Karl May Der schwarze Mustang

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Inhaltsangabe zu „Der schwarze Mustang“ von Karl May

Der Band „Der schwarze Mustang“ enthält auch die von May im Guten Kameraden (GK) veröffentlichten Kleintexte. Um diese vollständig zu erfassen, hat der Herausgeber Joachim Biermann fast sämtliche GK-Bände noch einmal durchgeforstet. In den Bänden 7, 9 und 10, in denen keine große May-Erzählung steht, hat er die Redaktions-Briefkästen ausgewertet, die bisher – auch in den KMG-Reprints – überhaupt nicht beachtet wurden. Dabei kamen ein ganze Reihe – natürlich kleinster – Texte zum Vorschein, die mit relativer Sicherheit von May selbst stammen. Der Band wird also eine Reihe von (kleinen) bisher unbekannten Funden enthalten, die noch nie nachgedruckt wurden. Dabei ist sogar eine neue May-Figur aufgetaucht: Es findet sich dort ein (faksimilierter) Brief des Bediensteten des Hobble-Frank, der bei dessen Abwesenheit die Villa Bärenfett verwaltet; sein Name: Mardin Appelboom. Experten bestätigen, dass die Handschrift fast mit Sicherheit als diejenige Mays zu identifizieren ist. Des weiteren kann der Band mit zwei neu entdeckten Gedichten Hobble-Franks dienen, einer Zuschrift des Mijnher van Aardappelenbosch und einer Ausspracheanleitung für diverse May-Figuren (von Winnetou bis Old Death) und -Begriffe (z. B. Mesch’schurs), die kaum jemand anders als May gegeben haben kann. Auch die deutsche Übersetzung des Namens Winnetou wird gegeben unter Hinweis darauf, dass diese Information von May selbst stamme. Herausgegeben von Joachim Biermann und Ruprecht Gammler. 528 Seiten, Halbleinen-Band mit Lesebändchen, Buntpapierbezug und Silberprägung (Quelle:'Fester Einband/01.07.2008')

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