Karin Slaughter Triptych

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Inhaltsangabe zu „Triptych“ von Karin Slaughter

Eine Frau wird in einem Hausflur brutal ermordet und verstümmelt, und was zunächst nach einem Einzelfall aussieht, stellt sich bald als Tat eines Serienkillers heraus. Ein schwieriger Fall für Police Detective Michael Ormewood, der zudem noch schreckliche Erinnerungen wach werden lässt. A superb stand-alone thriller by bestselling author of Kisscut and A Faint Cold Fear.Definitely not for the faint-hearted.

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  • Super-spannend!

    Triptych
    Buecherdiebin

    Buecherdiebin

    23. April 2013 um 20:49

    In Atlanta wird eine Prostituierte tot im Treppenhaus gefunden. Der Mörder hat sie bei lebendigem Leibe verbluten lassen, denn er hat ihr die Zunge herausgebissen. Polizist Micheal Ormewood beginnt mit den Ermittlungen im Drogen- und Zuhältermilieu. Will Trent vom Georgia Bureau of Investigation wird ihm zur Unterstützung zugeteilt, denn schon öfter sind Minderjährige festgehalten und sexuell missbraucht worden - und der Täter hat ihnen ebenfalls die Zunge abgebissen. Die Ermittlungen führen immer weiter in die Vergangenheit und sammeln sich um John, einen Ex-Sträfling, der wegen Mordes an einer 15jährigen verhaftet wurde. Will und Angie Polaski beginnen mit Ermittlungen und entdecken Zusammenhänge, die sie niemals erwartet hätten. Ein sehr sehr spannendes Buch. Es ist das erste Buch in der Reihe der Atlanta-Thriller und stellt die sehr beeindruckenden Charaktere "Will Trent" und "Angie Polaski" vor. Ich habe es wirklich verschlungen, denn Slaughter hat ein unglaubliches Talent, die Figuren zu beschreiben und so darzustellen, dass man wirklich glaubt sie zu kennen. Sie führt den Leser von Sympathie zu Unglauben und Abscheu, von Vorurteilen zu Verständnis. Ein tolles Buch!

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  • Rezension zu "Triptych" von Karin Slaughter

    Triptych
    kfir

    kfir

    09. December 2007 um 14:34

    Wer die Grant-County Thriller von Karin Slaughter liest und liebt, der wird hier ganz unwillkürlich nach Verbindungen und Querverweisen suchen, denn es soll ja nicht so weit weg sein von Atlanta, dem Handlungsort dieses Buches. Doch ich bin nicht fündig geworden. Das mag man jetzt bedauern oder auch nicht, nötig hat es dieses Buch ganz gewiss nicht. Man erlebt einen aus der Haft entlassenen, verurteilten Mörder, der sich nach langen Jahren und schrecklichen Erlebnissen im Knast in einer reichlich veränderten Welt zurechtfinden muss, die ihn nicht will und die nicht viel Gutes für ihn bereit hält. Trotz all dieser Widrigkeiten versucht er herauszufinden, wieso er damals verknackt wurde. Wie auch schon in den Büchern um Sara Linton und Jeffrey Tolliver verwebt Karin Slaughter geschickt mehrere Handlungsstränge und Personen eng miteinander und lässt sie zusammen eine schreckliche Handlung durchleben. Wie schon aus den anderen Büchern gewohnt, erspart uns die Autorin keine Graumsamkeit oder sexuelle Gewalt. Diese Direktheit mag den einen oder anderen Leser stark verstören und geradezu anwidern, doch es macht auf geradezu plastische Deutlichkeit klar, dass das Leben eben schlecht und grausam sein kann. Ein aufwühlendes Thema wird mit all seinen Facetten durchleuchtet, der Leser kann sich selber sein Bild machen. Genauso athmospärisch dicht und spannend wie die Story sind auch die Charaktere wiedergegeben, seien es nun die Opfer, die Täter oder die Cops. Alle haben sie ganz reel ihre guten und schlechten Seiten, die hier auch schön und ausführlich beschrieben werden. Man kann fast an jeder Figur liebens- und hassenwerte Züge finden. Doch gerade diese Ambivalenz verhilft dem Roman zu seiner Spannung. Bis zum Schluss kann man nur erahnen, wer denn jetzt der Gute und wer der Böse ist, man wird immer wieder auf falsche Fährten geführt. Das Ende des Buches lässt eine Fortsetzung mit dem Ermittlergespann zu, was ich auch sehr begrüssen würde, denn ich hatte meine helle Freude an dieser Lektüre. Wer nicht auf die deutsche Übersetzung warten mag, dem sei die englische Orignalfassung dringend ans Herz gelegt. Das Englisch bedient sich einer klaren, schnörkellosen Sprache, die mit guten Schulkenntnissen auch ohne Wörterbuch spielend gemeistert werden kann. Lediglich der farbige Südstaaten-Slang Georgias der Dialoge mag für anfängliches Stirnrunzeln sorgen!

