Karl May Halbblut

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Inhaltsangabe zu „Halbblut“ von Karl May

Eine schöne Sammlung von Abenteuererzählungen in bester May-Manier.

— Buchgespenst
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  • Die Helden reiten wieder

    Halbblut

    Buchgespenst

    28. January 2016 um 13:19

    Halbblut Tokvi Kava, der Schwarze Mustang, Häuptling der Komantschen, plant einen Überfall auf das Firwood-Camp. Die Chinesen, die für den Bau der Eisenbahn angeheuert wurden, sind mit ihren langen Zöpfen eine verlockende Beute. Doch der sorgfältig vorbereitete Überfall gerät in Gefahr, als Winnetou und Old Shatterhand zufällig das Camp aufsuchen. Ob sie das geplante Morden verhindern können? Joe Burkers, das Einaug Als Old Firehand seinen Freund, den Sioux-Häuptling Pokai-Po, ins Fort begleitet, erfährt er zufällig von den Plänen des Trampführers Joe Burkers, der eine Gruppe Fallensteller überfallen will. Sofort eilen die beiden Freunde, um den Jägern beizustehen. Der Gitano Auf dem Weg nach Tolosa wird eine Gruppe Reisender von Carlisten gefangen genommen. Die Soldaten beschließen ihren Tod, doch das hübsche Zigeunermädchen soll ihrem Privatvergnügen dienen. Sie haben nicht mit dem Gitano gerechnet.  An den Ufern der Dwina Oberst Graf Milanow steckt bis zum Hals in Schulden. Nur die Hochzeit mit seiner Cousine Paulovona kann ihn sanieren, doch ihr Herz gehört bereits dem deutschen Baron von Felsen. Milanows versucht seinen Nebenbuhler mit allen Mitteln auszuschalten, doch dieser ist ihm immer einen Schritt voraus. Von Mursak bis Kairwan Kara Ben Nemsi reist wieder durch den Orient. Dabei gerät er unversehens mit dem Stamm der Tibbu aneinander, dessen Anführer ihm blutige Rache schwört. Der Kaperkapitän Robert Sourcouf ist ein junger, ambitionierter, französischer Seemann, der während der Französischen Revolution seine Dienste seinem geliebten Vaterland anbietet. Er wird aber überall abgewiesen. Einen letzten Versuch unternimmt er noch. Wenn ihn auch Colonel Bonaparte abweist, muss er seinen Weg alleine gehen.   Eine vielseitige Erzählungssammlung, die eindrucksvoll demonstriert, dass Karl May soviel mehr als Indianer- und Orienterzählungen zu bieten hat. Jede Geschichte ist spannend und in sich stimmig. Die erste Erzählung kenne ich allerdings aus dem Einzelband „Der schwarze Mustang“ und die letzten beiden gehören eigentlich zum Zyklus „Die Rose von Kairwan“. Diese besteht alleine aus drei Zyklen. Schon der erste umfasst drei Kurzgeschichten, die zwar nur vage, aber durchaus zusammenhängen. Leider sind in „Halbblut“ nur zwei der drei abgedruckt – es bleiben also Fragen offen. Das ist aber auch das einzige Manko dieser Ausgabe. Besonders hat mir die Erzählung „An den Ufern der Dwina“ gefallen. Der ungewöhnliche Schauplatz, den Karl May gekonnt mit einer spannenden Geschichte ausstattet, ist wirklich faszinierend. Ich liebe Karl May und das wird sich auch nie ändern. Sonst bin ich kein Kurzgeschichtenfreund und gerade die Vorstellung, was der Karl May aus „Der Gitano“ hätte machen können, lässt es mich bedauern, dass sich die Geschichte auf wenige Seiten beschränkt. Doch May schafft es auch in der kurzen Erzählform, spannende, faszinierende und in sich schlüssige Abenteuer zu schaffen.

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