Karine Lambert Das Haus ohne Männer

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Inhaltsangabe zu „Das Haus ohne Männer“ von Karine Lambert

Keine Männer – das ist die Regel. Die Bewohnerinnen eines verwunschenen Hauses mitten in Paris haben der Liebe abgeschworen. Kater Jean-Pierre ist das einzige männliche Wesen, dem sie Zutritt zu ihrer Welt gestatten. Als die junge Juliette einzieht, stellt sie das Leben der unterschiedlichen Frauen auf die Probe. Denn sie hat die Liebe noch nicht aus ihrem Herzen verbannt …
Mit einer Leseprobe aus dem SPIEGEL-Bestseller »Und jetzt lass uns tanzen« von Karine Lambert.

Leider absolut nicht mein schreibstil...

— Lotta_Li

Eine kleine, zauberhafte Lektüre mit sehr viel Weisheit

— FranziDieBuechertante

Gähnende Langeweile.... ich musste abbrechen

— Monique_Oehms

Leider konnte mich die Story nicht ganz überzeugen. Toller Titel, aber viel ernster als ich dachte. Ein bisschen enttäuschend!

— Pagina86

Ein leiser Roman über Frauen, Männer und die Liebe

— wasichgelesenhabe

Ein liebenswürdiger Roman, der gelegentlich ein paar Schwachstellen aufweist, aber trotzdem etwas wichtiges vermittelt.

— Janinezachariae

Ein angenehmes Buch für zwischendurch, dennoch hätte ich mir leider mehr erwartet.

— derbuecherwald-blog

Nicht schlecht, hat mich aber auch nicht total vom Hocker gehauen

— luluslibrary

5 Frauen zwischen Liebesentzug und -sehnsucht

— figino

Eine wirklich wunderschöne Geschichte, gerne hätte ich die Bewohnerinnen noch ein Weilchen weiter begleitet...

— daneegold

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    Das Haus ohne Männer

    karolina1006

    05. April 2018 um 16:02

    buechervertraeum.blogspot.com Der Schreibstil des Buches gefällt mir. Anfangs fiel es mir dennoch etwas schwer mit ihm klarzukommen, da die Autorin gerne mal unerwartet zwischen der auktorialen Sichtweise der Protagonistin und der Haupcharaktere wechselt und auch gerne mal in die Ich- Perspektive wechselt, was im Endeffekt ziemlich verwirrend sein kann und reine Gewöhnungssache ist. Wichtig zu erwähnen ist auch der französische, als auch italienische Flair im Text, der das Buch im Detail ganz gut abrundet und dazu auch ein wenig einzigartig macht. Mit dem Flair meine ich nicht bloß, dass die Geschichte in Paris spielt, sondern, dass gerne auch mal französische oder italienische Vokabeln - natürlich mit Übersetzung, was sehr geschickt gemacht worden ist - eingesetzt werden. Die Kapitel sind für meine Verhältnisse relativ kurz ( in etwa 4-10 Seiten). Die Geschichte ist so flüssig und kurz gehalten, dass sie nach einer kurzen Gewöhnungsphase, die nicht bei jedem sein muss, sehr schnell ausgelesen ist. Das gefällt mir sehr gut, da ich ohnehin eine Befürworterin für klare Angelegenheiten bin. Die Handlung bzw. die Geschichte bringt natürlich eine interessante Idee mit sich. Wie ist es wohl, wenn ein ganzes Haus den Männern abschwören und damit keinen einzigen Mann, bis auf einen lieben Kater, in die Casa Celestina Eintritt gewähren? Und genau das erzählt die Autorin nicht, sondern macht es viel geschickter: Sie gibt Einblick auf das Wieso und Warum und natürlich auf die Hauptfrage: Für immer? Das gefällt mir sehr gut, denn wäre genau das gekommen, was ich mir sofort gedacht habe, nämlich eine Geschichte darüber wie eine junge Frau ein männerloses Haus auf den Kopf stellt und damit alle Regeln und Vorsätze gebrochen werden und im allgemeinen einfach nur riesiges Chaos herrscht, hätte ich wohl in diese Rezension geschrieben, dass das Buch langweilig ist, aber das ist es ganz und gar nicht. Die Autorin behandelt, wie bereits erwähnt, die Gründe und Probleme der Frauen. Männer bleiben ganz und gar nicht außen vor in der Geschichte. Sie sind überall und ständig Thema. Wer sich erhofft eine Geschichte voller Leid wegen der Männer durchlesen zu können, wird hier enttäuscht, denn in „Das Haus ohne Männer“ bleibt die Welt als Gutes dargestellt. Natürlich ist es so, dass es auch dunkele Momente in der Geschichte gibt, aber die Autorin schafft es, dass das Buch trotz der Sehnsucht nach Glück und Liebe oder auch der Angst davor der Hauptcharaktere, ein schönes und positives Buch ist. Trotz allem hätte ich mir persönlich ein wenig mehr Tiefe in den Köpfen bzw. Geschichten der Damen gewünscht, denn diese richtige Tiefe, die mir sagt, dass dieses Buch das Motiv von Sehnsucht nach Liebe und Glück, hat mir im Endeffekt leider gefehlt. Fazit: Durch seine kurze Länge und die Leichtigkeit der Geschichte und seine Haupcharaktere ist das Buch perfekt für zwischendurch oder, wenn man gerade Lust hat etwas zu lesen, das nicht unbedingt anspruchsvoll ist. Hinzu kommt, dass das Buch einen unheimlich schönen französischen Flair mit sich bringt und definitiv an manchen Stellen ein wenig Humor aufweist. 

