Letzte Worte

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Inhaltsangabe zu „Letzte Worte“ von Karin Slaughter

Die Wahrheit stirbt zuerst … Ein totes Mädchen am See. Ein gefälschter Abschiedsbrief. Der vermeintliche Mörder ist schnell gefasst. Er gesteht – und bringt sich dann in seiner Zelle um. Zuvor jedoch schreibt er mit seinem Blut an die Zellenwand: »Ich war‘s nicht.« Als Sara Linton davon erfährt, ist sie außer sich. Die Polizistin Lena Adams muss den geistig zurückgebliebenen Jungen zu dem falschen Geständnis und in den Selbstmord getrieben haben. Sara Linton will Lena ein für alle Mal aus dem Verkehr ziehen und bittet den GBI-Ermittler Will Trent um Hilfe.

Gut - aber nicht herausragend.

— Katzenauge
Katzenauge

HC

— kris006
kris006

Es war bis auf ein paar Längen sehr spannend und abwechslungsreich! Auch Nervenkitzel haben nicht gefehlt!

— clary999
clary999

Guter Thriller - wenig Überraschungen. Die Geschichte lebt von seinen Charakteren. Fortsetzung könnte interessant werden.

— MichaelSterzik
MichaelSterzik

Spannend, kurzzeitig etwas schnulzig aber dennoch packend bis zum Schluss :)

— Zikkke
Zikkke

Typischer Karin Slaughter. Aber bin vom Ende ein bisschen enttäuscht..

— Sunshine231
Sunshine231

Rezension auf https://www.goodreads.com/book/show/16108362-letzte-worte

— Gelöschter Benutzer
Gelöschter Benutzer

Sehr spannend, überraschendes Ende.

— Sandy1511
Sandy1511

in der Mitte abgebrochen. Langweilig.

— Donnas
Donnas

Toll!

— pizzur2000
pizzur2000

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Märchenwald

toller Thriller, mit wirklich ekelhaften grausamen Morden, allerdings kam mir das Ende zu schnell

juliane108

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  • Guter Thriller

    Letzte Worte
    Katzenauge

    Katzenauge

    10. October 2016 um 19:33

    Vorweg möchte ich nehmen, dass mir die Grant-County-Reihe von Karin Slaughter sehr gut gefallen hat. Die nachfolgenden Bücher sind nicht wirklich schlecht, aber sie reichen bei weitem nicht an die Qualität der Vorgänger heran. Bei "Letzte Worte" hat mir in erster Linie gefallen, dass es im Grant-County spielt und Sara und Will sich näher kommen. Der Kriminalfall kam stellenweise langatmig und etwas konstruiert rüber. Bei dem Buch im Ganzen betrachtet, handelt es sich um Thrillerlektüre, die den Leser gut unterhält, aber nicht unbedingt fesselt.

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  • Letzte Worte (Georgia-Serie, Band 2)

