Schattenblume

von Karin Slaughter 
4,3 Sterne bei910 Bewertungen
Schattenblume
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Positiv (781):
Walking_in_the_Cloudss avatar

Dieser Parforceritt markiert den vorläufigen erzählerischen Höhepunkt in der Karriere der Thrillerkönigin.

Kritisch (21):
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viel Besseres von Slaughter gewöhnt

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Inhaltsangabe zu "Schattenblume"

Ein Geiseldrama hält ganz Heartsdale in Atem. Bei dem Überfall auf die Polizeistation wurde ein Polizist erschossen und Chief Jeffrey Tolliver schwer verwundet. Zudem befindet sich eine Schulklasse im Gebäude. Kinderärztin und Rechtsmedizinerin Sara Linton setzt alles daran, die Kinder zu beruhigen und ihrem geliebten Jeffrey das Leben zu retten. Zeitgleich versuchen Detective Lena Adams und der alte Cop Frank die Identität und die Motive der Täter herauszufinden. Doch zur Überraschung aller werden keine Forderungen gestellt. Was haben die Geiselnehmer vor? Ein gnadenloser Wettlauf gegen die Zeit beginnt …

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783734101687
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:480 Seiten
Verlag:Blanvalet
Erscheinungsdatum:17.08.2015
Das aktuelle Hörbuch ist am 01.04.2006 bei Argon erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    Walking_in_the_Cloudss avatar
    Walking_in_the_Cloudsvor einem Tag
    Kurzmeinung: Dieser Parforceritt markiert den vorläufigen erzählerischen Höhepunkt in der Karriere der Thrillerkönigin.
    Buchrezension Karin Slaughter - Schattenblume

    Während der Vorgängerband „Dreh dich nicht um“ einen Durchhänger der „Grant County“-Serie bedeutete, übertrumpft dieser vierte Teil sogar Karin Slaughters meisterliches Debüt „Belladonna“. Gekonnt verflechtet die Autorin zwei Erzählebenen, die zunächst keinerlei Zusammenhang vermuten lassen. Diesmal rückt Saras Tätigkeit als Pathologin stark in den Hintergrund, wichtiger sind nun psychologische Aspekte. Die Dramatik wird noch durch die schwüle, kleinbürgerliche Südstaatenatmosphäre unterstützt.

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    Fuexchenvor einem Monat
    Kurzmeinung: Der für mich bisher stärkste Teil der Grant County Reihe!
    starker vierter Teil

    Da es sich hier um den vierten Teil der Grand County-Reihe handelt, ist es von Vorteil, auch die vorherigen Teile zu lesen, da das Privatleben der Protagonisten fortlaufend erzählt wird.

    Ein Geiseldrama hält ganz Heartsdale in Atem. Bei dem Überfall auf die Polizeistation wurde ein Polizist erschossen und Chief Jeffrey Tolliver schwer verwundet. Zudem befindet sich eine Schulklasse im Gebäude. Kinderärztin und Rechtsmedizinerin Sara Linton setzt alles daran, die Kinder zu beruhigen und ihrem geliebten Jeffrey das Leben zu retten. Zeitgleich versuchen Detective Lena Adams und der alte Cop Frank die Identität und die Motive der Täter herauszufinden. Doch zur Überraschung aller werden keine Forderungen gestellt. Was haben die Geiselnehmer vor? Ein gnadenloser Wettlauf gegen die Zeit beginnt…

    Ich empfinde diesen Teil als bisher stärksten. Die Autorin Karin Slaughter hat es geschafft mich von Anfang an, an diese Geschichte zu fesseln, so dass ich das Buch schnell durch hatte.

    Der Schreibstil ist gewohnt gut und flüssig zu lesen.

    Die Charaktere sind mir mittlerweile recht vertraut, auch wenn ich die Entwicklung von Lena Adams mit Sorge betrachte. Ansonsten sind die Protagonisten gut ausgearbeitet und sympathisch.

    Das Cover gefällt mir gut, auch wenn ich noch nicht verstanden habe, was der Titel mit dem Inhalt zu tun hat. Da macht der Originaltitel um einiges mehr Sinn.

    Die Kurzbeschreibung hat zwar meine Neugierde geweckt, aber da ich die ersten drei Bände mochte, war es für gar keine Frage, ich musste weiterlesen. So freue ich mich schon jetzt auf die verbleibenden zwei Teile, die ich noch lesen kann.

    Insgesamt ein spannendes Buch, das mich in seinen Bann ziehen konnte. Von mir gibt es für diesen tollen Thriller fünf Sterne.

