Karine Tuil

 4.1 Sterne bei 114 Bewertungen
Autorin von Die Gierigen, Die Zeit der Ruhelosen und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Karine Tuil

Karine Tuil wurde 1972 geboren und studierte Jura in Paris. Derzeit beschäftig sie sich in ihrer Doktorarbeit mit gesetzlichen Bestimmungen zu Wahlkampfkampagnen in den Medien. Die Autorin von vielen gefeierten Romanen lebt mit ihrer Familie in Paris.

Alle Bücher von Karine Tuil

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Die Gierigen

Die Gierigen

 (56)
Erschienen am 03.12.2015
Die Zeit der Ruhelosen

Die Zeit der Ruhelosen

 (54)
Erschienen am 06.04.2018
Six mois, six jours

Six mois, six jours

 (1)
Erschienen am 01.09.2011
L'Invention de nos vies

L'Invention de nos vies

 (0)
Erschienen am 01.08.2014
Six mois, six jours

Six mois, six jours

 (0)
Erschienen am 27.10.2010

Neue Rezensionen zu Karine Tuil

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SalanderLisbeths avatar

Rezension zu "Die Gierigen" von Karine Tuil

Französische Gesellschaftskritik
SalanderLisbethvor 4 Monaten

Samirs plötzliches Auftauchen hatte frischen Wind in ihre monotone Beziehung gebracht. Von nun an waren sie zu dritt, wie eine Phalanx rückten sie vor, wie eine Welle, man sah sie von weitem kommen, sie waren Freunde, Komplizen, das verliebte Duo und das frei bewegliche Elektron, keine Spur von Eifersucht oder Falschheit. Das gab Anlass zu Gerede, nicht nur auf den Fluren der Universität: Seht euch an, wie sie ihre Freundschaftsnummer abziehen, wie sie im Gleichschritt marschieren! Sie waren Gesprächsthema, und das genossen sie, es war ein Spiel. Auszug Seite 23


Als Studenten an einer Pariser Universität waren die Freunde Samir, und das Pärchen Samuel und Nina unzertrennlich. Sie hatten die gleichen Träume, Ideale und Wertevorstellungen. Bis, ja bis Nina eine leidenschaftliche Affäre mit Samir beginnt. Als der jüdisch-stämmige Samuel davon erfährt, droht er mit Suizid. Nina bleibt aus Mitleid und Schuldgefühlen bei ihm und Samir verlässt Frankreich. 20 Jahre später sehen ihn die beiden zufällig im Fernsehen. Samir lebt inzwischen erfolgreich als Staranwalt in New York. Fassungslos erkennt Samuel, dass der tunesischstämmige Sohn muslimischer Eltern und in den Pariser Banlieues aufgewachsene Samir seine arabische Identität verleugnet und sich stattdessen der Lebens- und Familiengeschichte Samuels bedient. Der ehrgeizige Samir nennt sich jetzt Sam und hat auch noch in eine einflussreiche, jüdische Familie eingeheiratet.

Samuel und Nina leben dagegen weit hinter ihren Ambitionen in bescheidenen Verhältnissen. Er arbeitet als Sozialarbeiter und hat seinen Traum von der Schriftstellerei fast aufgegeben und die wunderschöne, aber passive Nina jobbt als Katalog-Modell.

Samuel brennt vor Wut und Eifersucht. Sie nehmen Kontakt auf und vereinbaren ein Treffen in Paris. Es passiert, was passieren muss: Samir und Nina kommen wieder zusammen und alle stürzen auf einen Abgrund zu.


Karine Tuil hat in ihrem Roman aus einem fast klassischen Ausgangspunkt eine sehr komplexe Geschichte mit gesellschaftskritischen Inhalt gemacht, die einen atemlosen Sog entwickelt. Ihr wortgewaltiger Schreibstil ist rasant, leidenschaftlich und sehr detailliert. Ihr scharfer Blick auf die von ihr geschaffenen Charaktere ist unbarmherzig, aber auch sehr genau. Während ich die männlichen Figuren alle überzeugend geschildert fand und auch vor Augen hatte, waren die Frauen, besonders Nina zu blass und passiv gezeichnet. Ihre Beweggründe konnte ich teilweise nicht nachvollziehen.

Migrationsprobleme, Rassismus, Radikalisierung, Religion, Diskriminierung, Macht, Geld, Freundschaften, Liebesbeziehungen und Begehren sind nur einige der Themen, die Karine Tuil in ihrer prall gefüllten Tour de Force behandelt. Und das war für mich das Problem. Weniger wäre hier mehr gewesen. Auch die Abstürze waren für mich zu übertrieben.

