Karl-Heinz Föste

 4 Sterne bei 3 Bewertungen
Autorenbild von Karl-Heinz Föste (©Karl-Heinz Föste )

Lebenslauf von Karl-Heinz Föste

Karl-Heinz Föste hat mit 37 Jahren zu schreiben angefangen und damit einen Ausgleich zu seinem Beruf als Jurist bei einer Versicherung geschaffen. Dabei sind Glossen, Kurzgeschichten, Romane aber auch Gedichte entstanden.
Weiteres findet sich unter
http://www.ownbooks.de/

Seinen Alltag als Familienvater hat er  durch das Schreiben von Glossen verarbeitet. Daraus ist eine auf 29 Anekdoten und - ganz und gar unangemessen respektlose - Abhandlungen angewachsene Sammlung mit dem Titel 'Väterfreuden' entstanden. Diese wird gegenwärtig hier bei Amazon angeboten.

Inzwischen ist der Science-Fiction-Kriminalroman 'Der Hadesplan' fertiggestellt. Dabei geht es um das Thema Vertuschung gefährlicher Müllentsorgung. Dieser Roman wird als E-Book und Taschenbuch bei Amazon angeboten.

Bereits in Arbeit ist die Fortsetzung des Romans 'Der Hadesplan'. Der Arbeitstitel ist 'Der letzte Feind'. Dabei geht es um nichts weniger als das ewige Leben. Im Jahr 2035 ist die medizinische Forschung in Richtung Lebensverlängerung soweit, dass ein elitärer Kreis von Wirtschaftsmagnaten dieses Wissen allein für eigene Zwecke nutzen will. 'Der letzte Feind' ist der Tod. Und der ist nur zu besiegen, wenn man dafür zu töten bereit ist.

Der bereits seit 1997 fertiggestellte Roman 'Gegen die Götter', ein mittelalterlicher Abenteuerroman und Karl-Heinz Föstes 'Erstling', ist aktuell überarbeitet und wird über Amazon angeboten.

Das Buch mit dem Titel 'Wenn das Herz nicht mehr Schritt hält', Untertitel 'Herzinfarkt: Der Sturz aus dem Leben und mein Weg zurück', ist seit dem Frühjahr 2014 bei Kösel/Randomhouse erhältlich.
Es handelt sich um eine in Episoden erzählte Geschichte der Herzerkrankung des Autoren. Eindringlich wird der Verlauf der Krankheit und das Zurückfinden in das normale Leben beschrieben. Mit fachlichen Kommentaren eines Kardiologen und eines Psychologen wird laienverständlich erläutert, wie man die Krankheit vermeidet bzw. mit der Krankheit bestmöglich umgeht.

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Rezension zu "Einen Mord frei" von Karl-Heinz Föste

Spannend ab der ersten Seite
Moni_53vor 6 Monaten

Titel / Cover:
Bei dem Bild hat man das Gefühl, ein heimlicher Beobachter zu sein, der sich in einem Gebüsch versteckt. Die Schrift und die Anordung des Titels finde ich nicht gelungen. Eine dunklere, kleiner Schrift hätte mir besser gefallen. Aber das ist Geschmackssache.
Man fragt sich, was der Titel wohl bedeuten mag, das macht neugierig auf die Geschichte.

Klappentext:
Gerd Musiol rettet unter Lebensgefahr einen Mann vor dem Ertrinken und hält es für einen Scherz, als der ihm anbietet, für ihn einen Menschen aus dem Weg zu räumen. Als Dank für die Rettung hat Musiol einen Mord frei. Scherzhaft nennt er dem seltsamen Mann ein paar Namen. Einer davon ist Musiols Chef. Als der erstochen wird, landet Musiol vor Gericht. Er wird beschuldigt, den Mord in Auftrag gegeben zu haben.

Charaktere:
Man erhält wichtige, tiefe Einblicke in die Eigenheiten und Emotionen von Gerd Musiol . Er genießt die Ruhe der Natur, tankt Kraft an seiner Lieblingsstelle am Deich. Seine Art ist unkompliziert. Seine Frau wirkt kühl und verschlossen. Der Auftragskiller verhält sich seltsam gefühllos. Man erfährt über die Personen, was man wissen muss, um der Handlung folgen zu können. Die Figuren handeln glaubwürdig und nachvollziehbar.

Schreibstil:
Der Stil des Autors ist angenehm flüssig zu lesen. Er schreibt anschaulich und gefühlvoll mit einem großen Wortschatz. Durch die Ich-Erzählung kommt man als Leser Gerd, seiner Frau und dem Auftragskiller sehr nah. Schon in der ersten Szene wird man in die Geschichte hineingezogen und erlebt Gerds Emotionen und Gedanken hautnah mit. Auch die Gerichtsverhandlung am Anfang finde ich sehr gut dargestellt. Es werden die Dinge beleuchtet, die wohl jeden von uns in so einer Lage beschäftigen würden.

Story:
Gerd handelt, ohne groß nachzudenken, was verständlich ist, denn er gerät von einem Moment auf den anderen in eine nicht alltägliche Situation. Eine Situation, in die jeder kommen könnte. Er kann sich nicht vorstellen, dass das Angebot des geretteten Mannes ernst zu nehmen ist.
Mir hat die Idee und ihre Umsetzung sehr gut gefallen. Nur mit dem Schluss hatte ich Schwierigkeiten. Bei dem Gespräch der Eheleute am Schluss konnte ich das Verhalten der Frau nicht nachvollziehen. Da hätte ich mir etwas mehr Einblick gewünscht. Gut gelungen finde ich die Überraschung nach der Gerichtsverhandlung.
Der Leser wird mit einer offenen Frage entlassen und kann so seine Fantasie spielen lassen.