    Letzte Worte
    clary999

    clary999

    05. August 2016 um 19:46

    „Hinter sich hörte sie einen Ast knacken. Allison drehte sich überrascht um. „O Gott!“ Allison rutschte wieder aus, doch diesmal stürzte sie wirklich. Sie fuchtelte mir den Armen. Ein Knie gab nach. Der Schmerz raubte ihr den Atem. Mit dem Gesicht klatschte sie in den Schlamm. Eine Hand packte sie am Hinterkopf, zwang sie, unten zu bleiben. Allison atmete die bittere Kälte der Erde, den nassen, triefenden Dreck...“ Zitat aus dem Buch, Seite 17 Zum Inhalt: Allison Spoone, eine junge Studentin, wird tot am See aufgefunden. Detective Lena Adams übernimmt den Fall. Obwohl ein kurzer Abschiedsbrief vorhanden ist, war es offensichtlich Mord. Ein geistig behinderter junger Mann gesteht den Mord. Kurz darauf bringt er sich in der Gefängniszelle um. Davor hat er an die Zellenwand geschrieben »Ich war‘s nicht.« Sara Linton ist zu Besuch bei ihren Eltern. Sie ist überzeugt, dass Lena den Verdächtigen zum Geständnis gezwungen hat. Sie informiert das GBI. Der GBI-Ermittler Will Trent soll diesem Vorwurf nachgehen… „Eine Antwort ist ohne Bedeutung, wenn sie eine Lüge ist.“ Zitat aus dem Buch, Seite 318 Meine Meinung: Der Schreibstil ist wieder fließend. Im Prolog werden die letzten Minuten im Leben von Allison Spooner und der Mord sehr spannend geschildert! Danach wechselt die Sichtweise zwischen Sara, Will und Lena. Sara ist immer noch verbittert, aber auch verständnisvoll. Nur bei Lena verhält sie sich ungerecht. Sie gibt Lena die Schuld an dem entsetzlichen Ereignis vor vier Jahren und auch diesmal ist sie voreingenommen. Es ist wie ein persönlicher Rachefeldzug, das finde ich doch schade. Lena hat sich damals mitschuldig gemacht, aber sie hätte das Unglück nicht verhindern können. Sie ist eine gute Polizistin, die aber leider zu oft in Schwierigkeiten gerät. Will hat Sara sehr gern, aber er lässt sich bei seinen Ermittlungen weder von ihr noch von Lena und anderen Polizisten beeinflussen. Er ist sehr gewissenhaft und entdeckt schon bald einige Ungereimtheiten. Neue Erkenntnisse lassen den Fall zunächst noch komplizierter erscheinen. Es gibt keine Verdächtige. Ein Mordmotiv ist nicht erkennbar. Auch davon lässt sich Will nicht beirren und ermittelt weiter… Es hat mich doch sehr überrascht, wer der Mörder war, dennoch war es nachvollziehbar. Die gewalttätigen Vorkommnisse wurden brutal und schonungslos erzählt. Die Autorin geht gern ins Detail sowohl bei der Polizeiarbeit und den Autopsien, als auch bei den psychologischen Aspekten. Sehr gut recherchiert und kurzweilig rüber gebracht! Das Privatleben von Sara, Will und Lena nimmt relativ viel Raum ein. Den dritten Band habe ich schon vorher gelesen. Der Kriminalfall ist, wie auch bei den anderen Bänden, in sich abgeschlossen. Man muss die Reihenfolge nicht konsequent einhalten, aber ich halte es für günstiger, wenn man zumindest die Grant-County-Serie vor der Georgia-Serie liest. Es war bis auf ein paar Längen sehr spannend und abwechslungsreich! Auch Nervenkitzel haben nicht gefehlt! Leseempfehlung! Besonders für Karin Slaughter – Fans, aber auch für Neueinsteiger möglich. 4 Sterne „Die Wahrheit war wie ein Schatten, der durch die Seele kroch.“ Zitat aus dem Buch, Seite 429

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    • 8
  • Es ist einiges los in Grant County...

    Letzte Worte
    Hortensia13

    Hortensia13

    16. May 2016 um 11:15

    Zwei Frauen, durch ihre Vergangenheit miteinander verbunden. Karin Slaughter verknüpft in diesem Thriller ihre Hauptfiguren die Ärztin Sara Linton und die Polizistin Lena Adams und garniert es mit dem Ermittler Will Trent. Gemeinsam und gegeneinander ermitteln sie in einem Todesfall einer Studentin und dem damit verknüpften Selbstmord eines Minderbegabten, der zunächst als Mörder in den Fokus gerät. Grundsätzlich finde ich dieses Buch spannend, vor allem wenn man die Romanfiguren schon vorab kennengelernt hat. Sie kamen schon in ihren vorgängigen Romanen vor. Teils getrennt, teils zusammen. Ich finde es toll, dass die Autorin neue Themen reingewebt hat, wie die Auseinandersetzung mit einer Legasthenie. Dieses Thema taucht in Bücher nicht oft auf. Den Schluss habe ich mir aber etwas anders vorgestellt. Ich hatte andere Täter im Blick, die, wie ich denke, einen runderen Schluss ergeben hätten. Manchmal ist das Unvermutete nicht die beste Variante. Trotzdem finde ich dieses Buch gelungen und lesenswert.

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  • Es fehlt der letzte Kick!

    Letzte Worte
    Thommy28

    Thommy28

    26. April 2015 um 15:43

    Zum Inhalt kann sich der interessierte Leser gern hier auf der Buchseite informieren sowie in den über 30 Vor-Rezensionen. Ich ergänze lediglich meine ganz persönliche Meinung:Eigentlich ist es der Autorin gut gelungen die bisherigen getrennten Reihen um Dr. Sara Linton und den GBI-Ermittler Will Trent zusammen zu führen.Dieses Buch kann über weite Strecken gut unterhalten, ohne dass die Spannung nun gerade "überkocht". Sehr stark im Vordergrund stehen die persönlichen Probleme, Nöte und Befindlichkeiten der Protagonisten. Das dürfte den einen oder anderen Leser doch stark gestört haben. Darüber hinaus wird sehr stark auf Geschehnisse aus der Vergangenheit bzw. aus Vorgängerbänden abgestellt. Das ist für den Reihen-Leser durchaus angenehm, weil dabei nicht zu sehr in die Tiefe gegangen wird aber ein schöner Erinnerungseffekt eintritt. Ausserdem kann der Reihen-Leser so die Gemütslage der Protagonisten besser nachvollziehen.Für den Einzelband-Leser erweist sich das natürlich als deutlicher Nachteil. Der Schluss konnte mich ebenfalls nicht voll überzeugen - das Buch endet folgerichtig mit einem leichten "Cliffhanger".Für meinen Geschmack ein gutes, aber kein überragendes Buch. Es hat mir aber durchaus Appetit auf die beiden noch ausstehenden Folgebände gemacht.  

