Karin Slaughter Letzte Worte

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Inhaltsangabe zu „Letzte Worte“ von Karin Slaughter

Ein totes Mädchen am See. Ein gefälschter Abschiedsbrief. Der vermeintliche Mörder ist schnell gefasst. Er gesteht – und bringt sich dann in seiner Zelle um. Zuvor jedoch schreibt er mit seinem Blut an die Zellenwand: „Ich war's nicht.“ Als Sara Linton davon erfährt, ist sie außer sich. Die Polizistin Lena Adams muss den geistig behinderten Jungen zu dem falschen Geständnis und in den Selbstmord getrieben haben. Sara Linton will Lena ein für alle Mal aus dem Verkehr ziehen und bittet den GBI-Ermittler Will Trent um Hilfe. (6 CDs, Laufzeit: 7h)

der Schluss ist echt doof!

— Gimagemelli

Ganz nett, aber richtig gepackt hat es mich nicht.

— leucoryx

Mittelmäßiger, von den privaten Problemen der Ermittler überlasteter Krimi

— Felice

Stellenweise etwas zu viele Intrigen für meinen Geschmack, aber insgesamt gut geschrieben und spannend.

— angi_stumpf

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  • Wenn die Spannugn fehlt

    Letzte Worte

    leucoryx

    06. June 2016 um 09:09

    In "Letzte Worte" wird ein Mädchen tot an einem See aufgefunden. Ein Verdächtiger wird schnell gefasst und eingesperrt. Schließlich gesteht er sogar die Tat. Dann bringt er sich allerdings um und schriebt zuvor noch die Worte "Ich war's nicht" an die Wand. Die Vermutung liegt nahe, dass die Polizsitin Lena Adams den Verdächtigen zu dem Geständnis gezwungen hat. Doch wer ist der wirkliche Täter?Die Grundsituation hat sehr viel Potential. Der vermeintlich Verdächtige gesteht sogar, bringt sich dann aber um. Ein erzwungene Aussage, ein falscher Verdächtiger und keine Spur von dem wahren Täter. So gut diese Idee ist, so wenig wurde dessen Potential genutzt. Sara Linton war noch nie gut auf die Polizistin Lena Adams zu sprechen und will die Situation nutzen sie endlich zu Fall bringen zu können. Es wird viel geredet und ermittelt, aber wirklich spannende Dinge passieren leider nicht mehr. Die Auflösung war zum Teil etwas überraschend, aber vom Hocker gerissen hat es mich nicht. Dies war mein erster Karin Slaughter und ich werde ihr sicherlich noch einmal eine Chance geben, denn ich denke, sie kann es besser.Ich vermute, dass dies nicht eins der besten Bücher der Autorin war. Die Grundidee konnte überzeugen, die Umsetzung jedoch leider nicht. Für einen Thriller fehlte eindeutig die Spannung.

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  • Und es geht interessant weiter

    Letzte Worte

    Reneesemee

    Die Wahrheit stirbt zuerst. Inhalt: Ein totes Mädchen am See. Ein gefälschter Abschiedsbrief. Der vermeintliche Mörder ist schnell gefasst. Er gesteht - und bringt sich dann in seiner Zelle um. Zuvor jedoch schreibt er mit seinem Blut an die Zellenwand: "Ich war's nicht." Als Sara Linton davon erfährt, ist sie außer sich. Die Polizistin Lena Adams muss den geistig behinderten Jungen zu dem falschen Geständnis und in den Selbstmord getrieben haben. Sara Linton will Lena ein für alle Mal aus dem Verkehr ziehen und bittet den GBI-Ermittler Will Trent um Hilfe. Die Studentin Allison Spooner wird ermordet. Doch wurde sie wirklich von ihrem abgeblitzten Verehrer Tommy Braham umgebracht? Gute frage.  Nein es wird schnell klar das dieser Mord etwas mehr Intelligenz benötigt. Und als man ihn dann auch noch Tod in seiner Zelle findet und er die Worte „Ich wars nicht“ hinterlässt. Müsste jedem Polizisten klar sein das hier was nicht stimmt. Doch wenn nicht Tommy Braham wer war dann der Mörder?   Natürlich geht die Story um Sara Linton und Will Trent weiter, doch auch Lena Adams spielt in diesem teil wieder eine große Rolle. Doch leider fehlt es mir hier ein wenig an Spannung, doch die Geschichte an sich war schon interessant. Mir hat hier das Gänsehautfeeling ein bisschen gefällt. 

