Karl Gutzkow Eröffnungsband

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Inhaltsangabe zu „Eröffnungsband“ von Karl Gutzkow

Geprägt vom Umbruch der Jahre 1830-1848, besaß der Schriftsteller Gutzkow stets einen analytischen Blick für zeitgeschichtliche Entwicklungen. Sein Werk, eine enzyklopädische ‚Physiologie des 19. Jahrhunderts', liegt weitgehend unerschlossen in historischen Ausgaben und Zeitschriften, und eine kommentierte Gesamtausgabe schien bis vor kurzem nicht realisierbar. Dank neuer technischer Möglichkeiten und Editionsmethoden kann dieses Ziel nun angestrebt werden, und damit öffnen sich unbeschrittene Wege in die Sozial-, Kultur- und Mentalgeschichte von Jahrzehnten, die der Beobachter und engagierte liberale Publizist Gutzkow wie kein anderer registriert, nicht selten auch mitgestaltet hat und die für uns als historisches Bewußtsein wichtig sind, um unsere Gegenwart besser verstehen zu lernen. Stimmen zum Eröffnungsband: "Die Kommentierte digitale Gesamtausgabe der Werke und Briefe Gutzkows ist der Höhepunkt einer regelrechten Gutzkow-Renaissance." (Nina Peters, Stuttgarter Zeitung) "Der Innovationsversuch innerhalb der Editionsphilologie ist bereits jetzt höchst bemerkenswert." (Alexander Kosenina, FAZ) "Doch auch der reine Lesespaß kommt bei Gutzkow selten zu kurz, weswegen selbst Lesern, die ganz einfach noch eine intelligente Urlaubslektüre für die nächsten Ferien suchen, die folgenden Gutzkow-Werkausgaben im Oktober Verlag dringendst ans Herz gelegt werden müssen." (Jan Süselbeck, konkret) Dass diskursive Schreibarten zum Gebiet der ‚Literatur' gehören und die Grenze zwischen Fiktion und Reflexion fließend ist, gehört nicht erst zu den Einsichten der Hochmoderne, sondern ist schon Gutzkows Überzeugung am Beginn des modernen Zeitalters. Traditionen der Romantik und des Idealismus fortführend und zugleich offen für die neuesten Entwicklungen Westeuropas, nimmt Gutzkow im Vor- und Nachmärz eine eigene, heute zu wenig beachtete Stellung ein.

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