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  • Insgesamt ordentlicher Thriller

    Letzte Worte
    WildRose

    WildRose

    18. April 2015 um 17:22

    "Letzte Worte" war mein drittes Buch von Bestsellerautorin Karin Slaughter nach "Belladonna" und "Vergiss mein nicht". Der Klappentext klang äußerst vielversprechend, vielleicht bewerte ich dieses Buch darum auch recht streng mit "nur" drei anstatt vier Sternen. Die Handlung des Romans ist durchaus interessant, aber ich hatte beim Lesen dennoch nicht ständig dieses Gefühl, unbedingt wissen zu wollen, wie es weitergeht, was für mich einen wirklich hervorragenden Thriller ausmachen würde. Zwar fand ich die Geschichte meistens recht spannend, andererseits war das Buch auch nicht atemberaubend fesselnd.Was mich diesmal auch ein wenig gestört hat, war das ständige Herumwühlen im Privatleben der Protagonisten. Dieses empfand ich als teilweise recht anstrengend, was vielleicht daran liegt, dass ich die Romane der Autorin nicht alle kenne und somit auch nicht alle Details aus dem persönlichen Leben der Protagonisten. Dies erschwerte mir das Lesen ein wenig - bei "Vergiss mein nicht" störte es mich weniger, aber da  "Letzte Worte" ja eine ganze Weile später spielt, war es dann nicht ganz leicht für mich, die Veränderungen der Protagonisten nachzuvollziehen. Die eigentliche Geschichte rund um eine ermordete College-Studentin war aber wirklich nicht schlecht und die Ermittlungsarbeit auch ganz realistisch und interessant. Die Auflösung der ganzen Geschichte war ebenfalls recht gut gelungen, auch wenn sie etwas genauer hätte sein können. Ich empfehle "Letzte Worte" vor allem jenen Slaughter-Fans, die die Protagonisten Will Trent, Lena Adams und Sara Linton ins Herz geschlossen haben und die vorigen Bücher der Autorin kennen und somit den Zusammenhängen mühelos folgen können.

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  • Sehr spannend

    Letzte Worte
    imago_magistri

    imago_magistri

    07. April 2015 um 13:44

    Mit diesem Buch ist Karin Slaughter mal wieder ein sehr guter Thriller gelungen. Die Geschichte ist spannend ab der ersten Seite und man will das Buch gar nicht mehr zur Seite legen. Am Anfang sieht alles nach einem normalen Mord aus, aber liest man weiter, merkt man schnell das hier etwas gar nicht stimmt. Die Beziehung zwischen Sara und Will wird intensiver und auch Sara und Lenas Beziehung wird weiter erläutert. Was dieses Buch so spannend macht? Man hat wirklich bis zum Ende keine Ahnung wer der Mörder ist und warum. Das finde ich besonders gut!

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  • Gefällt mir :)

