Karl Edward Wagner

 4 Sterne bei 14 Bewertungen
Autor von Kane 1: Der Blutstein, Kane 2: Kreuzzug des Bösen und weiteren Büchern.

Neue Bücher

Legion der Schatten
Neu erschienen am 21.09.2018 als Taschenbuch bei epubli.
Kane 3: Herrin der Schatten
Neu erschienen am 03.08.2018 als Taschenbuch bei Golkonda Verlag.

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Karl Edward WagnerKane 1: Der Blutstein
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Kane 1: Der Blutstein
Kane 1: Der Blutstein
 (6)
Erschienen am 15.03.2014
Karl Edward WagnerKane 2: Kreuzzug des Bösen
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Kane 2: Kreuzzug des Bösen
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 (2)
Erschienen am 15.10.2015
Karl Edward WagnerConan und die Straße der Könige
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Conan und die Straße der Könige
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 (2)
Erschienen am 01.03.1997
Karl Edward WagnerLegion der Schatten
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Legion der Schatten
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 (0)
Erschienen am 21.09.2018
Karl Edward WagnerKane 3: Herrin der Schatten
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Kane 3: Herrin der Schatten
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 (0)
Erschienen am 03.08.2018
Karl Edward WagnerDie Saga um Kane (Das Buch Kane - Kane der Verfluchte)
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Die Saga um Kane (Das Buch Kane - Kane der Verfluchte)
Karl Edward WagnerDiagnose: Exitus
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Diagnose: Exitus
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 (1)
Erschienen am 01.01.1994
Karl Edward WagnerHerrin der Schatten
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Herrin der Schatten
Herrin der Schatten
 (1)
Erschienen am 01.12.1983

Neue Rezensionen zu Karl Edward Wagner

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Elwes avatar

Rezension zu "Kane 1: Der Blutstein" von Karl Edward Wagner

Ein Fantasy-Klassiker ... der aber nicht mehr unbedingt modernen Genre-Erwartungen entspricht
Elwevor 3 Jahren

Der unsterbliche Krieger Kane ist ein Klassiker der heroischen Fantasy-Literatur, ganz in der Traddition von z.B. Conan dem Barbaren. 'Der Blutstein' ist der erste Teil einer Trilogie, das Original stammt von 1975 und wurde jetzt neu aufgelegt.

Kane, ein unsterblicher Abenteurer, Gelehrter und Kämpfer, gelangt in den Besitz eines magischen Rings. Dieser Ring, besetzt mit einem riesigen Blutstein, ist der Schlüssel zu gewaltiger Macht. Doch die Quelle der Macht befindet sich in einer versunkenen Stadt mitten in einem brandgefährlichen Sumpf. Kane spielt zwei Lokalfürsten gegeneinander aus, um mit ihrer Hilfe die im Sumpf ansässigen Krötenwächter zu überwinden und sich Zugang zur verlassenen Stadt zu verschaffen. Natürlich winkt als Preis nichts Geringeres als die Herrschaft über die Welt ...

Beim Lesen schon der ersten Kapitel wird klar, dass der Roman der heutigen Erwartungshaltung an gute Fantasy nicht mehr gerecht werden kann. Misst man ihn an modernen Maßstäben, so stolpert man über endlose, hölzerne Dialoge und eine enorme Weitschweifigkeit, die schnell langweilt. Die Charaktere sind eine Ansammlung oberflächlicher Fantasy-Klischees - aber da der Zeitgeist bestimmt, was ein Klischee ist, meist dadurch, dass das Thema zu oft wiederholt und kopiert wurde, kann man das dem Buch wohl kaum vorwerfen, denn es ist vor 50 Jahren entstanden. Die Kulissen sind farbenprächtig, aber einen Weltentwurf, der über die zwei verfeindeten Stadtstaaten und den Sumpf nebst versunkener Stadt dazwischen hinausgeht, sucht man vergeblich.
Für eine unterhaltsame Lektüre taugt Kane: Der Blutstein also nur bedingt.
Man sollte das Buch eher als das sehen, was es ist: Ein Klassiker, der modernen Ansprüchen nicht genügen muss, weil er aus einer anderen Ära stammt. KANE ist ein Meilenstein, der seinen Part zur Weiterentwicklung des Genres beigetragen hat und dabei half, einen populären Archetyp des wild-verwegenen Fantasy-Helden zu formen.

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Wuerfelhelds avatar

Rezension zu "Kane 1: Der Blutstein" von Karl Edward Wagner

Absolute Empfehlung
Wuerfelheldvor 4 Jahren

Beim Stöbern stößt man ab und an auf Neuauflagen. So auch bei diesem Buch. Und es ist eindeutig schon zu lange her das ich Kane gelesen habe. Also ran ans Werk und geschaut ob die überarbeitete Neuauflage mich überzeugen kann..