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  • Das Haus ohne Männer

    Das Haus ohne Männer

    FranziDieBuechertante

    02. March 2018 um 16:03

    Juliette zieht in die Wohnung von Carla vorübergehend ein, die für ein paar Monate nach Indien reist. Carla und Juilette kennen sich mehr oder weniger flüchtig und treffen sich zur richtigen Zeit am richtigen Ort wieder. Juliette wusste, dass die Bewohnerinnen im Haus den Männern abgedankt haben, aber das völliges Männerverbot im Haus herrscht, wusste sie nicht. Sie ist nämlich grade mehr auf der Suche nach dem Mann fürs Leben. Erzählt wird aus der allwissenden Perspektive. Nach und nach werden alle Charaktere vorgestellt und erklärt, wieso sie den Männern abgedankt haben. Stella ist die sogenannte Köngin. Ihr gehört das Haus und sie hat angefangen gezielt nach Frauen zu suchen, die den Männern abgedankt haben. Das Buch ist sehr inspirierend und tiefgründig. vor allem durch die einzelnen Geschichten der Frauen. Alle Frauen sind älter, Juliette ist jung und kann mit der Zeit viel von Ihnen lernen. Aber auch die anderen können viel von ihr lernen. Auch wenn Juilette zu Beginn alles eher skeptisch betrachtet, fühlt sie sich dort schnell wohl und ist in der Gemeinschaft integriert. 

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  • Das Haus ohne Männer

    Das Haus ohne Männer

    Monique_Oehms

    13. February 2018 um 20:34

    Angesprochen hat mich das Cover und der Klappentext. Beides hat mir gut gefallen, da war die Entscheidung für dieses Buch schnell gefallen.Keine Männer - das ist die Regel. Die Bewohnerinnen eines verwunschenen Hauses mitten in Paris haben der Liebe abgeschworen. Kater Jean-Pierre ist das einzige männliche Wesen, dem sie Zutritt zu ihrer Welt gestatten. Als die junge Juliette einzieht, stellt sie das Leben der unterschiedlichen Frauen auf die Probe. Denn sie hat die Liebe noch nicht aus ihrem Herzen verbannt .... Soweit so gut ... ich habe mich von Anfang schwer getan. Obwohl der Schreibstil nicht schlecht ist, hat mich die Autorin nicht fesseln können. Die Geschichte wird abwechselnd von Kapitel zu Kapitel aus Sicht einer anderen Bewohnerin erzählt, die natürlich alle aufgrund ihrer Vergangenheit in dem Haus ohne Männer gelandet sind. Leider konnte ich mit den Protagonisten nicht warm werden. Das ständige Wechseln der Perspektive fand ich sehr störend. Wurde die eine Person gerade kurz beschrieben, war man schon bei der nächsten. Und das ganze war aus meiner Sicht auch noch absolut langweilig verpackt. Ab Kapitel 12 war ich dann echt genervt und hab zum ersten Mal überlegt, das Buch wegzulegen. Ich habe dann noch zwei weitere Kapitel mit mir gekämpft und dann doch aufgegeben. Mein Fazit: Leider nichts für mich. Mich hat seit langem kein Buch mehr so kalt gelassen. Schade, ich hab mir definitiv mehr davon versprochen.

