Das Haus ohne Männer

von Karine Lambert 
3,5 Sterne bei61 Bewertungen
Das Haus ohne Männer
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Neue Kurzmeinungen

Positiv (32):
Akanthas avatar

Zauberhafte Geschichte, die ein wenig zum Nachdenken anregt. Der Schreibstil ist teilweise aber etwas holprig.

Kritisch (6):
Gwenflys avatar

Leider langweilig...

Alle 61 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Das Haus ohne Männer"

Keine Männer – das ist die Regel. Die Bewohnerinnen eines verwunschenen Hauses mitten in Paris haben der Liebe abgeschworen. Kater Jean-Pierre ist das einzige männliche Wesen, dem sie Zutritt zu ihrer Welt gestatten. Als die junge Juliette einzieht, stellt sie das Leben der unterschiedlichen Frauen auf die Probe. Denn sie hat die Liebe noch nicht aus ihrem Herzen verbannt …
Mit einer Leseprobe aus dem SPIEGEL-Bestseller »Und jetzt lass uns tanzen« von Karine Lambert.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783453359628
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:240 Seiten
Verlag:Diana
Erscheinungsdatum:09.10.2017
Das aktuelle Hörbuch ist am 09.10.2017 bei Random House Audio erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    our-red-carpet-of-bookss avatar
    our-red-carpet-of-booksvor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Ein toller Schreibstil und eine Geschichte mit großem Potenzial, leider wollte der Zauber der Geschichte nicht so ganz bei mir ankommen.
    Willkommen im Casa Celestina

    Ich habe schon sehr viel von Karine Lambert gehört und wollte schon länger etwas von ihr Lesen. Als ich zu dem Buch "Das Haus ohne Männer" gegriffen habe, war mir gar nicht bewusst, dass dieses Buch ihr Debüt ist. Für mich war es immer "Und jetzt lass uns tanzen", das ja  sehr umschwärmt ist.

    Ich muss sagen, das mich das Buch etwas zwiespaltig zurück lässt. Wir lernen in dem Buch fünf Frauen kennen, die unterschiedliche Schicksalsschläge erlebt haben. Zumeist haben dieses Erlebnisse mit Männern zu tun, außer bei Juliette, diese wurde von ihren Eltern sehr schlecht behandelt. 

    Das war auch ein Punkt den ich sehr interessant fand, die Frauen haben viele schlechte Dinge erlebt aber hauptsächlich im Psychologischen Sinne, sie wurden als ihre Persönlichkeiten nicht akzeptiert und nicht geschätzt aber im Casa Celestina ist das anders. Die Frauen schätzen sich aufgrund ihrer verschiedenen Persönlichkeiten. Das hat mir sehr gut gefallen.

    Auch der Schreibstil von Karine Lambert ist sehr angenehm zu lesen. Er ist sehr flüssig und lässt uns in das Flair des Hauses eintauchen. Der Flair von Paris hat mir in dem Buch ein bisschen gefehlt, das hätte ich mir ein bisschen davon erhofft.

    Ich kann dem Buch "nur" 3.5 Sterne geben, da der Funke einfach nicht überspringen wollte aber trotzdem wollte ich immer weiterlesen und wollte wissen was die Frauen erlebt haben und wie sie ihr weiteres Leben gestalten.
    Der Schreibstil hat mir aber so gut gefallen, dass ich unbedingt noch mehr von Karine Lambert lesen möchte. Zum Glück gibt es ja noch "Und jetzt lass sie tanzen" und "Eines Tages in der Provence" erscheint im September. Auf die beiden weiteren Bücher der Autorin bin ich nun sehr gespannt. Zudem muss man meiner Meinung nach ein großes Lob an den Verlag im Bezug auf die Covergestaltung aussprechen. Mir gefallen die bunten Cover extrem gut.


    Ein großes Dankeschön geht an den  Diana Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares!

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    blaues-herzblatts avatar
    blaues-herzblattvor 5 Monaten
    Ohne Männer geht das?