    Letzte Worte
    kitty_montamer

    kitty_montamer

    09. March 2015 um 22:14

    !Achtung! Teil 2! Spoilergefahr!Meine Meinung:InhaltEigentlich wollte Sara Linton nur die Feiertage zu Hause verbringen, als sie in einen Fall hineingezogen wird. Sie ist darüber empört, wie sich Lena einem Gefangenen gegenüber verhalten hat und setzt nun alles daran, sie diesmal für ihre Tat bezahlen zu lassen.Nichts ahnend, dass der erste Selbstmord nicht der Einzige bleiben wird, holt sie sich Will Trent zur Hilfe, der das kleine Städtchen ganz schön aufmischen wird.»Sie konnte lernen, dass es irgendwo auf der Welt ein Buch mit einer Antwort darin gab, und der beste Weg, diese Antwort zu finden, war, jedes Buch zu lesen, das sie in die Finger bekam.«Zitat aus: "Letzte Worte, Georgia #2"CharaktereSarah hat sich im Gegensatz zu dem vorherigen Band zum Positiven verändert. Natürlich kommt sie immer noch nicht ganz mit dem Tod ihres Mannes klar, ist allerdings so gefestigt, dass sie sich mittlerweile besser im Griff hat. Ihre Wut Lena gegenüber konnte ich sehr gut nachvollziehen.Will gefällt mir von Buch zu Buch besser. Er versteht es, sein kleines Handycap unter Verschluss zu halten und hat somit eine Angriffsfläche, was ihn für mich äußerst sympathisch macht. Ich finde, es gibt einfach viel zu wenig Ermittler, die eben ihre Fehler haben.Lena ist eher das "Donnerwetter-Kind". Schon in den anderen Romanen der Autorin ist Lena die Person, die häufig ins Fettnäpfchen tritt und nur sehr schwer dort wieder rauskommt. Ich mag sie trotzdem, weil sie weiß, dass sie nicht immer die richtigen Entscheidungen trifft und, zum Teil, dazu steht.»Lionel seufzte noch einmal schwer. "Schätze, ich bin ein bisschen so wie der alte Chief Carver. Es gibt gute Menschen, und es gibt schlechte Menschen. Allison war gut. Tommy war gut. Gute Menschen können schlimme Dinge tun, aber so schlimme nicht."«Zitat aus: "Letzte Worte, Georgia #2"GesamtNachdem ich von dem erstem Teil der Georgia Reihe "Tote Augen" schon ein bisschen enttauscht war, habe ich ein bisschen gebraucht, ehe ich mich an "Letzte Worte" rangewagt habe. Ich war neugierig, ob Karin Slaughter das hohe Niveau, welches sie in ihren anderen Thrillern über Sara Linton an den Tag gelegt hat, hier wieder aufleben kann.An dieser Stelle kann ich schon sagen, dass sie es geschafft hat, mich erneut süchtig nach dieser Protagonistin zu machen. Sara ist hier zwar auch noch nicht ganz wieder hergestellt, aber nachdem, was mir ihr und ihrem Mann einst geschehen ist, wundert mich das auch nicht und ist absolut nachvollziehbar. In "Tote Augen" hat es mich genervt, dass der Fall ein bisschen unter dem Verlust von Jeffrey gelitten hat. Es ging vermehrt um die Trauerbewältigung von Sara, was den eigentlich Fall für mich zu sehr in den Hintergrund gerückt hatte. Umso erleichterter bin ich, dass in "Letzte Worte" wieder der Kern auf die eigentliche Geschichte gelegt wird.Es geht auch schon rasant los. Gleich am Anfang erfahren wir, wie die Gefühlswelt des ersten Opfers ausschaut. Was sie macht und was sie denkt. Hat man sich mit ihr angefreundet, verlässt sie auch schon die Bühne. Und da geht es erst richtig los. Es werden verschiedene Spekulationen ausgesprochen, Ermittlungen durchgeführt und natürlich auch jemand festgenommen. Doch nichts ist so, wie es zu sein scheint. Karin Slaughter schafft es perfekt, ihre Leser in eine völlig falsche Richtung zu lenken. Ich habe erst gemerkt, dass ich erneut falsch abgebogen war, als ich mich wieder einmal vor einer Wand befand, durch die ich nicht durchgehen konnte. Also nahm ich den Weg zurück und eine andere Abzweigung, aber - Überraschung -  auch hier war ich wieder total falsch. Es hat mich wahnsinnig gemacht nicht zu wissen, was da überhaupt abgegangen ist und vor allem: Was hinter den Selbstmorden wohl steckt. Meine Neugier und der flüssige Schreibstil der Autorin haben mich somit ans Buch gefesselt und fast dafür gesorgt, dass ich das Fingernagel-kauen angefangen hätte.Alle Charaktere kannte ich schon von den anderen Büchern der Autorin und konnte somit mit Genuss verfolgen, wie sie sich weiter entwickelt haben. Hier und da wird auch mal auf einen vergangenen Fall eingegangen, was mich sogleich in die Vergangenheit hat reisen lassen und für mich ziemlich spannend war.Das Einzige, was ich zu bemängeln habe ist, dass mir manchmal das Tempo gefehlt hat. Spannung war zwar ab der ersten Seite vorhanden, aber die vielen Umgebungsbeschreibungen und sonstige Nebensächlichkeiten haben mich schon etwas gelangweilt. Das ist aber auch schon alles, was ich an diesem Thriller zu bemängeln habe.In Kürze:PositivIch mag die Art, wir die Autorin ihre Thriller erzählt.Die Protagonisten sind allesamt sympathisch.Wechselnde Perspektiven.Spannung ist das gesamte Buch über vorhanden.Der auktoriale Erzählstil hat mir hier sehr gefallen.Verschiedene Wendungen, die ich nicht auf dem Schirm hatte.Ich habe bis zuletzt im Dunkeln getappt, was hinter den Selbstmorden stecken könnte.Negativ Ab und zu waren mir die Umgebungsbeschreibungen ein bisschen zu viel,was mich stellenweise gelangweilt unddas Tempo raus genommen hat.Fazit:Spannender, in die Irre führender Thriller, der von der ersten bis zur letzten Seite fesselnd ist. Deren etwas längere Stellen aber manchmal das Tempo rausnehmen und auch etwas langweilig sind, was der Qualität der Geschichte allerdings nicht wirklich schadet.Die Reihe:1. Tote Augen2. Letzte Worte3. Harter Schnitt4. Bittere Wunden © www.mybooksparadise.de

