Karl May Karl Mays Werke: Historisch-Kritische Ausgabe für die Karl-May-Stiftung / Abteilung IV: Reiseerzählungen / Orangen und Datteln

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Inhaltsangabe zu „Karl Mays Werke: Historisch-Kritische Ausgabe für die Karl-May-Stiftung / Abteilung IV: Reiseerzählungen / Orangen und Datteln“ von Karl May

Mit „Orangen und Datteln“ ist nun innerhalb der Historisch-kritischen Ausgabe der erste der drei Sammelbände erschienen, die Karl May für seine „Gesammelten Reiseromane“ aus zuvor zwischen 1879 und 1892 in Kalendern und Zeitschriften verstreut veröffentlichten kürzeren Erzählungen zusammenstellte. 1893 erstmals erschienen, vereint der Band ausschließlich im Orient spielende Texte. Die umfangreichste dieser Erzählungen ist „Der Krumir“. May hatte diesen Text 1882 an die Redaktion des „Daheim“ geschickt, die ihn aber nicht selbst veröffentlichte, sondern in der „Belletristischen Correspondenz“ anderen Zeitungen und Zeitschriften zur Übernahme in ihr Feuilleton anbot. Aus diesem Grunde wurde „Der Krumir“ vielfach publiziert, und vermutlich kennen wir heute noch immer nicht alle Organe, die diesen Text übernommen haben. Erst kurz vor dem Erscheinen dieses HKA-Bandes sind vier weitere Abdrucke entdeckt worden, die im Editorischen Bericht des Bandes erstmals eingehender dokumentiert werden. Auch die den Band eröffnende Erzählung „Die Gum“ hat eine interessante Textgeschichte. May bearbeitete die Urfassung, die in der Zeitschrift „Frohe Stunden“ veröffentlicht worden war und im HKA-Band I.8 („Aus der Mappe eines Vielgereisten“) separat abgedruckt und beschrieben wird, eingehend für die Erstveröffentlichung 1879 im „Deutschen Hausschatz“. Danach kam sie 1885 auch unter dem Titel „Die Wüstenräuber“ als eine der ersten Buchausgaben Mays im Bachem-Verlag in Köln heraus und erlebte dort mehrere Auflagen. Die Dokumentation der Text- und Editionsgeschichte dieser und aller weiteren in dem Band enthaltenen Erzählungen führt dazu, dass der Editorische Bericht des Bandes mit fast 150 Seiten einer der bisher umfangreichsten der HKA geworden ist. Herausgeber des Bandes ist Joachim Biermann, und als Bandbearbeiter war Josef Jaser tätig.

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