Karin Slaughter Zerstört

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Inhaltsangabe zu „Zerstört“ von Karin Slaughter

Eine Leiche in einem ausgebrannten Auto. Unter Mordverdacht: Lena Adams. Dann eine zweite Leiche. Mit Lenas Messer im Rücken. Chief Jeffrey Tolliver lässt alles stehen und liegen, um seiner besten, aber gefährlich labilen Mitarbeiterin zu Hilfe zu eilen. Dabei macht seine Frau Sara Linton gerade selbst die Hölle durch: Sie soll Schuld tragen am Tod eines Patienten. Sara und Jeffrey fahren in Lenas Heimatstadt Reese, wo Gewalt, Drogen und Lügen regieren. Und wo jeder, der sich einmischt, sein Leben riskiert …

Guter Thriller in der Sara Linton Reihe!

— Freundchen

Tolles Thema - spannend geschrieben. Nur der Schluss war einfach ... unfassbar

— Zara89

spannende Reihe

— CorneliaP

Das kann doch nicht wirklich ihr ernst sein!!!!!

— kathy125

Guter Abschluss der Reihe mit einem wirklich krassen Ende.

— SinDenver

Für mich ein eher stumpfes Ende einer isgesammt sehr guten Reihe.

— MissMorgue

Das Ende ist nicht meins, ich finde es gibt schönere Ideen, um eine Serie zu beenden.

— Acima

Wäre ich nicht gespoilert worden, wäre ich jetzt komplett zerstört! Wahnsinns Abschluss!

— _Jassi

Die Story wirkt sehr zäh. Langsame Entwicklung, allerdings ein krasser Abschluss. Der schwächster Roman dieser Reihe?

— MichaelSterzik

Was für ein Ende!!!

— pizzur2000

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  • ...Fall 6...

    Zerstört

    Lesebegeisterte

    09. August 2017 um 14:55

    6. Fall mit Sara und Chief Tolliver. Lena wird Zeuge eines Mordes und ist zugleich Hauptverdächtige. Jeffrey will ihr helfen doch Lena blockt total ab. Sara stellt Nachforschungen an und findet heraus, dass Lenas Ex Freund Ethan eventuell die Finger im Spiel hat. Doch dann überschlagen sie die Ereignisse und es kommt alles ganz anders! Der Schluss ist echt der Wahnsinn und ich bin sehr gespannt wie es nun weiter geht....

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  • Sumpfes Ende

    Zerstört

    MissMorgue

    04. August 2016 um 16:59

    Insgesammt ein gutes Buch, ordentliche Story, spannend. Da ich die Hauptpersonen, vor allem Lena sehr mag, musste ich auch das letzte Buch der Reihe lesen. Ich habe Lena immer gemocht, ihre Art, habe mit ihr mit gefiebert, wollte wissen wie es weiter geht, ob sie sich gefangen bekommt. Die Story ist ok, an und für sich nichts aussergewöhnliches (muss es ja auch nicht), gut geschrieben, es gibt so einige Wendungen und ausreichend Spannung . Ich persönlich fand das Ende allerdings nicht sehr gut. Es kam mir vor als bräuchte man etwas um die Leser bei der Stange zu halten? Ob das klappte ...  es war zu aprupt und einfach zu flach .Wer die Seria aktiv verfolgt und mit dem Herzen dabei ist, könnte das Ende wirklich  enttäuchen. Ein trauriger Abschluss einer Serie welche sehr hoch ansetzte und leider immer mehr abbaute.

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  • Schockierender Höhepunkt

