen Romanen vor. Teils getrennt, teils zusammen. Ich finde es toll, dass die Autorin neue Themen reingewebt hat, wie die Auseinandersetzung mit einer Legasthenie. Dieses Thema taucht in Bücher nicht oft auf. Den Schluss habe ich mir aber etwas anders vorgestellt. Ich hatte andere Täter im Blick, die, wie ich denke, einen runderen Schluss ergeben hätten. Manchmal ist das Unvermutete nicht die beste Variante. Trotzdem finde ich dieses Buch gelungen und lesenswert.

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  • Es fehlt der letzte Kick!

    Letzte Worte

    Thommy28

    26. April 2015 um 15:43

    Zum Inhalt kann sich der interessierte Leser gern hier auf der Buchseite informieren sowie in den über 30 Vor-Rezensionen. Ich ergänze lediglich meine ganz persönliche Meinung: Eigentlich ist es der Autorin gut gelungen die bisherigen getrennten Reihen um Dr. Sara Linton und den GBI-Ermittler Will Trent zusammen zu führen. Dieses Buch kann über weite Strecken gut unterhalten, ohne dass die Spannung nun gerade "überkocht". Sehr stark im Vordergrund stehen die persönlichen Probleme, Nöte und Befindlichkeiten der Protagonisten. Das dürfte den einen oder anderen Leser doch stark gestört haben. Darüber hinaus wird sehr stark auf Geschehnisse aus der Vergangenheit bzw. aus Vorgängerbänden abgestellt. Das ist für den Reihen-Leser durchaus angenehm, weil dabei nicht zu sehr in die Tiefe gegangen wird aber ein schöner Erinnerungseffekt eintritt. Ausserdem kann der Reihen-Leser so die Gemütslage der Protagonisten besser nachvollziehen. Für den Einzelband-Leser erweist sich das natürlich als deutlicher Nachteil. Der Schluss konnte mich ebenfalls nicht voll überzeugen - das Buch endet folgerichtig mit einem leichten "Cliffhanger". Für meinen Geschmack ein gutes, aber kein überragendes Buch. Es hat mir aber durchaus Appetit auf die beiden noch ausstehenden Folgebände gemacht.  

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  • Insgesamt ordentlicher Thriller

    Letzte Worte

    WildRose

    18. April 2015 um 17:22

    "Letzte Worte" war mein drittes Buch von Bestsellerautorin Karin Slaughter nach "Belladonna" und "Vergiss mein nicht". Der Klappentext klang äußerst vielversprechend, vielleicht bewerte ich dieses Buch darum auch recht streng mit "nur" drei anstatt vier Sternen. Die Handlung des Romans ist durchaus interessant, aber ich hatte beim Lesen dennoch nicht ständig dieses Gefühl, unbedingt wissen zu wollen, wie es weitergeht, was für mich einen wirklich hervorragenden Thriller ausmachen würde. Zwar fand ich die Geschichte meistens recht spannend, andererseits war das Buch auch nicht atemberaubend fesselnd. Was mich diesmal auch ein wenig gestört hat, war das ständige Herumwühlen im Privatleben der Protagonisten. Dieses empfand ich als teilweise recht anstrengend, was vielleicht daran liegt, dass ich die Romane der Autorin nicht alle kenne und somit auch nicht alle Details aus dem persönlichen Leben der Protagonisten. Dies erschwerte mir das Lesen ein wenig - bei "Vergiss mein nicht" störte es mich weniger, aber da "Letzte Worte" ja eine ganze Weile später spielt, war es dann nicht ganz leicht für mich, die Veränderungen der Protagonisten nachzuvollziehen. Die eigentliche Geschichte rund um eine ermordete College-Studentin war aber wirklich nicht schlecht und die Ermittlungsarbeit auch ganz realistisch und interessant. Die Auflösung der ganzen Geschichte war ebenfalls recht gut gelungen, auch wenn sie etwas genauer hätte sein können. Ich empfehle "Letzte Worte" vor allem jenen Slaughter-Fans, die die Protagonisten Will Trent, Lena Adams und Sara Linton ins Herz geschlossen haben und die vorigen Bücher der Autorin kennen und somit den Zusammenhängen mühelos folgen können.