Klappentext:
Zwei Herrscher in einem Konflikt, der sich bald zum Krieg aufschaukeln könnte: der gebildete Dribeck, Herr eines Stadtstaates, der seinen Männern noch den Beweis erbringen muss, dass er auch mit dem Schwert umzugehen weiß; und Malchion, der Wolf, trinkfester Anführer der rauen Breim, der in Ermangelung tauglicher Söhne seine Tochter zur Kriegerin ausgebildet hat. Sie beide gieren darauf, ihre Position zu festigen und einander mit Spionen das Leben schwer zu machen. Doch in einer Welt voller Geheimnisse, die bereits in Vergessenheit gerieten, als Berge und Meere noch jung waren, gehen Kreaturen um, die älter sind als die Menschheit. Eine davon ist Kane, der unsterbliche Schwertkämpfer und Gelehrte, und für ihn sind die Fürsten der Menschen und ihre nichtigen Kämpfe nur Mittel zum Zweck. Mit dem Ring aus Blutstein, der ihm in die Hände fällt, will er eines der Rätsel vergangener Zivilisationen lösen, das vielleicht besser im Dunkeln geblieben wäre … Mit diesem Band startet eine überarbeitete Neuausgabe der Kane-Saga, einem der klassischen Meisterwerke der Fantasy. Neben Robert E. Howards Conan und Michael Moorcocks Elric ist Karl Edward Wagners Kane die dritte zeitlose Heldengestalt, die das Genre maßgeblich geprägt hat.

Zum Inhalt:

Die Mitglieder einer Räuberbande sind gerade dabei die Beute ihres letzten Raubzuges aufzuteilen, als sie auf einen merkwürdigen Ring mit einem noch merkwürdigeren Stein stoßen, einem Blutstein. Der Ring wird durch den Anführer geprüft, wobei er ihn dann in die Hände von Kane übergibt, da dieser ungewöhnliche Krieger einen genaueren Blick riskieren wollte. Nach der Prüfung will Kane den Ring an sich nehmen, was dem Anführer nicht gefällt und zu einer offenen Konfrontation führt. Als sich die Situation geklärt hat, ist Kane der Besitzer des Blutsteinringes und der Anführer liegt blutüberströmt und tot am Boden.

Mit dem Blutstein macht sich Kane auf den Weg zu einer alten Freundin. Jhaniikest ein magisches Wesen, welches sein Kraft benutzt um ein altes Gemäuer wohnhaft zu halten und dem Verfall einer Stadt zu zuschauen. Als Kane bei ihr eintrifft, wird es ein freudiges Wiedersehen, aber nicht ohne Hintergedanken, denn Kane weiß das er in der Bibliothek seiner alten Freundin mehr über seinen Blutsteinring erfahren kann.

Nachdem Kane seinen Wissenshunger über den Blutsteinring gestillt hat, macht er sich auf dem Weg zu Dribeck dem Herrscher von Selonaris, einem Stadtstaat. Nachdem der Kontakt hergestellt ist, gerät Kane in ein Abenteuer welches seines gleichen sucht.

Mehr möchte ich nicht zum Inhalt schreiben, da die Story zum einen bekannt sein dürfte und zum anderen ab hier nur noch Spoiler drin wären.

Das Setting:
Wir befinden uns in einem politischen Streit zweier Königreiche, die von ihrer Art unterschiedlicher nicht sein könnten. Zur einen Seite ein Stadtstadt, zur anderen ein raues wildes Land. Und so unterschiedlich diese Reiche sind, so unterschiedlich sind auch ihre Herrscher. Zur einen ein gebildeter, hinterlistiger Herrscher, zur anderen ein grober und rauer gestandener Kriegsführer.

Es werden aber nicht nur die Städte, die damit verbundenen Schwierigkeiten, sondern auch die Steppe und dort befindliche Orte beschrieben. Alles sehr detailverliebt. So schnell wie der Roman die Story vorantreibt, so schnell wechselt er auch die Orte des Geschehens.

Protagonisten:
Hier findet man eine große bunte Mischung, die vom normalen Fußsoldaten, über talentierte Räuber bis hin zu verschlagenen Herrschern reicht. Hier fällt genau wie bei beim Setting auf, das eine Detailliebe herrscht die wirklich gelungen ist.

Überraschungen erlebt man nicht, es wird die Fantasy-Schiene bedient.

Mein Fazit:
Wow dieses Werk von Karl Edward Wagner hat mich nach fast zwanzig Jahren erneut gepackt, ins Abenteuer gezogen und absolut begeistert. Diese neue überarbeitete Übersetzung vom Golkonda Verlag ist wirklich gelungen und lässt kaum Wünsche offen. Es kam sofort wieder das Feeling von früher auf und ich fühlte mich wieder so richtig Retro – das Kopfkino jubelt! Blut, Härte, Gefühl, Moral, ohne viel Tammtamm einfach alles was ein klasse Werk ausmacht.

Dem Verlag muss man auch für die gut gewählte Materialqualität ein Lob aussprechen. Damit aber nicht genug, die Liebe zum Detail findet sich z.B. auch in der Typo wieder.

So konnte mich das Buch wirklich begeistern und sorgte echt für Lesevergnügen!

Nur das Cover ist nicht ganz mein Geschmack – ist halt so!

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ralluss avatar

Rezension zu "Conan und die Straße der Könige" von Karl Edward Wagner

Rezension zu "Conan und die Straße der Könige" von Karl Edward Wagner
rallusvor 8 Jahren

Mit knapper Not entkommt Conan dem Zugriff des Henkers von Kordova. Er schließt sich den Partisanen der Weißen Rose an und legt dem verbrecherischen Rimanendo das Handwerk. Doch des Königs Nachfolger erweist sich als ebenso feige und heimtückisch.
Um der Freiheit willen greift Conan erneut zu seinem Schwert, was er natürlich nicht ohne Vergnügen tut.
8.Conanbuch von Wagner geschrieben unterhält reicht aber nicht an die Howard Geschichten heran.

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