Karl-Friedrich Akron, Frey Die 8te Pforte, Jenseits der Schwelle

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Inhaltsangabe zu „Die 8te Pforte, Jenseits der Schwelle“ von Karl-Friedrich Akron, Frey

Text auf Buchumschlag: "Niemand, du?" Plötzlich konnte ich mich wieder entsinnen. Es war mein Begleiter, mein innerer Psychopompos, der mich in der Vergangenheit durch die Abgründe meiner inneren Schatten geführt hatte. Es war vor langer Zeit, ich hatte es beinahe vergessen. Aber mit einem Mal stand die ganze Vergangenheit vor meinem inneren Auge wieder da, und ich konnte mich an beinahe jedes Detail erinnern. Ich hatte meine Reise durchs Haus der Erinnerungen genauestens protokolliert: "Die Suche nach dem Tod führt zum Finden von sich selbst!" Dann schlug Niemand die Kapuze seines Mantels zurück und mit einem einzigen Blick wurde mir die Antwort klar: Ich sah mich selbst! Mir kamen fast die Tränen. "Ich bin nicht der, den du zu sehen glaubst", hörte ich seine Botschaft im Raum, "ich bin der Wächter der Seele am Ende der Träume, der aus dem alten Niemand hervorgegangen ist, um dir das zu vermitteln, an das du dich in diesem Augenblick wieder zu erinnern beginnst." "Was willst du mir damit sagen?" Ich spürte, wie eine alte Erinnerung in mir aufbrach. Wehmütig beäugte ich ihn, denn ich wusste, dass das unser letztes Gespräch war. Ein melancholisches Lächeln spielte um meinen Mund. Dann hob ich die Hand und lächelte sanft: "Was macht dein Geist in meinem Traum? Oder umgekehrt gefragt: Was macht mein Traum in deiner Energie?"

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