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  • Für Fans der Reihe ein Muss ...

    Letzte Worte

    angi_stumpf

    19. December 2014 um 21:22

    Fans der Reihe werden hier noch mehr über Sara Linton und Will Trent herausfinden, aber im Vordergrund steht natürlich der zu lösende Kriminalfall: Ein Mädchen wird ermordet und das Verbrechen als Selbstmord getarnt. Polizistin Lena Adams ist aber sofort misstrauisch und beginnt zu ermitteln: ihr Hauptverdächtiger ist ein geistig zurückgebliebener Junge, der auch bald die Tat gesteht. Doch kurz darauf bringt er sich in der Haftzelle um und widerruft sein Geständnis. Sara ist eigentlich nur zu Besuch bei ihrer Familie und kann nicht verhindern, in die Ermittlungen hineingezogen zu werden. Sie ruft Will Trent zu Hilfe und gemeinsam versuchen sie, das Rätsel zu lösen. Die Geschichte ist gut durchdacht und wartet mit einigen Überraschungen auf. Etwas genervt haben mich die vielen Intrigen und Vertuschungen innerhalb des Polizeiteams, aber das war eben wichtig für die Story. Noch schlimmer war aber das etwas offene Ende - echt reihentypisch. Die Charaktere wirkten sehr lebendig und Will war mir am sympathischsten von allen. Fazit: Für die Fans der Reihe sicher ein Muss, aber auch für andere Leser gut zu lesen / hören.

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  • Gab schon bessere

    Letzte Worte

    -Anett-

    12. November 2014 um 11:24

    Bei diesem Buch bin ich doch gespaltener Meinung. Sara Linton kommt in ihre Heimatstadt mit nur einem Gedanken - Rache an Lena Adams, denn sie macht sie für ihre persönliche Tragödie verantwortlich. Jedoch ist sie so von Hass und Rache beseelt, dass in dem Buch die eigentlichen Morde an eine junge Studentin und deren Freund, sowie der Selbstmord eines geistig behinderten Jungen total in den Hintergrund gestellt werden. Dies machte mir Sara überhaupt nicht sympathisch und ich fand sie einfach nur schrecklich in diesem Band. Lena Adams hingegen konnte mich etwas mehr überzeugen - auch sie ist eigentlich kein sympathischer Charakter, intrigant und selbstzerstörerisch. Trotzdem fand ich die Art und Weise von ihr hier in diesem Band besser. Einzig Will Trent konnte mich als Protagonist hier überzeugen - ich mag ihn, er ist intelligent und sympathisch. Die Geschichte an sich zieht sich so dahin und eigentlich fehlt es mir hier etwas an Spannung. Es plätschert dahin und immer wieder müssen wir uns die Rachegedanken von Sara Linton anhören. Auch das Ende fand ich etwas sehr merkwürdig. Nachdem ein ziemlich schneller Countdown kam (kam einen so vor, nach der ganzen Langeweile), war das Ende für mich einfach zu abrupt. Irgendwie fehlte es hier doch noch an Erklärungen. Alles in allem konnte mich dieses Buch nicht wirklich überzeugen. Einzig die Sprecherin Nina Petri muss ich richtig lobend erwähnen, denn sie spricht das Hörbuch wieder einmal fantastisch und es macht Spaß ihr zuzuhören! Dafür gibt es ein extra Buch/Stern!

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