Karl-Heinz Ott

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Lebenslauf von Karl-Heinz Ott

Karl-Heinz Ott, geboren 1957 in Ehingen an der Donau, ist deutscher Schriftsteller und Übersetzer. Sein 1998 erschienener Debütroman "Ins Offene" wurde mehrfach ausgezeichnet, wie auch viele seine weiteren Werke. Sein aktueller Roman "Die Auferstehung" erschien im August bei Hanser. Ott lebt in Freiburg.

Bekannteste Bücher

Die Auferstehung

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Wintzenried

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Ins Offene

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Tumult und Grazie

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Endlich Stille

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  • Guter Anfang - schlechtes Ende

    Die Auferstehung

    Pongokater

    26. December 2015 um 13:49 Rezension zu "Die Auferstehung" von Karl-Heinz Ott

    Eine eigentümliche Leseerfahrung. Das erste Drittel fand ich begeisternd. Die klassische Konstellation -die zerstrittene Familie versammelt sich um den gerade verstorbenen Vater- schien doch aus besonders spannenden Charaktereren zu bestehen. Im zweiten Drittel war es noch interessant, auch wenn die philosophischen Diskussionen etwas ausschweifend waren. Das letzte Drittel jedoch: katastrophal. Die durch den Romantitel schon abzusehende Wendung lief völlig ins Leere.

  • Warten auf das Testament...

    Die Auferstehung

    MarinaB

    09. November 2015 um 11:09 Rezension zu "Die Auferstehung" von Karl-Heinz Ott

    Anfangs meint man, das sei eine Geschichte, wie man sie schon kennt, aus Romanen, aus Filmen. Vier Geschwister treffen sich nach dem Tod des Vaters im Elternhaus, um ihm "die letzte Ehre" zu erweisen(und zu erfahren, wer was erbt). Aus allen Ecken kommen Sie angereist, jeder mit dem eigenen Lebenskonzept im Gepäck, alle könnten unterschiedlicher nicht sein. Alle sind gespannt auf das Testament. Doch was Ott daraus macht, ist durchaus ein großer Lesegenuß. Er weiß genau, was er tut. Er ist ein ziemlich guter Geschichtenerzähler. ...

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  • Der wahre Rousseau?

    Wintzenried

    Xirxe

    27. March 2014 um 19:44 Rezension zu "Wintzenried" von Karl-Heinz Ott

    Tut es gut, wenn man einen der ganz Großen der Geschichte zum Hanswurst herunterschreibt? Ist es ein Genuss darüber zu lesen? Nach der Lektüre dieses Buches und der Rezensionen aus professioneller und nichtprofessioneller Feder zu urteilen, behaupte ich mal schlicht ja. Alle LeserInnen hatten sich glänzend amüsiert mit dem Roman über diesen ach so großen Denker, der in Wahrheit jedoch offenbar ein ganz armseliges Würstchen war: hypochondrisch, egozentrisch bis zum gehtnichtmehr, überheblich, arrogant, wankelmütig, ein Misanthrop ...

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  • Rezension zu "Wintzenried" von Karl-Heinz Ott

    Wintzenried

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    28. December 2011 um 09:36 Rezension zu "Wintzenried" von Karl-Heinz Ott

    In Karl-Heinz Otts Roman „Wintzenried“ ist nicht der Träger dieses deutsch klingenden Nahnamens der Protagonist, sondern das französische Enfant terrible der Aufklärungsphilosophie, Jean-Jacques Rousseau. Wintzenried ist Friseur und Perückenmacher, fröhlicher Geist ohne intellektuellen Tiefgang und last not least neuer Liebhaber der Madame de Warens (alias „Mama“) und in dieser Funktion direkter Nachfolger Rousseaus. Der titelgebende Perückenmacher ist jedoch nicht die Hauptfigur des Romans, sondern der Auslöser eines ...

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  • Rezension zu "Wintzenried" von Karl-Heinz Ott

    Wintzenried

    Gospelsinger

    31. October 2011 um 17:21 Rezension zu "Wintzenried" von Karl-Heinz Ott

    Zugegeben, Jean-Jaques Rousseau hatte keine schöne Kindheit. Aber damit kann man auch nicht alles entschuldigen. Schon gar nicht, die eigenen fünf Kinder ins Waisenhaus abzuschieben und dann auch noch einen Erziehungsratgeber zu schreiben. Jean-Jaques Rousseau kommt in diesem wunderbar geschriebenen Buch nicht besonders gut weg. Er wird als egoistisch, egomanisch, tyrannisch und hypochondrisch geschildert. Besonders seine langjährige Geliebte behandelt er ausgesprochen mies. Dass sie trotzdem bei ihm geblieben ist, ist mir ein ...

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  • Rezension zu "Ob wir wollen oder nicht" von Karl-Heinz Ott

    Ob wir wollen oder nicht

    Babscha

    09. May 2010 um 17:03 Rezension zu "Ob wir wollen oder nicht" von Karl Heinz Ott

    Richard T. heißt der ich-erzählende Protagonist des Buches, aber das erfahren wir erst ganz am Schluss und tut im Grunde auch überhaupt nichts zur Sache. Viel wichtiger ist der durch die Feder des Autors ermöglichte sehr direkte Blick in die Empfindungs- und Gedankenwelt eines Mannes Anfang 50, allein lebend und wohnhaft in einem nach Bau einer Umgehungsstraße ins Nichts versunkenen Dorf namens Dornbach irgendwo am Rande des Schwarzwalds, der sich nach der Pleite seiner Tankstelle mit illegalen Autoschiebereien nach Polen über ...

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