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    VroniMarss avatar
    VroniMarsvor einem Jahr
    Geiseldrama in Heartsdale

    Im vierten Teil "Schattenblume" der Grant County - Reihe von Karin Slaughter findet ein Geiseldrama in Heartsdale statt. Bei dem Überfall auf die Polizeistation wurde ein Polizist erschossen und Chief Jeffrey Tolliver schwer verwundet. Zudem befindet sich eine Schulklasse im Gebäude. Kinderärztin und Rechtsmedizinerin Sara Linton setzt alles daran, die Kinder zu beruhigen und ihrem geliebten Jeffrey das Leben zu retten. Zeitgleich versuchen Detective Lena Adams und der alte Cop Frank die Identität und die Motive der Täter herauszufinden. Doch zur Überraschung aller werden keine Forderungen gestellt. Was haben die Geiselnehmer vor? 



    Die Motive dafür sind in Jeffreys Vergangenheit zu finden. Dementsprechend findet immer wieder ein Zeitwechsel statt. Wir begleiten Jeffrey und Sara auf ihrer ersten gemeinsamen Reise, die sie nach Sylacauga, Jeffreys Heimatstadt führt. Auch dort haben sie einen Mord aufzuklären, was sich eigentlich spannender als das aktuelle Geiseldrama gestaltet. 


    Für mich war es wirklich sehr spannend zu sehen, wie unser Liebespaar zueinander gefunden hat. Gerade über Jeffrey erfahren wir sehr viel, was für mich seinen Charakter noch greifbarer macht. Durch den typischen Perspektivenwechsel der drei Hauptprotagonisten bekommt man wieder einen sehr guten Einblick in die verschiedenen Charaktere und sieht die Geschichte auch aus unterschiedlichen Blickwinkeln. Auch wenn Lena hier nur eine Nebenrolle im Vergleich zu letzten Band spielt, finde ich es erschreckend was aus ihr geworden ist. Zwar ist sie wieder in den Polizeidienst getreten, aber ein psychisches Wrack ist sie immer noch.  Ich hoffe, dass sie sich im nächsten Band endliche helfen lässt und sich von Ethan lossagt. 


    Ich habe Schattenblume in einem Rutsch durchgelesen und fühlte mich sehr gut unterhalten. Man sollte unbedingt die drei Vorgänger gelesen haben, um die Zusammenhänge besser nachvollziehen zu können. Gestört hat mich lediglich, dass die Anspielungen aus dem 2. Band nicht so ganz zum vierten Band passten. Hier müsste eine klare Linie gezogen werden. 

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    Katzenaugevor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Ein spannendes, unterhaltsames Buch, das schnell ausgelesen is
    Spannend und unterhaltsam

    Schattenblume liefert einen interessanten Einblick in die Vergangenheit von Jeffrey Tolliver und die Anfänge seiner Beziehung zu Sara Linton.

    Das Buch springt im Wechsel zwischen Gegenwart (Geiselnahme im Polizeirevier von Heartsdale) und Vergangenheit von Jeffrey (und Sara) überwiegend in Sylacauga, Alabama.

    Diese Mischung ist meiner Meinung nach gut gewählt und miteinander verwoben.



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    MissMorguevor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Ein netter Rückblick
    Naja...

    Bei diesem Buch bin ich eher zwiegespalten.. Einerseits bekommt man einen netten Rückblick der einen mehr zu der Beziehung zwischen Sarah und Jeffrey verrät. Es ist nett zu lesen wo und wie alles seinen Ursprung hatte und durch welch verworrenen Erlebnisse die beiden eigentlich zusammengefunden haben.
    Die Hautstory ist mittelmäßig spannend und man hofft natürlich mit. Lena bekommt eine zweite Chance und kann sich beweisen um sich ihrem Platzt zurückzuerkämpfen.

    Und jetzt kommt das Aber: Es erinnert mich leider durch die ganzen Rückblicke doch sehr an einen Liebesroman. Vor allem da der erste gemeinsame Fall den Sarah und Jeffrey in Jeffey's Heimatstadt lösen sollen, eher in den Hintergrund rückt... leider. Zudem verlor ich bei der Hauptstory, sprich dem Überfall auf die Polizeistation abwechselnd den Faden oder das Interesse. Für mein Gefühl zog es sich oftmals in die Länge. 

    Nach wie vor, handelt es sich um ein gutes Buch, gut geschrieben, gute Story, die nur manchmal etwas untergeht. Die nötige Spannung fehlte mir ein bisschen, sodass dieses Band für mich das bisher schlechteste aus der gesamten Reihe ist. Einiges war mir zu viel und dafür fehlte es mir an anderen Ecken. Vor allem der Schluss war mir viel zu sehr abrupt. (Achtung Spoiler) Die Station wird gestürmt und dann?? Was wurde aus den Tätern? Was wurde vor allem aus Jeffrey's Sohn?? Ist es tatsächlich sein Kind? Was machte diese Information mit Jeffrey (und Sarah) ? Wie geht es Lena? Sie hat schließlich einen der Täter angegriffen.. Für mich waren es zu viele offene Fragen, bei denen auch zu viele im nächsten Band noch offen bleiben.

