Karin Spieker

 4.2 Sterne bei 87 Bewertungen
Autorin von Schlagerfeen lügen nicht, Landeierforschung und weiteren Büchern.
Autorenbild von Karin Spieker (©privat)

Lebenslauf von Karin Spieker

Karin Spieker, Jahrgang 1976, lebt mit ihrem Mann bei Paderborn und ist Mutter eines erwachsenen Sohnes. Nach einem Studium der Literatur- und Medienwissenschaften arbeitete sie im PR-Bereich und als Werbetexterin. Irgendwie geschrieben hat Karin Spieker schon immer: In ihrer Kindheit waren es lustige Gespenster-Geschichten für die kleinen Geschwister, in der Jugend hat sie ausufernd Tagebuch geführt und seitenlange Briefe an die beste Freundin verfasst. Die Autorin sammelte zunächst Erfahrung als Selfpublisherin. Außerdem veröffentlichte sie einige Theaterstücke für Kinder und Erwachsene. Heute schreibt Karin Spieker romantische Komödien. Wenn sie nicht schreibt oder Freunde trifft, macht sie Musik. Sie spielt seit früher Kindheit Klavier und Gitarre, außerdem singt sie in einem A-cappella-Ensemble und leitet einen evangelischen Kirchenchor.

Neue Bücher

Tochter der Elfen

 (11)
Erscheint am 25.02.2021 als Taschenbuch bei Carlsen.

Alle Bücher von Karin Spieker

Cover des Buches Schlagerfeen lügen nicht (ISBN: 9783956497964)

Schlagerfeen lügen nicht

 (24)
Erschienen am 04.06.2018
Cover des Buches Landeierforschung (ISBN: 9783492501521)

Landeierforschung

 (22)
Erschienen am 01.06.2018
Cover des Buches Im Alt singt jemand falsch (ISBN: 9783492503051)

Im Alt singt jemand falsch

 (15)
Erschienen am 02.12.2019
Cover des Buches Im Bann der Quelle (ISBN: 9798632182898)

Im Bann der Quelle

 (11)
Erschienen am 03.04.2020
Cover des Buches Tochter der Elfen (ISBN: 9783551303431)

Tochter der Elfen

 (11)
Erscheint am 25.02.2021
Cover des Buches Mandelblütenträume (ISBN: 9783961482443)

Mandelblütenträume

 (4)
Erschienen am 01.06.2018

Neue Rezensionen zu Karin Spieker

Neu

Rezension zu "Tochter der Elfen" von Karin Spieker

Spannende Fantasygeschichte
jenbayervor 21 Stunden

Die Geschichte war so toll,dass ich sie in einem Rutsch gelesen habe. Sie ist klar und verständlich geschrieben.

Da ist die symphatische Greta,die gerade mit ihrer Mutter aufs Land zieht.Ins Haus ihrer verstorbenen Oma. Nicht lange,und die Ereignisse überschlagen sich. Gretas Mutter hat einen schweren Autounfall ,nach dem sie im Koma liegt. Und zu aller Überraschung findet Greta noch mithilfe der Geschwister Luna und Lance heraus, dass sie eine Elfe ist. Eine reinblütige noch dazu. Das ist zwar einerseits ziemlich cool,doch auch sehr gefährlich. Denn von nun an ist sie nicht mehr sicher. Jemand trachtet ihr nach dem Leben.

Für alle die,die Fantasy lieben eine wirklich tolle und spannende Geschichte. Ich würde mich freuen,noch mehr von Greta zu lesen.

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Rezension zu "Tochter der Elfen" von Karin Spieker

Fantasy für jüngere Leser
Tanja_Buchgartenvor einem Tag

konnte mich gut unterhalten.

 

Die Charaktere waren gut ausgearbeitet. Ihre Gedanken, Gefühle und Handlungsweisen ihrem Alter durchaus angemessen. Als älterer Leser kann ich jedoch häufig nur den Kopf schütteln und empfand sie als recht naiven Charakter. Insbesondere wenn es die Gretas Handlungsweisen gegenüber Lance betraf.