    Zerstört

    Bonbosai

    09. July 2015 um 12:58

    Das sechste (und vermutlich auch letzte) Buch der Grant-County-Reihe von Karin Slaughter. Mir haben alle Bücher über Polizeichef Jeffrey Tolliver und seiner Frau, der Ärztin Sara Linton gefallen, auch dieses. Man fühlt und fiebert mit den Protagonisten, was eh eine große Stärke von Karin Slaugther ist. Lena, die Mitarbeiterin von Polizeichef Jeffrey Tolliver steht unter Mordverdacht und Chief Tolliver, lässt alles stehen und liegen um ihr zu helfen, doch Lena will sich nicht helfen lassen, sie reitet sich immer weiter in die Bredouille. Ich mochte den Einblick in Lenas Vergangenheit, den versteht nur wer auch die vorigen Bücher gelesen hat. Das Buch ist in zwei Handlungssträngen geschrieben. Einmal aus der Perspektive von Lena und einmal die Ermittlungen zum Fall. Zwischendurch meinte ich mal dass es sich hinzog, aber ich konnte trotzdem nicht aufhören weiter zu lesen, was ein untrüglicher Beweis für Spannung ist. Der Teil mit den Neonazis war für mich nicht so der Brüller, aber dennoch, ein Buch voller Spannung - bis zum bitteren Ende. UND was für ein Ende, ich kann es nicht fassen! Schockierend, empörend und schlichtweg berührend, alles in einem. Ich war entsetzt. Ich hätte mit allem gerechnet, aber nicht damit.  Ich möchte nichts verraten, aber für alle, besonders für die, die die gesamte Reihe gelesen haben, ist das Ende sicher unfassbar. Es ist einiges zu verdauen am Ende. Auch wenn jeder Band eine in sich abgeschlossene Geschichte ist, empfehle ich jedem die Bücher der Reihe nach zu lesen (Belladonna, Vergiss mein nicht, Dreh dich nicht um, Schattenblume, Gottlos und Zerstört).

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  • Zerstört - Es gäbe keinen passenderen Titel

    Zerstört

    MrsCodyMcFadyen

    "Zerstört" beginnt mit Schwierigkeiten: Zuerst Lena, die unter Mordverdacht zweier Menschen steht und Jeffrey, der beim Versuch ihr zu helfen, selber ins Visier der scheinbar unsichtbaren Gegner geriet. Sara, die angeklagt wird, aufgrund eines Kunstfehlers, wobei sie sich des Todes eines Kindes schuldig machen soll. . . Ein Buch voller Spannung - bis zum bitteren Ende. Und genau das ist es. Unbedingt lesen. Ich weiß nicht, wie ich allen Lesern dieser Rezension vermittlen kann, wie dringend ihr Thriller/Fantasy/Egal welches Genre-Freunde, dieses Buch lesen müsst. .  Ich will es versuchen: 1. Spannung: Es gibt keine Seite, die nicht wartet von neugierigen Augen aufgenommen zu werden, um im GehirnSpanungszentrum Unruhe zu stiften. Es gibt immer mehr Informationen, die die Spannung weiter aufbauen, hin und wieder zum Höhepunkt bringen, um sich kurz zu entladen und dann wieder aufzubauen... 2. Die Handlung ist der Hammer.  Es bleiben keine Fragen offen, es wird alles erklärt. (Wer am Ende angekommen ist, weiß auch warum das so ist!). Ich mochte den Einblick in Lenas Vergangenheit, der sehr gut dargestellt wird in Zerstört und auch wie sie versucht, ihre Gegenwart wieder in Einklang zu bringen. Ich wünsche ihr alles Glück der Welt dafür! 3. Das Ende, welches dieses Buch meiner Meinung nach zum schlimmsten und größten Meisterwerk zugleich macht. Ich will nicht spoilen, dafür ist es viel zu lesenswert, aber diejenigen, die es schon kennen, werden wissen worüber ich rede. Ich habe mich schon oft gefragt, was ich eigentlich von einem Thriller erwarte. Und bis zu Zerstört muss ich sagen, ich wusste es nicht. Aber jetzt: Ich wandere beim Lesen zwischen 2 Pfaden - Buch und reales Leben. Ich will, dass ein Buch mein reales Leben so beeinträchtigt, dass ich mehrere Tage über die fiktive Handlung nachdenken muss. Das ist für mich das höchste Gut, welches ein Autor erreichen kann. Das Eingreifen in Realität durch Fiktion. Unmöglich? Zerstört wird euch zerstören!