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  • Challenge: Literarische Weltreise 2018

    In 80 Buchhandlungen um die Welt

    Ginevra

    Liebe Lovelybookerinnen und –booker, habt Ihr (wieder) Lust auf eine große literarische Weltreise im Jahr 2018? Dann lasst uns gemeinsam durch 20 verschiedene Lese- Regionen reisen! Die Aufgabe besteht darin... - 12 Bücher in einem Jahr zu lesen; - Mindestens 10 verschiedene Regionen auszuwählen (zwei Regionen dürfen also doppelt vorkommen); - Autor und/oder Schauplatz und/oder eine bzw. mehrere der Hauptfiguren müssen zu dieser Region passen. - Bitte postet Eure Rezensionen und Beiträge bei den passenden Regionen; - Auch Buchtipps ohne Rezension sind jederzeit willkommen; - Am Ende des Jahres zählen Eure 12 Rezensionen, dabei sind 2 Kurzmeinungen erlaubt. - Eure Beiträge werde ich verlinken; - Einstieg und Ausstieg sind natürlich jederzeit möglich; - Genre und Erscheinungsjahr sind egal: - Hörbücher, Graphic Novels, Biographien, Krimis, Literatur – bei dieser Challenge ist alles erlaubt! Diese Challenge eignet sich für Neuerscheinungen aller Kategorien, um den SuB endlich mal weiter abzubauen, oder um andere Challenges damit zu kombinieren. Unter den TeilnehmerInnen, die die Challenge erfolgreich beenden, verlost Lovelybooks am Ende des Jahres ein kleines Buchpaket! Ich freue mich sehr auf Eure Beiträge und werde zu jeder Region ein Unterthema erstellen, so dass es etwas übersichtlicher wird. Viele tolle Tipps und Empfehlungen findet ihr auf der Seite der Literarischen Weltreise 2017:  https://www.lovelybooks.de/autor/Mark-Twain/Reise-um-die-Welt-144251180-w/leserunde/1402610451/ Dann heißt es wieder einmal: Bon voyage – Buon viaggio - Have a nice trip - Tenha uma boa viagem - Приятной поездки Счастливого пути - ¡Qué tengas un buen viaje! - 旅途愉快!- すばらしい旅行をなさって下さい。- Gute Reise!  TeilnehmerInnen: AglayaAischaAischaAkanthaAleidaAmilynandimichihellianna_manna_mArbutusban-aislingeachBellisPerennisBeustBibliomaniablack_horseBluevanMeerbuchfeemelaniebuchjunkieBuchraettinc_awards_ya_sinCaillean79caratisCaro_LesemausChattysBuecherblogClaraChristina16Code-between-linesCorsicanaDajobamadanielamariaursulaDieBertaElkeEllMariaEmotionenfaanieFadenchaosfasersprosseFederfeeFornikafredhelGinevraGruenenteGwenliestgsthisterikerHortensia13ika17IraWirakassandra1010Kleine1984kleinechaotinkokardkalekrimielseKompassquallekruemelmonster798lesebiene27leseleaLeseratz_8leukoryxLilli33LillySjLos_AngelesMagicsunset Mary2 Merijan MilaW miss_mesmerized monerl naninka Napally niknak OliverBaierPagina86 papaverorosso pardenPetris PMelittaM Ritjarenee sansol ScheckTinaSchlehenfeeschokolokoseschatSikalSommerlese StefanieFreigericht sursulapitschi TaluziTamiraSTanyBee taumelndundtanzendTine13 ulrikerabeValabevanessabln wandablue Waschbaerin Wedma Wickie72 Wiebke_Schmidt-Reyer Xirxe Yolandezessi79

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  • Fünf Frauen unter einem Dach