Bei Lance selbst zweifelte ich bis zum Ende an seinen Gefühlen für Greta. Für mich als Leser waren seine Gefühle für sie nicht wirklich greifbar und erkennbar an seinen Handlungen. Es blieben Mutmaßungen meinerseits (bzw. Gretas – was seine Gefühle betraf).

Hier wäre es sicher hilfreich gewesen, die Geschichte aus seiner Sichtweise zu erfahren.

Ebenso erging es mit mir Lunas Handlungsweise – es fiel mir als Leser sehr schwer zu beurteilen – ob sie Greta tatsächlich mag/oder ob die Geheimnisse ihres Bruders Lance, ihre Handlungen bestimmten.

 

Die Handlung an sich entwickelte sich nicht so, wie ich es mir als Leser erhoffte und erwartete. Es drehte sich überwiegend um Greta, die Entdeckung ihrer Fähigkeiten und Herkunft, sowie Lance Geheimnis aus seiner Vergangenheit, welches weitreichende Konsequenzen für Greta und ihn hat. Ihren Handlungen und Überlegungen – diese abzuwenden.

So war für mich die ein oder andere Szene (SPOILER Elfentreffen) unnötig.

Da sie kaum neue Erkenntnisse brachte (– die nicht vorher bereits angedeutet wurden – oder an anderer Stelle, wesentlich kürzer erwähnt werden könnten.) oder für den weiteren Handlungsverlauf relevant wurde.

 

Die Geschichte selbst wird aus Gretas Sichtweise erzählt. Sodass ich als Leser ihre Gedanken und Gefühle erfuhr – und mit ihr zusammen die Welt der Elfen kennenlernte.

 

Fazit:

 

Alles in Allem eine Fantasy-Geschichte die mich gut unterhalten hat.

Sich eher an jüngere Leser richtet.

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Rezension zu "Tochter der Elfen" von Karin Spieker

Magische Kräfte
Sophie14vor einem Tag

Nachdem die siebzehnjährige Greta dem charismatischen Lance das erste Mal begegnet, ist sie überzeugt, dass er in einer ganz anderen Liga spielt. Als sie ihn und seine Schwester bei einem magischen Ritual beobachtet, ändert sich alles. Sie erfährt, dass sie eine der letzten reinblütigen Elfen und damit in großer Gefahr ist. Verzweifelt versucht sie etwas über ihre Herkunft herauszufinden, und nur Lance und seine Schwester Luna können ihr helfen. Sie ahnt jedoch nicht, dass der Elf Lance ein dunkles Geheimnis hütet, das sie nicht nur ihr Herz, sondern auch das Leben kosten könnte…

Ich finde das Cover mega hübsch, und das goldene Glitzern vor dem lila Hintergrund sieht mega hübsch aus! Der Schreibstil ist flüssig, wodurch ich gleich in der Geschichte drin war und sie mich gefesselt hat.

Greta ist mir echt sympathisch, wenn auch manchmal ein bisschen naiv und sie lässt sich zu oft von ihren Gefühlen leiten, wodurch sie zu vorschnellen Handlungen verführt wird. Lance mag ich auch, obwohl er am Anfang echt nicht nett war und ich ihm (bis kurz vor Ende) nicht vertraut habe. Luna stand ich anfangs auch skeptisch gegenüber, aber auch das hat sich gebessert. Gerade durch die Fehler wirken die Protagonisten authentisch.

Ich war ein bisschen skeptisch, weil es hieß, es gebe viele Fabelwesen, was für mich die Geschichte ein bisschen unrealistisch gemacht hat, aber da es nur um zwei bestimmte Fabelwesen geht, hat sich das schnell gelegt. Am Anfang hat sich die Geschichte auch ein ganz kleines bisschen gezogen, was aber nicht gravierend war, und zum Schluss ging es mir zu schnell. Bei der Liebesgeschichte hat mir ein bisschen das Prickeln gefehlt, es ging viel sehr unkompliziert. Auch konnte ich viele Handlungsstränge schnell durchschauen, aber damit hatte ich kein Problem, weil mir das gezeigt hat, dass mich die Geschichte gefesselt hat, ich mitgefiebert habe und die Autorin die Handlungen hut durchdacht hat. Insgesamt fand ich die Geschichte gut, deshalb erhält die Geschichte 3,5 Sterne von mir. 

