Zu früh, zu spät

von Karl-Markus Gauß 
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Zu früh, zu spät
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Inhaltsangabe zu "Zu früh, zu spät"

Worum es in diesem Buch geht? Karl-Markus Gauß schreibt vom Irak-Krieg und von den Illusionen seiner aus der Wojwodina nach Amerika ausgewanderten Verwandten; er berichtet von profitablen Spermabanken und räsoniert über uralte Menschheitsfragen; er forscht seinem Vater nach, der "großen Portalfigur des Scheiterns in meinem Leben"; und die Lektüre berühmter, vergessener oder hierzulande wenig bekannter Autoren gerät ihm immer auch zur existentiellen Selbstprüfung.
Viele literarische Genres stehen diesem Autor zur Verfügung, dem die scheinbaren Nebensachen nicht weniger wichtig sind als die Widrigkeiten der Epoche.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783552053977
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:416 Seiten
Verlag:Zsolnay, Paul
Erscheinungsdatum:03.03.2007

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    "Ich vermochte die Lektüre keine Minute zu unterbrechen. Der sorgsame Stilist Gauß, ein Meister des geschliffenen Worts, trifft mit schöner Regelmäßigkeit ins Schwarze, man möchte und könnte ihn seitenweise zitieren." Ulrich Weinzierl, Die Welt, 17.03.07
    Sein "grosses Journal 'Zu früh, zu spät' ist zugleich scharfzüngig und poetisch. Der ständige Wechsel seines enormen Sprachregisters, vom bissigen Kommentar bis zu rein literarischen Beschreibungen. machen Gauss' neuestes Journal zu einem schillernden Kunstwerk." Franz Haas, Neue Zürcher Zeitung, 18.04.07

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