    Das Haus ohne Männer

    wasichgelesenhabe

    06. February 2018 um 15:50

    Ein verwunschenes Haus in Paris. Die Eigentümerin, eine ehemalige Primaballerina, hat den Männern abgeschworen und vermietet die vier Wohnungen ihres Haus nur an Frauen, denen es ebenso geht. Männer sind in dem Haus nicht erlaubt. Die Frauen des Hauses wachsen zu einer Gemeinschaft zusammen. Bis Carla entscheidet für einige Zeit nach Indien zu gehen und ihre Wohnung an die 31jährige Juliette zwischenvermietet. Auch Juliette hatte bisher eher Pech mit den Männern...aber im Gegensatz zu den anderen Frauen glaubt sie noch an die Liebe.Das Buch startet mit dem Abflug von Carla und dem Einzug von Juliette und wird aus der Sicht von Juliette erzählt. Die Frauen des Hauses werden als wunderbar schrulliges und eingespieltes Gespann beschrieben. Juliette erfährt im Laufe der Erzählung, was ihre Mitbewohnerinnen dazu gebracht hat, den Männern abzuschwören. Und auch Juliette hat schon so einiges erlebt, was sie den Glauben an die Liebe hätte aufgeben lassen können.Das Buch erzählt die Geschichte sehr leise. Es passiert nicht wirklich viel, es gibt keinen richtigen Spannungsbogen und doch lässt es den Leser fasziniert weiterlesen. Dabei machen in meinen Augen das Buch zwei Dinge aus: die Begegnung von Juliette, die trotz ihres eigenen Schicksals und ihrer eigenen Geschichte nicht aufgibt und weiter nach der Liebe sucht, und ihren Mitbewohnerinnen, die diese Hoffnung nicht mehr teilen. Es ist spannend zu verfolgen, was die junge und positive Juliette in ihnen auslöst.Und zum zweiten lebt das Buch von der wunderbar atmosphärischen Beschreibung des anheimelnden Paris Viertels, in dem Haus ohne Männer steht, und der Nachbarschaft der Frauen.Insgesamt ein sehr schönes Buch, wenn auch der finale Wow-Effekt fehlt. Nach allem Positiven, was man über das zweite Buch von Karine Lambert, "Und jetzt lass uns tanzen" hört, ist das nach der Lektüre dieses Buches ein absolutes Muss für mich.

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  • Es gibt nur eine Regel...

    Das Haus ohne Männer

    booklisa

    03. February 2018 um 21:37

    Ein Haus mitten in Paris nur bewohnt von lauter Frauen. Und es gibt nur eine einzige Regel: keine Männer. Kein Lieferbote, kein Handwerker und erst recht kein Liebhaber. Klingt ziemlich schräg, ist es auch. Doch Juliette zieht trotzdem dort ein. Sie hat den Männern noch nicht abgeschworen, glaubt noch an die große Liebe und bringt so einiges in diesem Haus durcheinander.Personen:Die Königin hat das Haus von einem Verflossenen geschenkt bekommen und daraus das gemacht, was es heute ist. Ein Haus nur für Frauen, wo alle Frauen flüchten können, wenn sie genug von Männern haben. Genug Schmerzen, genug Trennungen, genug Verluste. Sie alle teilen die gleiche Einstellung: Sie sind ohne Mann glücklicher. Die Königin wohnt ganz oben und ihr größtes Ziel ist es, ihren Bambus zum Blühen zu bringen. Sie war mal Primaballerina und trauert dieser Zeit wahnsinnig nach. Ich finde es wahnsinnig traurig, zu lesen, wie sie fühlte, nachdem sie das aufgeben musste, was sie am meisten geliebt hat. Und dass sie nicht mehr an sich selbst glaubt, sie denkt kein Mann kann sie mehr begehren. Genau deshalb denke ich, dass Juliette ihr gut tut und sie auf andere Gedanken bringt.Juliette ist jünger als die anderen Hausbewohnerinnen und das merkt man ihr auch an. Sie verabredet sich noch, versucht den Mann ihres Lebens zu finden. Natürlich ganz heimlich, denn damit verstößt sie gegen die wichtigste Grundregel. Trotzdem findet sie Gefallen an dem Haus und seinen Bewohnerinnen. Sie alle haben eine einzigartige Geschichte, die sie nur zu gern erzählen. Sie sind alle etwas besonderes und jede für sich liebenswürdig. Trotzdem lässt Juliette sich nicht unterkriegen und versucht allen klar zu machen, dass die Liebe etwas ganz Besonderes ist und es nie zu spät dafür ist.Fazit:Das war ein ganz anderes Buch, wie die Bücher, die ich normalerweise lese. Es gab keine wirkliche Handlung, sondern eigentlich wurden nur abwechselnd die Geschichten der verschiedenen Frauen erzählt. Das ist zwar super interessant, mir hat aber leider total der Spannungsbogen gefehlt. Auch wenn die Protagonistinnen alle sehr liebenswürdig sind, gab es mir einfach zu wenig Geschichte. Ich habe es aber gleich mal an meine Mami weitergegeben, die einen komplett anderen Buchgeschmack hat als ich und bin sehr gespannt was sie dazu sagt!