Sie bedient sich einiger raffinierter Techniken, wie zum Beispiel das Aneinanderreihen von Wörtern oder die Verwendung von kleinen Fußnoten auf einigen Seiten mit erfundenen biographischen Details. Dieser sehr eigene Schreibstil ist ganz schön komplex und teilweise auch anstrengend zu lesen.


Trotzdem haben mich der intensive, fast furiose Schreibstil und die meisterhafte Fabulierlust in den Bann gezogen.

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Buchstabenliebhaberins avatar

Rezension zu "Die Gierigen" von Karine Tuil

Das große Betrügen
Buchstabenliebhaberinvor 8 Monaten

Ich habe das Buch nicht zu Ende gelesen! Sam, der eigentlich Samir ist, leiht sich bei Sam, der immer noch Samuel genannt wird, seine jüdische Vita und wird damit erfolgreicher Anwalt. Weil ihm das als arabischer Samir nicht möglich ist.

Diese crazy Geschichte entdeckt der frustrierte, depressive, erfolglose Samuel eines Tages, der damals den Hauptpreis abgesahnt hat: Model Nina. Diese hatte in jungen Jahren zuerst was mit Samuel, dann mit Samir. Mit einem Selbstmordversuch holt Samuel seine Nina zurück. Das wars dann auch schon an Gewinnen, die Samuel einheimsen konnte. Er und Nina sind Verlierer der Gesellschaft, sie müssen billige Kleidung tragen und verdienen nicht viel.
Als Samuel den durchtriebenen Samir ausfindig macht - was nicht schwierig ist, da eine große Zeitung den großen Anwalt porträtierte - kommt ihm eine geniale Idee: Nina soll ihre alte Jugendliebe wieder treffen! Er will testen, ob sie noch auf ihn abfährt. Idee des Jahrhunderts.
Nun, Nina fährt noch auf ihn ab und es entflammt die alte Leidenschaft neu. Nina nutzt die Gunst der Stunde und entflieht als nun allzeit bereite Geliebte zu Samir nach Amerika, der hier ein astreines Doppelleben führt. Weil der hat eine sehr reiche, einflussreiche Frau! Jüdin, muss ich nicht erwähnen, oder?

Samuel ist jetzt noch schlechter drauf, Samir erstmal besser, weil er sich bei Nina nicht verstellen muss wie sonst immer, aber dann kommt sein fieser Halbbruder ums Eck, der hat die Geschichte des Bruders auch gelesen und will sein Stück vom Kuchen ab haben! Aber dank ausgefuchster Kontakte wird er den gleich wieder los.

Abbruch. Es reicht.

Ich finde die Figuren unendlich platt. Langweilig. Der jammerige Opfer-Samuel. Der dominante Marken-Samir. Die selbstbewusst-meinungslose Sexgöttin Nina. Alleine diese Frauenrollen, ich bin beleidigt, dass eine Frau ihre Geschlechtsgenossinen so blöd darstellt! Weil die Ehefrau vom Brutaloanwalt kommt auch nicht wirklich besser weg, ebenso die Mutti. Die Männer sind immerhin konsequent in ihrer Negativität. Unsympathische Figuren können höchst unterhaltsam sein. Sind diese aber nicht.

Und dann diese Fußnoten. Jeder Statist erhält eine kurze Vorstellung mit Alter, Beruf, plus irgend was aus seinem Leben. Überflüssig. Nicht lustig. Nicht originell.

Unter Gesellschaftskritik verstehe ich was ganz anderes. Dieser Roman kratzt mal ganz hart an der Oberfläche. Mehr nicht.

Kommentare: 5
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Gwhynwhyfars avatar

Rezension zu "Die Zeit der Ruhelosen" von Karine Tuil

Ein französisches Bild der Gesellschaft
Gwhynwhyfarvor einem Jahr

»Ein Muslim, der nach Afghanistan geht, tötet seine Brüder und ist ein dreckiger Mörder.«

Frankreich, eine gespaltene Gesellschaft, oben, unten, schwarz und weiß, Religionen, ein Konflikt ohne Ende, Rassismus, Privilegien, brennende Vorstädte. Menschen, die sich alles nehmen, andere die mimosenhaft jede Vokabel untersuchen, ob nicht irgendwo eine Diskriminierung im Satz versteckt sei. Völlig verschiedene Typen, die in diesem Plot auf den Show-down zureiten. Eins der besten Bücher, die ich in diesem Jahr gelesen habe.

