Karin Slaughter Vergiss mein nicht

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Inhaltsangabe zu „Vergiss mein nicht“ von Karin Slaughter

Ein schrecklicher Abend in Heartsdale, Georgia: Auf einem Parkplatz droht eine Dreizehnjährige, einen Mitschüler abzuknallen. Vergeblich versucht der Polizeichef, die Situation zu entschärfen - das Mädchen muss erschossen werden, um das Schlimmste zu verhindern. Die ganze Stadt fragt sich ratlos, was die eher unscheinbare Schülerin in eine entschlossene Mörderin verwandelt hat. Da macht Pathologin Sara Linton bei der Obduktion des Kindes eine Entdeckung, die schockierender ist als alles, was sie bis dahin gesehen hat…

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  • Rezension zu "Vergiss mein nicht" von Karin Slaughter

    Vergiss mein nicht
    Engelsgesicht77

    Engelsgesicht77

    21. August 2010 um 20:09

    Fand es super und total spannend besonders das Ende und jetzt hab ich angefangen die Reihe zu lesen.

  • Rezension zu "Vergiss mein nicht" von Karin Slaughter

    Vergiss mein nicht
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    30. March 2010 um 12:08

    Nein, bei diesem Titel handelt es sich nicht um die Filmversion der Jim Carrey Schnulze: Sara und Jeffrey haben fast ihr erstes Date. Doch auf der Rollschuhbahn läuft etwas schief: Jenny, knapp 13, zielt mit einer Waffe auf ihren Jugendfreund Mark. Im Rucksack ist ein totes Baby. Als sie sich nicht von ihrer Tat abbringen lässt, greift Jeffrey selbst zur Waffe und schießt. Danach scheint der Fall klar - doch Sara entdeckt bei der Autopsie, das Jenny beschnitten ist. Nach und nach geraten sowohl Sara, Jeffrey als auch Lena, die immer noch unter ihrer Vergewaltigung leidet, immer tiefer in die Sache und entdecken damit nach und nach, die wirklich schreckliche Wahrheit hinter Jennys Leben. Wieder wird auch dieses Hörbuch von Iris Böhm gelesen. Wer Belladonna gehört hat, ist von Anfang an mit ihrer Stimme vertraut. Wenn nicht, wird man sich einen kleinen Moment an dieses "langsame" Rauhe gewöhnen müssen. Das Hörbuch ist gekürzt, aber alles wichtige ist vorhanden, sodass Lesemuffel es auch gerne hören können statt lesen. Dennoch ist es ein wenig langatmig, weil dieser knisternde Spannungseffekt, der so manch anderes Hörbuch hat, fehlt.

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  • Rezension zu "Vergiss mein nicht" von Karin Slaughter

    Vergiss mein nicht
    Kossi

    Kossi

    19. November 2007 um 12:30

    Das Buch fesselt von Anfang an. Ich habe gerade in den ersten Kapiteln teilweise einfach nur den Mund offen stehen gehabt, weil ich kaum glauben konnte, was ich da las. Die Autorin hat es geschafft, Situationen so erschreckend realistisch zu beschreiben, dass man fast glauben konnte, man liest nicht nur das Buch, sondern ist direkt live dabei. Teilweise sind die Beschreibungen sehr ekelhaft und brutal, aber ich denke, genau das ist es, was dieses Buch so spannend macht. Es zieht sich weder in die Länge, noch gibt es überflüssige Kapitel. Erschreckend ist auch, dass man sich dabei ertappt, sich diesen fiktiven Roman auch in der Realität vorzustellen. Will sagen: Ich kann mir vorstellen, dass es solche oder zumindest ähnliche Situationen auch im realen Leben gibt. Wie grausam das ist, muss ich hier nicht erwähnen. Ich möchte aber auch nicht zuviel über das eigentliche Thema dieses Buches verraten, denn Ihr müßt es schon selber lesen. Das einzige, was mich ein wenig verwirrt hat, sind die Namen der beiden weiblichen Protagonistinnen. Lena und Sara. Ich weiß nicht warum, aber ich konnte die beiden irgendwie von Anfang an schlecht auseiander halten, da die Namen sich doch sehr ähneln. Ansonsten: Ein absolut gelunger Thriller von Karin Slaughter und ich werde mir einen weiteren ihrer Romane demnächst zulegen (Belladonna).

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