    5 Bewohnerinnen und ein Haus in Paris, das Besondere? Die Königin regiert nach einer Regel: keine Männer in ihrer Residenz.

    Mit dem reinkommen in diese Geschichte habe ich mich anfangs schwer getan, beim dritten Leseversuch hat es dann aber doch noch geklappt.

    Zu Beginn, die Umschlaggestaltung hat mir sehr zugesagt, besonders die „Einleitung“ im inneren des Umschlags.

    Der Schreibstil der Autorin ist speziell, bemerkbar hat sich das bei den Dialogen im Buch gemacht, denen ich manchmal nur schwer folgen konnte. Es dauert bis die Protagonisten im Kopf präsent sind und man der Hauptfigur Juliette folgen kann. Immer wieder haben wir als Leser in Form von kursiv Gedrucktem teil an ihren Gedanken. Allerdings bringt diese zusätzliche Dialogform gelegentlich die Handlung ins Stocken und den Kopf in Verwirrung.

    Positiv aufgefallen sind die Charaktere durch ihre deutlichen Unterschiede und vielschichtigen Biographien.

    Ab etwa der Mitte des Buches hat mich das Buch dann auch gepackt, wenn man langsam alle Charaktere genauer kennt. Im Verlauf war ich der Autorin sehr dankbar, dass das Buch nicht zu schnell ins kitschige abzweigt und dann mit einem traurig schönen Ende aufwartet.

    Die Idee ohne Männer zu leben hat Lambert interessant interpretiert und es steckt viel mehr dahinter als verbitterte Frauen. Nur die Umsetzung im Schreiben konnte mich nicht hundertprozentig überzeugen, da hätten mir eventuell ein paar Seiten mehr geholfen.

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    karolina1006s avatar
    karolina1006vor 6 Monaten
    5 Frauen ohne Liebe? - Niemals"

    buechervertraeum.blogspot.com


    Der Schreibstil des Buches gefällt mir. Anfangs fiel es mir dennoch etwas schwer mit ihm klarzukommen, da die Autorin gerne mal unerwartet zwischen der auktorialen Sichtweise der Protagonistin und der Haupcharaktere wechselt und auch gerne mal in die Ich- Perspektive wechselt, was im Endeffekt ziemlich verwirrend sein kann und reine Gewöhnungssache ist. Wichtig zu erwähnen ist auch der französische, als auch italienische Flair im Text, der das Buch im Detail ganz gut abrundet und dazu auch ein wenig einzigartig macht. Mit dem Flair meine ich nicht bloß, dass die Geschichte in Paris spielt, sondern, dass gerne auch mal französische oder italienische Vokabeln - natürlich mit Übersetzung, was sehr geschickt gemacht worden ist - eingesetzt werden.
    Die Kapitel sind für meine Verhältnisse relativ kurz ( in etwa 4-10 Seiten). Die Geschichte ist so flüssig und kurz gehalten, dass sie nach einer kurzen Gewöhnungsphase, die nicht bei jedem sein muss, sehr schnell ausgelesen ist. Das gefällt mir sehr gut, da ich ohnehin eine Befürworterin für klare Angelegenheiten bin.
    Die Handlung bzw. die Geschichte bringt natürlich eine interessante Idee mit sich. Wie ist es wohl, wenn ein ganzes Haus den Männern abschwören und damit keinen einzigen Mann, bis auf einen lieben Kater, in die Casa Celestina Eintritt gewähren? Und genau das erzählt die Autorin nicht, sondern macht es viel geschickter: Sie gibt Einblick auf das Wieso und Warum und natürlich auf die Hauptfrage: Für immer? Das gefällt mir sehr gut, denn wäre genau das gekommen, was ich mir sofort gedacht habe, nämlich eine Geschichte darüber wie eine junge Frau ein männerloses Haus auf den Kopf stellt und damit alle Regeln und Vorsätze gebrochen werden und im allgemeinen einfach nur riesiges Chaos herrscht, hätte ich wohl in diese Rezension geschrieben, dass das Buch langweilig ist, aber das ist es ganz und gar nicht. Die Autorin behandelt, wie bereits erwähnt, die Gründe und Probleme der Frauen. Männer bleiben ganz und gar nicht außen vor in der Geschichte. Sie sind überall und ständig Thema. Wer sich erhofft eine Geschichte voller Leid wegen der Männer durchlesen zu können, wird hier enttäuscht, denn in „Das Haus ohne Männer“ bleibt die Welt als Gutes dargestellt. Natürlich ist es so, dass es auch dunkele Momente in der Geschichte gibt, aber die Autorin schafft es, dass das Buch trotz der Sehnsucht nach Glück und Liebe oder auch der Angst davor der Hauptcharaktere, ein schönes und positives Buch ist. Trotz allem hätte ich mir persönlich ein wenig mehr Tiefe in den Köpfen bzw. Geschichten der Damen gewünscht, denn diese richtige Tiefe, die mir sagt, dass dieses Buch das Motiv von Sehnsucht nach Liebe und Glück, hat mir im Endeffekt leider gefehlt.
    Fazit: Durch seine kurze Länge und die Leichtigkeit der Geschichte und seine Haupcharaktere ist das Buch perfekt für zwischendurch oder, wenn man gerade Lust hat etwas zu lesen, das nicht unbedingt anspruchsvoll ist. Hinzu kommt, dass das Buch einen unheimlich schönen französischen Flair mit sich bringt und definitiv an manchen Stellen ein wenig Humor aufweist. 