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  • Schönes Buch

    Das Haus ohne Männer

    Janinezachariae

    21. January 2018 um 15:38

    In diesem Haus gibt es eine Regel:KEINE Männer! Weder Handwerker oder Klempner dürfen das Gebäude betreten. Das hat die Königin des Hauses festgelegt und daran halten sich auch alle oder haben sich zuhalten, wenn sie dort wohnen wollen.Während des Lesens lernt man die Bewohnerinnen kennen und erfährt nach und nach, warum sie sich gegen ein Leben ohne Mann entschieden haben.Es sind ganz unterschiedliche Geschichten und Schicksale und jede berührt auf ihre Art und Weise.Doch als Juliette in das Haus einzieht, verändert sich manches und einige der Frauen geraten ins Grübeln. Ob es der richtige Weg war und ob sie diesen auch weiterhin gehen möchten. Sie können nicht mal ihre Söhne einladen, denn die Regel verbietet es.Die Frauen zeigen viel Stärke und Zusammenhalt. Aber nicht immer …Stil:Schon flüssig, manchmal etwas stockend, aber gut zu verfolgen. Hin und wieder musste ich allerdings auch etwas erneut lesen, aber trotzdem ist die Geschichte wirklich sehr gut aufgebaut.Fazit:Obwohl die Frauen so eng zusammenwohnen (jede in ihrer Wohnung, natürlich, aber so groß ist das Haus ja trotzdem nicht), haben sie etwas nicht mitbekommen. Und das hat mich etwas bedrückt, denn irgendwie hat man die Hinweise schon sehr gut mitbekommen.Trotzdem ist es eine wirklich schöne Geschichte, die mir Freude bereitet hat und doch musste ich auch hier hin und wieder etwas weinen. Denn besonders Juliettes Vergangenheit hat mich sehr berührt.

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  • Rezension: "Das Haus ohne Männer", Karine Lambert

    Das Haus ohne Männer

    derbuecherwald-blog

    20. January 2018 um 13:07

    Vollständige Rezension unter: http://derbuecherwald.blogspot.de/


  • Rezension: "Das Haus ohne Männer", Karine Lambert

    Das Haus ohne Männer

    derbuecherwald-blog

    20. January 2018 um 13:03

    Vollständige Rezension: http://derbuecherwald.blogspot.de/


  • Eigentlich nicht schlecht :)

    Das Haus ohne Männer

    luluslibrary

    18. January 2018 um 17:08

    Normalerweise bin ich kein  großer Fan von so vielen Flashbacks, aber in diesem Buch haben mir die vielen Rückblicke gefallen. Ich war sehr neugierig und habe mich immer gefreut, etwas über die Vergangenheit der Frauen zu erfahren, zu ergründen, was mit ihnen passiert ist und sie den Männern abschwören ließ. Jede einzelne Geschichte war total rührend und dramatisch. Generell haben mir in diesem Roman die vielen Perspektiven- und Zeitwechsel gefallen, was ich sonst eigentlich nie leiden kann. Ich finde die Idee der Geschichte super und an sich auch gut umgesetzt, allerdings fehlt mir am Ende noch etwas. Das ganze Buch wirkt mehr, wie die Vorgeschichte und da, wo es dann wirklich losgehen sollte, ist das Buch bereits zu Ende. Der Schreibstil ließt sich aber gut und lässt einen auch das ein oder andere Mal schmunzeln. Auch ein paar Überraschungen bleiben nicht aus und lassen das ganze Buch lebendiger wirken. Ich finde sowohl die Frauen aus dem Haus ohne Männer alle auf ihre eigene Art super ausgearbeitet, als auch die paar Nebenfigur gut entwickelt. Zwar fand ich "Das Haus ohne Männer" echt nicht schlecht, aber es war jetzt kein Buch, das mich so komplett vom Hocker gerissen hat. Fazit: 3/5⭐

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  • Der Wunsch nach dem Seelenpartner

