Karl Knoblauch Zwischen Metz und Moskau

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Inhaltsangabe zu „Zwischen Metz und Moskau“ von Karl Knoblauch

Als Karl Knoblauch, erst siebzehn Jahre alt, am 18. November 1938 seinen Militärdienst als Freiwilliger bei der Heeres-Unteroffizierschule Frankenstein in Schlesien antritt, ahnt er noch nicht, welch ungewöhnliche Soldatenlaufbahn ihn erwartet. Als Unteroffizier in der Radfahrschwadron 195 der 95. Infanteriedivision eingesetzt, erlebte er die Sicherung des Westwalls 1939/1940 und nimmt am Frankreichfeldzug teil. Aus dem Westfeldzug zurückgekehrt, meldet er sich zum fliegenden Personal der Luftwaffe und wird zum Beobachter ausgebildet. Mit der 4.(F)/14 Fernaufklärerstaffel im Mittelabschnitt der Ostfront eingesetzt erlebt er als Aufklärungsflieger, Zerstörer und Bomber die schweren und verlustreichen Einsätze mit seiner Ju-88 an den Brennpunkten der Schlachten um Smolensk, vor Moskau und Rshew und die großen Rückzugsbewegungen ab 1943. Nach 165 Einsätzen mit dem Eisernen Kreuz I. Klasse und dem Deutschen Kreuz in Gold ausgezeichnet wird er bei einem russischen Jägerangriff schwer verwundet und muss seine Staffel verlassen. Nach seiner Genesung, inzwischen zum Leutnant befördert, führt sein weiterer Weg ihn zum Fallschirmpanzerkorps „Hermann Göring“. Im zweiten Band „Dem Ende entgegen“ dieser Autobiographie von Karl Knoblauch, die auf seinen Kriegstagebüchern basiert, wird das weitere Schicksal des Leutnants während der Abwehrkämpfe um Ostpreußen und im Endkampf um das Reich geschildert.

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