Karl-Heinz Witzko Dämon wider Willen

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Inhaltsangabe zu „Dämon wider Willen“ von Karl-Heinz Witzko

Nachdem die Freien Länder die Höllenkrieger in der entscheidenden Schlacht geschlagen haben, setzen die Sieger den Feinden nach – und erobern die Hölle, um sich selbst dort niederzulassen. Doch sie ahnen nicht, dass ausgerechnet aus dieser Gegend Zauberer seit Urzeiten ihre Dämonen beschwören. Und schon müssen die Siedler Dämonendienste antreten: Seelen besetzen, in Séancen auftauchen, Menschen quälen. Dabei geraten sie in höchste Gewissensnöte – und kämpfen sich durch absurde Situationen, um in ihr altes Leben zurückzugelangen.

Hat für mich leider nicht wirklich funktioniert. Ich habe es zu Ende gelesen, aber viel Freude hatte ich dabei nicht.

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  • Rezension zu "Dämon wider Willen" von Karl-Heinz Witzko

    Dämon wider Willen

    Annabel

    30. October 2012 um 18:27

    Schon im Buchhandel wurde mir das Buch durch den ersten Satz sympatisch: "Wir haben sie bei den Eiern!" Ich liebe es einfach, wenn in einem Buch noch ein gewisser Witz vorhanden ist. Und das ist er hier definitiv. Zweifellos ist Harkwart von Garonnje alias Lekmih der Vernichter der Held der ganzen Geschichte. Dieser wird nachts, als er sich im Schlaf erholen will, gegen seinen Willen zu einem Zauberer gerufen und somit beginnt sein "Job" als Dämon. Er muss absurde Aufträge erfüllen und niemand kann ihm wirklich helfen. Im Verlauf der Geschichte trifft er auf "unfolgsames Gefolge", welches ihm das Dämonenleben immerhin etwas erleichtert. Die Spannung bleibt bis zur letzten Seite und -was ich persönlich wirklich bei Büchern mag- das Ende steht in gewisser Weise offen, ist jedoch mehr als zufriedenstellend. Außerdem wird in dem letzten Absatz noch einmal der Witz und die Art des ganzen Buches aufgeschnappt.

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  • Rezension zu "Dämon wider Willen" von Karl-Heinz Witzko

    Dämon wider Willen

    wizelviz

    21. March 2012 um 18:08

    Als Witzko Fan war ich anfangs von dem etwas eigenwilligen Format des Buches überrascht. Trotz allem hat es mich schnell in seinen Bann gezogen. Es ist auf jeden Fall eine leichte Lektüre, die man auch gut zwischendurch lesen kann. Das Format ist auf jeden Fall dienlich, das Buch quasi überall mit hin zu nehmen. Egal ob auf der "Arbeit" oder in der Bahn: Es passt in jede Hosentasche. All das hat noch nicht wirklich viel mit der literarischen Qualität des Buches zu tun, sind aber durchaus Faktoren die meiner Meinung nach in eine Bewertung mit einfließen können. Die Geschichte selbst ist jetzt nicht das Ei des Columbus aber sie ist handwerklich einwandfrei geschrieben und legt dazu noch den Witzko-typischen Humor an den Tag. Diesen mag man oder man mag ihn eben nicht. Mir hat dieses kurzweilige Büchlein sehr viel Spaß gemacht und ich kann es guten Gewissens all den Lesern weiterempfehlen, die mit humoristischer Fantasy etwas anfangen können.

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  • Rezension zu "Dämon wider Willen" von Karl-Heinz Witzko

    Dämon wider Willen

    Butterfly14

    14. November 2010 um 13:24

    Das Buch wirkt unschuldig und besitzt ein kleines Format- hat es aber in sich!
    Bewertung:
    Es war mal was anderes. Die Story ist gut gelungen, ebenso der Schreibstil, aber zu anfangs war es noch ein wenig langweilig, was sich aber im Verlauf verändert hat!