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  • Leider etwas langatmig

    Letzte Worte
    Pokerface

    Pokerface

    09. February 2015 um 11:38

    Zum Buch: Ein anonymer Anruf alarmiert die Polizei von Heartsdale: Ein junges Mädchen soll am See Selbstmord begehen wollen. Um drei Uhr nachts rückt Lena Adams aus. Doch sie und ihr Partner Frank Wallace können das Mädchen nur noch tot bergen. Am Ufer hat sie ihre Schuhe und eine knappe Abschiedsnotiz hinterlassen. Aber der Messerstich im Nacken verheißt alles andere als Selbstmord...Unter der Meldeadresse der Studentin stehen Lena und Frank noch am selben Morgen dem vermeintlichen Mörder gegenüber. Er wehrt sich, sticht auf einen Kollegen ein und verletzt ihn schwer. Der Junge wird inhaftiert, gesteht, unterschreibt vor Lenas Augen das Geständnis - und bringt sich im ersten unbeaufsichtigten Moment in seiner Zelle um; mit einem Gegenstand aus Lenas Besitz. Zuvor hat er noch mit seinem eigenen Blut an die Zellenwand geschrieben: "Ich war's nicht."Sara Linton ist zu Besuch bei ihren Eltern in Heartsdale, als sie von den Vorfällen erfährt. Für sie ist so sicher wie das Amen in der Kirche: Lena Adams trägt Schuld am Tod des Jungen. Und er ist nicht der Erste, den sie auf dem Gewissen hat.Sara schwört sich, Lena ein für alle Mal aus dem Verkehr zu ziehen, und nimmt Kontakt zum Georgia Bureau of Investigation auf.Meine Meinung:Leider Gottes bin ich da Mitten in eine Reihe getappst. Ist normalerweise nicht meine Art, einen zweiten Teil vor dem ersten zu lesen. Jetzt ist es passiert und direkt habe ich es bereut.Auch wenn die Geschichte eigenständig ist, merkt man doch, dass einem gewisse Vorinformationen fehlen.Leider ist der Spannungsaufbau meiner Meinung nach nicht besonders gut gelungen. Man hat zwar ein gewisses Interesse am Ausgang der Story aufgebaut, aber die richtige Spannung ist ausgeblieben. Schade. Da die Story eigentlich recht gut ist, aber stellenweise viel zu ausschweifend.Auch konnte ich mich nicht sonderlich gut in die verschiedenen Charaktere der Protagonisten versetzen. Die Kapitel waren allerdings sehr gut geschrieben, so dass man sie leicht und flüssig lesen konnte und so am Buch geblieben ist. Auch wenn ich hin und wieder Verständnisschwierigkeiten damit hatte, wer nun was sagt.Alles in Allem wieder ein Beweis für mich, dass ich "Serien" nur von Beginn an lesen sollte.

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  • Kommt leider nicht an den Vorgängerband heran

