Karl Bartsch Das Nibelungenlied

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Inhaltsangabe zu „Das Nibelungenlied“ von Karl Bartsch

Klassiker und Stoff für so viele Mythen - dafür relativ unspektakulär.

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Liebe, Hass & Intrigen ♥

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  • "Das Nibelungenlied" von Anonym

    Das Nibelungenlied

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    30. July 2017 um 12:25

    Autor: AnonymTitel: Das NibelungenliedGattung: HeldenepikErschienen: 1210Gelesene Ausgabe: Reclam, 2010ISBN: 978-3-1501-8914-6Gelesen auf: MittelhochdeutschGelesen im: Mai 2017Zum Buch:Die tragische Geschichte von dem Drachentöter Siegfried und seiner Liebe zu der schönen Kriemhild, ist weltbekannt. Doch nur wenige wissen, dass in dem Heldenepos, dessen schriftlicher Ursprung auf den Anfang des 13. Jahrhunderts datiert wird, eigentlich nicht wirklich von einem Drachen die Rede ist. In ungefähr 2400 vierzeiligen Strophen, aufgeteilt in 39 Âventiuren, wird die Zerschlagung des Burgundengeschlechts durch die Hunnen erzählt. Im ersten Teil wird von die Liebesgeschichte des Drachentöters Siegfried mit der Burgundentochter Kriemhild erzählt. Seine Werbung um sie, die Ehe und das tragische Ende von Siegfried. Parallel wird die Brautwerbung von Kriemhilds Bruder, König Gunther, um die schöne Amazone Brünhild erzählt. Im zweiten Teil wird von Kriemhilds zweiter Ehe mit dem Hunnen Etzel erzählt und ihrer furchtbaren Rache an dem Geschlecht der Burgunden. Eine Fortsetzung der Geschichte existiert als Nibelungenklage. Ich hab das Nibelungenlied gerne gelesen, gerade der erste Teil ist unterhaltend, leider ziehen sich die Schlachten im zweiten Teil gar fürchterlich, so dass ich ein wenig die Lust verloren hab. Empfehlen kann ich die Verfilmung von 1924 von Fritz Lang. Für besondere Enthusiasten gibt es auch eine Bearbeitung des Stoffes von Tolkien, die unter dem Namen "The Legend of Siguard und Gudrún" erschienen ist. Eine der Lieblingsstellen Zitat: "Noch weiz ich an im mêre, daz mir ist bekant:einen lintrachen, den sluoc des helden hant.er badet sich in dem bluote. sîn hût wart hurnîn.des snîdet in kein wâfen. daz ist dicke worden schîn."  (S.32) Stil und Sprache: Wunderbar, poetisch, braucht ein bisschen Übung, allerdings auch für nicht Mediävisten verständlichZitat: "Uns ist in alten maeren wunders vil geseitvon helden lobebaeren, von grôzer arebeit,von froöuden, hôchgezîten, von weinen und von klagen,von küener recken strîten muget ir nu wunder hoeren sagen."  (S.6)Schlüssigkeit der Handlung: Absolut vorhanden, teilweise Rück- oder Vorblenden.Das hat mir gefallen: Wunderschöne Sprache.Das hat mir nicht gefallen: Zu viele Schlachten, zu wenig anderes.In One Sentence: Klassiker und Stoff für so viele Mythen - dafür relativ unspektakulär.Sterne: 3

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  • Das Nibelungenlied

    Das Nibelungenlied

    thiefladyXmysteriousKatha

    11. November 2013 um 19:18

    Das Nibelungenlied Ich habe dieses Buch im Rahmen eines Medivistikseminars gelesen und ich fand es wirklich lesenswert. Inhalt Das Nibelungenlied besteht aus zwei Teilen. Es geht umd ie junge und schöne Krimhield welche keinen Mann möchte, denn ihr Wunsch ist es bis an ihr Lebensende Jungfrau zu bleiben. Sie träumte, dass ihre große Liebe sterben wird. Doch als sie den jungen Recken Siegfried kennenlernt, welcher im Besitz des großen Nibelungenschatzes ist, verliebt sie sich doch. Die beiden finden zueinander, doch Siegfried ist in viele Kämpfe verwickelt und Kriemhield muss ständig um ihn bangen. Sie träumt weiterhin, dass er sterben wird. Der Recke Hagen von Tronje plant einen hinterlistigen Angriff auf Siegfried. Wird er überleben? Mehr möchte ich zur Handlung nicht sagen, da sonst die Spannung weg ist. Meinung Ich war mir nicht sicher, ob mir dieses Buch gefallen würde, da es sich um einen sehr alten Text handelt. Doch die Geschichte hat mich wirklich begeistert. Ich hatte zwar vorher schon einiges über sie erfahren, war dennoch überrascht wie brutal es in Mittelalterlichen Texten zugehen kann. Kriemhild ist eine starke Protagonistin und ich mochte sie, auch wenn ich einige ihrer Handlungen nicht nachvollziehen konnte. Siegfried gefiel mir leider nciht besonders. Er ist sehr von sich überzeugt und alle finden ihn toll, dabei finde ich nicht, dass er ein so toller Recke ist aber das ist persönliches Empfinden. Die Geschichte rund um den Nibelungenhort war auch interessant und die Dramatik am Ende hat mich berührt. Daher gebe ich 4 Sterne. Ich empfehle jedem einmal in den mittelhochdeutschen Text zu schauen, da dies sehr interessant ist.