    Das Haus ohne Männer

    figino

    17. January 2018 um 14:14

    ich hatte eine Komödie über ein Haus voller Singlefrauen erwartet, als ich das Buch zum ersten Mal in die Hand genommen habe.... Den kriegt ihr aber gar nicht, wenn ihr dieses Buch liest. Es ist eine fast schon philosophisch anmutender Roman über die Sehnsucht nach dem richtigen Partner und dem Gefühl der Verbundenheit. Ich überlasse es Euch, ob ihr das die grosse Liebe nennen wollt. Die Frauen leben seit Jahren (ohne Männer im Haus) und dann zieht Juliette ein. Juliette ist jung und träumt von Mr. Right, der grossen Liebe. Die 5 Frauen schaffen es nicht, Juliette von Ihrer Lebensform zu überzeugen, viel mehr weckt Juliette in den Damen (von sehr unterschiedlichem Alter) die Sehnsucht nach einem Partner, der da ist und sich kümmert, versteht und vertraut. Es ist ein sehr schöner Roman und er wirft mehr Fragen auf, als das er Antworten liefert, aber gerade das hat mir sehr gefallen. Er kam auch (wie so oft im Leben) zum richtigen Zeitpunkt. Ich kann ihn Euch nur ans Herz legen, denn es ist wirklich ein Roman, der ans Herz geht.

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  • Keine Männer – das ist die Regel

    Das Haus ohne Männer

    isabellepf

    14. January 2018 um 10:22

    "Das Haus ohne Männer", ist ein erfrischend, teilweise humorvoll geschriebener Roman, der von der Liebe, Lebensentscheidungen, der Sehnsucht nach Glück und Männern erzählt, geschrieben von Karine Lambert. Mitten in Paris, in einem verwunschenen Mehrstöckigen Haus, gibt es für denen Bewohnerinnen nur eine Regel - Keine Männer. Darin eingeschlossen sind auch Ehemänner, Liebhaber, Klempner, Elektriker, Pizzalieferanten, kurz gesamt eine Männerfreie Zone. Doch die unterschiedlichen Frauen, Guiseppina ( 1. Stock), Carla ( 2. Stock), Simone ( 3. Stock), Rosalie ( 4. Stock) und der Eigentümerin, genannt die Königin (5. Stock), haben allesamt, bereits der Liebe abgeschworen. Eizig Kater Jean-Pierre wird von den Damen gestattet und erhält uneingeschränkten Zutritt in ihre sonst Männerlose Welt.Alles ändert sich, als Carla auszieht um die Welt zu bereisen und die junge Juliette, frischen Wind, in das Leben der ungleichen Frauen bringt. Denn sie hat die Männer noch nicht aus ihrem Leben verbannt und brennt darauf ihren Herzensmenschen kennen zu lernen. Die Idee der Geschichte ist interessant und macht direkt neugierig die Frauen kennen zu lernen, die den Männern bereits abgeschworen haben. Für mich wäre eine Männerfreie Welt unvorstellbar, zumal ich meinen Sohn, Mann, männliche Verwandte, meinen Vater und die vielen nette Freunde nicht mehr sehen dürfte. Doch alle Frauen in der Geschichte haben mehr oder weniger schlimme und schlechte Erfahrungen mit Männern gemacht, um denen die kalte Schulter zu zeigen. Allenvoran die Besitzerin, "die Königin" des Hauses, die einst eine umgarnte Tänzerin war, die jedoch mit den Jahren ihren Glanz und damit für die Männerwelt auch ihren Charme verloren hatte. Doch die Rebellin Juliette bringt wieder frischen Schwung und Wind in die Welt der Frauen, ist dabei ehrlich und humorvoll und lässt dabei selbst tief, auf ihre traurige, oftmals unschöne Kindheit blicken. Durch Karine Lamberts, unbeschwerten, locker leichten und irgendwie beflügend humorvollen Schreibstil hat es spass gemacht, in die Welt der Frauen einzutauchen und deren Geschichten kennen zu lernen. Doch irgendwie hat für mich die Tiefe, Dynamik, bewegende Momente und Spannung gefehlt. Zwar haben mir die Beschreibungen der Frauen gut gefallen, insbesondere die von Juliette, die mir von Anfang an sehr sympathisch war, doch nach dem Lesen hatte ich das Gefühl, das irgend etwas gefehlt hat. Wiedererwartend gibt es für die Frauen leider auch keine Liebesgeschichte, obwohl ich es jeder gewünscht und so sehr darauf gehofft hatte. Auch der Perspektivenwechsel der Frauen, war für mich teilweise leicht verwirrend dargestellt, da die 32 Kapitel jeweils nur aus Zahlen und ohne Überschriften versehen waren. Erschwerend aber fehlt ein roter Faden, der sich durchweg durch die Handlung der Geschichte zieht. Denn keine Handlung führt zu einem Ergebnis und Ziel bis auf das sehr offengehaltene Ende. Abschliessend, fand ich, den Roman sehr unbeschwert und angenehm zu lesen, die Idee hinter der Geschichte, interessant, allerdings Ereignislos, der etwas mehr Tiefe, Dynamik und Spannung gut getan hätte.