    Letzte Worte
    Nirena

    Nirena

    "Letzte Worte", der zweite Teil von Karin Slaughters Giorgia-Reihe, unterscheidet sich in einigen Punkten vom Vorgängerband "Tote Augen". Handlungsort ist nicht Atlanta, sondern Saras Heimat, das Grant County. Will Trent wird für interne Ermittlungen von Atlanta ins County beordert, seine Partnerin Faith allerdings bleibt in Atlanta und bekommt ihr Kind. Auch Wills resolute Chefin Amanda taucht nur per Telefon auf.Dafür haben wir es mit einigen alten Bekannten aus der Grant County - Reihe zu tun, wie Lena Adams und Frank Wallace.Gerade weil mir "Tote Augen" so gut gefallen hatte, ist es möglicherweise gar nicht verkehrt, dass sich "Letzte Worte" sowohl in Handlungsort als auch in einer Vielzahl von Personen unterscheidet, weil man sonst unweigerlich direkte Vergleich angestellt hätte - "Letzte Worte" wird so definitiv zu etwas Eigenständigem. Aber auch so hat dieses Buch Probleme, in meinen Augen zu bestehen...Dass mich Sara Lintons extrem negative Einstellung in Bezug auf Lena Adams schon öfter geärgert hat, ist mein rein subjektives Empfinden, hier allerdings wirkt es des öfteren überzogen. Darüber hinaus gerät der eigentlich Mordfall auf weiten Strecken in den Hintergrund, weil die Handlung sich vorwiegend mit den internen Ermittlungen gegen Lena und Frank befasst - das behindert auf Dauer den Lesefluss und erinnert mitunter mehr an eine Milieustudie als an einen Thriller.Als dann im letzten Drittel die Mordermittlung wieder mehr Raum erhält, ist es leider fast zu spät, das Interesse des Lesers wach zu halten - zwar ist der Täter gut gewählt, aber bis auf ein, zwei Szenen ging dem Buch dann wohl die Luft aus und die Spannung blieb weg.Alles in allem ist "Letzte Worte" nett geschrieben, aber definitiv zu wenig spannend, interessant ist neben Lena allein die persönliche Beziehung zwischen Sara und Will - wie mit "Tote Augen" bewiesen, kann Karin Slaughter dies deutlich besser.

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    • 2
  • Tolle Grundidee, solide Umsetzung, etwas ausschweifend

    Letzte Worte
    Klein-Alex

    Klein-Alex

    S  - spannend
    L  - leicht
    - ausschweifend
    U  - unterhaltsam
    G  - grausam
    H  - humoristisch
    T  - temporeich
    - ereignisreich
    R  - riskobehaftet

    • 2
    Miamou

    Miamou

    04. September 2014 um 14:51
  • Letzte Worte

    Letzte Worte
    Ay73

    Ay73

    02. September 2014 um 10:04

    Showdown in Grand County. Dr. Sarah Linton reist von Atlanta über Thanksgiving in ihre alte Heimatstadt nach Grand County. Leider, auch nach vier Jahren ist sie über den Tod von Chief Jeffrey Tolliver nicht hinweg. Am See wird eine Fraueleiche gefunden und Detective Lena Adams ist diejenige die den Fall bearbeiten soll. Während die Leiche aus dem See gezogen wird, stellt Lena fest, dass die Leiche eine Schnittwunder am Genick hat. Es ist definitiv Mord. Als sie das Haus der Leiche besichtigen wollen finden sie Thommy, der gerade dabei ist vom Teppichboden Blut wegzuwischen. Sie können ihn irgendwann überwältigen und nehmen in mit aufs Revier. Lena schafft es aus Thommy ein volles Geständnis rauszuholen. Daraufhin verlässt Lena das Revier und der Deputy Chief Frank ruft Sarah an dass sie doch bitte aufs Revier kommen soll um Thommy zu besuchen. Als sie auftaucht hat Thommy Selbmord begangen und auf die Wand mit seinem Blut geschrieben "Ich wars nicht". Ab da ist Sarah nicht mehr aufzuahlten, sie ruft Agent Will Trent an und bittet ihn um Ermittlung gegen Fahrlässigkeit von Lena. Sarah gibt immer noch die Schuld Lena, die ihren geliebten Jeffrey auf dem Gewissen hat. Ab da ist es ein reiner Rachefeldzug von Sarah gegen Lena. Und man ist so hin- und hergerissen zwischen den beiden Frauen. Ist es Thommy nicht gewesen, warum stirbt noch ein Student? Was steckt dahinter. Will ermittelt auf recht komische Art in Grand County und Lena muss wohl oder übel mit ihm zusammen arbeiten. Gelingt es Lena endlich die Fesseln zu lösen und Grand County zu verlassen? Wird Sarah endlich aufhören diese Hetzjagd gegen Lena zu führen. Sehr interessantes Buch.. bin gespannt wie die Reihenfolge weitergeht.

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  • Beifall mit Standig Ovations!

