Karine Lambert Das Haus ohne Männer

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Inhaltsangabe zu „Das Haus ohne Männer“ von Karine Lambert

Der Bestseller aus Frankreich

Keine Männer – das ist die Regel. Die Bewohnerinnen eines verwunschenen Hauses mitten in Paris haben der Liebe abgeschworen. Kater Jean-Pierre ist das einzige männliche Wesen, dem sie Zutritt zu ihrer Welt gestatten. Als die junge Juliette einzieht, stellt sie das Leben der unterschiedlichen Frauen auf die Probe. Denn sie hat die Männer noch nicht aus ihrem Herzen verbannt …
Mit viel Gefühl gelesen von Katrin Fröhlich, Synchronstimme u. a. von Cameron Diaz, Gwyneth Paltrow und Charlize Theron

Witzig und unterhaltsam

— tootsy3000

Ein schönes und ruhiges (Hör)Buch!!!

— Literaturwerkstatt-kreativ

Eine tiefgründige Geschichte von fünf Frauen im besten Alter...

— printbalance

Sinn- und Männersuche in Paris. Ein manchmal trauriges, unaufgeregtes Buch mit sanftem und leisem Humor.

— hasirasi2

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Das Haus ohne Männer

Nicht schlecht, hat mich aber auch nicht total vom Hocker gehauen

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    Das Haus ohne Männer

    tootsy3000

    11. November 2017 um 20:10

    Dank der Frankfurter Buchmesse, die Frankreich dieses Jahr als Gastland bot, entdeckte ich so manche Autorenneuheit und Buchschätze. Karine Lambert ist für mich so eine Neuentdeckung. Bereits “Und jetzt lass uns tanzen”, besprochen von Iris Berben,  hat mir gut gefallen. “Das Haus ohne Männer” ist das Erstlingswerk der belgischen Autorin. In Frankreich erhielt sie für den Roman den Prix Saga Cafè für das beste belgische Debüt. Von was handelt die Geschichte? Von 5 Frauen in einem Pariser Wohnhaus, die den Männern abgeschworen haben. Die Regeln in dem Haus sind streng: keine Männer! Als die junge Juliette einzieht kann sie es nicht glauben. Keine Männer? Wie in Gottes Namen soll sie dann die Liebe ihres Lebens finden? Denn sie hat trotz der ein oder anderen Enttäuschung der Liebe nicht abgeschworen. Im Gegenteil. Sie ist fest entschlossen die Liebe ihres Lebens zu finden. Wenn es sein muss auch Online. Doch die große Liebe zu finden entpuppt sich als gar nicht so leicht…… »Sagen Sie mal, Juliette, hat Carla Ihnen die Hausregeln erklärt?« »Im Großen und Ganzen.« »Hier herrschen strenge Sitten! Keine Ehemänner, keine Liebhaber, keine Klempner, keine Elektriker.« »Keine Pizzalieferanten.« »Keine Männer!«»Keine Männer?«, stammelt Juliette.»So lautet die Regel.« (Hörbuch Innenklappe) »Jean-Pierre ist der einzige Mann im Haus.« »Ein Kater hat noch nie einen Mann ersetzt!« (Leseprobe Seite 16) Mit viel Witz erzählt Katrin Fröhlich mit ihrer sympathischen Stimme diese unterhaltsame Geschichte über ein Haus voller Frauen, in der jede auf die ein oder andere Art von der Liebe bzw. von den Männern enttäuscht wurden. Außer Juliette fügen sich die Frauen auch den Regeln des Hauses. Nur sie die Neue, will der Liebe nicht abschwören. Zum Totlachen fast ihre Suche im Internet. Welche Gedanken ihr da durch den Kopf gingen bei all den Bewerbern. Aber auch die anderen Damen bieten den ein oder anderen kuriosen Beitrag in Sachen Männerreinfall. Über allen steht “die Königin”. Ihr gehört das Haus und sie bestimmt die Regeln. Das Ende kam mir dann fast wieder etwas zu schnell. Denn plötzlich überschlagen sich die Ereignisse, ein Hauch Drama fließt in die Geschichte ein und das Ende ist da. Mein Fazit: Eine Geschichte die man nicht all zu ernst nehmen sollte. Ich fand sie total unterhaltsam und hab mich, dank Katrin Fröhlichs wunderbarere Interpretation und Darstellung der unterschiedlichen Charaktere, sehr gut amüsiert. Am Ende ging mir dann, wie bereits in “Und nun lass uns tanzen”,  einiges zu schnell, fügte sich aber dann doch zu einem recht stimmigen Schluss.

