Karina Kulbach-Fricke Der Kaufmann von Köln

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Inhaltsangabe zu „Der Kaufmann von Köln“ von Karina Kulbach-Fricke

Sein Vater ist jüdischer Kaufmann in Köln. In Frieden und Wohlstand wächst der kleine Constantin auf. Doch seine Welt zerbricht an einem einzigen Tag: Bei dem ersten großen Pogrom im Jahre 1096 wird die Kölner Judengemeinde nahezu ausgelöscht, seine Eltern finden den Tod. Wie durch ein Wunder überlebt Constantin. Aber wie soll er sich in der Welt der Christen nun zurechtfinden? Ein Kölner Handelsherr bietet ihm eine Chance. Er erzieht ihn im christlichen Sinne und macht ihn zu einem der einflussreichsten Kaufmänner von Köln …

Ich mag ihren Schreibstil! Ihre drei Bücher waren mir Spannung und sehr gute Unterhaltung bis zum Ende! Danke! :-)

— BuchLeseZauber

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  • Historienromane sind nicht Jedermanns Sache!

    Der Kaufmann von Köln

    BuchLeseZauber

    22. February 2014 um 14:08

    Klar, nicht jeder mag Historienromane. die sind oft Lang! Zäh! kurz: Langweilig und öde! NÖ! Stimmt gar nicht! Der Kaufmann von Köln, war der Erste den ich von Karina Kulbach-Fricke las. UND: Ich bekam solchen Appetit, dass ich mir die beiden Folgebände ebenfalls via Amazon kaufte und verschlang! Klar! Zuerst einmal assoziert man hier die Stadt Köln. Und wen eher Berlin oder Frankfurt interessiert, der KÖNNTE an diesem Roman vorbei schauen. ABER: Stopp! - Auch für andere Stadtbewohner, die sich für das Mittelalter interessieren, könnte DIESER Roman, wie bei mir, ein toller Einstieg in das Genre der Historienromane werden. Eventuell, nö, bestimmt wird man, als Kölner, dann Tod und Teufel von Schätzing und COLONIA von Mielke auch noch ergänzend lesen! ABER: MIR hat DIESE Autorin von all den Genannten am Besten gefallen und Ich freue mich auf den nächsten Roman dieser Frau! - Sie schreibt prima und angenehm Informatives gut und leicht lesbar! Toll! - Danke Karina! @-->-->----

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  • Rezension zu "Der Kaufmann von Köln" von Karina Kulbach-Fricke

    Der Kaufmann von Köln

    Josef Rechabrom

    18. August 2012 um 10:40

    Superb recherchiert und lebensnah.

  • Rezension zu "Der Kaufmann von Köln" von Karina Kulbach-Fricke

    Der Kaufmann von Köln

    Penelope1

    13. September 2009 um 10:04

    Dieses Buch ist sowohl eine Familiensaga des Handelsherrn Constantin und seiner Familie als auch eine historische Lehrstunde über die Machenschaften der verschiedenen Erzbischöfe in Köln, ihrer Streitigkeiten mit den diversen Königen und Kaisern und den wachsenden Einfluss der Handelsleute in Köln und Umgebung. Der jüdische Kaufmannssohn Constantin verliert beim Pogrom im Jahre 1096 seine Eltern und findet bei dem einflussreichen, christlichen Handelsherrn Wolbero und seiner Frau eine neue Familie. Liebevoll wird er erzogen und als die leiblichen Kinder der Familie Wolbero in einem Kreuzzug den Tod finden, wird Constantin von ihnen adoptiert. Dafür muss er sich jedoch taufen lassen und seinen jüdischen Glauben hinter sich lassen. Doch seine neue Familie ist ihm wichtig und so tritt er zum christlichen Glauben über. Geschickt und eifrig wird auch er bald zum Meister seines Faches – dem Handel -, gründet eine eigene Familie, führt die Geschäfte seines Stiefvaters weiter und gelangt in Köln bald zu weitreichendem Einfluss und Respekt. Mir hat die Mischung zwischen Familienchronik und geschichtlichen Hintergründen sehr gut gefallen, das Buch ist spannend und informativ zugleich ! So macht Geschichte Spass!

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  • Rezension zu "Der Kaufmann von Köln" von Karina Kulbach-Fricke

    Der Kaufmann von Köln

    shagger

    25. August 2009 um 15:43

    Köln Anfang bis Mitte des 12. Jahrhunderts. Der jüdische Junge Constantin lebt in der Engen Gasse in Köln. 1096 werden bei dem grossen Progrom in Köln die Juden, somit auch seine Eltern, bestialisch ermordet. Constantin kann sich als Überlebender retten und wird im christlichen Hause des Kaufmanns Wolbero aufgenommen. Wolbero´s Söhne müssen beide Ihr Leben auf dem Kreuzzug lassen und somit wird Constantin adoptiert aber nur unter der Voraussetzung, damit er zum christlichen Glauben übertritt. Gesagt, getan und Constantin konvertiert und heisst fortan Eckebrecht. Sein Adoptivvater ist einer der bedeutendsten Kaufmänner in Köln, sowie Ratsmitglied. Eckebrecht wächst nun im "elterlichen" Betrieb auf und lernt das Kaufmannshandwerk von der Pieke auf. Eckebrecht soll heiraten und hat mit sein er ersten Frau Liveradis nicht besonders viel Glück. Nach dem schnellen Tod von Liveradis ehelicht er seine zweite Frau Sophia, welche ihm Kinder schenkt und in seine Fussstapfen treten. Eckebrecht hat aber mittlerweile sehr stark mit seiner Konvertierung zu kämpfen. Die Juden haben ihn verstossen, da er seinen ursprünglichen Glauben abgelegt hat und zu den Christen "übergelaufen" ist. Eckebrecht wird von der jüdischen Gemeinde und auch von den letzten verbliebenen entfernten Verwandten gemieden. Dies hält ihn aber nicht davon ab an seinen Wurzeln festzuhalten und die Juden beim zweiten drohnenden Progrom tatkräftig zu unterstützen. Im Laufe des Buches erlebt man alle Höhen und Tiefen im Laufe des jüdischen Jungen und dann christlichen Mann Eckebrecht. Man erlebt mit ihm seine Heirat, seine Vater-/Grossvaterfreuden und die Schicksalsschläge seiner Familie. Zudem ist in diesem Buch das politische Verhältnis der damaligen Zeit mit Kaisern, Königen und Erzbischöfen sehr anschaulich geschildert. Die Kölner hatten schon immer ein gespaltenes Verhältnis zu ihrem Erzbischof und auch dies wird hier sehr anschaulich und verständlich beschrieben. Zudem kann man den Aufstieg des Kaufmannshandwerk sehr schön verfolgen. Alles in Allem ist dieses Buch der Autorin sehr gut gelungen. Es ist einfach ein Buch, welches man nicht mehr aus der Hand legen möchte und welches einen tief ins Köln des anfänglichen 12. Jahrhunderts saugt. Für jeden Mittelalterfan ein Muss!!!

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