    Letzte Worte
    MrsCodyMcFadyen

    MrsCodyMcFadyen

    Eine tote Studentin. Ein geistig beeinträchtiger Junge zur falschen Zeit am falschen Ort. Doch unter Lena Adams Verhör gesteht er den Mord. Sara Linton wird gerufen, kurz bevor der Junge Selbstmord begeht und mit seinem Blut "Ich war's nicht" an die Zellenwände schreibt. Sara holt sich, um Rache an Lena zu nehmen und sie endlich ins Aus zu befördern, Will Trent an ihre Seite nach Heartsdale...Am meisten Spaß macht es doch tatsächlich Inhaltsangaben von Karin Slaughter zu schreiben....Denn sofort greifen wieder die fesselnden Hände aus den Seitem, um alle seine Leser in seinen Bann zu nehmen, immer und immer wieder.Total begeisterungserregend! Diesmal rocken Sara und Will Heartsdale, Saras zu Hause, bevor sie im nächsten Buch bestimmt wieder in Georgia zurück sind. Es gibt doch nur eine Frage, die wir uns alle stellen...: WERDEN SARA UND WILL EIN PAAR!?? Ich finde sie passen so gut zusammen und bin schon sehr gespannt, wie es weiter geht. Dieses Buch wäre am geeignetsten für eine Diskussionsrunde, finde ich! Da ich ehrlich gesagt niemals Hass gegen Lena Adams empfunden hatte (und unsere Autorin auch nicht, wie man merkt), dafür aber Sara umso mehr, regen die Handlungen dieser beiden echt zum diskutieren an: Gut gegen Böse? Oder eher Gut gegen Kämpfer? Das Ende für Lena war super, fand ich; das Ende für Sara und Will lässt uns Fragen offen. Aber vor allem lässt es uns hoffen...Los geht's zum Harten Schnitt! =)

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    • 4
  • Sara Linton in Grant County

    Letzte Worte
    Katzenpersonal_Kleeblatt

    Katzenpersonal_Kleeblatt

    13. June 2014 um 16:44

    Für die Ärztin Sara Linton ist es nicht leicht loszulassen. Loszulassen von Jeffrey, der seit 4 Jahren tot ist und den sie noch immer schmerzlich vermisst.Trotzdem sie alles versucht zu vermeiden, was sie an seinen Tod erinnert, fährt sie über die Feiertage nach Grant County.Dort wird eine Mädchenleiche gefunden und es sieht nach Selbstmord aus. Doch Sara sieht es anders, auch der Abschiedsbrief kann sie nicht überzeugen. Der Hauptverdächtige ist Tommy, ein früherer Patient von ihr, der geistig nicht ganz auf der Höhe ist. Als er sich nach einem erzwungenen Geständnis in seiner Zelle selbst richtet, ist für Sara klar, dass er unschuldig ist.Sie bittet Will Trent um Hilfe...Auf die Polizistin Lena Adams ist Sara Linton nicht gut zu sprechen, da sie ihrer Meinung nach den Tod ihres Mannes verschuldet hat. Sie ist auch die Beamtin, die das Geständnis von Tommy erhalten hat. Und wieder hat diese in Saras Augen Beamte in Gefahr gebracht und einen Toten zu verantworten.Sara ist aufgebracht und gemeinsam mit Will Trent will sie diese zur Strecke bringen.Dieser konzentriert sich aber auf den Mordfall des Mädchens und von Tommy, auch mit telefonischer Unterstützung seiner Partnerin Faith Mitchell. Diese befindet sich gerade im Mutterschaftsurlaub, hilft ihm aber bei der Durchsicht der Unterlagen, da er Legastheniker ist.Obwohl es in diesem Band auch um die Aufklärung eines Verbrechens geht und dieses seinen Teil im Buch beansprucht, liegt der Hauptaugenmerk auf den privaten Problemen der Protagonisten Sara Linton und Will Trent.Sara, die noch nach 4 Jahren um ihren Mann trauert, will Rache und versucht, Lena Adams aus dem Polizeidienst zu drängen.Will Trent jagt seine eigenen Dämonen, die noch immer Angie und das Lesen sind.Da ich die Reihe Grant County nicht gelesen habe, war ich mit den Protagonistin Lena Adams gar nicht vertraut. Aus der Sicht von Sara stand sie anfangs auch in keinem guten Licht, was sich jedoch nach dem Herantasten an die Person entspannte.Obwohl dieser Teil ein paar kleine Längen hatte, kam ich mit dem Lesen zügig voran, was dem angenehmen Schreibstil der Autorin geschuldet ist. Ich war einfach nicht in der Lage, das Buch wegzulegen, bis ich genau wusste, was passiert war und warum.Spannung war vorhanden, ich erfuhr ein wenig mehr über die Protagonisten und ich fühlte mich gut unterhalten.Was will man mehr?Auch ein Buch, das ich gern weiterempfehle.