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  • Casa Celestina

    Das Haus ohne Männer

    Literaturwerkstatt-kreativ

    01. November 2017 um 22:52

    „Literaturwerkstatt- kreativ“ stellt vor: „Das Haus ohne Männer (Hörbuch)“ von Karine Lambert In einem Viertel von Paris steht ein Haus, – die „Casa Celestina“ – indem 5 Frauen wohnen und das auch nur von Frauen betreten werden darf. Diese Frauen haben den größten Teil ihres Lebens bereits hinter sich, wollen in Ruhe alt werden und haben den Männern abgeschworen. Das einzige männliche Wesen im Haus ist der Kater Jean-Pierre. Selbst Handwerker und Lieferanten müssen weiblich sein. Jede dieser Frauen hat ihre eigene Geschichte zu erzählen, die sie so sehr geprägt hat, dass sie – wie gesagt – den Männern und der Liebe abgeschworen haben. Als Carla für ein paar Monate nach Indien fliegt, wird ihre Wohnung frei und die 30-jährige Juliette zieht ein. „Sagen Sie mal, liebe Neue, hat Carla Ihnen die Hausregeln erklärt?« „Im Großen und Ganzen.“    “Hier herrschen strenge Sitten!    „Keine Ehemänner, keine Liebhaber, keine Klempner, keine Elektriker. „Keine Pizzalieferanten.“ „Keine Männer!“ Juliette hat das Verbot nur akzeptiert, weil sie dringend eine bezahlbare Wohnung braucht. Sie glaubt nämlich immer noch an die große Liebe und bringt fortan das Leben der Frauen durcheinander. Denn sie hat die Männer noch nicht ganz aus ihrem Herzen verbannt. Fazit: Nachdem ich den letzten Roman von Karine Lambert „Und jetzt lass uns tanzen“ bereits sehr überzeugend fand, freute ich mich als ich auf das „Haus ohne Männer“ gestoßen bin. Hier fand ich auch wieder das Cover absolut ansprechend, aber vor allem der Titel hat mich neugierig gemacht. Die Autorin lässt fünf Frauen ihre Geschichte erzählen: Die Königin die Hausbesitzerin ist 75 Jahre alt und wird von allen nur die „Königin“ genannt. Sie ist eine ehemalige gefeierte Ballerina und bestimmt die Hausregeln. Die Königin ist der Meinung, dass sie genug Lieben im Leben hatte: „1000 Männer, 1000 Funken.“, aber einen Mann, Fabio Sartori, den kann sie eben doch nicht ganz vergessen. Rosalie Labonté  war sehr glücklich mit ihrem Mann Francois, bis dieser sich von ihr getrennt hat, weil ihr Wunsch nach Kindern immer größer wurde. Er schreibt ihr aber weiterhin seit Jahren Postkarten. Simone Bazin wurde vor langer Zeit von dem Vater ihres Sohnes und von Carlos, dem Tänzer bitter enttäuscht. Juliette Kazan (als vorübergehende Mieterin für Carla). Juliette wurde von ihren Eltern nicht geliebt, nicht umarmt, nicht gesehen. Sie wird von ihnen behandelt wie ein Möbelstück. Nun ist sie immer auf der Suche nach einem Mann der sie ihrer Selbstwillen liebt. Giuseppina Volpino wuchs in Sizilien auf, wo nur die Männer das Wort hatten. Giuseppina wurde ohne ihre Mitsprache mit einem Mann verheiratet den sie überhaupt nicht kannte. Und so erfahren wir nach und nach die Lebensgeschichten der Frauen, die schön, lustig, traurig und nachdenklich sind. So wie das Leben im allgemeinen halt auch ist. Karine Lambert schafft es mit ihrem bezaubernden Erzählstil einem die fünf – doch sehr unterschiedlichen – Frauen sehr nahe zu bringen. Trotz mancher schweren Lebensgeschichte lässt die Autorin uns nicht ins Bodenlose stürzen, fängt uns immer wieder auf und bringt einen mit ihrem Humor zum Lachen. Mit Katrin Fröhlich als Sprecherin hat man eine gute Wahl getroffen. Sie hat die Stimmung der fünf Frauen wunderbar aufgenommen und es bestens verstanden mit ihrer facettenreichen Stimme ihnen Leben einzuhauchen. Am besten hat mir dabei die Darstellung von Giuseppina gefallen. Ihre schroffe, aber trotzdem liebenswürdige Art hat Fröhlich wunderbar herausgearbeitet. Sehr schön und treffend fand ich auch das kleine Vorwort von Karine Lambert: „Unmöglich, sagt der Stolz ,   Riskant, sagt die Erfahrung Ausweglos, sagt die Vernunft,  Versuchen wir es, murmelt das Herz.“ William Arthur Ward   Das Haus ohne Männer –  ein unterhaltsames, aber auch nachdenkliches Hörvergnügen ! www.literaturwerkstattkreativblog.wordpress.com/2017/11/01/das-haus-ohne-maenner/

