Karl-Wilhelm Weeber Wie Julius Caesar in die Fanmeile kam

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Inhaltsangabe zu „Wie Julius Caesar in die Fanmeile kam“ von Karl-Wilhelm Weeber

Warum gäbe es Ballacks Pässe und den Cheeseburger ohne Latein nicht? Was bedeutet eigentlich Hokuspokus? Warum ist Freitag der Tag der Liebe? Karl-Wilhelm Weeber zeigt uns, wie lebendig die angeblich tote Sprache ist: Er führt in Schein-, Werbe- und Angeberlatein ein, sammelt die schönsten Stilblüten, stellt Sprachrätsel, erklärt Graffitis aus dem alten Rom und vieles mehr. Und ganz neben bei lernt man Latein.

Nett für zwischendurch

— Ein LovelyBooks-Nutzer

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  • Rezension zu "Wie Julius Caesar in die Fanmeile kam" von Karl-Wilhelm Weeber

    Wie Julius Caesar in die Fanmeile kam

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    19. July 2010 um 15:53

    Der Autor versucht mit Witz und lockerem Stil, seine Leser für Latein zu begeistern. Hierzu führt er auf, wo sich überall laateinische Worte und Begriffe in der deutschen Umgangssprache verstecken, liefert lateinische Varianten für beliebte Ausreden und gibt Informationen zum Leben im alten Rom. Auch hinweise auf lateinische Prägungen für neue Begriffe und ein ordentliches Repertoire an Schimpfwörtern wird geliefert. Das Buch ist recht locker zu lesen, bietet ein paar interessante Informationen und läßt einen manchmal fröhlich lachen. Insgesamt fehlt aber ein wenig der rote Faden oder etwas Systematik.

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