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    • 3
  • Spannende Suche nach der Wahrheit

    Zerstört

    Ein LovelyBooks-Nutzer


    • 2
  • Grant-County-Reihe - Der sechste Teil

    Zerstört

    carpe

    28. February 2014 um 20:04

    In Kürze (Quelle: krimi-couch.de): Was nur hat Lena Adams veranlasst, nach Reese, in ihre Heimatstadt, zurückzukehren, an der sie beinahe zerbrochen wäre? Sara Linton ist wütend. Ihr Mann, Chief Tolliver, lässt alles stehen und liegen, um Lena, seiner besten, aber gefährlich labilen Mitarbeiterin, die als Hauptverdächtige eines bizarren Mordes in Reese verhört wird, aus der Patsche zu helfen. Wieder einmal. Dabei hätte Sara selbst jede Unterstützung gerade bitter nötig. Doch sie begleitet den Chief in eine Stadt, in der Gewalt, Drogen und Lügen so alltäglich sind, dass es selbst die beiden erfahrenen Ermittler schockiert. Und einer scheint hinter den Kulissen die Fäden zu ziehen: Lenas Ex-Freund Ethan Green. Seine Verbindungen reichen weit aus dem Gefängnis heraus – und weiter in ihr eigenes Leben hinein, als Sara und Jeffrey es sich in ihren schlimmsten Alpträumen hätten vorstellen können … De sechste (und letzte?) Teil der Reihe von Karin Slaughter. Ich bin wieder beeindruckt, aber er hinterlässt mich auch sprachlos und es ist einiges zu verdauen. Es wird wieder in zwei Handlungssträngen geschrieben. Einmal aus der Perspektive von Lena und einmal die Ermittlungen zum Fall. Den Fall ansich fand ich etwas verworren. Auch am Schluss musste ich ziemlich über die Zusammenhänge grübeln. Die Spannung ist aber auch hier wieder von der ersten bis zur letzten Seite erhalten. Und diesmal hat man eigentlich auch bis zum Schluss keine wirkliche Ahnung wer der Täter ist. Die drei Hauptpersonen, Sara, Jeff und Lena sind nach wie vor sympathisch. Das Ende ist ziemlich .... naja ... dazu sage ich jetzt nicht mehr, weil ich Angst habe zu spoilern. Für alle, die das Buch gelesen haben (oder sich den Spaß am Lesen nehmen wollen): Karin Slaughter hat auf ihrer deutschen HP einen Leserbrief zum Buch veröffentlicht. Ich fand ihn sehr aufschlussreich. Würde aber jedem raten, ihn wirklich erst zu lesen, wenn man das Buch kennt bzw. BIS ZUM SCHLUSS gelesen hat. Fazit: Wieder ein Thriller der Sonderklasse. Karin Slaughter hat sich mit der Reihe in die Liste meiner Top-Autorinnen geschrieben. Ich werde auf jedem Fall noch zu anderen Bücher von Frau Slaughter greifen. Brauch aber jetzt erstmal eine ausgiebige Thriller-Pause. Sechs knallharte Thriller hintereinander, das reicht erstmal eine Weile

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  • der 6. Teil um Sara Linton und Jeffrey Tolliver

    Zerstört

    Nirena

    26. January 2014 um 10:53

    "Zerstört" ist der sechste und letzte Teil von Karin Slaughters "Grant-County"-Reihe, allerdings treffen wir einige Bekannte nach der Zusammenführung mit der "Will-Trent"-Reihe in der "Georgia"-Reihe wieder. Dieses Buch hat tatsächlich so einige Monate auf meinem SuB verbracht. Nicht, weil ich die Serie nicht weiter lesen wollte, sondern einfach deshalb, weil mir jemand unabsichtlich das Ende bereits verraten hatte, davon ausgehend, dass ich das Buch bereits gelesen habe. Und mit dem Ende im Kopf, konnte ich mich lange nicht überwinden, es in die Hand zu nehmen und selbst zu lesen.... Kennt ihr das auch? Eine fiktive Handlung ist so lange nicht "real", bis man sie mit eigenen Augen gelesen hat? ;-) Allerdings brauchte ich erstmal eine Weile, um überhaupt in die Handlung finden bzw. den Bezug zu Sara und Jeffrey wieder herzustellen, denn das erste Drittel des Buches ist gezeichnet von einer sehr depressiven Stimmung. Natürlich macht Sara keine Luftsprünge über den drohenden Kunstfehlerprozess, aber im Grunde macht sie - nun, gar nichts....Und Jeffreys Gedankengänge sind gezeichnet von seiner Sorge um Sara, sodass auch er Teil der allumfassenden Depression wird. Einziger Lichtpunkt anfangs ist Lena. Die Handlung wird in zwei zeitversetzten Strängen erzählt. Einmal Sara und Jeffrey und dann Lena, deren Handlung etwas früher stattfindet. Lena ist wie immer: psychisch labil, dabei aber voller Aktion und Tatendrang und so versucht sie, dem Rätsel um ihren Onkel auf die Spur zu kommen und es passiert, was immer passiert: sie reitet sich richtig in die Bredouille! Im Laufe des Buches nimmt die Handlung dann endlich Fahrt auf und der weitere Verlauf fesselte mich dann zumindest soweit, dass ich das Ende erst einmal ausblendete. Sehr interessant fand ich auch die gut recherchierten und vermittelten Hintergründe der rassistischen weißen Gruppierungen. Das Ende des Buches - was soll ich sagen? Diejenigen, die das Buch kennen, wissen, was ich meine und den anderen will ich die Überraschung nicht vereiteln - als Leser gehe ich damit allerdings gar nicht konform. Ihr habt sicher gemerkt, ich bin etwas ambivalent, wie und ob mir dieser Teil jetzt gefallen hat. Natürlich war es wichtig für mich, ihn zu lesen, weil ich ja auch vorhabe, die weiteren Reihen zu lesen. Wäre "zerstört" allerdings der erste Teil der Reihe gewesen, den ich gelesen hätte, könnte ich nicht sagen, ob ich das Wagnis ein weiteres Mal eingehen würde. http://ninis-kleine-fluchten.blogspot.de/2014/01/karin-slaughter-zerstort.html