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    dieFlovor 3 Jahren
    Kurzmeinung: viel Besseres von Slaughter gewöhnt
    Leider nicht meines

    "Schattenblume" der vierte Band einer Serie und für mich war es ein Muss, denn ich liebe eigentlich Karin Slaughter und ihre Thriller.

    Die Betonung liegt dieses Mal auf eigentlich, denn ich weiß nicht,was hier passiert ist. Ich lese auch andere Serien und da bleibt die Spannung erhalten, es kann also nicht daran liegen, dass ich zu sehr mit den Vorgängern vergleiche. Die Story klingt laut Klappentext auch gut, aber der Schreibstil, keine Ahnung die Übersetzung - es war nicht meines. Ich habe diesen Thriller über 2 Wochen immer iwieder versucht weiterzulesen, da er eben auch für mein Team hier bei der Challenge zählt aber es war eine Qual.


    Die Charaktere sind für mich irgendwie kalt und unnahbar geblieben, ich konnte und ja zum Schluss wollte ich mich auch nicht mehr mit ihnen identifizieren. Ich hoffe so sehr, dass mein nächstes wieder besser wird. 

    Das Cover fand ich klasse, es entspricht echt dem "Ich muss es in die Hand nehmen" und wäre allein deshalb bei mir gelandet. 

    Fazit:
    leider nichts für Thrillerfans@dieflo

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    Igelavor 3 Jahren
    Der bisher schlechteste Teil!

    Gerichtsmedizinerin und Kinderärztin Sara Linton aus Heartdale ist gerade auf dem Polizeirevier, als zwei Männer einfallen und wild um sich schiessen.Etliche Kollegen werden getötet, anwesende Kinder erschreckt, eines verletzt.Auch Saras Exmann und Polizeichef Jeffrey Tolliver wird verletzt.
    Dr. Amanda Wagner vom GBI kommt dem Städtchen zu Hilfe, da die Männer die Geiseln nicht frei geben.



    Mir fiel es schwer, eine Zusammenfassung zu schreiben, da der Klappentext so ganz und gar von der Geschichte abweicht. Das Geiseldrama, das genügend Stoff bieten würde, um uns Lesern eine spannende Story zu bescheren, ist leider sehr klein gehalten.
     Dafür schweift die Autorin immer wieder ab in die Vergangenheit ,in die Zeit der ersten Liebe von Jeff und Sara...und in das Leben von Cop Lena, die nach einer Auszeit wieder mit ihrer Arbeit beginnt.
    Die Wechsel in der Zeit und Ort sind leider bei dem Ebook nicht deklariert,und so musste ich immer erst ein paar Sätze lesen, bis ich mich im jeweiligen Kapitel zurecht gefunden habe.
    Das Ganze wirkt chaotisch im Ablauf, langatmig in der Umsetzung und vom Schreibstil her, sehr "einfach gestrickt".Meiner Meinung nach der bisher schlechteste Teil über Sara Linton.

    Kommentare: 1
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    ShellyBooklovevor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Karin, das geht besser! Diesmal ein Reinfall...
    Karin, das geht besser! Diesmal ein Reinfall...


    Das Cover ist wie immer recht schlicht gehalten. Wie gewohnt eine ziemlich ramponierte Blume. Die Blutstropfen lassen das Cover als Thriller erkennen. Die Cover haben im Allgmeinen an sich nicht viel mit der Geschichte zu tun. Es ist schön keine Frage, aber ich finde meist Covers besser, die sich auch auf die Geschichte beziehen.



    Nachdem ich die ersten drei Thriller dieser Reihe nahezu verschlungen habe, muss ich ganz offen fragen... "Karin hast das wirklich du geschrieben?".
    Es kommt mir so vor als hätte Karin Slaughter sich neu versucht, aber dies eher zum Nachteil. Die Idee an sich ist bei weitem nicht schlecht nur umgesetzt mit viel Klischeebedienung und Langatmigkeit. Die Autorin weicht immer von der aktuellen Situation und der Geiselnahme ab und verliert sich in Sara und Jeffreys Vergangenheit. An sich ist es bestimmt nicht verkehrt mal mehr über Sara und Jeffreys Vergangenheit zu erfahren, jedoch nimmt die Mischung aus aktuellem Geiseldrama und Beziehungsvergangenheit der Geschichte schnell die Spannung. Es ist nicht mehr so leicht dem eigentlichen Geschehen zu folgen.
    Frau Slaughter es tut mir Leid, aber diesmal war das nix!


