Karin Spieker Landeierforschung

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Inhaltsangabe zu „Landeierforschung“ von Karin Spieker

Was passiert, wenn eine eingefleischte Städterin Urlaub in der tiefsten Provinz macht - ein witzig-romantischer Roman um die ungeahnten Vorzüge des Landlebens!

Die 40-jährige Anne gerät eher zufällig mit ihrem unkonventionellen Cousin Mike in das 300-Seelen-Nest Eisheim. Dort lernt sie nicht nur, dass es auf dem Land mehr zu entdecken gibt als Kühe und Schützenfeste, sie entdeckt auch, dass sie sich auf dem Rücken eines Pferdes erstaunlich gut fühlt. Außerdem trifft sie den attraktiven Reitlehrer Ben, der zwar ihre schlechtesten Eigenschaften zum Vorschein bringt, aber komischerweise trotzdem genau das zu sein scheint, was Anne braucht.

Eine Art Heftroman: Platte und klischeehafte FIguren, vorhersehbare Handlung. Recht amateurhafte Darbietung insg.

— Wedma

humorvolle leichte Unterhaltung, die mit den Klischees spielt

— Kathrin_Schroeder

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Sternenstaub

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  • nicht ganz stimmig...

    Landeierforschung

    melanie1984

    27. May 2018 um 17:33

    Die 40-jährige Anne gerät eher zufällig mit ihrem unkonventionellen Cousin Mike in das 300-Seelen-Nest Eisheim. Dort lernt sie nicht nur, dass es auf dem Land mehr zu entdecken gibt als Kühe und Schützenfeste, sie entdeckt auch, dass sie sich auf dem Rücken eines Pferdes erstaunlich gut fühlt. Außerdem trifft sie den attraktiven Reitlehrer Ben, der komischerweise genau das zu sein scheint, was Anne braucht. Selbst in der Stadt aufgewachsen und mittlerweile am Land lebend, kann ich viele Klischees, deren sich die Autorin bedient, verstehen. Trotzdem war mir Anne für eine 40- Jährige nicht authentisch genug. Sie und vor allem ihr Cousin wirkten auf mich eher wie Mittzwanziger. Auch die Beschreibung des flotten Ben trifft vor allem vom Äußern her einem Jüngling. Deswegen hätte ich mir hier jüngere Protagonisten besser vorstellen können. Die Handlung fand ich ganz okay, vor allem die Beschreibungen der Dörfchen, die Anna und Cousin Mike bereist haben, habe ich genossen. Ich hatte sie bildlich vor Augen. Auch ihre Unternehmungen waren abwechslungsreich und interessant. Gut gefallen haben mir auch die unterschiedlichen Charaktere, die sie getroffen haben. Trotzdem passten die Handlung und Protagonisten nicht wirklich zusammen. Das Buch war für mich nicht stimmig.  Der Schreibstil ist sehr einfach gehalten. Dafür fehlte es an manchen Stellen auch nicht an Humor. FAZIT: Gut gemeint, aber vor allem die Protagonisten konnten mich nicht überzeugen.

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  • War leider nichts.

    Landeierforschung

    Wedma

    27. May 2018 um 14:01

    Bis zu 20% des E-Books habe ich mich noch geduldet, ab da endgültig abgebrochen. In dieser Qualität lese ich nicht. Die Figuren sind mir zu uninteressant: zu platt, klischee- und schemenhaft. Ich habe kein Interesse verspürt, meine Zeit weiterhin mit diesen Hüllen zu verbringen. Die Dialoge sind weitestgehend inhaltsfrei, stellenweise auch a lá talking heads. Was da mit Anne weiter passieren soll, weiß man auch aus dem Klappentext, da also auch kaum eine Überraschung oder zumindest etwas, weshalb ich da weiterlesen sollte. Insgesamt macht dieser Text schon einen sehr amateurhaften Eindruck. Keine Ahnung, wer das lesen und gut finden soll. Ich kann es jedenfalls nicht.