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    FranziDieBuechertantes avatar
    FranziDieBuechertantevor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Eine kleine, zauberhafte Lektüre mit sehr viel Weisheit
    Das Haus ohne Männer

    Juliette zieht in die Wohnung von Carla vorübergehend ein, die für ein paar Monate nach Indien reist. Carla und Juilette kennen sich mehr oder weniger flüchtig und treffen sich zur richtigen Zeit am richtigen Ort wieder. Juliette wusste, dass die Bewohnerinnen im Haus den Männern abgedankt haben, aber das völliges Männerverbot im Haus herrscht, wusste sie nicht. Sie ist nämlich grade mehr auf der Suche nach dem Mann fürs Leben. 
    Erzählt wird aus der allwissenden Perspektive. Nach und nach werden alle Charaktere vorgestellt und erklärt, wieso sie den Männern abgedankt haben. Stella ist die sogenannte Köngin. Ihr gehört das Haus und sie hat angefangen gezielt nach Frauen zu suchen, die den Männern abgedankt haben. 
    Das Buch ist sehr inspirierend und tiefgründig. vor allem durch die einzelnen Geschichten der Frauen. Alle Frauen sind älter, Juliette ist jung und kann mit der Zeit viel von Ihnen lernen. Aber auch die anderen können viel von ihr lernen. Auch wenn Juilette zu Beginn alles eher skeptisch betrachtet, fühlt sie sich dort schnell wohl und ist in der Gemeinschaft integriert. 

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    Monique_Oehmss avatar
    Monique_Oehmsvor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Gähnende Langeweile.... ich musste abbrechen
    Das Haus ohne Männer

    Angesprochen hat mich das Cover und der Klappentext. Beides hat mir gut gefallen, da war die Entscheidung für dieses Buch schnell gefallen.

    Keine Männer - das ist die Regel. Die Bewohnerinnen eines verwunschenen Hauses mitten in Paris haben der Liebe abgeschworen. Kater Jean-Pierre ist das einzige männliche Wesen, dem sie Zutritt zu ihrer Welt gestatten. Als die junge Juliette einzieht, stellt sie das Leben der unterschiedlichen Frauen auf die Probe. Denn sie hat die Liebe noch nicht aus ihrem Herzen verbannt ....