  • Rezension zu "Dämon wider Willen" von Karl-Heinz Witzko

    Dämon wider Willen

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    14. May 2010 um 04:49

    Auf der diesjährigen Buchmesse in Leipzig habe ich eine Lesung mit Karl-Heinz Witzko besucht, auf der er aus eben diesem Buch las. Er hat so toll gelesen, der Text war so lustig, dass ich das Buch kurz danach gekauft habe. Meine Erwartungen waren dementsprechend hoch, weshalb ich jetzt nach der Lektüre doch etwas enttäuscht bin. Obwohl die Story sich gut lesen lässt, brachte sie mich nur selten zum Lachen, etwas öfter zum Schmunzeln. Ich hatte mir insgesamt viel mehr Witz erhofft. Der Königliche Korrektor Harkwart von Garonnje gerät auf der Suche nach einer Diebin ins Hellenland, einen Teil der Hölle. Kurz nach seiner Ankunft hat er plötzlich seltsame Träume, verspürt Schwindel und sieht bunte Farben. Und schließlich muss er erkennen, dass er sich in einen mit unzähligen Tentakeln und riesigen Hühnerfüßen ausgestatteten Dämon verwandelt hat. Doch nicht nur das... Er wurde von dem Schwarzdruiden Andraz gerufen und muss diesem drei Wünsche erfüllen, bevor dieser ihn aus seinen Diensten entlässt. Durch ein Mißverstädnis nun als "Lekmih, der Vernichter" bekannt, bleibt Harkwart nichts anderes übrig als die Aufgaben zu erfüllen, wenn er jemals wieder seine Heimat wiedersehen will. Natürlich passieren Harkwart/Lekmih einige seltsame Dinge, er trifft seltsame Leute oder Wesen, aber völlig mitreissen konnten mich seine Abenteuer nicht. Es hätte ruhig noch etwas lustiger sein können, noch absurder und schräger. Trotzdem muss man sagen, dass die Story wirklich mal was anderes ist. Ich könnte mir das Ganze gut als Hörbuch vorstellen, mit dem richtigen Sprecher würde die Situationskomik sicher besser rüberkommen. Schön fand ich auch, dass man das weiße, zottelige Wesen vom Cover im Buch wiedertrifft. Es handelt sich dabei übrigens um eine Katze. Tatsächlich! Alles in allem ist es ein nettes Büchlein im Postkartenformat, das wegen seines Preises von 5 € und der ungewöhnlichen Geschichte durchaus lesenswert ist, wenn auch nicht der Kracher schlechthin.

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  • Rezension zu "Dämon wider Willen" von Karl-Heinz Witzko

    Dämon wider Willen

    Sany

    27. March 2010 um 11:07

    Anfangs fand ich die ganzen Namen und Orte verwirrend,war mir etwas zuviel. Doch im laufe des Buches hat sich das gegeben. Ich fand die Geschichte wirklich Unterhaltsam. Die Art wie es geschrieben ist hat mir sehr gefallen. Würde mir das Buch zwar nicht selber kaufen,aber für zwischendurch kann ich es nur empfehlen.

  • Rezension zu "Dämon wider Willen" von Karl-Heinz Witzko

    Dämon wider Willen

    Bücherwahnsinn

    04. February 2010 um 18:57

    Zum Buch Tapfere Krieger des Kandes Aldermannlandes erobern einen Teil der Hölle. Sie wollen sich da niederlassen, aber wenn sie gewusst hätten was auf sie zukomment hätten sie es sich vielleicht doch anders überlegt. Denn sie wussten nicht das ausgerechnet in diesem Eck der Hölle die Schwarzdruiden und Dunkelmagier seit Urzeiten Dämonen beschwören. Denn hätten sie es gewusst, hätten sie sich sicher nicht drauf eingelassen diesen Teil der Hölle zu besiedeln, denn von da an passieren komische Sachen, Siedler verschwinden spur los, von einem Moment auf den anderen, keiner weiss wohin sie gehen bis Harkwart selbst erleben muss was es zu bedeuten hat, denn ist man zur falschen Zeit am falschen Ort wird man zum Dämon gemacht und zur Dämonendiensten verkanttert. Keine schöne Sache.... Wird er einen Weg finden sich aus dieser sklaverei zu befreien? Man wirds lesen.... oder nicht :) Erster Satz: Wir haben sie an den Eiern! Meine Meinung Ein kleines, amüsantes Büchlein. Das Cover hat mich sowas von begeistert, muss ich zugeben, und die Story an sich klingt wirklich witzig, doch der Beginn der Geschichte ist etwas zäh und langatmig. Leider beginnt der eigentlich Teil der Geschuchte, wo ich drauf scharf war, erst nach etwas mehr als einem Drittel des Buches. Daher auch den Abzug. Das Büchlein ist kleiner als ein normales TB und dazu eben recht dünn. Von mir aus hätte es noch gut und gerne 100 Seiten mehr haben können. Aber als ich dann beim Kern der Geschichte ankam war ich begeistert. Harkwart, der Dämon wieder Willen, ist einfach genial beschrieben, er will sich trotz allem seine Menschlichkeit bewahren, was gar nicht so einfach ist als Dämon. Leute ängstigen geht ja noch aber sie bei Leib und Leben bedrohen oder gar töten geht ihm dermassen gegen den Strich das er alles versucht um sowas zu vermeiden, was gar nicht so einfach ist als Dämon.

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  • Rezension zu "Dämon wider Willen" von Karl-Heinz Witzko

    Dämon wider Willen

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    10. January 2010 um 11:15

    Langeweile wider Wille Habe mir das Büchlein gekauft, weil ich den kleinen weißen Kerl (ich denke nun, es soll Harkwart-Katze sein) so niedlich fand und nach der Beschreibung auf der Rückseite dachte, es sei so ein satirisch/witziges a la "Dämonenhunger". Doch weit gefehlt. Die Geschichte ergab für mich keinen Sinn. Die merkwürdigen Beschwörungen erinnerten an Bartimäus, doch selbst der war mit seinem Zynismus um einiges unterhaltsamer. Fand das Buch einfach nur langweilig und hatte etwas vollkommen anderes erwartet. (Rezension vom 04.10.2009)

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