Karl Dall Auge zu und durch

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Inhaltsangabe zu „Auge zu und durch“ von Karl Dall

Karl Dall schont niemanden, am wenigsten sich selbst. Mit Insterburg Co. füllte er die größten Hallen. Im Fernsehen verkörpert er seit den Achtzigerjahren die Hauptabteilung Unausgewogenheit.Jetzt erzählt er Geschichten: von dem unangepassten Nesthaken in einer ordentlichen Lehrerfamilie, vom Aufbruch in die wilden Sechziger, von grandiosen Erfolgen, von seltenen Rückschlägen und langen Glückssträhnen, kurz: von einem, der sein Publikum auf Teufel komm raus zum Lachen bringen will und dabei vor nichts zurückschreckt (Stern).

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  • Rezension zu "Auge zu und durch" von Karl Dall

    Auge zu und durch
    Camposolensis

    Camposolensis

    02. March 2008 um 11:54

    Mal kurz überflogen, hat mir nicht so viel gegeben; muß man nicht unbedingt gelesen haben.

  • Rezension zu "Auge zu und durch" von Karl Dall

    Auge zu und durch
    lukullus

    lukullus

    13. November 2007 um 21:02

    Es ist im Grunde ein eher trauriges Buch, aber Karl Dall schafft es wieder einmal, das Tragische zum Tragik-Komischen zu wenden. Er beschreibt seine Kindheit und Jugend in Ostfriesland, seine Bundeswehrzeit sowie sein Wegziehen nach Berlin in den Sechzigern. Einzelne kleine Episoden aus seiner vita reiht er wie Perlen auf einer Schnur aneinander, ohne dabei nur einen Deut von Langweile aufkommen zu lassen. Auch Selbstkritik ist kein Fremdwort für ihn, besonders , was die Zeit bei Insterburg & Co angeht bezüglich des Alkoholkonsums. Humorvoll, nachdenklich , beschaulich.....

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