    Soweit so gut ... ich habe mich von Anfang schwer getan. Obwohl der Schreibstil nicht schlecht ist, hat mich die Autorin nicht fesseln können. Die Geschichte wird abwechselnd von Kapitel zu Kapitel aus Sicht einer anderen Bewohnerin erzählt, die natürlich alle aufgrund ihrer Vergangenheit in dem Haus ohne Männer gelandet sind. Leider konnte ich mit den Protagonisten nicht warm werden. Das ständige Wechseln der Perspektive fand ich sehr störend. Wurde die eine Person gerade kurz beschrieben, war man schon bei der nächsten. Und das ganze war aus meiner Sicht auch noch absolut langweilig verpackt. Ab Kapitel 12 war ich dann echt genervt und hab zum ersten Mal überlegt, das Buch wegzulegen. Ich habe dann noch zwei weitere Kapitel mit mir gekämpft und dann doch aufgegeben.

    Mein Fazit:
    Leider nichts für mich. Mich hat seit langem kein Buch mehr so kalt gelassen. Schade, ich hab mir definitiv mehr davon versprochen.

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    W
    wasichgelesenhabevor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Ein leiser Roman über Frauen, Männer und die Liebe
    Fünf Frauen unter einem Dach

    Ein verwunschenes Haus in Paris. Die Eigentümerin, eine ehemalige Primaballerina, hat den Männern abgeschworen und vermietet die vier Wohnungen ihres Haus nur an Frauen, denen es ebenso geht. Männer sind in dem Haus nicht erlaubt. Die Frauen des Hauses wachsen zu einer Gemeinschaft zusammen. Bis Carla entscheidet für einige Zeit nach Indien zu gehen und ihre Wohnung an die 31jährige Juliette zwischenvermietet. Auch Juliette hatte bisher eher Pech mit den Männern...aber im Gegensatz zu den anderen Frauen glaubt sie noch an die Liebe.

    Das Buch startet mit dem Abflug von Carla und dem Einzug von Juliette und wird aus der Sicht von Juliette erzählt. Die Frauen des Hauses werden als wunderbar schrulliges und eingespieltes Gespann beschrieben. Juliette erfährt im Laufe der Erzählung, was ihre Mitbewohnerinnen dazu gebracht hat, den Männern abzuschwören. Und auch Juliette hat schon so einiges erlebt, was sie den Glauben an die Liebe hätte aufgeben lassen können.

    Das Buch erzählt die Geschichte sehr leise. Es passiert nicht wirklich viel, es gibt keinen richtigen Spannungsbogen und doch lässt es den Leser fasziniert weiterlesen. Dabei machen in meinen Augen das Buch zwei Dinge aus: die Begegnung von Juliette, die trotz ihres eigenen Schicksals und ihrer eigenen Geschichte nicht aufgibt und weiter nach der Liebe sucht, und ihren Mitbewohnerinnen, die diese Hoffnung nicht mehr teilen. Es ist spannend zu verfolgen, was die junge und positive Juliette in ihnen auslöst.

    Und zum zweiten lebt das Buch von der wunderbar atmosphärischen Beschreibung des anheimelnden Paris Viertels, in dem Haus ohne Männer steht, und der Nachbarschaft der Frauen.

    Insgesamt ein sehr schönes Buch, wenn auch der finale Wow-Effekt fehlt. Nach allem Positiven, was man über das zweite Buch von Karine Lambert, "Und jetzt lass uns tanzen" hört, ist das nach der Lektüre dieses Buches ein absolutes Muss für mich.

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    booklisas avatar
    booklisavor 9 Monaten
    Es gibt nur eine Regel...

    Ein Haus mitten in Paris nur bewohnt von lauter Frauen. Und es gibt nur eine einzige Regel: keine Männer. Kein Lieferbote, kein Handwerker und erst recht kein Liebhaber. Klingt ziemlich schräg, ist es auch. Doch Juliette zieht trotzdem dort ein. Sie hat den Männern noch nicht abgeschworen, glaubt noch an die große Liebe und bringt so einiges in diesem Haus durcheinander.