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  • Zerstört

    Zerstört

    clary999

    05. November 2013 um 17:51

    der letzte Teil der Grant County Reihe „Kurzbeschreibung: Eine Leiche in einem ausgebrannten Auto. Unter Mordverdacht: Lena Adams. Dann eine zweite Leiche. Mit Lenas Messer im Rücken. Chief Jeffrey Tolliver lässt alles stehen und liegen, um seiner besten, aber gefährlich labilen Mitarbeiterin zu Hilfe zu eilen. Dabei macht seine Frau Sara Linton gerade selbst die Hölle durch: Sie soll Schuld tragen am Tod eines Patienten. Sara und Jeffrey fahren in Lenas Heimatstadt Reese, wo Gewalt, Drogen und Lügen regieren. Und wo jeder, der sich einmischt, sein Leben riskiert …“ Lena Adams ist eine junge und sture Polizistin, die immer wieder in Schwierigkeiten gerät. Ihre Zwillingsschwester wurde vergewaltigt und brutal ermordet, obwohl dieser Mord schon ein paar Jahre her ist, hat sie immer noch damit zu kämpfen. Ihr Exfreund steckt im Gefängnis und ihr Onkel Hank hängt nach langer Zeit wieder an der Nadel. Als sie Hank helfen möchte, begibt sie sich selber in Gefahr und steht auf einmal unter Mordverdacht. Sara Linton ist eine sympathische Kinderärztin und Gerichtsmedizinerin, die aber gerade in einem Kunstfehlerprozess angeklagt wird. Obwohl sie sich mit Lena nicht so gut versteht, ist sie die erste, die Lena`s panische Angst bemerkt. Jeffrey Tolliver, der Polizeichef von Grant County und Ehemann von Sara, versucht immer sein Bestes zu geben. Auf der Suche nach Lena, den Beweggründe ihrer Flucht und dem wahren Mörder, geht er sehr hohe Risiken ein.                                                               Das Ende der Geschichte bringt eine Überraschung, mit der ich nicht gerechnet habe.                                                                                                 Dieses Buch ist zwar nicht das Beste von Karin Slaughter, aber trotzdem fand ich es sehr spannend und lesenswert. Ich würde empfehlen die vorherigen Bänden der Grant-County Reihe zuerst zu lesen, um die einzelnen Charaktere besser zu verstehen. Klare Leseempfehlung! 4 Sterne                                       

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  • Karin Slaughter - Zerstört