Fazit:
Ich fühlte mich von dieser Kurzgeschichte sehr gut unterhalten. Es ist ein spannender Krimi aus der Sicht der Hauptfigur geschrieben. Klare Leseempfehlung von mir.

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Der Titel ist vielversprechend und vor allem passend zum Inhalt. Er macht neugierig.

Das Cover ist passend und macht neugierig. Mir ein Tick zu grün, da es sehr dominierend ist.
Die Charaktere sind klar gezeichnet. Man bekommt auch einen Einblick in die Seele eines jeden. Nachvollziehbar und sympathisch kommen sie rüber.
Der Schreibstil ist sehr locker. Das Buch ist daher leicht lesbar. Es liest sich in einem weg.
Die Geschichte ist glaubwürdig. Die Spannung baut sich langsam auf, bis es zum „Showdown“ kommt. Es ist eine Abenteuergeschichte. Dabei kommen andere Einflüsse auch nicht zu kurz. Die Liebe hat ihren Platz. Vor allem die Religionen werden ausreichend beleuchtet. Darauf nimmt ja allein schon der Titel Bezug. Fanatismus und Glaube werden auf eine Art behandelt, die einen nicht abschreckt, sondern im Gegenteil anzieht. Man möchte mehr über die Götter der damaligen Zeit erfahren. Es war mir beim Lesen zu keinem Zeitpunkt zu viel.

Fazit: Gegen die Götter ist ein unterhaltsamer und spannender Abenteuerroman, der in der Wikingerzeit spielt. Durch seine leichte Lesbarkeit und die hervorragende Recherche über die nordischen Götter war es für mich ein Lesevergnügen. Kann ich leichten Herzens empfehlen.

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Rezension zu "Traumdämonen: Erinnerungen Eine allegorische Kurzgeschichte" von Karl-Heinz Föste

Für Liebhaber versteckter Botschaften und für Zwischen-den-Zeilenlesern
Stephanie_Vonwillervor 2 Jahren

Story:

Die Geschichte handelt von einem Mann, der am Grab seines Vaters steht. Die Nacht bricht herein und der aufgehende Mond triggert etwas in ihm, so dass er an lang vergessene Ereignisse aus der Kindheit denkt, die er sich in kindlicher Fantasie zurechtbaute. Als 13-jähriger Junge erlebte er fantastische Abenteuer mit seinen Freunden. Am Ende steht er immer noch am Grab und hadert mit sich, ob er dem Vater verzeihen kann.

Fazit:
Die Kapitel mit den „Abenteuern“ des Jungen, werden aus der Sicht eines 13-jährigen erzählt. Hier kommt mir zu viel „Wertung“ des Erwachsenen durch. Grundsätzlich fühlte ich beim Lesen, sehr viel Gram und Bedauern heraus. Das schwere Herz eines Erwachsenen, der die Leichtigkeit der Kindheit zurücksehnt. Leider ist mir die Umsetzung der Idee zu schwach, nicht ausgereift genug. Aber da es nur 19 Seiten sind, empfehle ich sie für Liebhaber versteckter Botschaften und für Zwischen-den-Zeilenlesern.

Titel/Cover:
Das Cover sieht mir nach vorgefertigter Vorlage von Amazon aus. Das Bild darauf, passt für mich nicht zu dem Klappentext, der von Mondlicht und Schatten erzählt.

Klappentext:
Der Klappentext ist etwas zu verwirrend bzw. widersprüchlich für meine Begriffe. Im ersten (Schachtel)Satz erfahre ich etwas über verdrängte Kindheitserinnerungen, am Grab des Vaters. Diese entfalten sich wohl zu einer fantastischen Geschichte. Da halte ich für mich fest, dass es sich wohl um einen Erwachsenen handelt, der am Grab des Vaters steht.

Im nächsten Satz allerdings, kleidet jetzt ein Kind, schmerzliche und bedrohliche Erinnerungen in wundervolle Fantasie, was Kinder durchaus machen, um Schlimmes verarbeiten zu können. Wie passt das jedoch zum ersten Satz? Oder ist hier die Zeitform falsch gewählt? Ich komme nicht darauf.

Im letzten Satz, gibt der Autor zu verstehen, dass es am Mondlicht liegen würde, ob ein Erwachsener die aufbrechenden Erinnerungen erträgt. Das kann Mondlicht sicher nicht.

Schreibstil:
Der Text ist in der Ich-Form geschrieben, autobiografisch und beginnt mit einem ungewöhnlichen, eher lyrischen Stil. In den anderen Kapiteln wechselt der Autor zu einem Erzählstil, der mal „geschnörkelt“ ist und dann wieder umgangssprachliche Ausdrücke enthält (z.B. Quatsch).

Verschiedene Fehler wie z.B. S. 1: „Alles in mir drängte danach, diesen ungastlich werden Ort zu verlassen.“  oder S.18: Damals, in jener denkwürdigen Nacht, hatte ich hatte ich ihn schl…. oder auch Interpunktionsfehler, lassen mich beim Lesen stolpern. Schachtelsätze über drei, vier und fünf Zeilen bremsen mich aus. Die Geschichte lässt sich nicht flüssig lesen.

 

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