Karin Wahlberg Verdacht auf Mord

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Inhaltsangabe zu „Verdacht auf Mord“ von Karin Wahlberg

Ein ermordeter Patient und eine Zeugin ohne Bewusstsein – ein neuer Fall für Kommissar Claes Claesson und die Chirurgin Veronika Lundborg-Westman. Als Kommissar Claes Claesson und die Ärztin Veronika Lundborg-Westman aus ihren Flitterwochen zurückkommen, erleben sie eine böse Überraschung: Ihre Tochter Cecilia wurde brutal zusammengeschlagen und liegt mit schweren Verletzungen im Krankenhaus. Zur gleichen Zeit verschwindet ein Patient aus dem Untersuchungszimmer und wird bald darauf tot in der Abstellkammer der Klinik gefunden – ermordet. Claes Claesson ermittelt und kommt einem weiteren Verbrechen auf die Spur …

Ein unterhaltsames Buch, nicht spannend, aber unterhaltsam. Doch das Ende!!!Was bitte ist das denn für ein Ende?!?

— AnnaRupp
AnnaRupp

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    Verdacht auf Mord
    AnnaRupp

    AnnaRupp

    27. November 2015 um 10:06

    Ich sollte wirklich aufhören zu glauben, da wo Bestseller drauf steht, steckt auch Bestseller drin! Alles in allem ist die Geschichte eine unterhaltsame Sache für verregnete Abende, nichts, das übermäßig die grauen Zellen zum Denken anregt, denn wer schon einiges an Krimierfahrungen gesammtelt hat, der steigt recht schnell dahinter, wer der Täter ist. Nur wie man ihm auf die Schliche kommt, das zieht sich und ist am Ende wenig spektakulär. Fast so, als habe sich die Autorin gedacht "Meine Güte, jetzt hab ich so viel über die Personen, ihre Vergangenheit, ihr Aussehen und so weiter geschrieben, jetzt aber schnell schnell zum Punkt kommen!" Leider liest es sich teilweise auch genauso. Da wird ausführlich erzählt, wie die Direktoren aussieht und auf ein Bild starrt und promt geht es zwei Seiten lang darum, welche Erinnerungen sie an die Situation, in der das Bild entstanden ist, hat und was sie dabei empfand und nun empfindet...Man kann sich denken, dass sich das ordentlich ziehen kann, je mehr Personen in der Geschichte vorkommen und davon gibt es einige.  Ich bin ein Freund von kurzen Kapiteln, ist einfach praktischer für mich zu lesen, wenn ich zwischendurch aufspringen und streitende Kinder auseinander zerren muss, aber das ist Geschmackssache.  Nicht ganz leicht ist es auch der Story zu folgen, weil die Personen selten beim Namen genannt werden. In einem Kapitel wird von einer Figur zur nächsten gesprungen und es kommen lauter "sie" und "er" vor, da dauert es manchmal, dahinter zu steigen, wer denn jetzt gerade dran ist.  So, genug gemeckert, kommen wir zu den coolen Sachen. Dadurch, dass alle Figuren so pingeligst genau beschrieben wurden, konnte ich mir jeden einzelnen lebhaft vorstellen und das machte es mir unglaublich leicht, mich in die Geschichte hineinzuversetzen. Als sei ich auch eine von der Uni, die so als stumme Freundin neben allen herläuft. Das hatte was. Richtig gut fand ich, dass es zwischendurch immer wieder Kapitel gab, in denen die Vergangenheit des Täters aufgedröselt wurde und somit erklärte, warum das alles so kam wie es kam. Das war cool. Ich habe immer vorgeblättert und die Seiten gezählt, wann endlich wieder "Der Junge" am Zug ist!  Fazit: Nochmal werde ich es nicht lesen, dafür ist mein Reisefieber geweckt und ich will unbedingt mal nach Schweden und mir die ganzen Orte ansehen, die beschrieben (und nach denen die meisten Ikea Möbel benannt) wurden :) Aber dieses Ende, meine Güte, was für ein GROTTIGES Ende! Man kann es sich auch leicht machen als Autor und mir als Leser dafür umso schwerer, nicht zu verraten, wie es ausgeht!

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