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  • Sehr spannend

    Letzte Worte

    imago_magistri

    07. April 2015 um 13:44

    Mit diesem Buch ist Karin Slaughter mal wieder ein sehr guter Thriller gelungen. Die Geschichte ist spannend ab der ersten Seite und man will das Buch gar nicht mehr zur Seite legen. Am Anfang sieht alles nach einem normalen Mord aus, aber liest man weiter, merkt man schnell das hier etwas gar nicht stimmt. Die Beziehung zwischen Sara und Will wird intensiver und auch Sara und Lenas Beziehung wird weiter erläutert. Was dieses Buch so spannend macht? Man hat wirklich bis zum Ende keine Ahnung wer der Mörder ist und warum. Das finde ich besonders gut!

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  • Gefällt mir :)

    Letzte Worte

    kitty_montamer

    09. March 2018 um 23:59

    !Achtung! Teil 2! Spoilergefahr! Meine Meinung: Inhalt Eigentlich wollte Sara Linton nur die Feiertage zu Hause verbringen, als sie in einen Fall hineingezogen wird. Sie ist darüber empört, wie sich Lena einem Gefangenen gegenüber verhalten hat und setzt nun alles daran, sie diesmal für ihre Tat bezahlen zu lassen. Nichts ahnend, dass der erste Selbstmord nicht der Einzige bleiben wird, holt sie sich Will Trent zur Hilfe, der das kleine Städtchen ganz schön aufmischen wird. »Sie konnte lernen, dass es irgendwo auf der Welt ein Buch mit einer Antwort darin gab, und der beste Weg, diese Antwort zu finden, war, jedes Buch zu lesen, das sie in die Finger bekam.« Zitat aus: "Letzte Worte, Georgia #2" Charaktere Sarah hat sich im Gegensatz zu dem vorherigen Band zum Positiven verändert. Natürlich kommt sie immer noch nicht ganz mit dem Tod ihres Mannes klar, ist allerdings so gefestigt, dass sie sich mittlerweile besser im Griff hat. Ihre Wut Lena gegenüber konnte ich sehr gut nachvollziehen. Will gefällt mir von Buch zu Buch besser. Er versteht es, sein kleines Handycap unter Verschluss zu halten und hat somit eine Angriffsfläche, was ihn für mich äußerst sympathisch macht. Ich finde, es gibt einfach viel zu wenig Ermittler, die eben ihre Fehler haben. Lena ist eher das "Donnerwetter-Kind". Schon in den anderen Romanen der Autorin ist Lena die Person, die häufig ins Fettnäpfchen tritt und nur sehr schwer dort wieder rauskommt. Ich mag sie trotzdem, weil sie weiß, dass sie nicht immer die richtigen Entscheidungen trifft und, zum Teil, dazu steht. »Lionel seufzte noch einmal schwer. "Schätze, ich bin ein bisschen so wie der alte Chief Carver. Es gibt gute Menschen, und es gibt schlechte Menschen. Allison war gut. Tommy war gut. Gute Menschen können schlimme Dinge tun, aber so schlimme nicht."« Zitat aus: "Letzte Worte, Georgia #2" Gesamt Nachdem ich von dem erstem Teil der Georgia Reihe "Tote Augen" schon ein bisschen enttauscht war, habe ich ein bisschen gebraucht, ehe ich mich an "Letzte Worte" rangewagt habe. Ich war neugierig, ob Karin Slaughter das hohe Niveau, welches sie in ihren anderen Thrillern über Sara Linton an den Tag gelegt hat, hier wieder aufleben kann. An dieser Stelle kann ich schon sagen, dass sie es geschafft hat, mich erneut süchtig nach dieser