    Personen:

    Die Königin hat das Haus von einem Verflossenen geschenkt bekommen und daraus das gemacht, was es heute ist. Ein Haus nur für Frauen, wo alle Frauen flüchten können, wenn sie genug von Männern haben. Genug Schmerzen, genug Trennungen, genug Verluste. Sie alle teilen die gleiche Einstellung: Sie sind ohne Mann glücklicher. Die Königin wohnt ganz oben und ihr größtes Ziel ist es, ihren Bambus zum Blühen zu bringen. Sie war mal Primaballerina und trauert dieser Zeit wahnsinnig nach. Ich finde es wahnsinnig traurig, zu lesen, wie sie fühlte, nachdem sie das aufgeben musste, was sie am meisten geliebt hat. Und dass sie nicht mehr an sich selbst glaubt, sie denkt kein Mann kann sie mehr begehren. Genau deshalb denke ich, dass Juliette ihr gut tut und sie auf andere Gedanken bringt.

    Juliette ist jünger als die anderen Hausbewohnerinnen und das merkt man ihr auch an. Sie verabredet sich noch, versucht den Mann ihres Lebens zu finden. Natürlich ganz heimlich, denn damit verstößt sie gegen die wichtigste Grundregel. Trotzdem findet sie Gefallen an dem Haus und seinen Bewohnerinnen. Sie alle haben eine einzigartige Geschichte, die sie nur zu gern erzählen. Sie sind alle etwas besonderes und jede für sich liebenswürdig. Trotzdem lässt Juliette sich nicht unterkriegen und versucht allen klar zu machen, dass die Liebe etwas ganz Besonderes ist und es nie zu spät dafür ist.

    Fazit:

    Das war ein ganz anderes Buch, wie die Bücher, die ich normalerweise lese. Es gab keine wirkliche Handlung, sondern eigentlich wurden nur abwechselnd die Geschichten der verschiedenen Frauen erzählt. Das ist zwar super interessant, mir hat aber leider total der Spannungsbogen gefehlt. Auch wenn die Protagonistinnen alle sehr liebenswürdig sind, gab es mir einfach zu wenig Geschichte. Ich habe es aber gleich mal an meine Mami weitergegeben, die einen komplett anderen Buchgeschmack hat als ich und bin sehr gespannt was sie dazu sagt!

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    Janinezachariaes avatar
    Janinezachariaevor 9 Monaten
    Kurzmeinung: Ein liebenswürdiger Roman, der gelegentlich ein paar Schwachstellen aufweist, aber trotzdem etwas wichtiges vermittelt.
    Schönes Buch


    In diesem Haus gibt es eine Regel:


    KEINE Männer! Weder Handwerker oder Klempner dürfen das Gebäude betreten. Das hat die Königin des Hauses festgelegt und daran halten sich auch alle oder haben sich zuhalten, wenn sie dort wohnen wollen.


    Während des Lesens lernt man die Bewohnerinnen kennen und erfährt nach und nach, warum sie sich gegen ein Leben ohne Mann entschieden haben.


    Es sind ganz unterschiedliche Geschichten und Schicksale und jede berührt auf ihre Art und Weise.


    Doch als Juliette in das Haus einzieht, verändert sich manches und einige der Frauen geraten ins Grübeln. Ob es der richtige Weg war und ob sie diesen auch weiterhin gehen möchten. Sie können nicht mal ihre Söhne einladen, denn die Regel verbietet es.


    Die Frauen zeigen viel Stärke und Zusammenhalt. Aber nicht immer …


    Stil:


    Schon flüssig, manchmal etwas stockend, aber gut zu verfolgen. Hin und wieder musste ich allerdings auch etwas erneut lesen, aber trotzdem ist die Geschichte wirklich sehr gut aufgebaut.


    Fazit:


    Obwohl die Frauen so eng zusammenwohnen (jede in ihrer Wohnung, natürlich, aber so groß ist das Haus ja trotzdem nicht), haben sie etwas nicht mitbekommen. Und das hat mich etwas bedrückt, denn irgendwie hat man die Hinweise schon sehr gut mitbekommen.


    Trotzdem ist es eine wirklich schöne Geschichte, die mir Freude bereitet hat und doch musste ich auch hier hin und wieder etwas weinen. Denn besonders Juliettes Vergangenheit hat mich sehr berührt.

