Karl May Die Felsenburg

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Inhaltsangabe zu „Die Felsenburg“ von Karl May

Die Felsenburg liegt hoch droben in den Bergen der Sonora von Mexiko und birgt ein grausiges Geheimnis, das einem deutschen Auswandererzug zum Verderben werden soll. Old Shatterhand nimmt mit seinem Blutsbruder Winnetou den Kampf gegen den skrupellosen Verbrecher Harry Melton und seinen Bruder Thomas auf. Die vorliegende Erzählung spielt Ende der 60er-Jahre des 19. Jahrhunderts. "Die Felsenburg" ist der erste Teil der Trilogie "Satan und Ischariot". Teil II: Krüger Bei (Band 21), Teil III: Satan und Ischariot (Band 22) - alle Bände auch als ebook erhältlich.

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  • Was erwartet Old Shatterhands Landsleute?

    Die Felsenburg
    Lerchie

    Lerchie

      Old Shatterhand war in Guaymas angekommen und suchte sich zunächst einen Ort zum Schlafen. In einem Hotel, das diese Bezeichnung eigentlich nicht verdiente, das jedoch das einzige im Ort war, fand er ihn. Dort wohnte auch der Mormone Harry Melton, ein Heiliger der letzten Tage. Vom Wirt hatte Old Shatterhand erfahren, dass dieser auf ein Schiff wartete, das ihn nach Lobos bringen sollte. Auch wenn ihm der Mann nicht gefiel, so nahm er doch sein Angebot an, ihn mitzunehmen. Doch behielt er sich die Entscheidung, ob er auf der Hacienda del Arroyo als Buchhalter arbeiten wolle, für das Ende der Reise vor. Der Mormone war ihm von Anfang an nicht geheuer. Und als er erfuhr, dass der Mormone eine große Gruppe Deutscher zur Hacienda führen wolle wurde er noch misstrauischer. Mit seinem Kabinennachbarn kam er ins Gespräch. Dieser hatte diese Reise nur mitgemacht, um seiner untreuen Braut nahe zu sein. Auf Deck konnte Old Shatterhand beim Lauschen dann die Bestätigung finden, dass Melton mit den Deutschen nicht das vorhatte was er vorgab.  Auf dem Ritt von Lobos zur Hacienda setzte er sich dann unauffällig ab, um in Ures Anzeige zu erstatten, doch das nützte nichts, denn der Mann dort gedachte nicht, etwas zu unternehmen. Also musste er es selbst tun. Die Abenteuer, die Old Shatterhand allein und mit Freunden, erlebt, sind spannend geschrieben. Denn er hatte recht mit seiner Vermutung, dass seinen Landsleuten Unbill drohe. Ja es drohte ihnen noch viel mehr, und auch Old Shatterhand geriet durchaus in Lebensgefahr. Doch das hielt ihn nicht davon ab zu versuchen seine Landsleute zu retten. Wird ihm das gelingen? Vermutlich schon, aber wie? Das Buch lässt sich immer noch leicht und flüssig  lesen. Ich selbst habe es schon so oft gelesen, dass ich gar nicht mehr weiß, wie oft. Es fängt auch gleich spannend an. Den einen oder anderen mögen die genauen Beschreibungen Karl Mays stören. Er beschreibt die Menschen genauso genau, wie die Landschaften. Das mag sich manchmal etwas ziehen, ist aber oft im Nachhinein von Nutzen. Ich habe schon als Kind fast alle Karl-May-Romane verschlungen. Und ich lese sie auch jetzt noch ab und zu gerne. Der Schreibstil ist für die heutige Jugend vielleicht etwas gewöhnungsbedürftig. Doch sollte man bedenken, dass dieses Buch schon vor mehr als hundert Jahren geschrieben wurde. Es hat mir, obwohl wie schon gesagt schon oft gelesen, wieder sehr, sehr gut gefallen.

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  • Rezension zu "Die Felsenburg" von Karl May

    Die Felsenburg
    rallus

    rallus

    14. June 2010 um 13:52

    1 Teil der Trilogie um deutsche Auswanderer in Amerika die teilweise vom Regen in die Traufe kamen und deren Notlage ausgenutzt wurde. Wiedre mit unseren alten bekannten Shatterhand und Winnetou.