Protagonistin zu machen. Sara ist hier zwar auch noch nicht ganz wieder hergestellt, aber nachdem, was mir ihr und ihrem Mann einst geschehen ist, wundert mich das auch nicht und ist absolut nachvollziehbar. In "Tote Augen" hat es mich genervt, dass der Fall ein bisschen unter dem Verlust von Jeffrey gelitten hat. Es ging vermehrt um die Trauerbewältigung von Sara, was den eigentlich Fall für mich zu sehr in den Hintergrund gerückt hatte. Umso erleichterter bin ich, dass in "Letzte Worte" wieder der Kern auf die eigentliche Geschichte gelegt wird. Es geht auch schon rasant los. Gleich am Anfang erfahren wir, wie die Gefühlswelt des ersten Opfers ausschaut. Was sie macht und was sie denkt. Hat man sich mit ihr angefreundet, verlässt sie auch schon die Bühne. Und da geht es erst richtig los. Es werden verschiedene Spekulationen ausgesprochen, Ermittlungen durchgeführt und natürlich auch jemand festgenommen. Doch nichts ist so, wie es zu sein scheint. Karin Slaughter schafft es perfekt, ihre Leser in eine völlig falsche Richtung zu lenken. Ich habe erst gemerkt, dass ich erneut falsch abgebogen war, als ich mich wieder einmal vor einer Wand befand, durch die ich nicht durchgehen konnte. Also nahm ich den Weg zurück und eine andere Abzweigung, aber - Überraschung -  auch hier war ich wieder total falsch. Es hat mich wahnsinnig gemacht nicht zu wissen, was da überhaupt abgegangen ist und vor allem: Was hinter den Selbstmorden wohl steckt. Meine Neugier und der flüssige Schreibstil der Autorin haben mich somit ans Buch gefesselt und fast dafür gesorgt, dass ich das Fingernagel-kauen angefangen hätte. Alle Charaktere kannte ich schon von den anderen Büchern der Autorin und konnte somit mit Genuss verfolgen, wie sie sich weiter entwickelt haben. Hier und da wird auch mal auf einen vergangenen Fall eingegangen, was mich sogleich in die Vergangenheit hat reisen lassen und für mich ziemlich spannend war. Das Einzige, was ich zu bemängeln habe ist, dass mir manchmal das Tempo gefehlt hat. Spannung war zwar ab der ersten Seite vorhanden, aber die vielen Umgebungsbeschreibungen und sonstige Nebensächlichkeiten haben mich schon etwas gelangweilt. Das ist aber auch schon alles, was ich an diesem Thriller zu bemängeln habe. In Kürze: Positiv Ich mag die Art, wir die Autorin ihre Thriller erzählt. Die Protagonisten sind allesamt sympathisch. Wechselnde Perspektiven. Spannung ist das gesamte Buch über vorhanden. Der auktoriale Erzählstil hat mir hier sehr gefallen. Verschiedene Wendungen, die ich nicht auf dem Schirm hatte. Ich habe bis zuletzt im Dunkeln getappt, was hinter den Selbstmorden stecken könnte. Negativ  Ab und zu waren mir die Umgebungsbeschreibungen ein bisschen zu viel, was mich stellenweise gelangweilt und das Tempo raus genommen hat. Fazit: Spannender, in die Irre führender Thriller, der von der ersten bis zur letzten Seite fesselnd ist. Deren etwas längere Stellen aber manchmal das Tempo rausnehmen und auch etwas langweilig sind, was der Qualität der Geschichte allerdings nicht wirklich schadet. Die Reihe: 1. Tote Augen 2. Letzte Worte 3. Harter Schnitt 4. Bittere Wunden  © www.mybooksparadise.de