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  • Werbetussi lernt das Landleben kennen

    Landeierforschung

    Kathrin_Schroeder

    25. May 2018 um 17:43

    Landeierforschung von Kathrin SpiekerErscheinungsdatum 1.6.18, gelesen im Rahmen der Netgalleychallenge im Mai 2018 als ebook (kindle)Genre: HumorAnne ist 40, blond, gestylt und geschieden und arbeitet erfolgreich in der Werbeagentur, in der auch ihr Exmann tätig ist. Leicht angeschnickert will sie seine Urlaubspläne mit der neuen Liebsten an Originalität überbieten, indem sie mit ihrem Cousin eine Reise in die Provinz plant.Die Grundidee ist ein wenig an den Haaren herbeigezogen, die Personen sind teilweise etwas überzeichnet dargestellt, aber dennoch oder gerade deshalb ist es ein (vorhersehbares) Gute-Laune-Buch, das Spaß macht. Gut geeignet als leichte Unterhaltung für zwischendurch, nett geschrieben und einfach nur locker und amüsant. Es spielt auf sympathische Art mit einigen Klischees und liest sich gut weg.Unterhaltsam und nicht zu anspruchsvoll.#Landeierforschung #NetGalleyDe #NetgalleydeChallenge

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  • Schöne, sommerliche Lektüre

    Landeierforschung

    CelinaS

    21. May 2018 um 17:16

    Landeierforschung ist bestimmt nicht das letzte Buch von Karin Spieker, das ich lese! Es hat gehalten, was ich mir nach dem Lesen des Klappentextes versprochen hatte und mich gut unterhalten. Ganz besonders gefallen hat mir die Idee, eine eingefleischte Städterin aufs flache Land in den Urlaub zu schicken. Denn eine Tatsache, die im Buch angesprochen wird, halte ich für sehr wahr: wir vergessen ganz gerne, was es bei uns um die Ecke zu entdecken gibt. Lustigerweise hat Landeierforschung bei mir dafür gesorgt, dass ich in Zukunft öfter einmal die nähere Umgebung erkunden möchte, statt gleich stundenlag zu fahren, um an mein Urlaubsfeeling zu kommen. Neben der Handlung haben mir auch die Charaktere gut gefallen und insbesondere Anne hat es mir angetan. Unter der Trennung von ihrem Ex (bzw. den 20 Ehejahren) leidet sie immer noch, dennoch ist sie humorvoll und lässt sich nicht unterkriegen. Im Laufe des Buches geht allerdings langsam eine Wandlung bei ihr vonstatten, welche sie erstens sympathischer macht und zudem realistisch wirkt. Sie wird nicht von jetzt auf gleich vom Stadtmenschen zur Dorfliebhaberin. Aber man merkt doch, dass sie dem Dorfleben mehr und mehr abgewinnen kann - und dabei merkt, dass Schönes doch oft nahe liegt. Alles in allem war es eine schöne Lektüre, perfekt für einen faulen Sonntag, die mich zum Lachen und manchmal zum Verzweifeln gebracht hat, mit der es aber nie langweilig war. Ich freue mich auf weitere Romane von Karin Spieker, die auch mit solch originellen Ideen aufzuwarten scheinen.

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  • Aneinandergereihte Klischees

    Landeierforschung

    heinoko

    10. May 2018 um 13:59

    Aneinandergereihte Klischees Der Klappentext sagt genug zum Buchinhalt: Die 40-jährige Anne gerät eher zufällig mit ihrem unkonventionellen Cousin Mike in das 300-Seelen-Nest Eisheim. Dort lernt sie nicht nur, dass es auf dem Land mehr zu entdecken gibt als Kühe und Schützenfeste, sie entdeckt auch, dass sie sich auf dem Rücken eines Pferdes erstaunlich gut fühlt. Außerdem trifft sie den attraktiven Reitlehrer Ben, der zwar ihre schlechtesten Eigenschaften zum Vorschein bringt, aber komischerweise trotzdem genau das zu sein scheint, was Anne braucht.   Aufgrund von Buchtitel und Cover bin ich von einer humorigen Story ausgegangen, von spritzigen Dialogen und von so mancher zum Lachen reizenden komischen Situation. Tja, leider lag ich völlig falsch. Ich las eine langweilig vor sich hindümpelnde, vorhersehbare Geschichte, die an Oberflächlichkeit kaum mehr zu überbieten ist. Alle denkbaren Klischees werden reichlich bedient. Die Protagonisten allesamt verkörpern Klischees, Männer natürlich allem voran. Selbst Dekorationen, Blumenschmuck oder Lebensformen, ja sogar Pferde scheinen in diesem Buch nur der Verkörperung oder Verbildlichung eines bestimmten Klischees zu dienen. Noch schlimmer als diesen nichtigen Buchinhalt empfinde ich jedoch den Schreibstil. Eine uninspirierte Alltagssprache, mit Alltagswörtern gespickt, stellenweise sogar in einer abstoßenden Sprache formuliert („Ich hatte… auf den morgigen Tag geschissen.“) – nein, das zu lesen macht keinen Spaß, ist nicht romantisch, ist nicht vergnüglich, ist nur verlorene Lebenszeit. Schade.

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