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  • Die Ausnahme von der Regel

    Das Haus ohne Männer

    snowbell

    09. January 2018 um 13:18

    Keine Männer – das ist die Regel. Zumindest in dem Roman "Das Haus ohne Männer" von Karine Lambert. Die Bewohnerinnen eines verwunschenen Hauses mitten in Paris haben der Liebe abgeschworen. Kater Jean-Pierre ist das einzige männliche Wesen, dem sie Zutritt zu ihrer Welt gestatten. Als die junge Juliette einzieht, stellt sie das Leben der unterschiedlichen Frauen auf die Probe. Denn sie hat die Liebe noch nicht aus ihrem Herzen verbannt …  Das Cover ist erfrischend anders. Es ist einem warmen Farbton gehalten. Links und rechts erkennt man kleine Fenster in verschiedenen Farbtönen, welche den verschiedenen Hausbewohnern zugeordnet worden sind.  Auch der gewählte Titel ist kurz und knackig und macht klar, um welche Thema es in diesem Roman geht. Der Plot ist nicht neu, aber interessant umgesetzt. Auch das Setting in einem altmodischen großen Haus, der Casa Celestina in Paris, ist gut gewählt.  Diese Location ist ungewöhnlich, ebenso wie ihre Protagonistinnen, die in der französischen Metropole zusammenfinden.   Karine Lambert schreibt in einer einfachen, klaren Sprache.  Fast könnte man von einem Episoden-Roman sprechen. Denn wir erhalten immer einen winzigen Einblick in das Leben der jeweiligen Protagonistin.  Wie in einer Rückblende werden wichtige Stationen aus ihrem Leben beleuchtet und der individuelle Grund , weshalb sie Männer (und die Liebe) aus ihrem Leben gestrichen haben.Es ist gleichsam der kurze Blick durch das Fenster, welchen uns das Cover bereits gewährt. Vieles wird angerissen, nichts vertieft. Diese Darstellungsweise ist reizvoll, aber gleichzeitig auch ein deutliches Manko. Die einzelnen Bruchstücke sollen sich wie ein Puzzle zu einem komplexen Bild zusammensetzen, aber sie bleiben für meinen Geschmack etwas zu vage. Deshalb vergebe ich heute 3,5 Sterne für ein charmantes, melancholisches Buch über eine Wohngemeinschaft der besonderen Art und runde nach oben hin auf.

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  • Rezension: "Das Haus ohne Männer"