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Gespräche aus der Community

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Cover des Buches Tochter der Elfen: Romantischer Fantasyroman über eine Elfe, die ihre Kräfte erst noch entdecken mussK

Liebe LB-Leserinnen und Leser!

Wenn ihr im Wald unterwegs seid - spürt ihr dann auch manchmal diese besondere Energie? Ahnt ihr, dass überall zwischen den Bäumen Geheimnisse lauern?

Dann lest mit mir "Tochter der Elfen" und erfahrt mehr über die Magie der Wälder. Bis zum 17.1. könnt ihr eins von fünfzehn E-Books gewinnen.

Ich freue mich schon auf euch!

Eure Karin Spieker

Ihr Lieben!

Wenn ihr im Wald unterwegs seid - spürt ihr dann auch manchmal diese besondere Energie? Ahnt ihr, dass überall zwischen den Bäumen Geheimnisse lauern?

Mit jedenfalls geht es immer wieder so. Wenn ich in einem mit unbekannten Wald einen bemoosten Wurzelpfad entlanggehe, alle Geräusche der Stadt weit weg sind und ich schon lange niemandem mehr begegnet bin - dann scheint auf einmal alles möglich. Dann erwarte ich schon fast, einen Zwerg unter einem Pilz zu sehen oder ein Portal auf einer Lichtung zu entdecken oder einem verzauberten Prinzen zu begegnen. 

Schon lange wollte ich einen Roman schreiben, in dem der Wald eins seiner Geheimnisse preisgibt. Und weil ich nun mal gern Liebesromane schreibe, war klar, dass zu dem magischen Abenteuer, das meine Heldin durchlebt, auch eine prickelnde Love-Story gehört. 

Herausgekommen ist "Tochter der Elfen".

Für diese Leserunde stellt mir das Team von Carlsen Impress fünfzehn E-Books (ePub, Mobi oder AZW) zur Verfügung. Vielen Dank dafür!! 

Ich werde während der Leserunde jeden Tag kurz reinschauen und bin jetzt schon sehr gespannt, wie euch der Roman gefällt! 

Bis dahin liebe Grüße,

eure Karin Spieker


180 BeiträgeVerlosung beendet
K
Letzter Beitrag von  KSpiekervor ein paar Sekunden

Ooh, danke dir, so eine schöne Rezi 😍! Freut mich, dass du dabei warst!

Cover des Buches Im Bann der QuelleK

Liebe LB-Leserinnen!

"Im Bann der Quelle" ist eine Geschichte voller Geheimnisse, Verrat, Liebe und Freundschaft.

Ich möchte den Roman im Rahmen einer Leserunde mit euch lesen. Bewerbt euch bis zum 03.05.2020 und gewinnt eines von fünfzehn persönlich gewidmeten E-Books (EPUB oder MOBI, bitte angeben). 

Ich freue mich auf euch und auf eure Leseeindrücke!

Eure Karin Spieker

Liebe LB-Leserinnen!

2014 habe ich meinen ersten „richtigen“ Roman veröffentlicht, damals noch unter meinem Geburtsnamen Karin Marold. Er hieß "Das Geheimnis der Quelle". 

Ich mag diesen ersten Roman immer noch sehr! So sehr, dass ich ihn kürzlich gemeinsam mit meiner Lieblingslektorin noch mal überarbeitet habe. Außerdem habe ich  ihm ein neues Cover verpassen lassen und den Titel geändert. Aus "Das Geheimnis der Quelle" wurde "Im Bann der Quelle". 

Ich mag Vieles an der Geschichte, aber besonders mag ich die Menschen darin! Ich mag meine Heldin, Luise, die so gern das Richtige tun würde und oft nicht weiß, was das Richtige ist. Ich mag Sina, die viel klüger ist, als man auf den ersten Blick vermuten würde. Und natürlich mag ich Leander, der so geradlinig und loyal handelt. 