    Zerstört

    Flocke09

    01. October 2013 um 18:18

    Die Bücher von Karin Slaughter sind fantastisch, spannend und packend. Auch dieser Thriller hat mich wieder völlig in seinen Bann gezogen und lies mich beim Lesen kaum pausieren. So gerät hier die Polizeibeamtin Lena Adams unter Mordverdacht. Dieser verschärft sich , da sie aus dem Krankenhaus flüchtet und auf eigener Faust ermittelt. Ihr Chef Jeffrey Tolliver lässt alles stehen und liegen, um seiner besten, aber gefährlich labilen Mitarbeiterin zu helfen. Auf diesem Weg begleitet ihm seine Frau Sara, obwohl Sara selbst gerade in einem Strafprozess verwickelt ist. Die Ermittlungen bringen alle in die Heimatstadt Lenas, nach Reese, wo Gewalt, Drogen und Lügen vorherrschen. Und jeder der sich dort einmischt riskiert sein Leben, so geschieht es auch den dreien. Jeffrey gelingt es einige Geheimnisse um Lenas Vergangenheit zu lüften und bringt sich damit selbst und auch Sara in Gefahr, doch er glaubt an Lenas Unschuld. Als Lena sich dann doch selbst stellt, allerdings mit brisanten Informationen die auch ihre Unschuld beweisen sollen, gerät die Situation außer Kontrolle und der wahre Drahtzieher der Drogengeschäfte wird entlarvt.

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  • Und jetzt???

    Zerstört

    MissRichardParker

    Wie alle Bücher aus dieser Reihe sehr spannend. Der Schluss ist krass und ich WILL WISSEN WIE ES WEITERGEHT!!!! das kann es doch nicht gewesen sein?  

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  • Rezension zu "Zerstört" von Karin Slaughter

    Zerstört

    walli007

    11. March 2013 um 20:34

    Im letzten Moment Dr. Sara LInton geht es alles andere als gut. Von den Eltern eines an Leukämie verstorbenen Jungen wird sie wegen eines Kunstfehlers vor Gericht gezerrt. Innerlich fühlt sie sich schuldig an dem Tod des 12-jährigen. Wie gerne hätte sie ihn gerettet. Als dann die Nachricht kommt, das Protegé ihres Mannes sei in einer Nachbargemeinde verhaftet worden, ist Sara froh ein paar Tage aus Grant County wegzukommen. Sie und ihr Mann, der Polizeichef Jeffrey Tolliver, können sich nicht erklären, wieso Detective Lena Adams in diese Situation gekommen sein könnte. Kaum schlimmer könnte es kommen, da gelingt es Lena auch noch praktisch unter den Augen Saras zu fliehen. Auf zwei Zeitebenen erzählt die Autorin einmal von den Ermittlungen Saras und Jeffreys und einmal von den Erlebnissen Lenas, die ein paar Tage vorher einsetzen. Lena unternimmt eine Reise in die Vergangenheit. Ihr Ziehvater Hank, von dem sie gehofft hatte, er sei clean, hängt wieder an der Nadel. Lena will wissen, wie es dazu kommen konnte, wer dafür verantwortlich ist. Erst langsam wird ihr klar, in was für ein Wespennest sie gestochen hat und sie versucht ihre Retter von weiteren Nachforschungen abzubringen - ohne Erfolg natürlich. Ausgesprochen fesselnd entfaltet sich die Story, mit der die Autorin auf eine Reise nimmt, von der man lange nicht weiß, wohin sie führen wird. Die Drogenhölle in der landschaftliche Idylle, das Böse lauert dort, wo man es am wenigsten vermutet. Und Lena ist von alledem doch sehr persönlich betroffen. Ein Roman, der dem Leser doch einiges abverlangt, den der Leser dennoch kaum aus der Hand zu legen vermag. Um ihren Weg zu erklären hat die Autorin ihren Lesern einen Brief geschrieben, der auf ihrer web-site zu finden ist. Allerdings wird dort ein weiterer Band der Reihe angekündigt, den die Autorin ihren Lesern bisher meiner Kenntnis nach schuldig geblieben ist. Hat sie mit dem eingeschlagenen Weg etwa doch eine Sackgasse gewählt? Immerhin ist das Original dieses Buches bereits im Jahr 2007 erschienen.