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    derbuecherwald-blogs avatar
    derbuecherwald-blogvor 9 Monaten
    Kurzmeinung: Ein angenehmes Buch für zwischendurch, dennoch hätte ich mir leider mehr erwartet.
    Rezension: "Das Haus ohne Männer", Karine Lambert

    Vollständige Rezension unter: http://derbuecherwald.blogspot.de/


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    derbuecherwald-blogs avatar
    derbuecherwald-blogvor 9 Monaten
    Kurzmeinung: Ein angenehmes Buch für zwischendurch, dennoch hätte ich mir leider mehr erwartet.
    Rezension: "Das Haus ohne Männer", Karine Lambert

    Vollständige Rezension: http://derbuecherwald.blogspot.de/


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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    Marina_Nordbrezes avatar


    Süßer die Bücher nie klingen!

    Die Plätzchen stehen neben dem liebsten Heißgetränk, im Kerzenschein erstrahlt die Leseecke – Und während wir unsere Wohnung winterlich einrichten, sollte das Bücherregal nicht leer ausgehen. Das ruft nach neuen Büchern, oder?

    Deswegen freuen wir uns, euch beim LovelyBooks Advent buchige Geschenke machen zu können!

    Vom 01.12. bis zum 24.12. öffnen wir jeden Tag unser Bücherregal für euch und ihr habt die Chance euch selbst zu beschenken.

    Am 20.12.2017 haben wir folgendes Buch für euch:

    Das Haus ohne Männer von Karine Lambert

    Mehr zum Buch:
    Keine Männer – das ist die Regel. Die Bewohnerinnen eines verwunschenen Hauses mitten in Paris haben der Liebe abgeschworen. Kater Jean-Pierre ist das einzige männliche Wesen, dem sie Zutritt zu ihrer Welt gestatten. Als die junge Juliette einzieht, stellt sie das Leben der unterschiedlichen Frauen auf die Probe. Denn sie hat die Liebe noch nicht aus ihrem Herzen verbannt …

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    Diana_Verlags avatar
    Liebe Liebesroman- und Frankreich-begeisterte LB-Leser/innen!!
    ....heute haben wir mal wieder etwas ganz Besonderes für Euch, nämlich....Der neue Mega-Bestseller aus Frankreich:
    Karine Lambert erzählt erneut eine charmante und ganz unerhörte Liebesgeschichte!

    Ehrlich und humorvoll, tragisch und schön – SPIEGEL-Bestsellerautorin Karine Lambert eröffnet mit wenigen Sätzen eine ganze Welt: Nach Über 150.000 verkauften Exemplaren in Frankreich und ihrem großen Erfolg mit "Und jetzt lass uns tanzen" in Deutschland erscheint jetzt dieser tiefgründige Paris-Roman: Die Bewohnerinnen eines verwunschenen Hauses mitten in Frankreichs Hauptstadt haben der Liebe abgeschworen. Doch wie lange? Eine Geschichte voller ‚savoir vivre‘:

    Keine Männer – das ist die Regel. Die fünf Bewohnerinnen eines verwunschenen Hauses mitten in Paris entsagen den Männern. Giuseppina, Simone, Rosalie, Stella (von allen nur ‚La Reine‘ genannt) – und Juliette, die jüngste. Die Hausbesitzerin Stella hat diese vier jungen wie älteren Frauen mit ihren sehr unterschiedlichen Lebensgeschichten ausgesucht und ihnen die Wohnungen in dem großen Haus angeboten, unter der Bedingung, dass niemals ein Mann das Haus betritt. Kater Jean-Pierre ist das einzige männliche Wesen, dem sie Zutritt zu ihrer Welt gestatten. Als die junge Juliette einzieht, stellt sie das Leben der Frauen auf die Probe. Denn sie hat die Liebe noch nicht aus ihrem Herzen verbannt. Und wie sich herausstellt, fällt der Verzicht auch ihren Mitbewohnerinnen unterschiedlich schwer.


    Hier geht's zur Leseprobe.

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    Herzliche Grüße, Euer Diana Verlags-Team.

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