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  • Haus ohne Männer

    Das Haus ohne Männer

    Ritja

    30. October 2017 um 14:57

    Es ist eine leise, humorvolle, teilweise traurige und nachdenkliche Geschichte über Frauen, die sich einer Regel "Keine Männer" unterworfen haben. Diese Regel wurde von der Königin festgelegt und wird nun mit eisernem Willen durchgesetzt. Doch je länger man den Geschichten der Bewohnerinnen folgt, desto mehr stellt man fest, dass nicht alle Frauen so strikt sein wollen. Sie trauen sich jedoch nicht etwas zu ändern oder haben es fast schon verlernt mit Männern zu flirten und auszugehen. Die Königin dominiert das Haus, eine ehemalige Primaballerina, die mit dem Altern und den Folgen nicht zurecht kommt. Sie kapselt sich ab und schwelgt nur noch in der Vergangenheit. Doch mit dem Einzug von Juliette werden die starren Regeln immer mehr zum Wanken gebracht.  Die Autorin lässt jede der Frauen ihre Geschichte erzählen und so erfährt man schöne und lustige, aber auch traurige Erlebnisse, die dafür sorgten, dass das Haus ohne Männer seine Bewohnerinnen bekam. Mir hat die Geschichte, welche in Paris spielt, gut gefallen. Sie war trotz mancher trauriger Passage nicht schwermütig. Sie hatte die typisch farnzösische Leichtigkeit und den feinen versteckten Humor.

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  • Das Haus ohne Männer von Karine Lambert

    Das Haus ohne Männer

    printbalance

    25. October 2017 um 09:50

    Inhaltsangabe:"Sagen Sie mal, Juliette, hat Carla Ihnen die Hausregeln erklärt?""Im Großen und Ganzen.""Hier herrschen strenge Sitten! Keine Ehemänner, keine Liebhaber, keine Klempner, keine Elektriker""Keine Pizzalieferanten""KEINE MÄNNER""Keine Männer?" stammelte Juliette."Das ist die Regel!"Ein Mietshaus mitten in Paris und fünf Frauen, die beschlossen haben den Rest ihres Lebens ohne einen Mann an ihrer Seite oder gar in ihrer Nähe zuzulassen. Egal ob es der Elektriker, der Pizzabote oder der Maler ist, es muss eine Frau sein- denn nur dieser obligt die Befugnis das Haus zu betreten. Einzig Kater Jean-Pierre ist es gestattet, sich frei auf dem Grund zu bewegen. Die Bewohner sind neben "der Königin" die gleichzeitig auch die Vermieterin und eine ehemalig sehr erfolgreiche Primaballerina war Carla, die traurige Simone, die verlassene Rosalie und die frustrierte Giuseppina. Jede dieser Frauen hat eine Geschichte zu erzählen, die sie so geprägt hat, dass sie der Liebe und den Männern komplett den Rücken gekehrt haben. Als Carla für ein paar Monate nach Indien fliegt, wird die Wohnung in der oberen Etage frei. Diese übergibt sie an die 30-jährige Juliette, die noch auf der Suche nach der großen Liebe ist. Da sie dringend diese Wohnung braucht, akzeptiert sie das Verbot, dass kein Mann das Haus und den Grund betreten darf. Auch sie hat eine traurige Geschichte und will trotzdem ihr Leben nicht alleine verbringen und verdeutlicht den anderen Bewohnern ihre Ansicht und erntet viel Skepsis und stoßt auf Widerstand...Wird Juliette in einer männerfreien Zone trotzdem noch das große Glück finden und was passiert mit den anderen Frauen?Für die nächste Liebe:Unmöglich - sagt der StolzRiskant - sagt die ErfahrungAusweglos - sagt die VernunftVersuchen wir es - sagt das Herz....(Das Hörbuch beginnt mit diesem Spruch)Eigene Meinung:Zu Beginn habe ich mir etwas schwer getan den Einstieg in diese Geschichte zu finden. Es war für mich etwas wirr und durcheinander. Doch ab der zweiten CD bin ich immer besser in die Welt der fünf Frauen hineingekommen und habe jede einzelne Protagonistin auf ihre Weise bewundert. Jede der Frauen hat etwas erlebt, was sie zu dem Entschluss gebracht hat, den Männern den Rücken zu kehren, was ich zum Teil auch sehr gut nachvollziehen konnte. Trotzdem fand ich die Regeln sehr hart, da wirklich auch kein Verwandter, Dienstleister oder Kumpel das Haus betreten durfte. Die Geschichte hat ihren ganz eigenen Charme und ist meiner Meinung nach nicht humorvoll wie angegeben, sondern tiefgründig und zeigt die ehrlichen Ansichten von den Frauen im besten Alter. Meine Bewertung: 4 von 5 Sternen

