Karl-Wilhelm Weeber Wie Julius Caesar in die Fanmeile kam

(2)

Lovelybooks Bewertung

  • 2 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 1 Rezensionen
(0)
(1)
(1)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „Wie Julius Caesar in die Fanmeile kam“ von Karl-Wilhelm Weeber

Warum gäbe es Ballacks Pässe und den Cheeseburger ohne Latein nicht? Was bedeutet eigentlich Hokuspokus? Warum ist Freitag der Tag der Liebe? Karl-Wilhelm Weeber zeigt uns, wie lebendig die angeblich tote Sprache ist: Er führt in Schein-, Werbe- und Angeberlatein ein, sammelt die schönsten Stilblüten, stellt Sprachrätsel, erklärt Graffitis aus dem alten Rom und vieles mehr. Und ganz neben bei lernt man Latein.

Nett für zwischendurch

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

Stöbern in Sachbuch

Alles, was mein kleiner Sohn über die Welt wissen muss

Kurzweilige, aber amüsante Lektüre über das Leben mit einem Kleinkind - auf jeden Fall lesenswert.

miah

Das große k. u. k. Mehlspeisenbuch

Das Zauner ist eine Institution in Bad Ischl, hier gibt es die Rezepte der Leckereien, die man dort findet.

Sikal

Wut ist ein Geschenk

Tolles Buch

Pat82

Gehen, um zu bleiben

Eines dieser Bücher, die etwas bedeuten; so viel, dass man bereits während des Lesens weiß, dass sie alles verändern. Dich selbst.Das Leben.

IvyBooknerd

Kleine Hände – großer Profit

Hinter vielen Grabsteinen verbergen sich traurige Geschichten - nein, ich meine nicht die der Begrabenen, sondern der Kinderarbeiter.

Ann-KathrinSpeckmann

Heimatlos ist nicht gleich hoffnungslos: Sehnsucht einer jungen Frau 1944/2014

Lesestoff für die junge Generation.

annegretwinterberg

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Rezension zu "Wie Julius Caesar in die Fanmeile kam" von Karl-Wilhelm Weeber

    Wie Julius Caesar in die Fanmeile kam
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    19. July 2010 um 15:53

    Der Autor versucht mit Witz und lockerem Stil, seine Leser für Latein zu begeistern. Hierzu führt er auf, wo sich überall laateinische Worte und Begriffe in der deutschen Umgangssprache verstecken, liefert lateinische Varianten für beliebte Ausreden und gibt Informationen zum Leben im alten Rom. Auch hinweise auf lateinische Prägungen für neue Begriffe und ein ordentliches Repertoire an Schimpfwörtern wird geliefert. Das Buch ist recht locker zu lesen, bietet ein paar interessante Informationen und läßt einen manchmal fröhlich lachen. Insgesamt fehlt aber ein wenig der rote Faden oder etwas Systematik.

    Mehr