Mit Romain Roller beginnt der Roman, ein Soldat, der aus Afghanistan zurückkehrt, völlig traumatisiert nach einem Anschlag. Er hat überlebt. Ein Freund ist tot, Farid, der andere, liegt gelähmt im Krankenhaus, die Beine amputiert. Warum durfte Romain weiterleben? Er fühlt sich wie ein Zombie, innen ist alles tot, niemand, der nicht in Afghanistan war, kann begreifen, was dort passiert, kann ihn begreifen, fühlen, was er fühlt. Bevor die Soldaten in die Heimat kehren, werden sie in eine Art Touristenhotel gebracht, damit sie entspannt nach Hause fahren. Dort trifft Romain auf die Journalistin Marion und eine Amor fou beginnt. Sie können nicht voneinander lassen, auch als Romain wieder bei seiner Familie lebt. Romain reagiert hektisch auf »normale« Situationen, Geräusche, Kindergeschrei, ein Auto, dass auf der Autobahn überholt, identifiziert er innerlich als Feind, zu seiner Frau findet er keinen Zugang. Marion ist seine Obsession.

Marion wiederum ist mit dem schwerreichen Geschäftsmann Francois Vély verheiratet. Ein Fettnäpfchentreter, der sorglos durch die Welt stapft, nicht bedenkt, was sein Verhalten als berühmter Mensch auslösen könnte. Nach seiner Scheidung heiratet er Marion, nimmt seiner Frau die Kinder weg. Die Frau bringt sich später um, was ihm öffentlich zur Last gelegt wird. Die Kinder akzeptieren die neue Familie nicht, sind renitent. Vély ist katholisch, sein Vater hieß noch Lévy, war Jude, wechselte ins Christentum.

»Andere Bürgersöhne wurden Anarchisten, Thibault lebte seine Ablehnung jeglicher Autorität als Spieler aus. All diese Rebellen, diese Versehrten mussten sich nach ihrer überbehüteten Kindheit das Leiden selbst erschaffen, sie waren Vatersöhne, die glaubten., sie könnten ihrem vorgezeichneten Weg entgehen, indem sie in den besetzten Häusern von Belle-ville oder Barbès Joins rauchten, die sie aus der Kasse ihrer Väter und Mütter bezahlten.«

Vélys Sohn, Thibault, mutiert plötzlich zum erzkonservativen Juden, will den Thalmud in den USA studieren. Ein Journalist möchte ein Interview mit Francois Vély und er fotografiert den Unternehmer mitten in einem diskussionswürdigen Kunstwerk, das als rassistisch bezeichnet wird. Vély denkt sich nichts dabei, wie immer. Ist doch bloß Kunst, Provokation.

»Francois hatte die politische Brisanz der Skulptur nicht erkannt, Kunstwerke waren ein Teil seines Lebens, er war immun gegen Schockelemente.« – »Mehrere User teilten den Post, die Empörung schaukelte sich hoch, die Nachricht wurde überall aufgegriffen, auf der ganzen Welt verbreitet … auch das Image seines Unternehmens litt, auf ihm lastete nun der Verdacht des Rassismus und der Diskriminierung.«

Und dann schlägt die Presse zu: Er sei ein Rassist, stinkreicher Unternehmer, der die Menschen in anderen Kontinenten ausbeutet, ein moderner Sklavenhalter. Der Jude schlechthin, der geldgeile. Vély kapiert nicht, was hier abgeht. Immer weiter wird der Fall medial aufgeblasen. Francois hat nicht einen Hauch der Chance, sich zu wehren, irgendetwas richtigzustellen.

»Es wurde stillschweigend angenommen, dass seine Hautfarbe bei der Entscheidung des Präsidenten den Ausschlag gegeben hatte, dass es um Diversität gegangen war.«

Osman Diboula, schwarz, stammt aus dem Problemviertel Clichy-sur-Bois, hat sich als Streetworker einen Namen gemacht. Der Präsident war auf ihn aufmerksam geworden. Ein Farbiger aus den Slums, so einen suchte er für sein Team als Berater. Aufgestiegen in den Präsidentenpalast lernt er dort Sonia kennen. Sie ist auch farbig, entstammt aber einer reichen Familie, hat die besten Universitäten besucht. Sie sind ein Paar.

»Sonia, es ist keine Ausnahme. Sie lassen uns ständig spüren, dass wir nicht dazugehören! Das kannst du doch nicht leugnen!«

Osman fühlt sich in einer Sitzung beleidigt von einem Konservativen, diskriminiert. Er steht auf und verlässt den Raum, obwohl ihn der Präsident auffordert zu bleiben. Osman verliert seinen Job. Er ist stolz, lässt sich nicht beleidigen. Sonia ist anderer Meinung. Sie glaubt, wenn man weghört, sich nicht auf den Schlips getreten fühlt, kann man seinen Weg gehen. Sie ist doppelt unter Beschuss in der Politik, sie ist schwarz und Frau. Wer sich umdreht und geht, hat verloren. Nur Weicheier und Dumme fühlen sich beleidigt, nehmen das als Entschuldigung für die eigene Unzulänglichkeit. Sonia hasst die die Familie und die alten Freunde von Osman, denn sie interpretieren alles um sich herum als Rassismus, das einzige Thema, das sie haben. Issa, ist einer von ihnen, machtgeil, Kleinunternehmer, der sich in islamistische Verschwörungstheorien verläuft.