Wenn man Romane schreibt, stehen einem die Figuren, die man sich ausdenkt, natürlich immer lebhaft vor Augen. Aber die Figuren aus "Im Bann der Quelle" sind etwas Besonderes für mich. Vielleicht, weil ich sie jetzt schon seit einigen Jahren kenne. Oder weil sie meine ersten Romanfiguren waren.  

Ich hoffe sehr, dass Luise, Leander, Sina und die anderen  auch für euch lebendig werden. Dass ihr sie mögt und Teile von euch in ihnen wiederfindet. Außerdem bin ich natürlich gespannt, was ihr von der Story haltet! Ich werde die Leserunde den ganzen Mai hindurch verfolgen und versuchen, jeden Tag mindestens einmal vorbeizuschauen. 

Liebe Grüße sendet euch eure Karin Spieker 

218 BeiträgeVerlosung beendet
Cover des Buches Im Alt singt jemand falschK

Liebe LB-Leserinnen,

in meinem neuen Roman spielt mal wieder mein Lieblingshobby, das Singen, die Hauptrolle. Und natürlich kommt auch die Liebe nicht zu kurz. 

Ich möchte die Geschichte gern im Rahmen einer Leserunde mit euch lesen! Bewerbt euch bis zum 02.12.2019 und gewinnt eines von 15 E-Books.

Ich freue mich auf euch und auf eure Leseeindrücke!

Eure Karin Spieker

Liebe LB-Leserin, lieber LB-Leser,

wer selbst im Chor singt, weiß, dass durch die Chorprobe ein schöner Abend pro Woche fast schon garantiert ist. Nette Leute, Musik, die man mag, viel Gequatsche, viel Gelächter…  Gute Unterhaltung, darum geht es beim Chorsingen! 

Oder?

Wilhelm, der Chorleiter aus „Im Alt singt jemand falsch“ sieht das leider ganz anders. Er fordert Disziplin, Konzentration und Leistung von seinen Chormitgliedern und schockiert die Protagonistin Maja mit diesen neuen Anforderungen kräftig! Was daraus wird, verrate ich jetzt natürlich noch nicht. 

Aber wahrscheinlich haben fast alle Chormitglieder unter euch auch schon über die Frage nachgedacht, wie viel Spaß und wie viel Disziplin in der Chorprobe sein muss. Ich stelle an mir fest, dass ich die Frage in den sechzehn Jahren, die ich nun schon in Chören und Ensembles aktiv bin, mal so und mal so beantworte. 

Manchmal habe ich Phasen, in denen ich es perfekt getimt und intoniert mag. Dann finde ich es toll, in einem Chor zu singen, der wie ein einziger Organismus singt, atmet, steht und spricht und in dem es keine Missklänge gibt. Der ein Publikum mit Gänsehautmusik atemlos machen kann. Das wäre Wilhelms Chor. Und Reginas. Und Lissis.

Und manchmal habe ich Phasen, in denen ich nur entspannt singen möchte. Ganz viel singen, einfach frei raus. Spaß haben, zusammen grooven. Atmen, wo man gerade möchte, auch mal ganz entspannt einen falschen Ton raushauen. Einfach positive Energie produzieren, einander anstecken und mitreißen. Das wäre Majas Chor. Und Tristans. Und Evas. 

Man hört es schon an den Formulierungen, oder? Im Moment würde ich für den zweiten Chor voten. Natürlich mit einem Schuss Wilhelm darin, damit es immer mal wieder kleine Gänsehautmomente gibt. 

Ich bin gespannt, wie ihr das seht. Wie ihr Wilhelm findet. 

Und ob ihr manches aus „Im Alt sing jemand falsch“ aus euren eigenen Chören kennt. Diven, Psst-Sagerinnen oder schnuckelige Tenöre zum Beispiel ;)

Viel Spaß beim Lesen wünscht euch

Karin 

157 BeiträgeVerlosung beendet

Zusätzliche Informationen

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