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  • Leserunde zu "Der grüne Blitz" von Jules Verne

    Der grüne Blitz

    Mare_Verlag

    Wir möchten wieder eine mare-Leserunde mit Euch starten, und zwar diesmal mit einem echten Klassiker. Denn am 24. September erscheint in unserem Verlag die Neuübersetzung von Der grüne Blitz, dem einzigen Liebesroman von Jules Verne! Zum Buch: Die hübsche Helena wächst auf dem schottischen Landsitz ihrer »Zieheltern« Onkel Sam und Onkel Sib auf, die sich nicht nur eine Schnupftabakdose teilen, sondern auch stets die Sätze des jeweils anderen vollenden. Als Helena achtzehn wird, beschließen die beiden, sie mit dem hochseriösen Gelehrten Aristobulus Ursiclos zu verheiraten, der ihnen als Garant für das Glück ihrer Nichte erscheint. Doch diese fordert Bedenkzeit: Aus der Zeitung hat sie vom »grünen Blitz« erfahren, einem seltenen Naturphänomen, das nur an besonders klaren Tagen bei Sonnenuntergang am Meer beobachtet werden kann. Wer den grünen Blitz gesehen hat, wird sich, so besagt die Legende, in Gefühlsdingen nicht täuschen. Mit ihren Onkeln und deren Wunschkandidat im Schlepptau begibt sich Helena auf eine Reise entlang von Schottlands Westküste, auf der Suche nach dem grünen Blitz – und der großen Liebe. Dank dieser Schmuckausgabe liegt Jules Vernes einziger Liebesroman, 1882 im Original erschienen und gut hundert Jahre später von Eric Rohmer als »Das grüne Leuchten« fürs Kino adaptiert, endlich in einer modernen deutschen Übersetzung vor. Mit humorvollem Understatement und hinreißender Leichtigkeit entführt uns der Autor auf diese abenteuerliche Entdeckungsreise, die schließlich eine Entdeckungsreise des Herzens ist. Hier geht's zur Leseprobe Möchtet Ihr zu den 15 Gewinnern gehören*? Dann bewerbt Euch gleich und beantwortet dazu bis zum 22. September 2013 diese Frage: Welche Klassiker habt Ihr zuletzt gelesen? Welcher steht noch auf Eurer „Leseliste“? Wir freuen uns wie immer auf viele Bewerbungen! Euer mareverlag * Bedingung dabei ist, dass Ihr Euch im Gewinnfall zeitnah am Austausch in allen Leseabschnitten beteiligt und abschließend eine Rezension zum Buch schreibt.

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  • Rezension zu "Das Nibelungenlied" von Karl Bartsch

    Das Nibelungenlied

    muprl

    05. July 2009 um 15:24

    In Sprache und Handlung eine absolute Wucht! Keine Angst vor diesem Epos! Es mag alt sein, aber es ist trotzdem absolut spannend und packend. Die vielen sich refrainartig wiederholenden Strophen, kann man ja überfliegen oder auch überspringen, aber was dann übrig bleibt hat es in sich. Freundschat, Liebe, Verrat, Tod und Rache - alles drin. Und das Ganze gehört auch noch zur kulturellen Grundbildung, man tut also auch noch was für seine Bildung während man großen Lesespaß hat.

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  • Rezension zu "Das Nibelungenlied" von Karl Bartsch

    Das Nibelungenlied

    JuliaO

    20. October 2008 um 22:42

    Einfach toll das original lesen zu können 8und dennoch auf der anderen Seite spicken zu können wenn man mal nichts versteht lächel)

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