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  • Letzte Worte

    Letzte Worte
    mamenu

    mamenu

    05. March 2014 um 21:32

    Zum Buch Die Wahrheit stirbt zuerst. Ein totes Mädchen am See. Ein gefälschter Abschiedsbrief. Der vermeintliche Mörder ist schnell gefasst. Er gesteht und bringt sich dann in seiner Zelle um. Zuvor jedoch schreibt er mit seinem Blut an die Zellenwand: "Ich war's nicht." Als Sara Linton davon erfährt, ist sie außer sich. Die Polizistin Lena Adams muss den geistig behinderten Jungen zu dem falschen Geständnis und in den Selbstmord getrieben haben. Sara Linton will Lena ein für alle Mal aus dem Verkehr ziehen und bittet den GBI-Ermittler Will Trent um Hilfe. Meine Meinung Eigentlich lese ich sehr gerne Bücher, die von Karin Slaughter stammen haben mir auch immer gut gefallen. Nur hier, muss ich sagen, dass mir doch einiges gefehlt hat. Ich bin was anderes von der Autorin gewöhnt. Hier fehlt mir irgendwie der richtige Einstieg in den eigentlichen Fall. Karin Slaughter schweift immer wieder in das Privatleben von den Protagonisten im Buch ab, was dann doch die Spannung in den Hintergrund drückt. Man kann nicht immer auf ein und dasselbe Thema Rumhacken. Irgendwann finde ich es dann etwas zu langweilig und bin dann doch etwas enttäuscht. Vom Schreibstil kann ich nur sagen, der ist flüssig und leicht zu lesen, was ich auch nicht anders erwartet habe. Diesmal bin ich jedoch enttäuscht denn ich hatte mir hier eigentlich einen guten Thriller vorgestellt was leider für mich nicht so rüberkam. Es schien mir als wollte die Autorin mit privaten unwichtigen Dingen den Roman füllen. Ich hoffe nur, dass das nächste Buch wieder besser wird, denn wie schon Anfangs erwähnt, lese ich von dieser Autorin immer wieder sehr gerne, jedoch nicht künstlich verlängert.

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  • Top Slaughter

    Letzte Worte
    TheBelladonnaEyes

    TheBelladonnaEyes

    25. January 2014 um 14:24

    Nach dem Tod von ihrem Ehemann und Chief Jeffrey kehrt Sara Linton zurück in ihre Heimatstadt Grant County zurück. Auch nach vier Jahren wird getrauert und nichts ist mehr so wie es einmal war. Für Sara ist Lena Adams, die Kollegin von Jeffrey, schuld an seinen Tod. Diesmal kreuzen sich ihre Wege wieder, denn Allison, ein junges Mädchen, habe Selbstmord begangen -woran Lena und der Polizist Frank zweifeln. Tommy, ein früherer Patient von Sara, als sie Kinderärztin war, gerät ins Visier der Polizei. Nach seinem Verhör nimmt sich der Junge in seiner Zelle das Leben. Sie ist sich sicher, dass Lena ihre Finger im Spiel hatte, denn er sollte sein Geständnis unterschreiben. Mit Hilfe von Agent Will Trent aus Atlanta versucht sie die Wahrheit ans Licht zu bringen und Lena in die Enge zu treiben. Kritik:Als großer Karin Slaughter Fan musste natürlich auch dieses Buch gelesen werden. Endlich hören wir mal wieder was von Lena Adams und Grant County. Doch Leider wurde das nicht gut verpackt. In mehr als die Hälfte des Buches wird ständig um den Tod von Jeffrey getrauert und erinnert, obwohl es nicht die eigentliche Handlung ist. Der Fall um Allison und Tommy steht eher im Hintergrund. Sara versucht ständig dem Leser zu beweisen wie schlecht Lena sei und sie einfach herzlos sei. Karin Slaughters bessene Sara war dann doch zu viel. Die Autorin hatten einen flüssigen Schreibstil und versuchte viel Spannung einzubringen -was ihr nicht oft gelang. Dennoch waren sehr viele Emotionen dabei, die dann vom Genre Thriller abgeweicht sind. Karin Slaughter hat mich von daher sehr enttäuscht, denn der Klappentext versprach jede Menge Lesestoff. Fazit:Ein sehr emotionales Werk über eine seelig zerstörte Ärztin und einem viel versprechenden Fall, der nicht dem nach entsprach. Ich hoffe, beim nächsten Buch enttäuscht mich die Autorin nicht so sehr und Grant County wird wieder besucht. 

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