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  • Der letzte Vorhang

    Das Haus ohne Männer

    hasirasi2

    17. October 2017 um 12:38

    In der „Casa Celestina“ mitten in Paris leben 5 Frauen -  nur Frauen, denn Männern ist der Zutritt verboten. Sie haben den größten Teil ihres Lebens bereits hinter sich und wollen in Ruhe alt werden, haben den Männern abgeschworen. Der Kater Jean Piere (ist der einzige Mann im Haus. Selbst Lieferanten und Handwerker müssen weiblich sein. Doch dann erfüllt sich eine der Bewohnerinnen, Carla, ihren Traum und geht für ein paar Monate Indien. Ihre Wohnung überlässt sie für diese Zeit Juliette. Diese ist erst 31 und hofft immer noch auf die große Liebe – bis sie sie findet, tröstet sie sich mit Schokolade ...   Die verschiedenen Geschichten der Frauen haben mir gut gefallen, auch wenn es mir beim Hören manchmal schwerfiel, sie auseinanderzuhalten. Da ist zum einen Stella „Die Königin“ und Besitzerin des Hauses, die auch die „ohne Männer Regel“ aufgestellt hat. Sie war früher Primaballerina und sieht nicht ein, dass ihr Körper sie jetzt im Stich lässt. Stella ist der Meinung, dass sie genug Lieben im Leben hatte: „1000 Männer, 1000 Funken.“, aber den Einen, Fabio Sartori, kann sie eben doch nicht vergessen. Giuseppina stammt aus Sizilien. Zu Hause hatte sie sich den Männern unterzuordnen. Als sie 12 war, verlor die Familie alles und später wurde sie mit einem Mann verheiratet, den sie weder kannte noch lieben lernte. Dass ihre Familie sie nach einem Unfall verstieß, war das schlechteste und gleichzeitig beste, was ihr passieren konnte. Rosalie wurde von ihrem Mann Francois verlassen, als sie ihm sagte, dass sie Kinder will. Das war nicht das Leben, was er wollte. Also verschwand er einfach und schickt ihr seit dem regelmäßig Postkarten aus allen Ecken der Welt – darum hofft sie immer noch, dass er wiederkommt. Auch Simon wurde immer wieder verlassen, zuletzt von ihrem Tanzlehrer Carlos. Also träumt sie sich in eine Beziehung mit dem Schauspieler Jean Pierre Bacri. Die bewegendste Geschichte hat Juliette. Ihre Eltern wollten eigentlich nie Kinder und haben sie behandelt wie einen Gegenstand, nicht nur einmal im Hotel vergessen und als sie ihre Erwartungen nicht erfüllte, einfach abgeschoben. Sie sucht ihre Wurzeln, stopft die Leere mit Essen und malt sich bei jedem ersten Date sofort das Leben mit ihrem Gegenüber aus.   „Das Haus ohne Männer“ ist ein manchmal trauriges, unaufgeregtes Buch mit sanftem und leisem Humor. Dazu passt auch die Stimme der Sprecherin Katrin Fröhlich wunderbar. Es geht um die Sinn- und Männersuche in Paris. Juliette Einzug macht den Frauen nämlich klar, dass sie sich immer noch nach Männern und der Lust sehnen! Und Juliette sieht wie es wäre, allein alt zu werden.

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