    Das Haus ohne Männer

    UnendlicheGeschichte

    02. January 2018 um 18:27

    InhaltAls eine Bekannte für einige Monate nach Indien fliegt, zieht die junge Juliette kurzer Hand zur Untermiete in deren Wohnung ein. Doch das Haus, in dem sie von nun an lebt, ist ein besonderes Haus. Denn es leben dort ausschließlich Frauen, und Männer sind strengstens verboten.Juliettes neue Mitbewohnerinnen, Simone, Rosalie, Guiseppina und „die Königin“, wurden alle samt von Männern betrogen, schlecht behandelt oder verlassen. Darum haben sie der Liebe abgeschworen. Zumindest behaupten sie das.Doch Juliette mit ihrer positiven Einstellung zu Männern und dem Leben, erweckt in ihnen ein Feuer, das sie längst erloschen geglaubt haben… Meine Meinung„Das Haus ohne Männer“ ist der erste Roman von Karine Lamert, der nach dem Erfolg ihres zweiten Romans „Und jetzt lass uns Fliegen“ erstmalig auch in Deutschland veröffentlich wurde. Das Cover zeigt, zum Inhalt passend, die „Casa Celestina“, also das Haus, in dem die Frauen leben. Es ist schlicht, aber sehr schön gestaltet. Die Idee der Geschichte ist sehr interessant und macht direkt neugierig. Mehrere Frauen leben zusammen, weil sie von den Männern die Nase voll haben. Dann kommt eines Tages eine neue Mitbewohnerin, die mit ihrem Vertrauen in die Liebe alle Hausregeln in Frage stellt. Leider ist die Umsetzung eher unspektakulär und etwas enttäuschend. In der ersten Hälfte des Buches werden die unterschiedlichen Frauen vorgestellt. Man erfährt viel über ihre Vergangenheit und die Gründe, warum sie beschlossen haben, ohne Männer zu leben. Juliette hat eine schwierige Kindheit hinter sich, in der sie sich von ihren Eltern stets ungeliebt gefühlt hat. Guiseppinas Leben dagegen wurde, bis hin zu einer arrangierten Ehe, immer von ihrem Vater und ihren Brüdern bestimmt. Simone wurde von ihrem Mann betrogen und war von dem Tag an alleinerziehend und Rosalie von ihrer einzig wahren Liebe verlassen, weil diese sich nicht binden wollte und kalte Füße bekommen hat.Bei allen Charakteren wäre eine stärkere Entwicklung wünschenswert gewesen. Wider aller Erwartungen gibt es leider für keine der Frauen eine Liebesgeschichte. Obwohl man jeder von ihnen gewünscht hätte, dass sie einen Mann kennenlernt, der ihr eingerostetes Herz wieder höher schlagen lässt, wird hier kein Schwerpunkt gesetzt. Die wohl größte Schwäche des Buches ist jedoch, dass es keinen roten Faden gibt. Keine Handlung, die zu einem Ziel hinführt. Hauptsächlich erinnern sich die Charaktere an die Vergangenheit oder beschreiben ihre Gefühle. Mehr Dynamik und Spannung hätte der Geschichte gut getan. Das Ende kommt zwar unerwartet, ist aber nicht besonders zufriedenstellend. Die große Auflösung oder die „Moral von der Geschicht“ bleibt aus. Während die Perspektivwechsel zwischen den Frauen teilweise etwas verwirrend sind, ist die Sprache sehr angenehm zu lesen, und die Beschreibungen sind sehr bildlich. FazitInsgesamt ist das Buch nett zu lesen, bleibt aber hinter den Erwartungen zurück. Viele ereignislose Phasen behindern einen guten Lesefluss, und das Potential der wirklich tollen Idee und sympathischen Charaktere wird größtenteils verschenkt. Ich danke dem DIANA-Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars!

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  • Der LovelyBooks Advent - Buchverlosung am 20.12.2017 zu "Das Haus ohne Männer

    Das Haus ohne Männer

    Marina_Nordbreze

    Süßer die Bücher nie klingen! Die Plätzchen stehen neben dem liebsten Heißgetränk, im Kerzenschein erstrahlt die Leseecke – Und während wir unsere Wohnung winterlich einrichten, sollte das Bücherregal nicht leer ausgehen. Das ruft nach neuen Büchern, oder?Deswegen freuen wir uns, euch beim LovelyBooks Advent buchige Geschenke machen zu können!Vom 01.12. bis zum 24.12. öffnen wir jeden Tag unser Bücherregal für euch und ihr habt die Chance euch selbst zu beschenken.Am 20.12.2017 haben wir folgendes Buch für euch:Das Haus ohne Männer von Karine LambertMehr zum Buch:Keine Männer – das ist die Regel. Die Bewohnerinnen eines verwunschenen Hauses mitten in Paris haben der Liebe abgeschworen. Kater Jean-Pierre ist das einzige männliche Wesen, dem sie Zutritt zu ihrer Welt gestatten. Als die junge Juliette einzieht, stellt sie das Leben der unterschiedlichen Frauen auf die Probe. Denn sie hat die Liebe noch nicht aus ihrem Herzen verbannt … Ihr möchtet eines von 5 Exemplaren von "Das Haus ohne Männer" gewinnen?Dann bewerbt euch heute am 20.12.2017 direkt über den blauen "Jetzt bewerben"-Button und verratet uns, warum ihr das buchige Geschenk gerne hättet! Und morgen wird direkt ausgelost!Mitmachen lohnt sich! Wer an mindestens 10 Verlosungen im LovelyBooks Advent teilnimmt, hat die Chance auf ein riesiges Buchpaket mit allen 24 Büchern aus dem LovelyBooks Advent! Auf der Suche nach Geschenken? Dann guckt direkt bei unserem Geschenkefinder vorbei, um das richtige Geschenk für eure Liebsten zu finden! Bitte beachte vor deine Bewerbung unsere Richtlinien für Buchverlosungen!

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