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  • Rezension zu "Zerstört" von Karin Slaughter

    Zerstört

    NiliBine70

    Inhalt: Wenn es hart kommt, dann an allen Fronten. So sieht es zurzeit im Leben von Jeffrey Tolliver aus. Nicht genug, dass seine geliebte Sara sich in einem Prozess verantworten muss, in dem Eltern sie verklagen, dass sie nicht genug für ihr Kind getan hätte, nein, auch seine beste Mitarbeiterin, Lena, steckt in großen Schwierigkeiten. Und Jeffrey weiß nicht, an welcher Front er zuerst kämpfen und präsent sein soll. Doch Sara spielt ihm die Starke vor, schickt ihn zu Lena, um ihr zu helfen. Denn Lena ist verhaftet worden, sie wurde gestellt, weil sie an einem ausgebrannten Wagen vorgefunden wurde. Lena schweigt beharrlich. Und noch schlimmer, sie flüchtet und das ist für einige in ihrem Heimatort schon ein Schuldeingeständnis. Als dann auch noch Lenas brutaler Ex-Lover ins Spiel kommt und somit die rechte Szene, ist das Gewaltchaos perfekt, welchem auch Sara und Jeffrey im Endeffekt nicht entfliehen können. Alles steuert auf ein alles zerstörendes Finale zu, mit dem niemand rechnet. Meine Meinung: Zu oft eine Lena-Show Tja, da ist es nun, das Ende, das keiner von uns Slaughter-Fans so haben will. Und was können wir tun? Wir müssen es ja so hinnehmen. Und ich für meinen Teil bin bereit, der Autorin auch weiterhin eine Chance zu geben, allerdings verzeihen…verzeihen werde ich ihr diese Geschichte hier nicht. Alles fängt eigentlich recht gut an, man glaubt, es ist eine logische, gute Fortsetzung. Doch leider kommt es dann viel zu oft und viel lang zu einer Lena-Show, wie ich es nenne. Mich hätte doch viel mehr interessiert, wie es mit Sara und Jeffrey so weitergeht, wie es ihr in dem Prozess ergeht. Aber das wird, meiner Meinung nach, nur so am Rande mal gestreift. Im Fokus steht Lena, ihre Vergangenheit, ihre Kindheit, ihr Verhältnis zu ihrer Schwester, ihre schicksalhafte Beziehung zu diesem Nazi, ihre Probleme. All das ist wichtiger. Und genauso hat all das mich von Seite zu Seite wütender gemacht. Jedes Mal, wenn ich umblätterte und da wieder eine mir endlos erscheinende Lena-Tirade kam, hätte ich am liebsten weitergeblättert, ohne zu lesen. Aber dann hab ich mir gedacht, vielleicht wird da was erzählt, was für die ganze Geschichte von Belang ist. Nun gut, denjenigen, die das Buch bereits gelesen haben, dürfte DAS Ende genauso die Tränen in die Augen getrieben haben, wie mir. Ich war entsetzt. Hab gedacht, das kann einfach nicht sein. Aber es ist wohl so. Ich muss es akzeptieren. Es ist ein schmerzlicher Verlust, den man erst mal verdauen muss. Und wie ich eingangs gesagt habe, ich werde Karin Slaughter trotzdem eine Chance geben. Bis dato hat sie mich gut unterhalten und am liebsten würde ich „Zerstört“ vergessen, ist der Titel doch hier echtes Programm! Fazit: Was zieht man für ein Fazit bei einem Buch, wo einem gefühlt der Boden unter den Füßen weggezogen wurde. Streckenweise ist es spannend, aber auch streckenweise eben zu viel Lena und zu wenig Sara und Jeffrey und eben ein Ende, was keiner von uns wollte und aufgrund dessen einige der Autorin den Rücken gekehrt haben. Ich glaube, es muss jeder, der sich hierdrauf einlässt, selbst entscheiden. Eine Empfehlung mag ich nicht aussprechen, da es hier meines Erachtens außer dem gewohnten Stil der Autorin nichts zu empfehlen gibt. Reiheninfo: Grant-County-Reihe: Belladonna (2002) Vergiss mein nicht (2002) Dreh dich nicht um (2003) Schattenblume (2004) Gottlos (2005) Zerstört (2009) Will-Trent-Serie: Verstummt (2008) Entsetzen (2010) Georgia-Serie: Tote Augen (2011) Eigentständig: Unverstanden (2009)

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    • 3
  • Rezension zu "Zerstört" von Karin Slaughter

    Zerstört

    SomeBody

    30. July 2012 um 14:57

    Mit „Zerstört“ legt Karin Slaughter dem Leser einen Nachfolger in die Hand, der nicht ganz so fesselnd geschrieben ist, wie sein Vorgänger, sich aber dennoch super in die Erzählungen der gesamten Reihe einfügt. Abwechselnd wird die Geschichte aus Sicht von Sara/Jeffrey und Lena aufgegriffen und durch die Zusammenführung der Einzelstränge zu einem Ganzen nahtlos miteinander verschmolzen. Fazit: Spannende Lektüre für Grant-County-Fans!