    "Schattenblume" konnte mich diesmal nicht vom Hocker hauen. Leider verliert sich die eigentliche Geschichte ziemlich. Die Grundidee an sich ist allerdings nicht schlecht. Ich vergebe daher 3 von 5 Eulen.

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    Thommy28vor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Als Teil der Grant-County-Reihe ein Muss - ansonsten eher Durchschnittskost
    Als Teil der Grant-County-Reihe ein Muss - ansonsten eher Durchschnittskost

    Für Leser die sich über den Inhalt informieren wollen, sei die Kurzinfo hier auf der Buchseite empfohlen. Hier ergänzend nur noch meine persönliche Meinung:

    Das Buch gehört - wie erwähnt - als 4. Band zu der Grant-County-Reihe. Insofern gehört es für den Leser der Reihe sicher zur Pflichtlektüre. Für den Leser der dieses Buch als Einzelband liest, dürfte es eher zu den Enttäuschungen gehören.

    Die Handlung wird in zwei unterschiedlichen Zeitebenen erzählt und beinhaltet neben zwei verschiedenen Kriminalhandlungen auch Hintergründe aus der Zeit, als sich Sara Linton und Jeffrey Tolliver gerade kennen gelernt hatten. Dies ist für den Serienleser von Interesse und erhellt Hintergründe. 

    Die Thrillerhandlung insgesamt ist eher eindimensional und sehr klischeebehaftet. Es gelingt der Autorin - trotz spannender Momente - nicht, den Spannungsbogen aufrecht zu erhalten. Statt dessen verliert sie sich in langen, langweiligen, dramolettehaften Passagen. 

    Insgesamt für mich nicht mehr als Durchschnittskost.

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    runaway85s avatar
    runaway85vor 4 Jahren
    Finger weg!

    Ich habe mir kürzlich von Karin Slaughter "Vergiss mein nicht" und "Schattenblume" ausgeliehen. Ersteres habe ich durchgelesen, ohne in großartige Begeisterungsstürme auszubrechen, aber es war okay. Ganz spannend, halbwegs brauchbar geschrieben - okay eben.

    Aber jetzt... Wer reißbrettartige Charaktere, die völlig widersinnig handeln und sich nicht weiterentwickeln, sucht, ist mit "Schattenblume" gut bedient. Wobei ich zugeben muß, daß ich nicht weiß, was die Charaktere nach Seite 86 noch so treiben, denn da hab ich das Buch dann weggelegt.
    Und ich leg normalerweise nie ein Buch weg! Selbst einen strunzlangweiligen Historienkrimi habe ich nach anderthalb Jahren noch ausgelesen. Aber hier weigere ich mich.

    Allein bei der ersten Seite war ich skeptisch. Stilistisch ist das ganz unten. Vielleicht ist das der Übersetzung geschuldet, aber Sätze wechselweise mit "Sara" und "Marla" und das ungefähr 5 Mal anzufangen, ist nicht besonders geschliffen. Lernt man ganz früh als Schreiber... eigentlich. Aber auch weiterhin läßt der Stil ein wenig zu wünschen übrig. Zu umgangssprachlich. Zu platt.
    Entschädigt wird man handlungstechnisch mit nichts. Karin Slaughter hat es geschafft, mir nun mit meinem zweiten Buch von ihr ihre Heldin Sara Linton so madig zu machen, daß mich nicht mehr interessiert, was da weiter passiert. Ich finde, das ist ein Todesurteil für ein Buch. Hat die Autorin keinen Respekt vor ihren Charakteren? Sie macht Sara Linton total unsympathisch und läßt sie unsinnig handeln. Sie ist super zickig... allein der Streit am Anfang mit Jeffrey ist komplett albern und kindisch. Welcher Lektor hat das durchgehen lassen?

    Hauptproblem war für mich der abrupte Wechsel in die Vergangenheit. Als beim zweiten immer noch nicht klar wurde, wozu das gut sein soll, hab ich gestreikt und das Buch weggelegt. Hallo, da läuft grad eine Geiselnahme auf dem Polizeirevier und es ist Gehirn an die Wand geflogen (stand irgendwo so da). Da will ich doch nicht wissen, daß Sara und Jeffrey ein paar Jahre vorher nach Florida gefahren sind.

    Ich lese mittelmäßige Bücher weiter, wenn sie irgendeinen Aspekt haben, der mich überzeugt. Sprache, Inhalt, Charaktere. Aber hier ging alles daneben. Schade.

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