»Am Tisch wurde über die Wirtschaftsabkommen mir Afrika gesprochen. Osman hörte, wie einige die ›afrofranzösische Diaspora‹ beschworen, dabei fühlte er sich als Franzose, einer mit afrikanischen Wurzeln, ja, aber Franzose. Er war in Frankreich geboren und überhaupt nur dreimal im Leben mit seinen Eltern in die Ferien an die Elfenbeinküste gefahren, er fühlte sich Afrika emotional nicht besonders verbunden. Das Land interessierte ihn als Tourist. Nicht als Anker. Nicht als Bezugspunkt.«

Karine Tuil zeigt verschiedene Gesellschaftsschichten des modernen Frankreichs. Sie lässt die Protagonisten sprechen, mit all ihrer Arroganz, mit Hass, mit Verzweiflung, zeigt somit alle Positionen auf, in allen Widersprüchen, die Schwierigkeit, einen Konsens zu finden. Die Autorin wertet nie, nicht einmal hat man das Gefühl, auf eine Seite gezogen zu werden. Der Leser fühlt sich als Zuschauer in einem Spiel, das ständig die Positionen wechselt. In kurzen Kapiteln springen wir von einem zum anderen Protagonisten, werden durch den Roman gejagt, wie die Protagonisten, die angetrieben durch ihr Leben hetzen: Die Ruhelosen. Das Buch ist ein Gesellschaftsroman, aber auch ein Politthriller, bitterbös, abgründig, komplex, absolut spannend, mitreißend, mitdenkend. »Die Moral ist eine variable Größe«, heißt es, und darum geht es. Scheitern kann jeder, ob oben oder unten, ganz schnell reißt die Menge dir die Beine weg, wenn du versuchst aufzustehen. Ein Gesellschaftsbild des heutigen Frankreichs, atemberaubend.

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Gespräche aus der Community

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TinaLiests avatar
Über die Lügen des Lebens, Schein und Sein, Liebe und Verrat

Die französische Autorin Karine Tuil hat mit ihrem Roman "Die Gierigen" einen großen Gesellschaftsroman geschrieben - intensiv, aufwühlend, leidenschaftlich. Sie erzählt darin von den Lügen des Lebens, zerstörerischen Ambitionen und dem Scheitern daran. Ihr habt nun die Möglichkeit, dieses vielschichtige Buch in unserer Leserunde zu entdecken!

Mehr zum Buch:

Nina, Samuel und Samir – mit zwanzig Jahren sind die drei Freunde unzertrennlich, sie teilen dieselben Werte, erträumen sich eine Zukunft, in der sie ihre Ideale verwirklichen werden. Nina und Samuel sind ein Paar, doch als Nina eine leidenschaftliche Affäre mit Samir beginnt, sind Liebe, Freundschaft und Vertrauen zerstört. Samir verschwindet aus Frankreich und aus dem Leben der beiden Freunde – bis sie ihn zwanzig Jahre später durch Zufall im Fernsehen wiedersehen. Samir lebt als Staranwalt in New York, er trägt maßgeschneiderte Anzüge und das Lächeln der Erfolgreichen zur Schau, während Nina und Samuel ein tristes Dasein am Rand der Gesellschaft führen. Samuel brennt vor Eifersucht, zumal der Aufstieg des Rivalen auf seiner eigenen tragischen Lebensgeschichte beruht. Und so initiiert er ein Treffen in Paris, um sich an Samir zu rächen – doch am Ende fordert das Schicksal jeden Einzelnen zur Rechenschaft.

Ihr möchtet mehr erfahren über Nina, Samuel und Samir - über ihre Beziehung, ihr Scheitern, ihr Leben? Dann bewerbt euch gleich für die Leserunde!
Gemeinsam mit dem Aufbau Verlag vergeben wir 25 Exemplare von "Die Gierigen" von Karine Tuil für eine Leserunde*. Wenn ihr mitlesen möchtet, dann beantwortet uns einfach folgende Frage:

Habt ihr einen alten Freund aus der Vergangenheit, den ihr gerne mal wieder sehen möchtet oder wissen möchtet, was er oder sie heute so macht? Oder gab es vielleicht schon ein solches Wiedersehen bei euch?


*Bitte beachtet, dass ihr euch im Gewinnfall zur aktiven Teilnahme an der Diskussion in allen Leseabschnitten und zum Verfassen einer abschließenden Rezension verpflichtet.
buechermaus88s avatar
Letzter Beitrag von  buechermaus88vor 4 Jahren
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