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  • Rezension zu "Triptych" von Karin Slaughter

    Triptych
    kfir

    kfir

    09. December 2007 um 14:33

    Wer die Grant-County Thriller von Karin Slaughter liest und liebt, der wird hier ganz unwillkürlich nach Verbindungen und Querverweisen suchen, denn es soll ja nicht so weit weg sein von Atlanta, dem Handlungsort dieses Buches. Doch ich bin nicht fündig geworden. Das mag man jetzt bedauern oder auch nicht, nötig hat es dieses Buch ganz gewiss nicht. Man erlebt einen aus der Haft entlassenen, verurteilten Mörder, der sich nach langen Jahren und schrecklichen Erlebnissen im Knast in einer reichlich veränderten Welt zurechtfinden muss, die ihn nicht will und die nicht viel Gutes für ihn bereit hält. Trotz all dieser Widrigkeiten versucht er herauszufinden, wieso er damals verknackt wurde. Wie auch schon in den Büchern um Sara Linton und Jeffrey Tolliver verwebt Karin Slaughter geschickt mehrere Handlungsstränge und Personen eng miteinander und lässt sie zusammen eine schreckliche Handlung durchleben. Wie schon aus den anderen Büchern gewohnt, erspart uns die Autorin keine Graumsamkeit oder sexuelle Gewalt. Diese Direktheit mag den einen oder anderen Leser stark verstören und geradezu anwidern, doch es macht auf geradezu plastische Deutlichkeit klar, dass das Leben eben schlecht und grausam sein kann. Ein aufwühlendes Thema wird mit all seinen Facetten durchleuchtet, der Leser kann sich selber sein Bild machen. Genauso athmospärisch dicht und spannend wie die Story sind auch die Charaktere wiedergegeben, seien es nun die Opfer, die Täter oder die Cops. Alle haben sie ganz reel ihre guten und schlechten Seiten, die hier auch schön und ausführlich beschrieben werden. Man kann fast an jeder Figur liebens- und hassenwerte Züge finden. Doch gerade diese Ambivalenz verhilft dem Roman zu seiner Spannung. Bis zum Schluss kann man nur erahnen, wer denn jetzt der Gute und wer der Böse ist, man wird immer wieder auf falsche Fährten geführt. Das Ende des Buches lässt eine Fortsetzung mit dem Ermittlergespann zu, was ich auch sehr begrüssen würde, denn ich hatte meine helle Freude an dieser Lektüre. Wer nicht auf die deutsche Übersetzung warten mag, dem sei die englische Orignalfassung dringend ans Herz gelegt. Das Englisch bedient sich einer klaren, schnörkellosen Sprache, die mit guten Schulkenntnissen auch ohne Wörterbuch spielend gemeistert werden kann. Lediglich der farbige Südstaaten-Slang Georgias der Dialoge mag für anfängliches Stirnrunzeln sorgen!

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  • Rezension zu "Triptych" von Karin Slaughter

    Triptych
    kfir

    kfir

    29. November 2007 um 06:01

    Wer die Grant-County Thriller von Karin Slaughter liest und liebt, der wird hier ganz unwillkürlich nach Verbindungen und Querverweisen suchen, denn es soll ja nicht so weit weg sein von Atlanta, dem Handlungsort dieses Buches. Doch ich bin nicht fündig geworden. Das mag man jetzt bedauern oder auch nicht, nötig hat es dieses Buch ganz gewiss nicht. Man erlebt einen aus der Haft entlassenen, verurteilten Mörder, der sich nach langen Jahren und schrecklichen Erlebnissen im Knast in einer reichlich veränderten Welt zurechtfinden muss, die ihn nicht will und die nicht viel Gutes für ihn bereit hält. Trotz all dieser Widrigkeiten versucht er herauszufinden, wieso er damals verknackt wurde. Wie auch schon in den Büchern um Sara Linton und Jeffrey Tolliver verwebt Karin Slaughter geschickt mehrere Handlungsstränge und Personen eng miteinander und lässt sie zusammen eine schreckliche Handlung durchleben. Wie schon aus den anderen Büchern gewohnt, erspart uns die Autorin keine Graumsamkeit oder sexuelle Gewalt. Diese Direktheit mag den einen oder anderen Leser stark verstören und geradezu anwidern, doch es macht auf geradezu plastische Deutlichkeit klar, dass das Leben eben schlecht und grausam sein kann. Ein aufwühlendes Thema wird mit all seinen Facetten durchleuchtet, der Leser kann sich selber sein Bild machen. Genauso athmospärisch dicht und spannend wie die Story sind auch die Charaktere wiedergegeben, seien es nun die Opfer, die Täter oder die Cops. Alle haben sie ganz reel ihre guten und schlechten Seiten, die hier auch schön und ausführlich beschrieben werden. Man kann fast an jeder Figur liebens- und hassenwerte Züge finden. Doch gerade diese Ambivalenz verhilft dem Roman zu seiner Spannung. Bis zum Schluss kann man nur erahnen, wer denn jetzt der Gute und wer der Böse ist, man wird immer wieder auf falsche Fährten geführt. Das Ende des Buches lässt eine Fortsetzung mit dem Ermittlergespann zu, was ich auch sehr begrüssen würde, denn ich hatte meine helle Freude an dieser Lektüre. Wer nicht auf die deutsche Übersetzung warten mag, dem sei die englische Orignalfassung dringend ans Herz gelegt. Das Englisch bedient sich einer klaren, schnörkellosen Sprache, die mit guten Schulkenntnissen auch ohne Wörterbuch spielend gemeistert werden kann. Lediglich der farbige Südstaaten-Slang Georgias der Dialoge mag für anfängliches Stirnrunzeln sorgen!

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