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  • Leider etwas langatmig

    Letzte Worte

    Pokerface

    09. February 2015 um 11:38

    Zum Buch: Ein anonymer Anruf alarmiert die Polizei von Heartsdale: Ein junges Mädchen soll am See Selbstmord begehen wollen. Um drei Uhr nachts rückt Lena Adams aus. Doch sie und ihr Partner Frank Wallace können das Mädchen nur noch tot bergen. Am Ufer hat sie ihre Schuhe und eine knappe Abschiedsnotiz hinterlassen. Aber der Messerstich im Nacken verheißt alles andere als Selbstmord... Unter der Meldeadresse der Studentin stehen Lena und Frank noch am selben Morgen dem vermeintlichen Mörder gegenüber. Er wehrt sich, sticht auf einen Kollegen ein und verletzt ihn schwer. Der Junge wird inhaftiert, gesteht, unterschreibt vor Lenas Augen das Geständnis - und bringt sich im ersten unbeaufsichtigten Moment in seiner Zelle um; mit einem Gegenstand aus Lenas Besitz. Zuvor hat er noch mit seinem eigenen Blut an die Zellenwand geschrieben: "Ich war's nicht." Sara Linton ist zu Besuch bei ihren Eltern in Heartsdale, als sie von den Vorfällen erfährt. Für sie ist so sicher wie das Amen in der Kirche: Lena Adams trägt Schuld am Tod des Jungen. Und er ist nicht der Erste, den sie auf dem Gewissen hat. Sara schwört sich, Lena ein für alle Mal aus dem Verkehr zu ziehen, und nimmt Kontakt zum Georgia Bureau of Investigation auf. Meine Meinung: Leider Gottes bin ich da Mitten in eine Reihe getappst. Ist normalerweise nicht meine Art, einen zweiten Teil vor dem ersten zu lesen. Jetzt ist es passiert und direkt habe ich es bereut. Auch wenn die Geschichte eigenständig ist, merkt man doch, dass einem gewisse Vorinformationen fehlen. Leider ist der Spannungsaufbau meiner Meinung nach nicht besonders gut gelungen. Man hat zwar ein gewisses Interesse am Ausgang der Story aufgebaut, aber die richtige Spannung ist ausgeblieben. Schade. Da die Story eigentlich recht gut ist, aber stellenweise viel zu ausschweifend. Auch konnte ich mich nicht sonderlich gut in die verschiedenen Charaktere der Protagonisten versetzen. Die Kapitel waren allerdings sehr gut geschrieben, so dass man sie leicht und flüssig lesen konnte und so am Buch geblieben ist. Auch wenn ich hin und wieder Verständnisschwierigkeiten damit hatte, wer nun was sagt. Alles in Allem wieder ein Beweis für mich, dass ich "Serien" nur von Beginn an lesen sollte.

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  • Kommt leider nicht an den Vorgängerband heran

    Letzte Worte

    Nirena

    "Letzte Worte", der zweite Teil von Karin Slaughters Giorgia-Reihe, unterscheidet sich in einigen Punkten vom Vorgängerband "Tote Augen". Handlungsort ist nicht Atlanta, sondern Saras Heimat, das Grant County. Will Trent wird für interne Ermittlungen von Atlanta ins County beordert, seine Partnerin Faith allerdings bleibt in Atlanta und bekommt ihr Kind. Auch Wills resolute Chefin Amanda taucht nur per Telefon auf. Dafür haben wir es mit einigen alten Bekannten aus der Grant County - Reihe zu tun, wie Lena Adams und Frank Wallace. Gerade weil mir "Tote Augen" so gut gefallen hatte, ist es möglicherweise gar nicht verkehrt, dass sich "Letzte Worte" sowohl in Handlungsort als auch in einer Vielzahl von Personen unterscheidet, weil man sonst unweigerlich direkte Vergleich angestellt hätte - "Letzte Worte" wird so definitiv zu etwas Eigenständigem. Aber auch so hat dieses Buch Probleme, in meinen Augen zu bestehen... Dass mich Sara Lintons extrem negative Einstellung in Bezug auf Lena Adams schon öfter geärgert hat, ist mein rein subjektives Empfinden, hier allerdings wirkt es des öfteren überzogen. Darüber hinaus gerät der eigentlich Mordfall auf weiten Strecken in den Hintergrund, weil die Handlung sich vorwiegend mit den internen Ermittlungen gegen Lena und Frank befasst - das behindert auf Dauer den Lesefluss und erinnert mitunter mehr an eine Milieustudie als an einen Thriller. Als dann im letzten Drittel die Mordermittlung wieder mehr Raum erhält, ist es leider fast zu spät, das Interesse des Lesers wach zu halten - zwar ist der Täter gut gewählt, aber bis auf ein, zwei Szenen ging dem Buch dann wohl die Luft aus und die Spannung blieb weg. Alles in allem ist "Letzte Worte" nett geschrieben, aber definitiv zu wenig spannend, interessant ist neben Lena allein die persönliche Beziehung zwischen Sara und Will - wie mit "Tote Augen" bewiesen, kann Karin Slaughter dies deutlich besser.

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