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  • Rezension zu "Zerstört" von Karin Slaughter

    Zerstört

    Cerepra

    12. January 2012 um 10:12

    Mal wieder ein spannender, kurzweiliger und mitreißender Roman aus der Sara Linton-Reihe. Ich habe das Buch in einem Rutsch an einem Sonntag durchgelesen und habe es genossen.
    Die Geschichte ist komplex und nichts ist so, wie es scheint. Das Buch enthält viele überraschende Wendungen und macht daher auch Lust, die Reihe weiter zu verfolgen.

  • Rezension zu "Zerstört" von Karin Slaughter

    Zerstört

    Tanja-WortWelten

    04. January 2012 um 14:59

    Dass Lena Adams hin und wieder ganz gerne in Schwierigkeiten gerät, dürfte Chief Jeffrey Tolliver, ihrem Chef wohl klar sein. Doch dass sie nun auch noch jemanden ermordet haben soll – das kann er einfach nicht glauben. Und das, obwohl zunächst alles darauf hindeutet, dass Lena eindeutig zu weit gegangen ist. Als er mit Sara Linton, seiner Wieder-Frau nach Reese fährt, den Ort, an dem Lena ihre Kindheit mehr schlecht als recht verbracht hat und an dem sie eine Frau bei lebendigem Leibe verbrannt haben soll, ahnt keiner von beiden, auf was sie sich da eingelassen haben. Nicht nur, dass Lena – wie immer – alles andere als kooperativ scheint. Nein, auch so manch andere Gestalt, der Sara und Jeffrey im Laufe ihres Aufenthalts in der Stadt begegnen, verhält sich mehr als verdächtig. Allen voran mehr oder weniger Hank, Lenas Onkel, Ex-Alkoholiker und Ex-Junkie, der seine jahrelang eingehaltenen Prinzipien kurzerhand über Bord wirft und wieder zu Drogen greift. Alles in allem muss ich zugeben, dass ich mich über das Ende des Buches am meisten gefreut habe – was in Anbetracht dessen, wie die ganze sechsteilige Geschichte um Sara und Jeffrey endet, wirklich daneben sein sollte. Aber ganz ehrlich? Auf Dauer ist es wirklich sehr nervig, Saras ständige Eifersuchtsanfälle, ihre Sturheit und überbordende Selbstständigkeit, ihr ewiges Gejammer ertragen zu müssen. Von daher bin ich schon froh, dass Zerstört das letzte Buch der Reihe war. Zum Buch an sich fällt mir nicht allzu viel ein, weil all die Dinge, die ihre Erwähnung bzw. Verwendung finden, nach fünf Büchern allmählich allgemein bekannt sind. Lena Adams will immer mit dem Kopf durch die Wand, ignoriert alle Regeln, so lange sie nur irgendjemanden zeigen kann, wie hart sie drauf ist. Jeffrey weist Lena hin und wieder zwar zurecht, sieht aber überhaupt nicht, dass Lenas Verhalten mehr Schaden als Nutzen bringt – und das auch im sechsten Buch. Und Sara? Die jammert. Was auch sonst? Wirklich, sie nervt. Mir ist klar, dass es ziemlich hart sein muss, keine Kinder haben zu können. Aber dass sie lieber darüber klagt, statt sich darum zu kümmern, wenigstens ein Kind zu adoptieren, macht es nicht besser. Ihre ständige Eifersicht auf Lena, der ihr Jeffrey immer hinterher läuft wie ein Schoßhündchen ist zwar in gewissem Maße verständlich, aber das rechtfertigt ihr übriges übermäßig feministisches Verhalten längst nicht. Frau sein – ja. Das als Rechtfertigung für alles missbrauchen – nein. Aus all den genannten Gründen fällt meine endgültige Bewertung auch erwartungsgemäß … direkt aus. ;)

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