Karl Christ Geschichte der Römischen Kaiserzeit

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Inhaltsangabe zu „Geschichte der Römischen Kaiserzeit“ von Karl Christ

<p>"Man kann sagen, daß alle alte Geschichte in die römische sich hineinergießt, ... und daß die ganze neuere Geschichte wieder von der römischen ausgeht." So hat Leopold von Ranke einst die Bedeutung der Geschichte der römischen Kaiserzeit umrissen. Jahrhundertelang konnten die römischen Herrscher weite Teile Europas und Vorderasiens in das Imperium Romanum integrieren. Zwischen Augustus und Konstantin dem Großen war das Römische Reich die politische Ordnungsmacht schlechthin.<br /> Um so erstaunlicher ist, daß die römische Kaiserzeit in Deutschland nie eine umfassende Darstellung gefunden hat, die politische Geschichte und Sozialhistorie, Entwicklung der Wirschaft und Wandel der Kultur behandelt hätte.</p> <p>Karl Christ unternimmt es in diesem Buch, eben diese Geschichte zu schreiben. Ein Hauptteil seines Werks ist die chronologische Darstellung der politischen Ereignisse in Rom, aber auch in den Provinzen, von Augustus bis Konstantin. Zu dieser chronologischen Übersicht treten Abschnitte, in denen er die Gesellschaftsstruktur, die Wirtschaft, die Kultur und die Religion eingehend behandelt. Dabei stützt er sich immer wieder auf antike Geschichtsquellen und läßt in Auszügen aus der griechischen und lateinischen Literatur, aus Texten der Kirchenväter, Inschriften und Papyri die Zeitgenossen selbst zu Wort kommen.<br /> <br /> Karl Christ beschäftigt sich seit Jahrzehnten mit der römischen Geschichte. Stets hat er Forschung und Vermittlung der wissenschaftlichen Arbeitsergebnisse an ein großes Publikum als gleichrangige Aufgaben angesehen. In diesem Buch zieht er gleichsam die Summe dieser Jahrzehnte währenden Bemühungen. Karl Christs Buch ist ein Glücksfall 'öffentlicher Wissenschaft'.</p> (Quelle:'Fester Einband/10.03.2010')

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  • Rezension zu "Geschichte der römischen Kaiserzeit" von Karl Christ

    Geschichte der Römischen Kaiserzeit
    Sokrates

    Sokrates

    25. April 2012 um 08:52

    Das absolute Standardwerk zur römischen Kaiserzeit: Karl Christ - renommierter Althistoriker - hat mit diesem Buch mit Abstand das Beste zu dieser historischen Epoche geschrieben. Auf engstem Raum drängeln sich hier Fakten über Fakten; sprachlich wunderbar, aber anspruchsvoll verquickt. Umfangreiche historische Ereignisse und Prozesse verpackt Christ in knappen, präzis formulierten Sätzen. Die Faktenfülle ist enorm, auch der Raum, auf dem sie sich drängen. Leider fehlen ein wenig die Karten und Abbildungen; gerade in der Spätantike wäre es hier und da von Vorteil, die sich bewegenden Völkermassen, die zunehmend das Römische Reich an seinen Rechtsgrenzen in Bedrängnis bringen, verorten zu können. Denn noch um 250 n. Chr. hatte das Imperium eine enorme Ausbreitung; die Einzelheiten wären gut auf einer Karte zu erklären. Im Übrigen aber absolut empfehlenswert!

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