Karin Wahlberg Tod in der Walpurgisnacht

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Inhaltsangabe zu „Tod in der Walpurgisnacht“ von Karin Wahlberg

Wenn die Maifeuer brennen, kommt die Wahrheit ans Licht …

Veronika Lundborg und ihr Mann Claes Claesson trauen ihren Augen nicht, als beim alljährlichen Walpurgisnachtfeuer plötzlich die brennende Leiche eines Mannes zum Vorschein kommt. Während Claesson sich des Falls annimmt, beginnt auf Lundborgs Station die junge Ärztin Hilda den ersten Teil ihrer praktischen Ausbildung. Durch Zufall stößt die junge Frau auf die Krankenakte ihrer Mutter, die vor Jahren angeblich an einer Blutvergiftung gestorben ist. Doch als sich dann herausstellt, dass der Tote aus der Walpurgisnacht Hildas Mutter damals ins Krankenhaus gebracht hatte, kommt eine unglaubliche Geschichte ans Licht …

Ein super Krimi. Perfekt zum miträtseln wer der Täter ist. Spannend vom Anfang bis zum Schluss. Sehr gelungenes Buch!

— MellyGruber

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  • Einmaliger Roman - Konnte einfach nicht genug kriegen

    Tod in der Walpurgisnacht

    MellyGruber

    06. November 2015 um 13:43

    Ein super Krimi. Ich bevorzuge es bei einem Kriminalroman, wenn ich selbst miträtseln kann, wer der Täter war. Dies war in diesem Buch einfach PERFEKT! Es war auch sehr entspannend zu lesen. Von der Ersten bis zur letzten Seite einfach ein spannender und gut geschriebener Roman.

  • Doch eher ein Roman...

    Tod in der Walpurgisnacht

    MissRose1989

    01. March 2015 um 03:07

    Das Ehepaar Lundborg/Claesson führt kein einfaches Leben - sie ist Ärztin und er liebt es, seine Umgebung in Ordnung zu wissen. Als beide im Walpurgisnachtfeuer die Leiche eines Mannes entdecken und es auch auf der Stadtion von Veronika eine neue Ärztin im Prakium anfängt, überschlagen sich die Ereignisse. Nicht nur, dass Hildas Mutter unter mysteriösen Umständen verstorben ist, auch der Tode aus der Walpurgisnacht scheint etwas mit der junge Frau zu tun zu haben. Doch dann beginnen die Ereignisse sich zu überschlagen.  An sich ist die Geschichte rund um Hilda und das Ehepaar Lundborg/Claesson von der Idee her gut, aber leider ist sie in der Umsetzung etwas sehr holprig. Stellenweise zieht sich die Handlung sehr und dann fühlt man sich immer wieder an Sachbuch erinnert, was eigentlich schade ist, weil der Plot an sich wirklich gut ist.   Die Handlung an sich ist eher romanhaft beschrieben, was den Charakter gut tut, da man sie recht gut kennenlernen kann, wodurch die Handlung, die man eigentlich in einem Krimi erwartet, etwas leidet, da sich die Autorin doch etwas ausschweifend auslässt und ich mir denken kann, das dieser Stil nicht jedem Krimileser zusagt.    Ab und zu lässt das Buch auch stellenweise die Logik etwas vermissen, was dann der Spannung sehr schadet. Zudem verliert man dann etwas innerhalb der Handlung, die sich aus zwei Handlungsstängen zusammensetzt, was dazu führte, das ich das Buch stellenweise zweimal lesen musste, damit ich alles mitbekam. Dann kommt es auch wieder wieder zu zeitlichen Sprüngen, da die beiden Handlungsstränge im Buch nicht parallel ablaufen, was ich für den Leser etwas problematisch fand, da man sich teilweise die Abfolge nicht wirklich erklären kann. Das Buch hat mich auch recht lange begleitet, wenn ich ehrlich bin, weil es mich nicht wirklich gepackt hat und ich leider immer wieder mal andere Bücher dazwischen gezogen habe.    Leider kommt hinzu (und das kann auch an der Übersetzung liegen), das mich der Schreibstil nicht wirklich angesprochen hat. Ich habe auch den Einstieg nicht wirklich leicht finden können, was bei einem Buch schon mal nicht wirklich einen guten ersten Eindruck macht. Wie ich im Buch lesen konnte, hat die Autorin ja schon einige Bücher veröffentlicht, aber leider kenne ich kein weiteres von ihr, weswegen ich nicht wirklich einen Vergleich ziehen kann, aber in diesem Buch konnte mich der Schreibstil nicht überzeugen. Fazit: Die Grundidee von Karin Wahlberg ist gut, sie vermittelt einen guten Plot, aber kann die Spannung durch die umfangreichen Beschreibungen nicht wirklich aufrecht erhalten und ich würde das Buch eher als Roman sehen, der Krimielement enthält, als wirklich als Krimi.  Leider kommt dazu, dass der Einstieg in das Buch etwas schwer fällt, die Handlung in sich auch teilweise etwas unlogisch ist und auch der Schreibstil von Karin Wahlberg ist nicht wirklich überzeugend, wobei das mit dem Stil auch wirklich ein Problem der Übersetzung sein kann, das kann ich dann leider nicht beurteilen.

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